Mittwoch, 8. April 2009

Die Behauptung, HomosexuellInnen müßten nach ihren Gefühlen leben, ist diskriminierend

1 Kommentar:

Oliver hat gesagt…

Die Vernunft sollte das Leben eines Menschen leiten. Stimmt. Nehmen Sie sich mal selbst beim Wort, sie armer, von Ideologie bis zum Rand vollgestopfter Mensch. Kritik an ihrer Ideologie(=ihrem Glauben) prall an ihnen ab. Ist das vernünftig. Nein, es ist das Glauben "trotzdem", gegen jede Vernunft, gegen jedwede Einwände. Also bitte: werden sie entweder vernünftig, oder nehmen sie das Wort Vernunft nicht in den Mund.