Dienstag, 20. Mai 2014

Bitte helfen Sie dem Hilfsfonds "Helft einer Mutter in Not" und retten Sie das Leben von ungeborenen Kindern

Liebe Freunde der ungeboreren Kinder,

heute schreibe ich Ihnen, weil ich Ihre Hilfe brauche.

Haben Sie sich schon einmal das Drama einer Mutter vorgestellt, die der Tötung ihres eigenen Kindes beiwohnt und diese zuläßt? ...

Und doch! Dieses dramatische Geschehen wiederholt sich in Deutschland alle zwei Minuten.

Der Fonds "Helft einer Mutter in Not" kann jedoch diesen Müttern helfen!

Möglich macht dies eine Gesetzgebung, die das Selbstbestimmungsrecht der Frau zu schützen vorgibt und es auch beim Wort nimmt.

Denn allein soll die Frau diese tragische Entscheidung treffen... und allein soll sie im nachhinein mit den Folgen ihrer selbstbestimmten Tat fertig werden.

Doch wir können diesen Frauen helfen! Helfen Sie bitte dem Fonds "Helft einer Mutter in Not".

Diese dramatische Situation vor Augen, bei der jährlich hunderttausende Ungeborene diesem Selbstbestimmungsrecht zum Opfer fallen und ebensoviel Frauen in den Abgrund schlimmster psychischer Depressionen stürzen, wurde der Fonds "Helft einer Mutter in Not" eingerichtet.

Schon vielen ungeborenen Kindern konnte durch diesen Fonds das Leben gerettet werden. Und vielen Müttern wurden die schweren psychischen und physischen Folgen einer Abtreibung erspart.

Sie können unsere bisherigen Hilfeleistungen in unseren Tätigkeitsberichten (rechts, Tätigkeitsberichte anklicken) lesen

SOS LEBEN e.V. mit seinem Fonds "Helft einer Mutter in Not" widmet sich der Unterstützung schwangerer Frauen, die Hilfe benötigen. Helfen Sie bitte mit einer Spende.

SOS LEBEN e.V.
Hilfe für Mütter in Not
Gladiolenstr. 11
60437 Frankfurt am Main
Tel.: 069/95000151 (Mo-Fr., 9:00-12:00)

Fax: 069/95000153
Der Fonds "Helft einer Mutter in Not" leistet finanzielle
Unterstützung, kann aber leider keine Beratung zu den
Themen Schwangerschaft und Abtreibung anbieten.


Spendenkonto: Postbank Frankfurt am Main
BLZ: 500 100 60 - KtoNr.: 677 377-604

Kommentare:

Ute Lehmann hat gesagt…

Dss liegt vor allem an der fehlenden Wertschätzung des Berufes, von Berufung, der Mutter. Und ferner auch die fehlende Wertschätzung der kinderreichen Hausfrau. Es liegt daran, dass der Beruf Hausfrau und Mutter politisch unerwünscht ist, dass Mütter (und auch die Väter) finanziell sehr bluten müssen. Es liegt daran, dass Eltern inzwischen regelrecht diskriminiert werden. Es liegt daran, dass das Bundesregime zwar GEld für flächendeckende Massenabtreibungen hat, Geld für Bankenrettungen gibt es auch--aber es gibt kein Geld für die Kinderrettung, kein Geld für Familienerhalt sondern nur für Zerstörung. Es gibt nicht mal ein annährend kostendeckendes Kindergeld, das Armut bei Kindern und deren Familien verhindert, es gibt keine Sozialwohnungen und auch keine Schrebergärten für Famiien, alles ist so unerschwinglich. Beschwert Euch in Karlsruhe wegen Verfassungsbruch. Ehe und Familien stehen jedenfalls nicht unter dem Schutz dieses Staates, sondern eher unter schwerem Beschuss für die "Staatliche Lufthoheit über Kinderbetten", wie der SPD Politiker Scholz es menschenverachtend nannte.

Old Geezer hat gesagt…

@Ute Lehmann:

Ich sehe da weniger ein subjektives Fehlen am 'geschätzt sein' als Grund, sondern handfestere Motive:
ein Arbeitsmarkt, in dem Mütter (kleiner) Kinder nur in Nischen und als Hilfskräfte gesucht werden, ein Arbeitsmarkt, bei dem dem Löhne oft so niedrig sind, daß beide Partner verdienen müssen, ein Arbeitsmarkt, in dem auch ein erfolgreicher Alleinverdiener nur 1 Jahr von Hartz-IV entfernt ist, und ein rechtliches Umfeld, bei dem der Ernährer sich auch jederzeit aus der Verantwortung stehlen kann.
Und wie die Natur des Menschen immer wieder zeigt, unter Streß und im Überlebenskampf vermehrt es sich nicht so gut.

Insofern ist die hier vorgeschlagene Mütterhilfe schon ein lobenswertes Konzept; nur greift sie zu kurz, weil es eben nur ein kurzfristiges Almosen zur Überbrückung darstellt und keine Hilfe zum selbstbestimmten Leben als freier Bürger.

Wo werden denn Eltern diskriminiert?

Die Krankenkassen sind nicht die Bundesregierung!

Vieles was Sie ansprechen, unterliegt dem Subsidiaritätsprinzip, und der Staat darf hier nicht aktiv werden, solange sich private (u.U. kirchliche) Träger finden.

Das Grundgesetzt spezifiziert nicht, was "Schutz der Familie" ausmacht.
Jugendämter die Unterhalt vorstrecken, Zusicherung von Kita & Co., zusätzlicher Kündigungsschutz und zivilrechtliche Absicherung, etc. fallen da durchaus rein und könnten als hinreichend verstanden werden...
...und ich meine es hätte solche Klagen schon gegeben - erfolglos.

avo hat gesagt…

Liebe Frau Lehmann! Sie bringen es präzise auf den Punkt: Beruf kommt von Berufung, und JEDER Mensch hat eine EIGENE Berufung in seinem Leben, jedoch wird es im Westblock NOCH nicht gelehrt.
Ergänzend zu Ihren Beispielen des geldhabens oder nichtgeldhabens erinnere ich gern an die Unterstützung des "WESTENS" an terroristische, faschistische Juntas, gestern El Salvador bis Chile-heute Ukraine (Merkel/Steinmeier-Mafia schickt sogar kostenlos Militärausrüstung in letzteres menschenmordende Gebiet, wie einst Joseph Depp Fischer (Grüne) URAN-Bomben auf Jugoslawien),aber Schuld hat ja immer einer! Werden die Mißachter der grundlegenden Lebenszyklen direkt auf ihre Egowelt hingewiesen, reagieren sie empört, verbal urinierend und haßerfüllt, wie folgende laufende Bilder beweisen:

http://www.contra-magazin.com/2014/05/steinmeier-dreht-durch-friedensaktivisten-als-kriegstreiber-bezeichnet/

P.S. Gott schütze Sie, liebe Frau Lehmann!
P.P.S. Gott schütze die NEUEN Mahnwachen für den Frieden in mittlerweile über 86 deutschsprachigen Städten!

Old Geezer hat gesagt…

@avo:

Sie verallgemeinern hier zu stark: Nicht jeder Mensch hat eine Berufung, zumindest keine die er gefunden hätte, und für die meisten ist eine Beruf etwas erlerntes und ein Job eine Beschäftigung für Lohn, weil ein Kühlschrank gefüllt und Heizung bezahlt werden will.

Nicht daß ich die Kriegstreiberei und Unterstützung von Diktatoren und Imperialismus unserer Regierung gutheiße...
...aber was hat das mit dem Thema zu tun?
Es geht um Brutpflege und Arbeitswelt IN DEUTSCHLAND, nicht in Kriegsgebieten.

P.S.: Es handelt sich um Munition aus verbrauchtem Uran, keine Bomben aus spaltbarem Material.

avo hat gesagt…

o.g.
Die "BRD" (NICHT Deutschland) ist von den BRDDR-Blockparteien (sind Sie Mitglied?) zum Weltsozialamt(Quasireligion) erklärt worden, für EIGENE Mütter in Not hat man aber nicht´s übrig.
Ihr spießbürgerliches Kleingeistdenken ist für MICH schwer zu fassen .
P.S. Bitte teilen Sie Ihre fachliche Kompetenz über Uran(munition) den Produzenten folgender Dokumentation mit, die im BRDDR-Propagandafunk nicht gesendet werden darf!:

http://www.youtube.com/watch?v=GTRaf23TCUI

http://www.youtube.com/watch?v=nZMlON5A75E

P.P.S. Gott schütze ALLE Kinder des Universums!

avo hat gesagt…

Kühlschrank-Heizung-o.g.:
Für Sie hänge ich folgendes GERN auch mit an:

https://www.youtube.com/watch?v=6S-VOg00xa0&feature=em-uploademail

P.S. Gott schütze die Aufnahmefähigkeit des MENSCHLICHEN Geistes!
P.P.S. Gott schütze Alle Kinder des Universiums!

Old Geezer hat gesagt…

@avo:

Ich habe hier gerade keinen Ton, aber den Bildern, Kommentaren und Referenzen nach zu urteilen geht es hier auch wieder um Munition aus abgereichertem Uran, und diese wird nicht um ihrer Rest-Radioaktivität verwendet, sondern um ihrer Dichte willen; sicher, das Zeug produziert schwach strahlenden und giftigen Staub und stellt ein Risiko für anschließenden Räumarbeiten dar - aber für die Menschen in der Fahrzeug, welche damit z.B. durch das Bordgeschütz eines Kampfhubschraubers zersiebt wird, macht das keinen Unterschied mehr.
(Wenn überhaupt, führt es dazu daß Bergungs- & Rettungsmaßnahmen gar nicht erst versucht werden, und ist demnach für den Angreifer eher kontraproduktiv.
Mit Uranbomben sind anscheinend analoge Sprengsätze gemeint, aber zum einen konnte ich in keiner andere Quelle eine Bestätigung für deren Nutzung irgendwo finden, zum andere wäre der Vorteil hier sehr marginal (auf Schrapnelle beschränkt), und dann paßt es in dem Fall auch gar nicht in die strategische Situation; man will das Land und das Volk ja als zukünftigen Vasallen/Markt/Ressourcenlieferant, die Gegen mit aufwendig zu entsorgendem strahlenden Müll ohne relevanten Vorteil zu belasten ist hier auch wieder mehr hinderlich als alles andere.

"Die "BRD" (NICHT Deutschland)"

Wo ist der Unterschied?
Wir bezeichnen die Gesamtheit der deutschen Staaten als Deutschland, egal ob es gerade 1, 2, 4 oder Dutzende sind.

"BRDDR-Blockparteien (sind Sie Mitglied?)"

Welche Bedeutung hätte das?

"zum Weltsozialamt(Quasireligion) "

Doppelter Schwachsinn.
Die sozialen Standards sind seit dem in den Keller gefallen, das Asylrecht wurde kastriert, etc.

" für EIGENE Mütter in Not hat man aber nicht´s übrig."

Klar hat man.
Es gibt wenige Länder mit bessere Versorgung.
Nur ist dieser halt immer noch weniger als das Einkommen einer voll berufstätigen Frau.

Old Geezer hat gesagt…
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