Mittwoch, 8. April 2009

Die Behauptung, HomosexuellInnen könnten nicht aufhören, homosexuell zu leben, ist diskriminierend

Kommentare:

Chorleiter hat gesagt…

Herr von Gersdorff, Ihre Homophilie artet schon in eine Philophobie aus.
Chorleiter

Igelballprinzessin hat gesagt…

Sorry, aber wer nicht einmal fähig ist anderthalb Minuten frei zu sprechen, ohne nach jedem fünften Wort aufs Blatt zu sehen ... dessen Meinung kann ich nicht ernst nehmen. Zumal es ja nicht mal Fakten sind, sondern eine eigene Meinung. Schwach.

Daniel Rossmann hat gesagt…

Freud, der als bekennender Atheist ein unverdächtiger Zeuge ist, kam durch seine wissenschaftlichen, bis heute übrigens nicht widerlegten Analysen zu dem Ergebnis, daß Homosexualität eine psychische Erkrankung ist, die nicht nur die Sexualität sondern den Menschen als Ganzes betrifft, auch sein Denken und Handeln. Zu dem gleichen Ergebnis kamen Adler u.a. namhafte Wissenschaftler, die mit Religion bzw. Christentum nichts am Hut hatten.

Auch wenn deren Auffassung insbesondere durch den Einfluß der Homolobby heute zum Teil abgelehnt wird, sind die Aussagen zu denen diese Männer mit ihren wissenschaftlichen Analysen gekommen sind bis heute wissenschaftlich nicht widerlegt.

D.h. sie sind nach wie vor aktuell. Umso kranker mutet es an, daß heute der Versuch gemacht wird, ein aus dieser Sicht krankhaftes Verhalten dem gesunden gleichzustellen und zwar per gesetzlichem Zwang. Das ist das Gegenteil einer freien Gesellschaft, sondern das ist Totalitarismus. Hier maßen sich einige Ideologen an, die „Wahrheit“ nicht nur für alle festzustellen, sondern sie auch allen andern aufzuzwingen.

Die politisch-ideologische Motivation ist unübersehbar.

Daß das Verhalten der Homolobby nicht „normal“, sondern krankhaft ist, kann man an vielen Beispielen sehen. Das jüngste Beispiel ist der Versuch den italienischen Sänger Giuseppe Povia einzuschüchtern und zu „diskriminieren“ (um es mal mit der neu erfundenen Sprache der EU-Ideologen auszudrücken):


"Der italienische Sänger Giuseppe Povia (Florenz) sorgt in seiner
Heimat mit einem Lied zur Homosexualität für Aufregung. Anlass ist sein
Titel „Luca era gay“ (Luca war schwul), mit dem er vor kurzem beim
bedeutendsten Musikfestival Italiens in San Remo hinter der Popsängerin
Arisa den zweiten Platz errang.
In dem Lied geht es um einen Mann, der seine homosexuellen Neigungen
abgelegt hat. Als Ursache für seine früheren Neigungen sieht er die zu
enge Bindung zur Mutter und die fehlende Beziehung zum Vater, der sich
– als Luca zwölf Jahre alt war – von seiner Frau trennte. „Ich schaute
nach Männern, die meine Väter sein könnten; Ich ging mit Männern, um
meine Mutter nicht zu betrügen.“ Vier Jahre sei er mit einem Mann
zusammen gewesen, heißt es in dem Lied. „Manchmal war es Liebe und
manchmal nur Betrug.“ Schließlich habe er ein Mädchen kennengelernt und
sei mit ihr eine Beziehung eingegangen.
Anfrage an EU-Kommission
Das Lied sorgt bei Anhängern homosexueller Lobbygruppen für
Verärgerung. Der italienische Europaabgeordnete Vittorio Agnoletto
(Partei der kommunistischen Wiedergründung) warf in einer Anfrage an
die Europäische Kommission Pavio eine irrationale Angst vor
Homosexualität (Homophobie) vor. Agnoletto bezog sich dabei auf ein
Interview, in dem der Sänger erklärt hatte: „Schwul wird man nicht
geboren, man wird es durch die Leute, mit denen man verkehrt. Auch ich
habe eine schwule Phase hinter mir, sie hat sieben Monate gedauert, und
dann habe ich sie überwunden. Auch ich habe zwei meiner Freunde
bekehrt, die schwul zu sein glaubten, aber inzwischen verheiratet
sind.“ Nach Ansicht des kommunistischen Parlamentariers stehen die
Äußerungen im Gegensatz zur Grundrechte-Charta der EU und der
Europäischen Konvention zum Schutz der Menschenrechte und
Grundfreiheiten. Die Kommission teilte in ihrer Antwort mit, sie
verurteile grundsätzlich jeden Ausdruck von Homophobie. Die Kommission
könne aber nur im Rahmen ihrer Zuständigkeiten dagegen vorgehen. Es sei
Aufgabe der Mitgliedsstaaten, weitere Maßnahmen zur Bekämpfung der
Homophobie zu ergreifen.
Kritik an Festivalauftritt
Der Auftritt Pavios hatte zu Protesten vor und während des Festivals in
San Remo geführt. Laut einem Bericht des Nationalen Verbandes für
Forschung und Therapie von Homosexualität (NARTH) in Encino
(US-Bundesstaat Kalifornien) versuchten homosexuelle Aktivisten, das
Festival zu behindern. Der italienische Radiosender RAI forderte eine
Absage von Pavios Auftritts. Die Veranstalter entschieden sich jedoch,
den Sänger auftreten zu lassen. Wie es in dem Bericht weiter heißt,
habe nach dem Lied der Gründer des italienischen Lesben- und
Schwulenverbandes ARCIgay, Franco Grillini, das Wort ergriffen und
Pavio für sein Lied kritisiert. Dieser müsse lernen, was homosexuelle
Liebe sei. Dem Bericht zufolge sympathisierte die Menge aber mit Povia.
Nach Ansicht von NARTH hat die Popularität seines Liedes dazu
beigetragen, ehemalige Homosexuelle zu ermutigen. Diese würden bis
heute von Lesben- und Schwulengruppen eingeschüchtert. Das Lied zeige,
dass eine Veränderung der sexuellen Ausrichtung möglich ist."


So wie die Homosexuellenlobby verhalten sich Nazis und Kommunisten aber nicht freie Bürger. Das Beispiel zeigt deutlich, daß durch diese Lobby die Freiheit unserer Gesellschaft und damit die freiheitliche Grundordnung ernsthaft bedroht sind.

Der Salzburger Weihbischof Laun hat sehr treffend auf Parallelen zwischen den Schwulen und den Mohammedanern hingewiesen.

Beide, der Mohammedaner und der Homosexuelle sind Gefangene, Unfreie, Knechte der Sünde. Ihr Leben wird maßgeblich von einem Geist der nicht von Gott ist, sondern der von unten ist, beherrscht und gesteuert.

Wird ein Mohammedaner von diesem knechtischen Geist frei und verlässt er dann auch formal den Islam, und ergreift die Freiheit in Christus, führt das in fast allen Fällen dazu, daß seine Mohammedanischen Freunde und Familienangehörigen versuchen, das mit allen Mitteln zu verhindern.

Der Gebundene soll nicht frei werden und diejenigen die gebunden sind wollen nicht daß einer der ihren frei wird, weil sie es nicht ertragen. In allen islamischen Ländern müssen „Konvertiten“ mit Verfolgung bis hin zum Tod rechnen. Selbst in Deutschland, so Report Mainz, werden schätzungsweise fünf Menschen pro Jahr von Mohammedanern ermordet, weil sie vom Islam abgefallen sind, viele müssen mitten in Deutschland versteckt und anonym und teilweise in ständiger Angst um ihr Leben leben. In einigen islamischen Ländern stellt die Abkehr vom Islam den sicheren Tod dar.

In ähnlicher Weise versucht auch die Homosexuellenlobby mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln eine Befreiung der in Sünde und Knechtschaft – denn das ist Homosexualität – Gebundenen zu verhindern. Einer, der aus dieser Gefangenschaft der Sünde frei wird, ist wie einer der den wahren Glauben verlassen hat. Er ist ein Konvertit und das darf nicht sein.

Wie im Islam so auch in der Welt der Homosexuellen, stellt ein „Abtrünniger“ die Verbleibenden bloß und deckt ihre Lügenwelt auf, mit der sie ihresgleichen beherrschen und binden und diejenigen, die außerhalb dieser Welt leben, die Freien, zu terrorisieren trachten.

Diese Parallelen sind augenscheinlich.

Und augenscheinlich ist auch, daß trotz der manchmal offen zur Schau getragenen „Homophobie“ von Mohammedanern, Homosexualität dort viel weiter verbreitet ist, als es im christlichen Kulturkreis bis vor Kurzem der Fall war. Bis ins 20. Jahrhundert hinein wurde von westlichen Beobachtern, der Islam mit Homosexualität bzw. überhaupt mit Sexuellen Perversionen (s. dazu auch die Erlaubnis der iranischen Mullahs zu Sex mit Tieren) in Verbindung gebracht, so auffällig und weit verbreitet war für den westlichen Beobachter dieses Phänomen (man lese z.B. die sieben Säulen der Weisheit von Lawrence von Arabien oder andere Berichte aus dieser Zeit, immer tritt Homosexualität in der islamischen Welt als weit verbreitetes Phänomen auf, so wie es in der westlichen Welt damals ganz unbekannt war)

Die Bibel sagt, daß Gott dem Menschen einen freien Willen gegeben hat, und er sich deshalb für oder gegen Gott entscheiden kann.

Die Bibel sagt aber auch, daß wenn sich ein Mensch für oder gegen Gott entscheidet, daß er dann nicht mehr frei ist. Er ist entweder ein Diener Gottes geworden oder ein Knecht der Sünde.

Ein Mensch mit homosexuellen Gefühlen, kann sich gegen diese Gefühle entscheiden, er kann sich gegen seine falsche, sündhafte Neigung entscheiden und wenn er sein Leben Gott schenkt wird Gott ihn frei machen und immer mehr in sein Ebenbild zurückverwandeln. Er kann es aber nicht aus eigener Kraft. Denn seit dem Sündenfall ist der Mensch ein Gebundener und der Sünde unterworfener und bedarf der Hilfe und Gnade Gottes.

Christus ist gekommen um Sündern zu retten.

Bis zur Zeit der Aufklärung glaubte die Mehrzahl der Menschen in Europa an Gott. Der Blick des Menschen war von sich selbst weg, hin auf Gott ausgerichtet. Die Schöpfung von Adam und Eva im Paradies, das Gericht Gottes über die verderbte Erde durch die Sintflut, das Gericht über Sodom und Gomorra, die Berufung Abrahams, Moses und der Auszug des Volkes Israels aus Ägypten usw. bis hin zum Erscheinen Jesu auf dieser Erde, sein Leiden und Sterben für uns am Kreuz und seine Auferstehung am dritten Tag aus dem Grab, waren allgemein anerkannten Wahrheiten.

Der Mensch lebte in einer Gesellschaft, die Gott Ehre gab. Sein Leben war nicht nur auf sich selbst ausgerichtet sondern es war auf Gott ausgerichtet und von Gott erwartete man Schutz und Versorgung und Hilfe in den Nöten des alltäglichen Lebens.

Das Problem der Homosexualität existierte nicht. Es gab immer Einzelfälle aber es war zu keinem Zeitpunkt ein Massenphänomen, wie etwa zur gleichen Zeit im Islam oder seit dem 20. Jahrhundert auch in der westlichen Welt.

Erst als die Lehren der Aufklärung die breiten Schichten des Volkes erfassten und dort Anerkennung fanden, fand in Deutschland eine allgemeine Veränderung statt.

Massenhafte Homosexualität trat zum ersten Mal in Erscheinung vor dem ersten Weltkrieg, noch verborgen unter einer verlogenen bürgerlichen Moral, und zeigte sich dann offen und in einem bisher unbekannten Ausmaß nach dem ersten Weltkrieg, während der Weimarer Republik - zu einem Zeitpunkt zu dem Deutschland in weiten Kreisen bereits entchristianisiert war. Die Menschen lebten nicht mehr für Gott sondern für sich selbst ihr Denken, Handeln und Wünschen war nicht mehr auf Gott ausgerichtet, sondern auf sich selbst.

Es ist nicht wahr, daß, wie die Homosexuellenlobby behauptet, es Homosexualität in dem Ausmaß schon immer gegeben hätte und nur unterdrückt worden wäre. Die Geschichte widerlegt das eindeutig. Homosexualität trat immer dort massenhaft auf, wo sich eine Kultur in ihrer Endphase befand. Es ist ein Kennzeichen des Verfalls und des Niedergangs der Religion und der Gesellschaft.

Weder die Könige noch die Konsulen Roms waren Homosexuelle, aber alle Kaiser des julisch-claudischen Kaiserhauses nach Augustus waren praktizierende Homosexuelle, gleichzeitig war ihr Leben von Vergewaltigung, Massenmord und Tyrannei geprägt. Sie alle ehrten nicht mehr die Götter ihrer Vorfahren, sondern ließen sich selbst als Gott verehren.

In der Weimarer Republik gab es Prozentual auf die Gesamtbevölkerung umgerechnet viel mehr Homosexuelle, als z.B. noch in den 80er Jahren in der Bundesrepublik und das obwohl damals das Praktizieren des Homosexuellen Aktes noch mit langjähriger Gefängnishaft bestraft wurde, in den 80er Jahren in der Bundesrepublik hingegen bereits seit über 10 Jahren straffrei war.

Die Bundesrepublik der 80er Jahre war aber auch noch um einiges christlicher geprägt, als es die Weimarer Republik war.

Der Apostel Paulus sagt, daß Menschen, die anfangen dem Geschöpf an der Stelle Gottes die Ehre zu geben, daß Gott solche Menschen in ihre eigenen schändlichen Lüste dahingibt. Als eine dieser Lüste nennt der Apostel Paulus ausdrücklich Homosexualität.

Der Dahingegebene ist nicht mehr frei. Er ist ein Gebundener, ein in Sünde Gefangener.

Geht man in eine der Großstädte in die Szene bestätigt sich das dem aufmerksamen Betrachter sofort. Der Homosexuelle Mensch ist süchtig. Er ist einem Zwang unterworfen, der ihn am Ende oft selbst zerstört. Die Sexualpartner benutzen sich in den allermeisten Fällen gegenseitig um sich am jeweils anderen abzureagieren. Mit Liebe hat das was sich in der Szene abspielt nichts zu tun. Verzweiflung einerseits und Arroganz, Hochmut und Überheblichkeit andererseits scheinen mir die Kennzeichen der Menschen zu sein, die dort verkehren. Ihr Denken ist in vielen Richtungen ihrem exzessiven Lebensstil entsprechend extrem, in keinem Fall normal. So verhält sich kein normaler Mensch.

Wenn die EU von Homophobie spricht, ist diese Homophobie genau so begründet wie Islamphobie. Beide Lobbygruppen stellen eine reale und nicht nur eine eingebildete Gefahr dar. Es ist normal mit Ablehnung zu reagieren und es ist auch richtig.

Freud, Adler u.a. haben die Gebundenheit und auch das extreme Element im Denken der Homosexuellen (von dem die ganze nationalsozialistische Diktatur geprägt war) erkannt und deshalb Homosexualität als psychische Erkrankung bezeichnet.

Dieser wissenschaftliche Befund stimmt mit dem überein, was der Apostel Paulus sagt, aber der Apostel Paulus nennt im Gegensatz zu Freud und Adler auch die Gründe und die Ursachen die den Menschen in diese Gebundenheit hineingeführt haben (Römerbrief, Kap. 1):

18 Denn Gottes Zorn wird vom Himmel her offenbart über alles gottlose Wesen und alle Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten.
19 Denn was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart.
20 Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Schöpfung der Welt ersehen aus seinen Werken, wenn man sie wahrnimmt, sodass sie keine Entschuldigung haben.
21 Denn obwohl sie von Gott wussten, haben sie ihn nicht als Gott gepriesen noch ihm gedankt, sondern sind dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert.
22 Da sie sich für Weise hielten, sind sie zu Narren geworden
23 und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit einem Bild gleich dem eines vergänglichen Menschen und der Vögel und der vierfüßigen und der kriechenden Tiere.
24 Darum hat Gott sie in den Begierden ihrer Herzen dahingegeben in die Unreinheit, sodass ihre Leiber durch sie selbst geschändet werden,
25 sie, die Gottes Wahrheit in Lüge verkehrt und das Geschöpf verehrt und ihm gedient haben statt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen.
26 Darum hat sie Gott dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen;
27 desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein musste, an sich selbst empfangen.
28 Und wie sie es für nichts geachtet haben, Gott zu erkennen, hat sie Gott dahingegeben in verkehrten Sinn, sodass sie tun, was nicht recht ist,
29 voll von aller Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier, Bosheit, voll Neid, Mord, Hader, List, Niedertracht; Zuträger,
30 Verleumder, Gottesverächter, Frevler, hochmütig, prahlerisch, erfinderisch im Bösen, den Eltern ungehorsam,
31 unvernünftig, treulos, lieblos, unbarmherzig.
32 Sie wissen, dass, die solches tun, nach Gottes Recht den Tod verdienen; aber sie tun es nicht allein, sondern haben auch Gefallen an denen, die es tun.

Mir erscheint es so, daß ein junger Mensch homosexuelle Empfindungen bekommen kann, insbesondere dann, wenn seine Eltern gottlos gelebt haben und infolge dieses gottlosen Lebensstils die Beziehungen zwischen den Geschlechtern beschädigt worden sind.

Sehr oft ist es so, daß homosexuell empfindende Menschen eine verdrehte Beziehung zu ihrer Mutter haben, während die Beziehung zum Vater oft fehlt. Stimmen die Beziehungen zwischen den Eheleuten nicht, sind sie nicht gottgemäß, hat dies zwangsläufig Auswirkungen auf die Beziehungen zu den Kindern. Es entstehen Abhängigkeitsverhältnisse und falsche Bindungen mit der Folge, daß der Junge nicht so zum Mann heranreifen kann wie es sein sollte. Die falsche Bindung behindert diese Reifung. Später empfindet dieser Junge homosexuelle Gefühle, die andere in der Weise nicht empfinden.

Es ist mir nur aufgefallen, daß bei fast allen Homosexuellen von denen ich weiß solche falschen Elternbeziehungen vorhanden waren. Das legt den Schluß nahe, daß solche und Unordnung geratenen Beziehungen zwar nicht zwangsläufig zu Homosexualität führen aber offensichtlich eine Voraussetzung dafür sind.

Die Beziehung zwischen den Eheleuten wurde Jahrhunderte lang durch die Beziehung der Menschen zu Gott bestimmt. In der Ehe spiegelt sich das Verhältnis von Christus zu seiner Gemeinde wieder, bzw. zu Gott und seinem Volk.

Der Zusammenbruch der Ehe ging einher mit der Loslösung von Gott. Zuerst kam mit der Aufklärung eine Minderwertigstellung der Frau und als Gegenbewegung dazu der Feminismus. Gottes Segensordnungen für Mann und Frau wurden aufgelöst (der Satanist Karl Marx hat in Umkehrung zu Hegel, der bekanntlich die philosophischen Grundlagen für die nationalsozialistische Ideologie gelegt hat, gesagt: „Die soziale Stellung der Frau innerhalb der Gesellschaft zeigt den sozialen Fortschritt der Gesellschaft an“). Gleichzeitig trat Homosexualität als Massenphänomen auf.

Die Zusammenhänge kann man nicht einfach übersehen. Homosexualität ist Ausdruck einer Verworfenheit durch Gott, infolge einer Abkehr des Geschöpfes von Gott und der damit verbundenen Vergötzung seiner selbst.

Und genau diese Selbstvergötzung kann man in homosexuellen Kreisen überall sehen (Parade des Stolzes, nennen sie oft ihre Umzüge selbst).

Danke Herr v. Gersdorf für Ihre Arbeit und an alle trotz dieser schlimmen Dinge ein frohes Osterfest. Der Herr ist Auferstanden und lebt und wir, die wir zu ihm gehören werden auch einmal auferstehen und mit ihm leben, auch wenn wir hier durch viele Trübsale gehen müssen und die Menschen anfangen über die Wahrheit lästern und anfangen die Wahrheit zu unterdrücken.

Chorleiter hat gesagt…

Und solche Predigten halten Christen, die denken, damit andere zum Staunen, Nachdenken oder gar Zustimmen zu bewegen; oder gar etwas zu beweisen?
Früher hieß es: Referat über Grandsatzfragen.
Es wäre gut, würde man das System Kaffeefahrt wählen können, d.h. beide Rednergruppen in einen Saal, möglichst schallabgedichtet, und erst rauslassen, wenn alle eien Meinung und dazu noch eine wohlwollende für den Rest der Welt haben.
Für heute und hier habe ich meinen Wecker gestellt.
Chorleiter

Old Geezer hat gesagt…

@Daniel Rossmann:

"Freud, der als bekennender Atheist ein unverdächtiger Zeuge..."


...das ist sooo typisch in Diskussionen mit Fundis - wenn sie tatsächlich mal ein Zitat eines Fachmannes bringen, ist es locker 100 Jahre alt - also bezieht EINHUNDERT JAHRE relevanter forschung nciht ein.

In der Theologie, in der äohnenlang dieselben Märchen wiedergekäut werden, mag das egal sein, aber in der wirklichen Welt kommt man doch immer mal wieder zu neuen Erkenntnissen.