Dienstag, 15. Januar 2013

Kardinal Paul Poupard (Frankreich): Wert der Familie in Frankreich nicht antasten

Das in Frankreich geplante Gesetz für gleichgeschlechtliche Ehen kommt nach den Worten des früheren vatikanischen Kulturministers, Kardinal Paul Poupard, einer Wählertäuschung gleich. Auch viele Wähler von Präsident François Hollande wollten keine so tiefgreifenden Veränderung der Gesellschaft, sagte Poupard dem Internetportal Vatican Insider am Montag. Das Lager der Gegner des Gesetzes gehe weit über das katholische Spektrum hinaus und umfasse Nichtgläubige und selbst Homosexuelle.

Die Familie auf der Grundlage einer Ehe zwischen Mann und Frau bilde das Fundament der Demokratie, betonte der französische Geistliche, der mehr als zwei Jahrzehnte lang als einer der einflussreichsten Kurienkardinäle galt. Wer den Wert der traditionellen Familie bedrohe, handle gegen das Gemeinwohl und habe eine falsche Auffassung von menschlicher Freiheit.

Am Sonntag hatten in Paris nach Medienberichten Hunderttausende gegen die Einführung der sogenannten Homo-Ehe demonstriert. Laut Umfragen ist die Mehrheit der Franzosen allerdings für das geplante Gesetz der sozialistischen Regierung.

Quelle: kipa

Kommentare:

Old Geezer hat gesagt…

Wie in drei Teufels Namenkann es den Wert der Familie A 'antasten', wenn Familie B von z.B. zwei Männern gegründet wird???
Das erinnert an die Zeiten, als Ehen zwischen Weißen und anderen Ethnien nicht zulässig waren, oder interkonfessionelle Ehen nicht geschlossen wurden.

Anonym hat gesagt…

..wie können zwei Männer oder zwei Frauen eine Familie gründen?
Das ist ja schon Logistik, die man da betreiben muss, je nach Planung, wie man zu Kindern kommen will... Heim, Leihmutter ( nicht jeder hat so viel Geld wie Elton John, der ja nun einen zweiten Sohn hat ) , künstliche Befruchtung, mit gerümpfter Nase "normalen" Sex... und dann tschüssie.. möglicherweise dann in naher Zukunft die künstliche Gebärmutter .. ( die dann ich weiss nicht wie umbenannt wird, denn -mutter weist ja nun in eine eindeutig weibliche Richtung... )

..richtige Patchworkfamilien eben...

Zwei des gleichen Geschlechts können nun mal keine eigene Familie gründen...

Old Geezer hat gesagt…

@Anonym:

Ebenso, wie Mann und Frau über 50 eine Familie gründen können...
...oder möchten Sie denen auch die Ehe verbieten?

Kinder sind schon lange keine automatischer Bestandteil der Ehe mehr.

WÄCHTER hat gesagt…

Jetzt schreibt O. G. auch schon im Namen der Teufel

Ephraim Eisenhart hat gesagt…

fs"Wer den Wert der traditionellen Familie bedrohe, handle gegen das Gemeinwohl und habe eine falsche Auffassung von menschlicher Freiheit."
Mein Leben, das Leben um mich herum und besonders das, meiner Kinder sagt mir, dass hier ein vorbestimmtes Spiel einiger Vormeiner gespielt wird.
Z.B.: Mein Sohn, verheiratet, ohne Kind, weggezogen, zeigt die Probleme: Befreundest mit einem anderen Paar, leben so unerkannt und deswegen legal ihre Gleichgeschlechtlichkeit aus. Diese 4-er Gruppe kann so alles Bedingungen erfüllen, die das Umfeld an sie stellt, alle Arten von Zuwendugen und Lebenslagen für sich in Anspruch nehmen.
Werden sie bis zum Lebensende dieses Spiel durchhalten, durchhalten müssen, was ihnen zwar ein unbescholtenes Leben garantiert. Doch die eigene Persönlichkeit, und vielleicht gewünschte Ehrlichkeit bleibt auf der Strecke?
Da wir in der katholischen Kirche keine Hinwendung zu diesem Problem erfuhren, sind wir beide ausgetreten, denn die Beichte soll etwas ehrliches sein. Ich habe meinen Frieden mit Gott ohne menschliches Fussvolk gefunden und bin von allem verindernsen befreit. Mein Sohn ist evangelisch, will nicht auf den kirchlichen Beistand verzichten. Kann für sich sein Leben trotzdem führen.
Sie preisen hier etwas an, für das es schon lange keine volle Erfassung des Lebens gibt.
Die Frage Existenz und Perönlichkeit versehen Sie mit "oder". Und schon ist alles richtig für Sie.
Sie machen die Menschen zu Spielbällen ihrer Ansichten. Doch den Menschen und seinem Leben opfern Sie einem Gott, ihren Gott.
Religion?
Nein. Danke.
Beim Zitat können Sie sich auch als Bedroher der Familie einsetzen.
Sie handeln "gegen das Gemeinwohl und habe eine falsche Auffassung von menschlicher Freiheit."
Lege ich eine Lüge auf die Menschan, dmit sie unbehindert leben können, bin ich nicht besser als die Lüge selbst.
Das sind meine, ganz für mich, meine Gedanken. Und werden es bleiben. Doch der Aufschrei steckt in mir. Ich tat ihn.
Ich kann nur meine Ablehnung all der Menschen ausdrücken, die das anders sehen als ich. Leider zwingt mich, nicht nur das eigene Leben, dieses Spiel mitzumachen.
Ich werde meine Ehrlichkeit für mich behalten und den anderen für ihre "Ehrlichkeit" weiterhin auf die Schulter klopfen.
Sind Sie es so zufrieden?
Ihr Friede ist nicht mein Friede.
Freundschaft mit Ihnen: Gott schütze mich davor.

Anonym hat gesagt…

Kann mir einer der Herren Homosexuellen , die hier ihre Kommentare loslassen, erklären, warum sie eine Ehe führen wollen? (natürlich mit den entsprechenden finanziellen Hilfen des Staates). Was treibt sie an, wo doch auch unter Heterosexuellen die Ehe ein auslaufendes Lebensmodell zu sein scheint?
Jeder Mensch darf doch heute mit jedem anderen leben wie er will. Warum staatlich und evtl. kirchlich akzeptierte Ehe? Wenn man keine Kinder zeugen kann, was ist dann der Antrieb?
Und Frage: Kann ich mit meinem Bruder eine Ehe führen, mit einer Frau und zwei Männern, mit mehreren Frauen? Warum nicht?
Hier sieht doch jeder vernünftige Mensch, daß die Ehe zwischen Mann und Frau eine besondere, vom Staat gewollte und für ihn nützliche Lebensform ist.
Warum begreifen die Homosexuellen das nicht? Ist es nur Eigennutz, der sie antreibt?

Old Geezer hat gesagt…

@Anonym:

Ich denke, dazu muß man nicht homosexuelle sein, um das erahnen zu können.

Aber würden Sie diese Frage auch eine heterosexuellen Paar stellen?

Unabhängig vom emotionalen Hintergrund merkt man den Unterschied schnell, wenn einem der beiden mal etwas zustößt.

"Und Frage: Kann ich mit meinem Bruder eine Ehe führen, mit einer Frau und zwei Männern, mit mehreren Frauen? "

Aktuell nicht, obgleich es nach der Bibel legal sein müßte, schließlich ehelichten nicht nur Kain und Abel ihre Geschwister, sondern ist sogar ein Mann dazu verpfilchtet, die Witwe seine Bruder als (ggf. weitere) Ehefrau aufzunehmen.

"Hier sieht doch jeder vernünftige Mensch, daß die Ehe zwischen Mann und Frau eine besondere, vom Staat gewollte und für ihn nützliche Lebensform ist."

Huh?
und wer das nciht sieht, ist unvernünftig?
tolle Logik...
Nur, was soll das 'besonders nützliche' sein?
Daß das Rentensystem auf Kosten eines anwachsenden Arbeitslosigkeits-, Überbevölkerungs-, Ressourcen- und Müllproblem etwas in die Zukunft verschoben wird - FALLS die beiden in dieser Ehe tatsächlich Kinder zeugen?

Oder das er ihnen als Bedarfsgemeinschaft weniger Sozialhilfe zahlen muß als zwei unabhängigen Individuen?


"Warum begreifen die Homosexuellen das nicht? Ist es nur Eigennutz, der sie antreibt?"

Hmmm, nur mal so geraten: Weil es Unfug ist?
Wieso ist es eigennütziger, als Partner jemandem vom gleichen Geschlecht zu haben, wenn ALLE ANDEREN RANDBEDINGUNGEN dieselben sind?
D.h. Sie haben tatsächlich nur in dem exotischen Sonderfall ein Argument, indem in der monogamen, sexuelle treuen Hetroehe zwei geseund, zur Reproduktion entschlossene tiefkatholische Personen zusammenkommen, und in der Homoehe zwei, für die auch alles zuvorgesagte außer des Katholizismus zutrifft, dafür zusätzlich gilt, daß sie keine vorherigen Beziehungen mit Nachwuchs hatten und ihnen das Geld zu aufwändigen reproduktionsmedizinischen Verfahren fehlt.

Also wirklich groß sind da beide Gruppen nicht, oder?

Anonym hat gesagt…

HA. Ja, das ist eine gute Frage: wenn die Ehe ohnehin ein Auslaufmodell ist, und jetzt, nachdem das Ehegattensplitting abgeschafft werde soll - mal sehen, ob die SPD/Linken damit durchkommen - wieso wollen die Homosexuellen heiraten ? Wenn es denn keine Vorteile mehr gibt... naja, zwei Männer stehen finanziell immer besser da, weil sie in der Regel mehr verdienen dürfen... zwei Frauen haben es da schon schlechter... aber auch Frauen, die sich mieten lassen, um Kinder auszutragen, haben weniger Nachteile zu ertragen, als die armen dummen Frauen ( und Männer ) , die eine Ehe führen mit ihren Auf und Abs, und die gemeinsamen Kinder selbst erziehen wollen und dafür erhebliche Nachteile in Kauf nehmen...

...eben, sollen sie heiraten mit einer eigenen Zeremonie... sollen sie ihre eigene Kirche gründen.. da sie ja seitens des Staats ja ohnehin in allen Belangen unterstützt werden, erreichen sie sicherlich auch die Anerkennung für eine eigene Kirche.

Ein Vorteil dieser Art Geschlechtlichkeit: sie bekommen alle die volle Rente, wenn sie eingezahlt haben, trotz möglicher Kinder. TROTZ möglicher Kinderaufzucht.
Viele Frauen, die Kinder bekommen haben und auch daheim aufziehen wollten und aufgezogen haben, bekommen kaum Rente, weil sie nicht eingezahlt haben, als sie nicht mehr arbeiten konnten.
Viele Frauen, die ihren Mann verloren haben, im Krieg, Kinder aufgezogen haben, Deutschland wieder mit aufgebaut haben, haben darben müssen,. So meine Großmutter, die bis über 70 arbeiten musste, weil die Rente nicht gereicht hat.. Das interessiert niemanden.

Warum wollen denn die Frauen heute keine eigenen Kinder mehr ? Viele Männer verdienen zu wenig, und viele Frauen wollen einfach im Alter finanziell nicht benachteiligt sein, weil sie aufgrund der Kinderaufzucht nicht einzahlen können.

Manche hier, die die Bibel zitieren, haben nicht verstanden - ich im übrigen früher auch nicht, das gebe ich zu - dass sie die Geschichte von fehlbaren, hilflosen Menschen ist, die erst dann, als sie glauben konnten, dass Gott gut und weise ist und der SCHÖPFER ist ein zufriedenes Leben führen konnten, das aber dennoch nicht frei von Leid und Kummer war.. aber Er trägt einen durch. Ich habe es selbst erlebt, als ich kurz davor stand, mir das Leben zu nehmen, eine Absicht, die ich Zeit meines Lebens hatte. ( ...Therapien haben nicht geholfen,schlaue Sprüche der anderen auch nicht ) Bis Gott mir gezeigt hat, dass ich Ihm wichtig bin ( und nein, ich habe nichts geraucht oder getrunken gehabt, als ich diese Erfahrung machen durfte, ich habe auch keine Technik angewendet um - wie sie in der Esoterik und im Okkultismus verbreitetet sind - diese Erfahrung zu machen, ich wurde auch sonst von niemandem beeinflusst, weil gar niemand wusste wie schlecht es mir geht ) - bis ich bereit war, mich von Gott an die Hand nehmen zu lassen und meine Vorurteile gegen Ihn und die Bibel zu untersuchen. In diesem Prozess stecke ich noch immer, denn leider gibt es keinen Kippschalter... und alles wäre Friede Freude Eierkuchen.
Zerbruch ist nötig.

.. es geht nicht um Religion sondern um das Evangelium, um die persönliche Beziehung zu Gott.
Ich bin unendlich dankbar, dass ich endlich so etwas wie Frieden gefunden habe... und dass der Prozess andauert...

Wenn das alles stimmen würde, was die Atheisten, Agnostiker usw alle so absondern... und sie alle so tolerant sind ... warum der Hass gegen Gott ? .. warum der Zwang beweisen zu müssen, dass es Gott nicht gibt ??? ..gegen Christen...

Ich muss nicht beweisen dass es Ihn gibt ... ich weiss es.....

Rex hat gesagt…

Sie würden gut in die allte DDR-Sicherheit passen: Wer nicht für uns ist, ist gegen uns.
Gotteesglaube ablehnen wird gern als Hass umgedeutet. Ablehnung muss nicht Hass sein. Der Zwang des Beweisens steht auf der Seite der Glaubenden, die machen Späne für einen Gegenbeweis.
Wenn es Gesetze gibt, die einige Bürger in ihren Rechten benachteiligen, so sollte man bald etwas tun. Sie und die Gleichmeinenden bieten den Bürgern anderer Art nichts. Da muss man sich nicht wundern, dass diese bei nicht mehr unterdrückt, sich mit einem Mal offen mit Forderungen zeigen.
Machen wirs kurz: Gleiche Rechte für alle. Wo die beginnen und wo Unterschiede in der Gestaltung zu gleicher Gesetzausübung gelangen können - das sollten wir ergründen und durchsetzen.
Wenn es ihren Gott gibt, hat er auch die Gleichgeschlechtlichkeit begründet. Weil Sie und Ihre Vorläufer diese bisher nur unterdrückt haben, weil sie diese Art Menschen nicht verstanden, mit Vorliebe ausgegrenzt und am Leben behindert haben, sind Sie wohl den Beweis schuldig, wie sich die Dinge wirklich verhalten. Ihre Plattitüden sind eine schwache bis gar keine Verteidigung.
Sie machen es anderen leicht, Ihnen nicht zu glauben und, leider, mal was Falsches zu favoritisieren.
Sie können bei mir keinen Hass erzeugen. Was sollt ich an Ihnen und Ihrer Meinung hassen? Wo ich nichts äußerlich finde, setzt die Vorsicht gegen Fussangeln ein.
Die Familie, ihr Wert und ihre Funktion hat sich geändert. Wer nur nach den Sachenint, die er zu übernehmen gedenkt ohne an das neu zu bewertende zu denken, wird der Sache nicht gerecht.
Die Natur ist auf meiner Seite. Und sie ist meine Schule, mein Sinn, mein Ziel. Ich muss, und das ist sehr schade und schmälernd, immer mehr und intensiver auf solche Rasenlatscher achten, die meinen: Was nicht in Reihe und Glied in entsprechender Größe und nach Seinem Nutzen wächst, muss ausgerissen werden.
Wer keine Bestandsaufnahme macht, wird wohl auch keine Übersicht bekommen. Der haut auf den Putz, wo nicht mal ne Wand steht.
Da fällt mir ein, eigentlich wollte ich nur fragen: Was tolerieren Sie? Welcher Religion gehört der wahre, vielleicht einzige? Gott an?
Was heben die Religionen ohne Gott in die Höhe?
Wie stehen Sie zu Verstand? Ist die Welt unendlich?

Old Geezer hat gesagt…

@Anonym:

"...eben, sollen sie heiraten mit einer eigenen Zeremonie... sollen sie ihre eigene Kirche gründen.."

Ich glaube nciht, daß es um religiöse Fragen geht.
Zum einen werden sie fundamentalistische Kreise nie überzeugen können, zum anderen benötigen sie von der Amtskirche nicht mehr als Toleranz, schließlich gibt es genug Krichen und Kulte, die mit homosexulaität keine Probleme haben.
Ich schätze der Knackpunkt ist die staatliche, juristische Anerkennung, der Schutz davor, daß entfernte Verwandte oder ein bestellter Amtvormund Entscheidungsbefugnisse vor dem LEbenspartner bekommen, wenn die Notwendigkeit eintritt.
Auch die einfach Handhabung alltäglicher Fragen, wie der Vollmacht bei Steuer, das Aussageverweigerungsrecht vor Gericht, das Besuchsrecht im Krankenhaus, die Befugnis, Kinder vom Kindergarten abholen und gegenüber der Schule vertreten zu dürfen, etc.
Halt all die Gründe, die zusätzlich zur Steuerklasse viele Hetro-Paare auch zu Ehe bringen; obgleich sich an der gegenseitigen Hingabe oder Sexualität nichts dadurch ändert.

"Ein Vorteil dieser Art Geschlechtlichkeit: sie bekommen alle die volle Rente, wenn sie eingezahlt haben, trotz möglicher Kinder. TROTZ möglicher Kinderaufzucht.
Viele Frauen, die Kinder bekommen haben und auch daheim aufziehen wollten und aufgezogen haben, bekommen kaum Rente, weil sie nicht eingezahlt haben, als sie nicht mehr arbeiten konnten."

Wo sehen Sie dann da den Unterschied?
Wenn bei einem geleichgeschechtlichen Paar einer für die Kinder (egal ob Adoptiv, Pflege, künstlicher Befruchtung, Leihmutterschaft oder aus früheren Beziehungen) zuhause beleibt, haben die dasselbe Problem; wenn bei einer heterosexuellen Ehe beider trotz Kinder weiter voll Berufstätig sein (dank Krippe, Großeltern, Kindermädchen, oder was auch immer) haben diese das Problem nicht.

"Viele Frauen, die ihren Mann verloren haben, im Krieg, Kinder aufgezogen haben, Deutschland wieder mit aufgebaut haben, haben darben müssen,..."

Sie müssen nichtmal so dramatische Fälle heranziehen: das beliebte Modell der klassichen Ehe, in der die (meist eh weniger verdienende) Frau zuhause bleibt, um dann nach 1-3 Kindern und 6-10 Jahren vom Mann abgeschossen zu werdne, der inzwischen ein jüngeres Modell (mit dem man mangels Kindern auch noch mehr anfangen kann) gefunden hat und bemerkt, daß er sich als Wochend-Papa eh besser steht.
Floge: Frau 40+ 10 Jahre ohne sozialversicherte Stelle gilt als unausgebildet, bekommt keinen Unterhalt, dhat bis dato keine Rentenansprüche und wird aller Wahrscheinlichkeit nie wieder einen echte Job bekommen -> eine aus dem späteren Millionenheer der Sozialhilferentner, die diese Generation produziert.