Montag, 5. August 2013

Alexander Dobrindt, CSU-Generalsekretär: Grüne müssen jetzt Pädophilie-Skandal aufklären

Die Grünen-Spitze muss bei dem Pädophilie-Skandal der Partei endlich ihre Hinhaltetaktik aufgeben! Offensichtlich wollen die Grünen die Aufklärung zeitlich weit hinter die Bundestagswahl schieben. Noch immer fehlt zudem eine ehrliche Entschuldigung der Partei bei den Missbrauchsopfern.

Die jüngsten Enthüllungen der Welt am Sonntag über eine Kommune in Nordrhein-Westfalen, die von einem Grünen-Politiker geleitet worden ist, zeigen den Skandal in seiner ganzen Brutalität: Die erschreckenden Schilderungen von Opfern legen nahe, dass es in dieser Kommune in den 80er-Jahren alltäglichen Missbrauch gegeben hat.

Die Grünen haben sich in den vergangenen Jahren ein Gebäude an Vertuschung, Täuschung und Verstecken zurechtgezimmert. Sie sollten nun bei der Aufklärung in den eigenen Reihen dieselben Maßstäbe anlegen, die sie zuvor bei kirchlichen Einrichtungen angelegt haben. Es müssen alle Unterlagen, die es zu dieser Pädophilie-Thematik gibt, veröffentlicht werden. Außerdem müssen die Grünen eine Anlaufstelle für die Missbrauchsopfer einrichten.

Quelle: Bayernkurier

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Kann ich sagen: Typisch CSU! Selbst genügend zu Klären und mit Fingern auf andere zeigen.
Soll jeder seine Taten nennen und sagen, wie sie in Zukunft verhindert werden können. Verhindert werden sollen.
Auch dem Herrn, dessen Lieblingswort Skandal ist, wäre der Anhang Nudel zuzugestehen.
Wer selbst der Klärung bedarf, sollte sich auch mal darum kümmern.

Gino hat gesagt…

„Lass Dir von niemanden je einreden, dass Du etwas nicht kannst. Wenn Du einen Traum hast, musst du ihn beschützen. Wenn andere etwas nicht können, wollen sie dir immer einreden, dass du es auch nicht kannst. Wenn du was willst, dann mach es.“  Will Smith

Trapin hat gesagt…

Unrecht bleibt Unrecht, egal wer Aufklärung fordert.
DIE Grünen gefallen sich ja besonders darin, Menschen ihre Meinungsdiktatur aufzuzwingen.
Es geht nicht um Dobrindt, sondern um die Aufklärung eines Skandals den die Grünen auf dem Gewissen haben.
Wie durchsetzt sind die Grünen eigentlich von ihrem Gedankengut aus Gründertagen? Wie wurden die Kinder der Grünen erzogen; was geben sie weiter?
Gehe ich falsch in der Annahme, dass die erkennbare Dekadenz des deutschen Volkes eine Frucht eben dieser Bewegung ist?

Heinz Hoppstädter hat gesagt…

Die Aufregung in der CDU über grüne Spinnereien kann wirklich nicht ganz seriös und ehrlich sein, wenn man gleichzeitig öffentlich über ein Regierungsbündnis mit dieser Chaoten-Partei nachdenkt.
Warum macht die CDU die perverse Gesellschaftspolitik der Grünen nicht zum Wahlkampfthema , damit unentschlossene Wähler erfahren wohin unser Land durch Rot/Grün oder möglicherweise auch Rot/Rot/Grün treibt. Eine bessere Vorlage als sie zur Zeit von den abgedrehten Grünen geliefert wird , kann die CDU doch nicht bekommen.

Hans G. Lück hat gesagt…

....
Und dann am Ende kommt heraus:
Ich bin ein ganz famoses Haus.

Wer als Regierungspartei Unrecht (Steuerbetrug) mit Unrecht (Datenklau) bekämpft, versucht es auch anderswo.

Kann man noch Hoffnung haben, dass Politiker und Religiöse normal werden, wirklich etwas für alle Menschen tun? Ohne zuerst auf sich und ihren Anhang zu blicken?
Regt euch ab. Der Falsches tat, sollte es bekennen und seinen Beitrag an Wiedergutmachung und künftige Verhinderung kundtun und auch leisten.
Jetzt ist es mal Doping, dann ist es Stasi, dann ist es Bestechung ... Kann beliebig fortgesetzt werden.
Ich werde den Tag wünschen, an dem es nicht um Verfehlungen geht. Sondern um Wohltaten für die Menschen, für die Bürger, für den Staat, für die Welt geht. Und ich leiste jetzt schon meinen Teil.
Entschuldigung, dass er nur so klein ist.
Doch es ist ein Wall gegen Verfehlungen und schlechte Manieren.
Kirche hat es da scheints einfacher: Beichte mit Beichtgeheimnis. Und danach ab in die Vollen. Bis weder Beichte.
Die Welt ist voller Wunder und hält uns noch aus.
Werdet nicht zu gut. Dann könnt ihr euch nicht mehr bessern.

ra hat gesagt…

Ihr Vollfosten, wie weit wollt Ihr noch verblöden??
Laßt die Politik und die Wahlen hierbei beseite.
Boykottiert dieses System, wenn Ihr etwas erreichen wollt. Werdet zu Nichtwählern:

Zum vorbestimmten Wahllokal gehen

Sich per Ausweis registrieren lassen, d.h. die Wahlkennung in der
jeweiligen Liste abhaken lassen

Im Wahlzettel überall dort ankreuzen, wo Kästchen dafür vorhanden sind.

Dann geht Ihr sozusagen "nicht zur Wahl".

Und diese NICHTWÄHLER müssen rapide zunehmen.

Hans G. Lück hat gesagt…

Wer etwas nicht macht unterstützt meist etwas was er nicht will.
Wenn du was besseres für Wahl und so einen Politkram hast, nenne ihn.
So ist es, wenn man etwas sagen will. Doch das Gesagte einem selbst unbekannt vorkommt.
len Dingen im Leben sollte man wählen können und auch wählen. Mit nur JA - NEIN kommen wir alle nicht weiter.