Dienstag, 31. März 2009

Verbandshomosexuelle protestieren gegen Kongreß für Psychotherapie

Mal wieder sind die professionellen Homosexuellen empört. Der geplante Internationale Kongreß für Psychotherapie und Seelsorge in Marburg (20. bis 24 Mai 2009) ist auf Kritik des Homosexuellenverbandes LSVD gestoßen, weil Menschen mit homosexuellen Neigungen Hilfen angeboten werden, wie man nicht-homosexuell leben kann.

Manche Homosexuelle scheinen so ein Vorhaben als „Verrat“ an der Sache der Verbandshomosexuellen zu sehen.

Für den Sprecher des LSVD sind solche Veranstaltungen schlichtweg antihomosexuell und fordert die Uni Marburg auf, sich davon zu distanzieren.

Vor allem gegen die Ärztin Christl Ruth Vonholdt vom Deutschen Institut für Jugend und Gesellschaft (Reichelsheim/Odenwald) und den Diplom-Sozialarbeiter Markus Hoffmann von der Organisation „Wüstenstrom“ (Tamm bei Ludwigsburg), die sich mit Fragen der Identität und Sexualität befaßt, richtet sich der Haß der Profi-Homosexuellen.

Bislang hatten die Verbandshomosexuellen keinen Erfolg mit der Polterei. Der Pressesprecher der Stadt Marburg, Rainer Kieselbach, erklärte gegenüber der Presseagentur idea, dass es nicht Aufgabe der Stadt sei, sich in Kontroversen einzumischen und Position zu ergreifen.

Die Pressesprecherin der Universität, Viola Düwert, bescheinigt der APS, ein „seriöser Veranstalter“ zu sein, mit dem man nur gute Erfahrungen gemacht habe. Auf Kongressinhalte nehme die Universität keinen Einfluss. Zur APS gehören etwa 550 Therapeuten, Ärzte und Theologen. Ihr Ziel ist es, durch eine vertiefte Zusammenarbeit das Miteinander ihrer Disziplinen zu stärken.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Homosexualität ist und bleibt lebensverneinen, egozentrisch und SATANISCH

Chorleiter hat gesagt…

Und an 1. Stelle die, die so dagegen WETTERN!
Chorleiter

Anonym hat gesagt…

Ich habe gehört, daß es in new york einen kongress zum thema: wie leben fische auf dem land? geben soll. Das würde mich interssieren.
Paul Quappe

Chorleiter hat gesagt…

Herr von Gersdorf schrieb zu meinen Posts:
"...daß sie laufend die Beiträge hier lesen und kommentieren und praktisch immer empört sind. Wieso tun Sie sich das eigentlich an?"
Ganz einfach: Um die Ablehnung solcher Texte, wie:
"weil Menschen mit homosexuellen Neigungen Hilfen angeboten werden, wie man nicht-homosexuell leben kann."
zum Ausdruck zu bringen.
Entweder sie helfen diesen Menschen, nach ihrer Fasson zu leben und rechtliche Gegebenheiten auch für sie erreichbar zu machen, oder sie verfallen wieder in ihre Irrlehre: Man braucht nicht homosexuell zu leben.
Und wenn sie noch so viele Therapeuten, Ärzte und Theologen dafür ins Rennen führen: Es ändert nichts an den Tatsachen.
Wenn das unter christlicher Nächstenliebe verstanden werden soll, dann Gute Nacht.
Chorleiter