Freitag, 22. November 2013

Kinderzentrum in Homburg/Saar: „Markt der bunten Vielfalt“ statt Weihnachtsbasar

Ein Kinderzentrum der Arbeiterwohlfahrt (Awo) in Homburg/Saar wird dieses Jahr keinen Weihnachtsbasar, sondern einen „Markt der bunten Vielfalt“ anbieten. So meldet die „Junge Freiheit“ auf ihrem Internetauftritt am 21. November 2013.

„Damit wollen wir Respekt zollen, vor allem den Kindern aus muslimischen Familien“, so die Begründung, die man der „Jungen Freiheit“ mitteilte.

Die Kitaleiterin, Ulrike Agne-Stutzenberger, erklärte, die Eltern der Kinder hätten nicht um eine Umbenennung gebeten. Dies sei eine Initiative der Arbeiterwohlfahrt selbst gewesen.

Kommentare:

WÄCHTER hat gesagt…

Diese Leute sollten mal wieder richtig arbeiten gehen, zB 1 Monat im Strassenbau, damit sie wieder von ihrer Schwachsinnigkeit durch Dekadenz wegkommen.

Taupunkt hat gesagt…

ja, Wächter unser christliches Abendland wird verkauft und verrammscht :-(. Martin Luther würde sich im Grabe umdrehen....so weit waren wir schon einmal.....
liebe Grüße

Lupusmagnus hat gesagt…

Ohja weil ein Basar umbenannt wird stirbt jetzt sofort das Christentum aus und alle werden zwangsislamisiert kriegt euch mal wieder ein! Wie viele Weihnachtsmärkte gibt es in Deutschland? Wie viele christliche Gemeinden im Verhältnis zu muslimischen? Kirchen zu Moscheen?

Das es ziemlich albern ist steht außer Frage aber die Panik der Menschen hier ist es ebenso. Aber keine Sorge wir Metaller lassen uns unsere weltoffene europäische Kultur von den Handtuchständern nicht wegnehmen...aber auch nicht von Christen!

Anonym hat gesagt…

@ Lupusmagnus

Warum schwafeln Sie so absolut unsinnig rum? Wenn man die Augen aufmacht, dann sieht man schon, wie die Weihnachtszeit immer mehr „entchristlicht“ wird, oft unter dem Vorwand, man müsse Rücksicht auf Interessen der Moslems nehmen.

Diese leben aber in unserem christlich geprägten Land, doch antichristliche Landsleute meinen immer öfter, sie müssten „politisch korrekt“ handeln. In Wahrheit aber versuchen sie, sich den Eingewanderten anzubiedern.

Das hat leider Stil, und Sie gehören ja offenbar auch zu den „stilbildenden“ Elementen!

DSU hat gesagt…

Ein Manager, der lange Zeit in arabischen – sprich islamischen – Ländern gelebt hatte und daher mit der islamischen Mentalität bestens vertraut ist, sagte folgendes:
„Von nicht-islamischen Menschen, die in einem islamischen Land leben, wird erwartet, daß sie den Islam und dessen Bräuche respektieren. Umgekehrt erwarten Moslems von ‚Christen‘, daß diese verlangen, daß Moslems Respekt der christlich-abendländischen Kultur, der Werte und Bräuche zollen.“ Dem ist aber nicht so:
Die totale Umerziehung und die permanente Zuweisung von Schuldgefühlen führten zu einer krankhaften Abartigkeit in Form einer gewissen Unterwürfigkeit und zu einer Erhöhung der Fremden. Dadurch werden die eigene Kultur, Werte und Bräuche aufgegeben. Und hierin liegt der Grund, daß viele junge Moslems die Deutschen verachten.

Anonym hat gesagt…

@DSU: Wer verlangt denn diesen antichristlichen, antideutschen Kulturschwindel? Doch nicht Muslime oder Islamführer, sondern die entwurzelten, atheistischen Kulturlaichen unseres Lebensbereiches. Wenns nach mir ginge würden ALLE christlichen Feiertage gestrichen werden und die Kulturchaoten müßten brav arbeiten gehen, während Christen sich Urlaub nähmen, um "IHRE" Feiertage begehen zu können. Nach der Entsinnlichung kommt jetzt die Umbenennung. Diesem Schwachsinn muß ein Ende gesetzt werden!

Old Geezer hat gesagt…

Als wahre Christ sollte man hier applaudieren, denn das Weihnachtsfest ist keineswegs christlich, sondern ein vom Kommerz übernommenes heidnisches Jahresendfest.
Wahre Gläubige wissen, daß Jesus' Todestag der feierwürdige Tag ist und sitzen nicht der Okkupation und Verwässerung der Religion durch das 'wilde Tier' Kapital auf.