Dienstag, 16. März 2010

CareChild: Scheinheilig: Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger und die Humanistische Union

Berlin (carechild) - Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) ist Mitglied im Beirat der "Humanistischen Union", einem Verein, der u.a. "pädophile Arbeitsgruppen" unterstützt hat. Arbeitsgruppen, gegen die die Polizei in mindestens einem Fall sogar mit einem Sondereinsatzkommando vorgehen musste. Die jetzige Vorsitzende der "Humanistischen Union" will davon offenbar nichts mehr wissen und prüft auch noch rechtliche Schritte gegen den Bischof von Regensburg, der in einem Interview HU-Beiratsmitglied Leutheusser-Schnarrenberger im Zusammenhang mit der HU scharf attackierte.

Fortsetzung HIER (CareChild)

Kommentare:

Christoph Rebner hat gesagt…

HU Kriminalisierung Ausrichtung

http://www.gloria.tv/?media=59590

Anonym hat gesagt…

"Humanistische" Union
Vielen Dank für diesen Artikel.
Sollte nur die Hälfte der Schilderungen wahr sein, tut sich hier ein wahrer Sumpf auf.
Die Angriffe auf die katholische Kirche wären dann doppelt scheinheilig. Sie würde allein auf die Schädigung der Kirche abzielen, die sich um eine substantielle Sexualmoral immerhin bemüht.
Zu einem späteren Zeitpunkt könnte dann auf die Straffreiheit der Pädophilie hingearbeitet werden und ihre Akzeptanz mit den Instrumenten der Gender-Mainstream-Gesetzgebung bei der Bevölkerung erzwungen werden.
Das ist, wie gesagt, nur eine Vermutung. Aber ihr muss nachgegangen werden. Sollte sie sich erhärten, wäre Frau Leutheusser-Schnarrenberger als Justizministerin unhaltbar.

Simon hat gesagt…

Ihr seht wohl gern den Dorn in Andrer Auge,
auch wenn man selber nicht viel bessres tauge.
Statt für die Zukunft auf Vernunft zu setzen,
ist es für euch viel leichter weiterhin zu hetzen.
Wer nicht zuerst vor eigner Pforte kehrt,
sei nicht verwundert, wenn der Schmutz sich mehrt.

Trapin hat gesagt…

@Simon

Ich bin sicher, dass sich in der katholischen Kirche etwas tut. Es ist sicher Vieles aufgrund der personenzentrierten Strukturen unter den Teppich gekehrt worden.
Den Kritikern geht es aber weniger um die Sache, sondern um die Demontage der Kirche. Man muss kein Katholik sein um diesen fadenscheinigen Ansatz zu erkennen.
Sicher, die katholische Kirche sollte mal endlich bereit sein, ihre Lehre mit der der Bibel kompatibel zu machen. Da müssen einige Zöpfe ab. Aber "Wir sind Kirche" ist nicht hilfreich für die Grundreinigung der katholischen Kirche, sondern Mithelfer an der Demontage des christlichen Glaubens.
Wenn man glaubt sich den Gefühlen der Welt unterordnen zu müssen und Gottes Gerechtigkeit nach Belieben verbiegt, kann man nicht ankommen und erreicht auch keine, die wirklich auf der Suche sind.

Simon hat gesagt…

"Wenn man glaubt sich den Gefühlen der Welt unterordnen zu müssen und Gottes Gerechtigkeit nach Belieben verbiegt, kann man nicht ankommen und erreicht auch keine, die wirklich auf der Suche sind."
Es gibt viele Worte über Gottes Gerechtigkeit, doch wer sagt sie, hat sie gesagt, wann, wo? Wer sucht, wird auch fündig.
Wer nicht dem Glauben verfallen ist, hat sich dem Leben zugeordnet, bestimmt auch der Welt. Er hat gefunden. Er kann im jetzigen Vorgehen im Namen des christlichen Glaubens nur dessen
Scheinheiligkeit bemerken.
Wer biegt es am besten hin, wer gibt die beste Begründung für unsere Unschuldigkeit?
Wer demontiert wem und warum?
Ehrlich kann auch ein Gläubiger sein, aber nicht jeder Ehrliche ist gläubig. (Auch umgekehrt lesbar.)