Montag, 25. Mai 2009

Linksradikale Chaoten verhindern Gebetsvigil mit Bischof Mixa


Nach Informationen von Europrolife und Kath.Net, mußte die 100. Gebetsvigil für das Leben in Ulm abgesagt werden, weil die Sicherheit durch linksradikale Chaoten bedroht ist.

Bei der Veranstaltung war auch ein Pontifikalamt in der St. Johann-Baptist-Kirche in Neu-Ulm mit Bischof Walter Mixa geplant.

Der Präsident der Helfer Deutschland e. V., Wolfgang Hering, begründet dies auf seiner Website wie folgt: „ Nach den schweren Zusammenstößen zwischen Gruppierungen der linken und rechten politischen Szene am 1. Mai 2009 in Neu-Ulm herrscht ein aufgeheiztes Klima vor. Leider müssen wir davon ausgehen, dass unsere reine Gebetsveranstaltung von beiden Lagern als Plattform missbraucht wird, um ihre aggressiven Gefechte fortzusetzen. Unsere Ansicht stimmt mit den Beobachtungen der staatlichen Sicherheitsorgane und Ordnungsbehörden überein.“

In den vergangenen Monaten sind Veranstaltungen von Lebensrechtlern wiederholt massiv von Linksradikalen gestört worden.

Siehe hierzu: http://www.youtube.com/watch?v=Z-6v15PY1LQ

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Das war nur der anfang eurer nächstes treffen kreigen wir auch noch kaput

Anonym hat gesagt…

Bischof Mixa hat jüngst in seiner österlichen Hasspredigt alle Atheisten quasi als Unmenschen dargestellt.
An anderer Stelle hat er Abtreibungen mit den Ermordungen der Juden durch die Nazis verglichen.

Ich bin nun wirklich alles andere als linksgerichtet - aber wer diesen Menschen daran hindert, sich überhaupt nochmal öffentlich zu äußern, dem möchte ich zu seiner Zivilcourage gratulieren.

Anonym hat gesagt…

ICH AUCH!
Und wie sich ja vor Kurzem herausgestellt hat, hat Mixa früher noch ganz andere Sachen gemacht.
Es ist mir unbegreiflich, daß ausgerechnet die sogenannte Aktion "Kinder in Gefahr" sich nicht ausdrücklich von ihm distanziert.