Donnerstag, 21. November 2013

OSZE will die Lage der Christen in Europa untersuchen/In Europa steigt die Zahl der Hassdelikte gegen kirchliche Einrichtungen

Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) will die Lage der Christen in ihren Mitgliedstaaten untersuchen. Dazu tagen Religionsvertreter, Diplomaten und Sozialwissenschaftler am 29. November in Rom. Dabei soll laut Ankündigung jeweils länderweise das Ausmaß der Religionsfreiheit, Intoleranz oder Diskriminierung unter die Lupe genommen werden. Die Initiative zu der Konferenz an der Päpstlichen Angelicum-Universität geht von der ukrainischen OSZE-Präsidentschaft aus. In Europa steigt die Zahl der Hassdelikte gegen kirchliche Einrichtungen oder einzelne engagierte Christen. An der Spitze steht Großbritannien mit 1.543 Vorfällen, gefolgt von Deutschland (414) und Schweden (258). 

Quelle: Radio Vatikan

Kommentare:

Walter hat gesagt…

Ich wundere mich nicht, wenn ich die Fortschreitende Zeit sehe, das ich an solchen erkennbare Entwicklungen zu sehen, das Jesus bald wiederkommt. Denn vieles ist in der Bibel vorrausgesagt worden, das am Schluss vieles über Bord geworfen wird,das Christen verfolgt werden. Tausende Christen werden jährlich in vielen Ländern umgebracht, in einen ausmassen wie noch nie, Wenn selbst Petrus an seinen baldigen kommen vorausgesagt hat, in wie weit wird es heute plötzlich geschehen, wenn der Feigenbaum wieder blüht, und damit ist Israel gemeint. Es rückt immer nährer, seines wiederkommen. Noch ist es Zeit zur umkehr, um den Gericht zu entfliehen. Wir sind durch die Bibel genügend gewarnt worden. Noch können wir Jesus als einen liebenen Vater kennenlernen, aber später?

Ich bin mir ziehmlich sich, das hier so einige über mich schimpfen werden, aber es ändert sich nicht, Jesus kommt wieder. Hohn und spott kann mein Glauben nicht erschütern. Im Gegenteil, denn dieses Art der Reaktion bestätigt die Bibel damit, denn sie hat recht damit

Lupusmagnus hat gesagt…

Genau Walter die Bibel hat recht weil die Bibel es sagt ein schön kreisendes Argument aber da die Christen seit 2000 Jahren darauf warten das Jesus wiederkommt mache ich mir ehrlich gesagt wenig Sorgen das es nun plötzlich soweit sein soll...

Ja ich weiß nun fühlen sie sich nur bestätigt, dass sie recht haben weil es so in ihrem Buch steht also verkaufen sie schon einmal alle ihre Sachen gehen sie hinaus in die Welt und verkünden das jede Benutzung von Kondomen einen in die Hölle bringt, alle Homos vom Teufel besessen sind und wer ein Krabbenbrötchen ist ganz genau so böse ist.

Old Geezer hat gesagt…

Schon absurd, wenn eine von vorne bis hinten mit Steuerknete geförderte, aus einem dreistelligen Milliardenvermögen sitzende, durch Sonderrechte überall bevorzugte Staatskirche sich nach jahrhundertelanger, blutiger Bekämpfung anderer Religionen über "Verfolgung" beklagt - weil eine Handvoll Leute auch mal in deren Tempeln Vadalismus betreiben, auch deren Einrichtungen beklauen und auch deren offensivste Missionare in ihre Schranken verweisen.

Mich würde mal interessieren, bei wie vielen dieser Vorfälle das Christentum nur ein zufälliger Faktor war, und das eigentliche Motiv finanzieller Natur, persönlicher Abneigung, die günstige Gelegenheit oder die Abwehr gegen zudringliche Missionare.

Zudem würde ich gerne mal sehen, ob die Kirche sich auf den Deal einlassen würde, als "verfolgte Minderheit" zu gelten, und ihre andere Vorteile gegen weiteren staatlichen Schutz einzutauschen.

Old Geezer hat gesagt…

@Walter:

Oh kannst Du sie zählen, die christlichen Fraktionen, die das Ende aller Tage sehnlich erwarten und daher in allem die Zeichen sehen?
Wieviele Christengrüppchen haben sich schon verfolgt gefühlt seit den Tagen der römischen Herrschaft über Judäa, sich auf das jüngste Gericht vorbereitet, ...und dann doch enttäuscht zurückrudern müssen?

Schön, daß Hohn und Spott Ihren Glauben nicht erschüttern können, aber warum müssen sie das auch auf Fakten ausdehnen?
Wenn Sie mal aus den angeblichen "Christenverfolgungen" alle Kriege und Bürgerkriege herausrechnen, sowie die Fälle in denen Christen mutwillig um Repression und Verfolgung betteln, und dann dieses mit der Zahl der Menschen und Christen in Relation setzen, werden sie bemerken, daß von dem Verfolgungsszenario wenig übrigbleibt.

Walter hat gesagt…

Nun Lieber Old Geezer, das was sie geschrieben haben, stimmt so nicht ganz.
Nun ich weiß jetzt nicht, von welchen Gruppen sie meinen. Tatsache ist ja, das Christen in einen grossen Aussmassen verfolgt werden, und das sind wahrlich keine kleine Gruppe. Sie dürfen einen nicht ausseracht lassen: Zurzeit sind rund 100 Millionen Christen weltweit Opfer von Verfolgung, so der Bericht. Der WVI erfasst und dokumentiert jedes Jahr die Situation von Christen auf der ganzen Welt und veröffentlicht eine Liste mit den 50 Ländern, in denen die Verfolgung am größten ist. Der neue Bericht erfasst den Zeitraum von 1. November 2011 bis 31. Oktober 2012. Und da kann man keineswegs von einer kleinen Gruppe sprechen Lieber Old Geezer. Zum anderen kann ich schreiben, ich sehne mich wohl kaum nach den Ende wie sie vermeinen, denn ich hoffe das noch viele Menschen zu Erkenntnis der Wahrheit kommen. Denn wir leben in einer Gnadenzeit, aber die Gerichte werden kommen. Gott will jeden Menschen retten, auch sie!

Walter hat gesagt…

Nun Lieber Old Geezer, um es zu Vervollständigen was ich geschrieben habe, möchte ich die fragen, woher sie eine derartige Unterstellung in die Diskussion in den Raum zu stellen, das es Christen gibt die nach Repression und Verfolgung betteln. Ich kann es mir nicht vorstellen, das Väter von mehreren Kinder um Verfolgung betteln, wer soll die Kinder ernähren; oder bedenke auch den Müttern, die dann eine grosse Not erleiden Dem ersten ist zu schreiben, wer besonders leiden müssen in Kriegen und Bürgerkriegen, sind doch die Minderheiten vieler, und dazu gehören eben die Christen dazu. Und nicht zu vergessen, in allen islamischen Ländern werden Christen unterdrückt und verfolgt, Europa ist keine Aussnahme.

Walter hat gesagt…

Guten Abend Lupusmagnus!

Nun, ich gehe mal davon aus, das sie die Bibel nicht kennen, sicherlich warten Christen auf das wiederkommen Christi. Aber an Hand Israels lässt es sich erkennen das die Verheissungen sich erfüllt haben, und das Wort wörtlich. Denn Gott kann nicht lügen, was er verspricht das hält er ganz gewiss.

Ich möchte hier einen Beispiel schreiben, denn auffällig ist Israel, denn immerhin ist die Bibel ein jüdisches Buch, und nicht wie viele es vermeinen ein christliches.

Er prophezeite vor etwa 3500 Jahren die Zerstreuung der Juden in alle Welt, die 70 n.Chr. eintrat. Darüber hinaus deutet er schon die Heimatlosigkeit und Misshandlung der Juden in der fast 2000-jährigen Diaspora an. Jeremia beschreibt die Diaspora so: »Man nennt dich: ›die Verstoßene‹ und: ›Zion, nach der niemand fragt‹«.
Doch die Propheten sahen nicht nur die Zerstreuung und die Diaspora voraus, sondern auch die Rückkehr ins alte, gelobte Land, die sich im 20. Jahrhundert vollzogen hat.
Der Prophet Jesaja sagte voraus: »Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir. Ich werde deine Kinder aus dem Osten holen und dich aus dem Westen sammeln. Zum Norden sage ich:›Gib her!‹ Und zum Süden: ›Halte niemanden zurück! Bring meine Söhne aus der Ferne, meine Töchter aus allen Winkeln der Erde.‹« (Jesaja 43,5–6)
Ich könnte einiges mehr dazu schreiben, es wäre aber jetzt zu viel, Bibel lesen macht schlau, und bereichert einen, ganz gewiss und Gott, wenn man suchend ist, lässt er sich finden. Dem anderen ist hinzuzufügen, was sie schrieben insbesondere über die Benutzung von Kondomen, das sie in die Hölle bringt, ist schlichtweg gelogen, weil es nicht der Bibel steht. Zudem hat Gott was schönes dem Menschen geschenkt, denn Sexualtät ist nicht geschaffen nur für die Fortpflanzung, sonder auch zur Freude. Lesen sie einfach das Hohenlied der Liebe. Verhütung ist keine Erfindung der Neuzeit, sondern im Altertum war Verhütung sehr wohl schon bekannt. Was die katholische Kirche muss nicht immer biblisch sein, so eine kleine Randbemerkung von mir.

Anonym hat gesagt…

Ich kann mir durchaus vorstellen, das so einige im stillen sich freuen,das endlich das das Christentum seinen ende findet. Um endlich die vermeintlichen Fesseln zu befreien, ist ja so eine Hemmnis für die Weitere Entwicklung der Gesellschaft. Aber ist hier auf eines zu beachten, denn hier wird eine göttliche Ordnung zerstört, wo Ethik und Moral keine Geltung mehr haben. Denn so werden die Toren der Gewalt geöffnet, denn die Nächstenliebe werden die Menschen befremdend wirken. Jeder ist sich selbst der Nächste, was kümmert mich den anderen überhaupt eigentlich. Wenn ich die vielen zerbrochenen Herzen sehr viele jungen Frauen, die verlassen wurde, weil ein neues Leben in ihnen unterm Herz auf wächst, all die vergossenen Tränen. Nur noch der eigenen Willen zählt, das Gesetz der Stärkeren zählt, ohne Rücksichtnahme auf den Anderen. Wir brauchen mal nur einen Blick haben auf China, wo der Einzelnen Leben keine Geltung haben. Oder jetzt wo es raus kommt in Kathar Menschen regelrecht ausgepresst werden, wo die Menschenwürde mit Füssen getreten werden. Viele Gegner die gegenüber den christlichen Glauben kritisch stehen, oder gar feindlich stehen, dürfen nicht dabei nicht vergessen, das Christentum ist ein Schutzraum für das Schwache in der Gesellschaft. Sicher ist es schon, was das Christentum in der Geschichte geboten hat, ist schon jämmerlich und traurig, will ich nun nicht beschönigen, oder unterschlagen. Viele Ungerechtigkeiten, die unter dem Zeichen des Kreuzes geschehen sind, liegt einfach daran, dass sie die Bibel unterschlagen haben, oder gar verboten haben. Die Folgen kennen wir ja wohl. Wer wirklich bereit ist die Bibel ohne Vorbehalt liesst, wird einen Schatz entdecken, der in einen Acker verborgen liegt, das Gott den Menschen vorbehaltlos liebt.

Ja viele Menschen wünschen sich das Christentum gänzlich verschwindet von der Erdoberfläche.
Und jetzt dürfen sie alle sich freuen, die sich das wünschen. Denn dies wird geschehen, denn Jesus holt sich die Seinen in den Himmel, wie es verheissen wurde. Aber über die Menschen die meinten ohne Gott zu leben, werden natürlich auf der Erde bleiben müssen, in schreckliche Erwartung was noch alles kommen wird.

Old Geezer hat gesagt…

@Walter:

In Deutschland nach ihrer eigenen Zählung 141, oder?
Da sind aber schon angezündete Bauplanen an Kirchen, geklaute Wertgegenstände aus Kirchen und Verbote der Nötigung von Frauen beim Besuch von Familienberatungsstellen dabei (zumindest wenn die Autoren in diesem Forum bei ihrer Quellenwahl konsistent sind.)

Ob das eine "Verfolgung" darstellt oder das Christliche relevant ist, ist schon fraglich.

Ähnliches bei internationalen Konfliken: wenn sich zwei ethnische Gruppen, von den Kolonialmächten in einem Staat zusammengezwungen, heute im Bürgerkrieg befinden, und dabei die eine größetenteils christliche, die andere muslimisch ist, dann ist auch dort nicht zwangsläufig die Religion der ursächliche Grund für den Kämpfe und Verfolgung; ...zumindest nicht mehr als zwischen dem christlichen Irland und dem christlichen Großbritannien.

Wer als Christ z.B. zum Missionieren nach Afganistan geht, bettelt um Verfolgung.
Für wen Schulpflicht Verfolgung darstellt und deshalb in USA Asyl beantragen möchte, muß sich auch nicht wundern, wenn er nur als Querulant gilt.
Schon die römische Geschichtsschreibung berichtet von Richtern, die sich über Selbstanzeigen von Christen beklagen, die andere Verfahren blockieren.

Man denke mal an die Geschichte von dem Hirten, der immer "Wolf" rief: Wer den Widerstand anderer Menschen gegen religiös motivierte Gängelung als Vertreibung hochstilisiert, muß sich nicht wundern, wenn einem im Notfall keiner glaubt.

Old Geezer hat gesagt…

@Walter:

Es ist nicht feststellbar, wann diese Prophezeiung in die Bibel kam; es ist unsicher, ob so so je von einem Zeitgenossen gemacht wurde; es ist nicht bekannt, ob er sich auf ein Ereignis in der fernen Zukunft, oder eine aktuelle gesellschaftliche Entwicklung seiner Tage bezog; er hat sicher nicht das jüdisch Volk in dem Tage Roms oder gar Mitte des 20. Jh. gemeint, sondern den Stamm Abrahams oder das Haus David oder eine ähnlich überschaubare Gruppe; seit der frühen Eisenzeit wurde oder hat sich praktisch jede Volksgruppe in der Region mehrfach zersteut und wieder anders zusammengefunden...
...es ist schlicht ein Witz von einer Prophezeiung die auf alles und nichts zutrifft.
Zumal man sich im Alten Testament gut ansehen kann, was damals als "Verfolgung" betrachtet wurde - zumindest wenn des von Gottes auserwähltem Volk ausging: Schleifen der Städte, erschlagen aller Erwachsenen und aller Kinder mit Ausnahme junger Frauen, die verschleppt und versklavt wurden, einschließlich der Exekution aller Schwangeren und der Sicherstellung der Auslöschung der herrschenden Blutlinie...
...waren halt rauere Zeiten, die "guten, alten" damals;
würde man diese Maßstäbe heutzutage anwenden, gäbe es vermutlich überhaupt keine Christenverfolgung.
(Nunja, zugegeben, auch in der Bibel wird auf breiten Front mit zweierleih Maß gemessen; auch da fühlten sich Juden und Christen viel eher selbst verfolgt, als daß sie dieses für andere Gruppen zugestanden hätten; insofern eifern viele heutige Christen ihren biblischen Vorbildern wirklich nach.)