Dienstag, 31. März 2009

Professionelle Homosexuelle empört über Angela Merkel

Die professionellen Homosexuellen kommen in den letzten Tagen nicht aus der Empörung heraus.

Bundeskanzlerin Merkel hatte bei der katholischen Akademie in Berlin gesagt: "Die Familie ist die Keimzelle der Gesellschaft." Sie werde sich "mit aller Kraft" dagegen wenden, dass diese besondere Stellung zur Disposition gestellt werde. Für andere Lebensgemeinschaften habe sie Respekt, dies sei aber "nicht gleichbedeutend mit Gleichstellung."

Das paßte den Verbandshomosexuellen natürlich nicht. Für sie ist nur die komplette Gleichheit der homosexuellen Partnerschaften mit der normalen Ehe akzeptabel. Alles andere sei Diskriminierung.

Für den Sprecher des Homosexuellenverbandes LSVDs ist Merkel auf Stimmenfang bei den Katholiken und hofft, daß für Frau Merkel das Wohlwollen der Katholiken nach der Bundestagswahl egal sein wird.

Für den homosexuellen Bundestagsabgeordneten Volker Beck sind die Aussagen der Bundeskanzlerin eine „Ungeheuerlichkeit“.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Was soll das? Klar ist wohl jedem, der ein bißchen denken kann, daß der Fortbestand eines Volkes nur durch Nachwuchs sichergestellt werden kann, oder?
Woher nehmen die Homos den Anspruch, als völlig gleich zu gelten? Selbst, wenn sie Kinder adoptieren, handelt es sich da doch um Personen, die ihr Dasein einer normalen Partnerchaft. verdanken.

Trapin hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
Trapin hat gesagt…

Als Minderheit setzt sich die Homosexuellenlobby jedenfalls besser in Szene als die Christen, die
kleinlaut kuschen vor dem mainstream des moralischen Niedergangs. Beck kann der Bundeskanzlerin Ungeheuerlichkeit vorwerfen. Wer in dieser Weise die Aussagen der Homosexuellen kritisiert muß aufpassen, dass nicht im Knast landet.
Verkehrte Welt

Oliver hat gesagt…

So ein Unsinn. Auch Homosexuelle sind Menschen und sollten die gleichen Rechte haben. Sind nicht auch Homosexuelle von Gott geschaffen? Ich bin froh das Menschen wie Sie in unserem Lande keinen Einfluss mehr haben. Bestenfalls lacht man über ihre armseligen, intoleranten Ansichten. Sie können mir leid tun.

Anonym hat gesagt…

Trapin hat recht, (Oliver, Du auch ein bischen)
Natürlich haben Homosexuelle Rechte, aber nicht das Recht, die Familie aufzulösen. Wer sich mit dieser Minderheit auseinandersetzen will, sollte sich erstmal über die Lehren der "Frankfurter Schule" informieren. Ziel der Homos ist die Auflösung der HeteroFamilie, Eingriff in die Sex. Rollenfindung von Kindern (zb mittels Werbeauftritten in Schulen)Etablierung einer straffreien Zügellosigkeit im öff. Leben, Normalisierung des Zeigens von Perversitäten jeglicher Art in der Öffentlichkeit, Legalisierung von Homo-Pädophelie, Legalisierung von Sodomie.
Im Endeffekt geht es um das gesamte Kippen und Auflösen der Wertnormen Gottes.
So einfach ist das.

Anonym hat gesagt…

Und darum bekämpfen wir Euch, HomoSchwachköpfe, Ihr seid nämlich eine gefährliche Seuche.
Und sollte es sich einer von diesen Schweinen in die Klasse meiner Buben oder Töchter wagen, wird er sich unter Schmerzen wünschen , nie geboren zu sein.

Anonym hat gesagt…

ABSOLUTE KLASSE, FRAU MERKEL

Chorleiter hat gesagt…

Hier könnt ihr miterleben, wie es zu Gewalttätigkeiten kommt.
Gib einem Menschen Macht und du lernst sein wahres Angesicht kennen.

"Und sollte es sich einer von diesen Schweinen in die Klasse meiner Buben oder Töchter wagen, wird er sich unter Schmerzen wünschen , nie geboren zu sein."

Es ist schade, daß ich Ihnen für einen solchen Erguß nicht wenigstens eine Ordnungsschelle geben darf, doch meine Mutter hat mir mit auf den Lebensweg gegeben:
"Schlage keinen dummen Menschen."
Chorleiter

Keto hat gesagt…

"unter Schmerzen"
ich dachte ihr Christen haltet euren Feinden die andere Wange hin

"der Fortbestand eines Volkes"
seitwann geht es hier um den Fortbestand eines Volkes, nationalistisch klingt das

"die adoptierten Kinder stammen aus einer hetero Beziehung"
ja aber offensichtlich aus einer die sich nicht um die Kinder kümmern konnte, da ist es doch nur gut dass sich jemand um sie kümmert

Old Geezer hat gesagt…

Merkel merkelt dabei wiedermal nicht, daß es eben KEINE alternativen in unserer Rechtsordnung gibt:

Selbst wenn zwei Homosexuelle sich eine Notar leisten um ihren Angelegenheiten zu regeln, sind sie immer noch der Willkür der Justiz ausgeliefert, ob nicht doch im Fall von Pflegebedürtigkeit irgendein fremder Angehöriger die Vormundschaft zugesprochen bekommt, oder man kein Recht mehr auf eigenen Kinder hat, oder man im Arbeitsrecht als frei verfügbarer Single gilt, etc.

Solange diese Ungerechtigkeiten nicht ausgeräumt sind, ist die Kritik an Merkels oberflächlicher Betrachtungsweise berechtig.

Old Geezer hat gesagt…

@Anonym:

Keine Partnerschaft...
...nur Sex, möglicherweise ein ungewollter, zufälliger oder unbedachter One-Night-Stand.

Populationen können auch an zuviel Vermehrung eingehen, z.B. wenn sie ihre Resourcen überstrapazieren und ihre Umwelt aus ihrem eigenen Komfortbereich hinaus verändern.

Old Geezer hat gesagt…

@Anonym:

Da haben wir es wieder:

"Natürlich haben Homosexuelle Rechte, aber nicht das Recht, die Familie aufzulösen."

Ja, welche Familie denn?

Ist das wieder nur eine Spielart der Homophbie, oder können sie uns erklären, welche Familie da nun wie aufgelöst werden soll?

Ich kenne so keine Familie, die sich von dem Lebensweise irgendwelcher Homosexuellen irgendwo im Land hätte beeinflussen lassen.

"Etablierung einer straffreien Zügellosigkeit im öff. Leben, Normalisierung des Zeigens von Perversitäten jeglicher Art in der Öffentlichkeit,"

...das wollen auch (und viel mehr) Heteros!
Oder meinen Sie etwas der 'normale' Bordellkunde, Pornokinobesucher, Stripklubgast, swinger, etc. wäre homosexuell?

"Legalisierung von Homo-Pädophelie, Legalisierung von Sodomie."

Das gibt es zwar auch Gruppen, das sind aber andere als die in diesme Fall aktiven und sie sind nun nicht homosexueller als die Gesamtgesellschaft...

Sie werden hierzulande KEINE Mehrheit finden, die sich auf einen Satz "Wertnormen Gottes" einigen kann, vermutlich nichtmal eine Mehrheit, die sich überhaupt groß um einen vermutetet Gott schert (ja, man kann aus gesellschftlichen Gründen - sozialem Konfomitätsdruck - Mitglied einer Kriche sei, ohne den Glauben anzugehören).

Old Geezer hat gesagt…

@Anonym (1. April 2009 12:58):

Wenn es nicht der 1. April wäre würde ich sagen: Ein schönes Beispiel, warum der Spiegel mit Recht zur Befreiung der Gesellschaft von religiösem Wahn auffordert.

Anonym hat gesagt…

Merkel hat Recht, unabhängig von Wählerstimmen. Die Familie muss geschutzt und gestärkt werden, denn sie ist die Grundlage unserer Gesellschaft. Nur in Familien mit Vater und Mutter können Kinder ihre Identität finden. In unserer Demokratie sollten Christen und Homos toleranter miteinander umgehen.

Anonym hat gesagt…

Das Problem mit den Homosexuellen ist nicht, daß es sie gibt - die gab es schon immer und überall - , sondern das Problem besteht darin, daß sie, gibt man ihrer ersten Forderung nach, immer weitere Forderungen nachgeschoben werden, bis es eines Tages dazu kommen wird, daß wir normalen Heterosexuellen uns vor diesen da rechtfertigen müssen!
Und im übrigen: Was z. B. zwei Männer innerhalb ihrer vier Wände treiben, ist mir sehr gleichgültig.
Homosexualität wird aber dann zur Kriminalität, wenn diese beispielhaft erwähnten Männer sich an Kinder heranmachen, die ja auch meine sein könnten.
Dann hört zu Recht meine Toleranz auf!

Chorleiter hat gesagt…

Ich wäre über gelebte Toleranz sehr froh und versuche, sie ständig vorzuleben und auf Behinderndes hinzuweisen. Doch es gelingt auch nicht, den Radfahrern das Linksfahren abzugewöhnen und den dazugehörigen Unrechtsgedanken zu vermitteln, damit mehr Recht sei.
Ich konnte moch keine Statistik oder Untersuchung entdecken, die den Gedanken als Majorität zeigen:
"Homosexualität wird aber dann zur Kriminalität, wenn diese beispielhaft erwähnten Männer sich an Kinder heranmachen, die ja auch meine sein könnten."
Es gibt diese Gefahr, doch meine Erfahrungen besagen, daß es in den Familien eine größere Zahl der Verfehlungen gibt, als bekannt wurden. In meiner früheren Jugend gab es den Gedanken an solche Verfehlungen seitens der Familienangehörigen nicht, begangene Taten in diese Richtung wurden bestaunt, begraust, bedudut und als Ausnahme gezeigt.
Größer geworden habe ich dann bemerkt, daß vor allem bei Männern das Unrechtsgefühl kleiner ist als der Glaube an die Verschwiegenheit der Familie.
Selbst Glauben als solcher schreckte nicht ab. Und Scheidung auch nicht.
Sind wir deshalb nach allen Seiten hin auf der Hut.
Chorleiter

Yoshimo hat gesagt…

Was bitte sind "professionelle Homosexuelle"? Sind damit Stricher gemeint? Die sind aber meist heterosexuell.

Außerdem gibt es viel mehr heterosexuelle Paare ohne Kinder als homosexuelle Paare.

Und was sollen Lesben und Schwule auch machen? Ihren Neigungen zuwider zwangsweise Kinder bekommen, auf dass die Gesellschaft weiter lebt? Da wären erstmal die kinderlosen Hetero-Ehepaare gefragt - mal von der Tatsache abgesehen, dass die Erde ohnehin an Überbevölkerung leidet.