Mittwoch, 31. August 2011

Skandal: Seminar „Sexuelle Vielfalt – schon ein Thema in der Kita?!“

Im Rahmen der Initiative des Berliner Abgeordneten Haus „Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt“ wird ein Fortbildungs-Angebot für „ErzieherInnen“ aus Berliner Kindertagesstätten angeboten. So berichtet die Internetseite „Lesben.org“ (Konnys Lesbenseiten).

Das Thema des Seminar lautet „Sexuelle Vielfalt – schon ein Thema in der Kita?!“

In diesem Seminar sollen die Teilnehmer „zu den Themen "Sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität" für die Arbeit mit Kindern“ Fachwissen erwerben, so lesben.org. So solle man „Diskriminierung wirksam entgegengetreten“ können. Ebenso sollen praktische Anregungen vermittelt werden, wie sie „Sexuelle Vielfalt im pädagogischen Handeln berücksichtigen können“.

Diese Angelegenheit ist schlicht ein Skandal. Die ideologische Verblendung mancher geht so weit, dass sie nicht einmal die Unschuld der Kinder im Vorschulalter respektieren.

Kommentare:

andre vollbrecht hat gesagt…

...bitte schnell unterzeichnen!:

http://www.openpetition.de/petition/online/familie-muss-mainstream-bleiben

P.S. Das darf ALLES nicht wahr sein!?
P.P.S.:

http://www.youtube.com/watch?v=pMOBfFlr650

Trapin hat gesagt…

Leider kommt es immer mehr dazu, dass, wenn man nicht dem Mainstream folgt, im Abseits steht.

Man riskiert Arbeitslosigkeit und Ächtung durch das Kreieren immer neuer Totschlag - Argumente.

Kultur und Medien sind schon längst in der Hand der 68er und Nachfahren.

Je mehr der Staat regelt und Gängelung mit der Diskriminierungskeule rechtfertigt, je schneller nähern wir uns einer Diktatur.
Das die Meinungsfreiheit auf dem Spiel steht zeigt ja, dass Volker Beck ohne aus den eigenen Reihen gemaßregelt zu werden, 97 % der Bevölkerung seine Sicht aufzuzwingen will.
Offenbar nähern wir uns einer Gesellschaft, wo Menschen diskriminiert werden, für die die lebenslange Ehe noch der Garant ist für ein gesundes Volk.
Unser Volk ist krank und der Niedergang schon fast ein Selbstläufer.
Nur V.Beck und Gesinnungsgenossen, werden werden bei der moralischen Aufrüstung nach den Trümmern der 68er keine Rolle mehr spielen.

g hat gesagt…

"Erster und einziger Grundsatz der Sexualethik: der Ankläger hat immer Unrecht."
Theodor W. Adorno

Dr. phil Senker hat gesagt…

Wie in Dt. üblich schreit die ganze Problemerei nach einem Richter. Die Rechtsanwälte stehen wohl schon auf Start.
Mehr als eine Meinung mit dem Anspruch auf Wahrheit, zumindest Recht.
Jeder sieht seine Felle und alle schwimmen dereinst fort; und alle schlucken lieber Wasser als die Kröte zur Lösung.
Fazit: Wer die Macht ausüben kann, der wird auch das Recht bekommen.
R.I.P.

Husum hat gesagt…

Recht wird aber vom Unrecht unterschieden: Im Anfang der SCHRIFT wird vom Untergang zweier großer Städte als Folge ungehinderter sexueller Sauerei berichtet.

ich hat gesagt…

Da war mal ein spanischer könig wahrscheinlich in sex ein übler und im katholischen auch so.
Der brachte durch glaubensdrang die damenwelt vor seinem zipfel, das war der gipfel.
Schaut euch seine beerdigung an: oh, er war klug und gläubig, eine ausgeburt an schöpfung.
Man kann alles so sehen, wie man's braucht. Kann man's dann nicht für sich nutzen wird den lieben mitmenschen das nutzen auch verekelt und unmöglich gemacht.
Das wäre dann eine einfarbige religiöse vielfalt. Da bleibe ich lieber beim großen Zampano, der macht das leben richtig froh.
Hvidswnwst

Anonym hat gesagt…

Vielleicht soll das kein Thema für die Kita sein, da es konkret ist, von den Katholiken nicht beherrscht wird und allgemein vom Klapperstorch ablenkt.
En Skandal wäre es, wenn ein Dreikäsehoch einem Bischof verstehend erklärt, wie das mit den Geschlechtern, der Ehe und dem da noch sein sollenden ist. (Wenn ich groß bin lieb ich auch mal oder werde Bischof)

andre vollbrecht hat gesagt…

Diversen Schnackern AUCH in dieser Kommentarspalte bescheinige ich, GUTE VORARBEIT geleistet zu haben!:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/udo-ulfkotte/unrechtsrepublik-oesterreich-tuerken-duerfen-kinder-vergewaltigen.html

P.S. Was muß NOCH passieren?
P.P.S. Gott schütze Alle Kinder des Universums!!

Anonym hat gesagt…

Kinder an die Macht!

Anonym hat gesagt…

Warum gibt Gott den Familienprotagonisten nicht die Mittel, ihre Forderungen durchzusetzen? Gefällt es IHM, die Gläubigen bis dorthinaus dem Ekel vor der Unzucht auszusetzen, um sie dann zu loben, sich nicht erbrochen zu haben? Tolle Ergebung.
Muss man in Petitionen um etwas betteln, was man fordern darf?
Ich finde es schade, dass auch die Gegner der Sexualisierung gespalten sind - so haben Katholiken und Muslime bei aller Verschiedenheit vielleicht einen gemeinsamen liberalistischen Feind.

Wolfgang Adler hat gesagt…

Die Grünen drängen in allen Medien immer stärker an die Macht, denn nur hier liegt die wahre Macht. Und gerade die evangelische Kirche (..ich bin Protestant..)huldigt dieser Partei, erkennt aber nicht deren wahres Gesicht!!

Anonym hat gesagt…

Mann ist das ekelhaft vollpervers. Mir wird gleich schlecht

ich hat gesagt…

Die eigenen gedanken machen etwas schlimm oder gut.
Wer viel weiß, wer etwas konkret weiß, wer sich mit den dingen ordentlich beschäftigt, wer anderen etwas erklären kann, der ist immer besser dran.
wer nur rumschwafeln kann, sich zu wichtig nimmt und das recht für sich beansprucht ohne zu wissen, was das ist, der kann bei anderen ein wahres übel erzeugen; so der nicht schon vornherein merkt, mit wem er es zu tun hat.
Glauben ist beuqem, lernen eine anstrengung.
Wenn ihr erst wartet, bis euch kinder konkret zu etwas fragen, werden diese merken: ihr seid auf nischt vorbereitet, besonders nicht darauf.
Und damit die eigenen kinder von diesen wissensmasern nicht angesteckt werden, sind sie rechtzeitig auf solche sachen vorbereitet. Konkretes wissen wird dann von der gegenseite mit: bist du aber frech und geschwafel belegt.
Und die merken dann nicht einmal das innere (aus)lachen der kinder.
Macht weiter so. Ich lache mit.

Anonym hat gesagt…

Es reicht eigentlich die Sexualisierung im Alltag, die oft nicht nur für Kinder belästigend wirkt. Sicher, es kommen Fragen auf. Aber ist es nicht Sache der Eltern, Fragen über Sexualität entsprechend ihren Wertvorstellungen zu beantworten? Muß denn eine über den Alltag hinausgehende Sexualisierung von Kindern noch zusätzlich auf sie eindringen? Sexuelle Vielfalt als Indoktrinationsziel bei Kindern kann doch wohl nicht staatliche Aufgabe sein. Eine solche Aufgabe wird sich immer im öffentlichen Raum bewegen. Die Geborgenheit und Privatheit einer Familie muß der Staat nur im Ausnahmefall ersetzen, also nicht regelmäßig. Die Spielarten der Sexualität können Kinder kaum verstehen, wenn sie selbst nicht sexuell sind.
Sexualunterricht gehört in die Schule und nicht in die Kita.

Pauker hat gesagt…

Nett geschrieben.
Können Sie sich noch an Ihre Kindheit so genau erinnern, dass Sie dem Elternhaus eine gediegene sexuelle Erziehung und Aufklärung zubilligen können?
Meine Erfahrungen aus der Schule, Klasse 6 bis 13 sagen da etwas anderes. Mein privater Unterricht bei den kleinen Rackern ebenso.
Wie haben es nicht geschafft, Eltern für diese Aufgabe besser vorzubereiten, ihnen das gewisse "Übel" dieser Aufgabe zu nehmen. Die Mehrzahl der Eltern hofft inständig, dass von außen alles richtig gemacht wird und trotzdem nichts "passiert".
Man mag mir verzeihen, doch der Begriff Zufall kommt mir dabei nicht aus dem Sinn.
In die Vorschulerziehung gehört auch dieses Thema. Doch, wie sag ich es meinem Kinde? Das ist zu klären, von allen, besonders von der religiöden Seite.
Hätte ich doch ... ist ein schlechter Berater, leider immer schneller und allgegenwärtig.
Wovor habt ihr Angst?
Wer selbst nicht klar ist wird meist keine Klarheit vermitteln können. Zumindest nicht in vollem Umfang.

Anonym hat gesagt…

Komische Käutze: Für Taufe im Steckkissen, wenn noch nicht einmal Mama oder Papa gesagt werden kann. Und Thema 1 erst, wenn durch die Umwelt und die liebe Nachbarschaft das nötigste versaut ist.
Das ist Hinwendung und Nächstenliebe?
Welche Themen würdet ihr denn noch so nach St. Nimmerlein verschieben?
Da ist dann Glauben wirklich einfacher als Wissen.

Anonym hat gesagt…

Vielleicht ist er frustriert, dass er nicht mitspielen darf? Oder er hat Angst vor neuen Spielen?
Es is gut, wenn anderen die Möglichkeit gegeben wird, Wissen zu erwerben. Und wie es weitergegeben werden kann und sollte. Nischt mit nur Mann oben und Frau unten, und das noch nach der Ehe.

Anonym hat gesagt…

mir wird gleich schlecht ..