Mittwoch, 11. April 2012

Buchbesprechung: Abby Johnson: Lebenslinie. Warum ich keine Abtreibungsklinik mehr leite

Mathias von Gersdorff

Anfang 2012 ist in deutscher Übersetzung das Buch von Abby Johnson, ehemalige Chefin einer Abtreibungsklinik erschienen. Johnson hatte schon acht Jahre mit Überzeugung eine Abtreibungsklinik geleitet und kündigte, nachdem sie eine Abtreibung im Ultraschallgerät sah. Einige Zeit später wurde sie Aktivistin in der US-Amerikanischen Pro-Life Bewegung. Ihr Fall erzeugte großes Aufsehen in der US-Amerikanischen Öffentlichkeit.

Ihr Erinnerungsbuch „Lebenslinie“ ist ein erschütternder und aufwühlender Bericht. Johnson sagt gleich am Anfang, ihre Geschichte sei keine angenehme Lektüre. Das ist sie sicher nicht. Im ersten Kapitel schildert sie sehr ausführlich, wie sie durch Ultraschallaufnahme einer Abtreibung schockiert, ja, geradezu traumatisiert wurde, obwohl sie schon länger die Abtreibungsklinik leitete. Sie beschreibt das so: „Die Patientin war schon ruhiggestellt, bei Bewusstsein, aber groggy, das helle Operationslicht strahlte auf sie herunter. Sie war in Position gebracht, die Instrumente lagen sauber und ordentlich auf der Ablage neben dem Arzt, und die Schwester richtete gerade das Ultraschallgerät neben dem Operationstisch ein. „Bei dieser Patientin werde ich eine Ultraschall-kontrollierte Abtreibung durchführen. Ich brauche Sie, um den Ultraschallkopf zu halten“, erklärte der Arzt. Als ich den Ultraschallkopf in die Hand nahm und den Apparat einstellte, kämpfte ich mit mir selbst: „ich will nicht hier sein“ Ich will mich nicht an einer Abtreibung beteiligen“. . . Nie hätte ich mir vorstellen können, wie die folgenden zehn Minuten die Grundfesten meiner Werte erschüttern und den Verlauf meines Lebens ändern würden.“ Johnson berichtet, dass sie schon Ultraschallaufnahmen gesehen hatte, doch sie zeigten in der Regel nur einen sehr kleinen Teil des Körpers, manchmal nur sogar nur ein Glied. Doch in diesem Fall war es anders, sie sah das „vollständige, perfekte Profil eines Babys“ – das Kind war 13 Wochen alt. Das Bild erinnerte sie an ihre eigene Tochter Grace, die vor drei Jahren geboren wurde. Die Angst ergriff sie, da sie wusste, was passieren würde mit dem Kind, das sie so klar vor Augen hatte: „Was werde ich sehen? Mein Magen zog sich zusammen. Ich will nicht sehen, was hier passieren wird“. Als der Eingriff begann, sah sie das Gesicht der Mutter: „Tränen flossen ihr aus den Augenwinkeln. Ich konnte sehen, wie sie litt“. Die Abtreibung sollte mit der Saugmethode durchgeführt werden. Durch diese wird das ungeborene Kind „abgesaugt“, das heißt, grausam zerrissen und aus dem Mutterleib „abgesaugt“. Johnson schildert das so: „Die Kanüle wurde vom Arzt bewegt, und jetzt konnte ich sehen, wie der feine Körper gewaltsam mitgedreht wurde. Für einen kurzen Moment sah es so aus, als ob das Baby ausgewrungen würde wie ein Tuch, herumgewirbelt und zusammengedrückt. Und dann brach der kleine Körper zusammen und begann vor meinen Augen in der Kanüle zu verschwinden. Das letzte, was ich sah, war die feine, perfekt geformte Wirbelsäule, wie sie in die Kanüle gesaugt wurde, und dann war alles weg. Die Gebärmutter war leer. Vollkommen leer.“

Abby Johnson war nicht irgendeine Leiterin einer Abtreibungsklinik. Nein, sie war eine bekannte Abtreibungsaktivistin, die gegenüber Presse und Politiker professionell die Abtreibungslobby vertrat. Sie war rhetorisch versiert und wirkte überzeugend. Teil ihrer Arbeit war, Lebensrechtler zu konfrontieren, vor allem die, die sich gegenüber ihrer Klinik postiertem um zu beten. Sie gehörten der Organisation „Coalition for Life“ an. Sie kannte alle durch Diskussionen persönlich und beim Namen. Nicht selten hatte sie sie ausgeschimpft, weil eine „Klientin“ der Abtreibungsklinik von den Lebensrechtlern auf der Straße verunsichert wurde und verstört die Klinik betreten hatte. Die Lebensrechtler von „Coalition for Life“ durften nur jenseits eines Zauns verweilen und mussten somit einen gewissen Abstand zur Klinik und eben zu den „Klientinnen“ halten. Johnson schreibt immer wieder in ihrem Buch von den beiden Seiten des Zauns.

Nachdem Abby Johnson die Ultraschallaufnahmen gesehen hatte, wurde ihr schnell klar, dass sie nicht mehr in der Klinik arbeiten konnte und begann eine neue Arbeit zu suchen. Diese war für den materiellen Wohlstand ihrer Familie – Ihr und ihre Tochter – unverzichtbar. Johnson wollte den Übergang in eine andere Arbeit geordnet und möglichst risikolos gestalten. Doch das ging nicht. Das Erlebnis der Abtreibung begann in ihrem Inneren zu wirken und sie immer mehr aufzuwühlen. Dies geschah in wenigen Tagen, ihre ganze Welt begann auseinanderzubrechen und sie stellte nicht nur ihr eigenes Leben, sondern das ganze Abtreibungssystem in Frage. Es war wie ein Blinder, der plötzlich sehen kann.

Abby Jonhson hatte selber zwei eigene Kinder abgetrieben. Die Tatsache, dass ihr das emotional nichts bedeutete, empfand sie als furchterregend: „Die Tatsache, dass ich in Bezug auf meine eigenen Abtreibungen immer noch nicht das geringste fühlte, nicht einmal, als ich bei einer Abtreibung zusah, machte mir Angst. Da lief etwas falsch, wie eine dicke Schale, die um die Erinnerung an diese Ereignisse herum war und nicht durchdrungen werden konnte, die einfach tief in meiner Seele saß wie ein Anker. Was läuft falsch in mir?“

Ein paar Tage danach explodierte diese Schale. Sie saß im Büro der Klinik, als sie die Emotionen, die die Ultraschallaufnahme ausgelöst hatten, nicht mehr zurückdrängen konnte. Sie verließ Hals über Kopf die Klinik und in ihrer Verzweiflung wurde sie hysterisch. Der einzige Ort, der ihr einfiel, wohin sie gehen könnte, war just das Büro ihrer einstigen „Feinde“, die Leute von „Coalition for Life“: „Mit erstickter Stimme schrie ich hysterisch in den Apparat; „Hier ist Abby Johnson von Planned Parenthood!“ Sie musste sich fragen, was um alles in der Welt da vor sich ging, weil ich so weinte, dass ich nicht sprechen konnte.“ Die Lebensrechtler waren natürlich verblüfft und erschrocken und fürchteten das Schlimmste, nachdem sie in all den Jahren sie immer wieder ausgeschimpft hatte. Schließlich im Büro, brach der aufgestaute Schmerz aus sie heraus: „Tief in mir war ein Damm gebrochen, und deine Flut aus Schuld, Kummer, Schmerz, Reue, Scham, Geheimnis und Angst ergoss sich mit jedem Schluchzer aus mir heraus. Es war ein schrecklicher, wunderbarer, furchterregender, reinigender Schwall aus blanker Emotion. . . . Die Geschichte brach hervor wie eine Flut. Ein paar Minuten stammelte ich einfach so weiter. . . . während ich alle angestauten Gedanken und Gefühle ausstieß, die seit Jahren in mir gebrodelt hatten, in den letzten Monaten immer stärker geworden und letzte Woche einfach explodiert waren.“

Abby Johnson kündigte wenige Tage danach ihre Arbeitsstelle und wurde in „Coalition for Life“ aktiv. Doch sie kam nicht zur Ruhe. Ihr Fall wurde kontrovers in der Öffentlichkeit diskutiert und sie erhielt viele Anfragen für Interviews. Der Sturm ging aber erst richtig los, als die Abtreibungsklinik von „Planned Parenthood“ gerichtlich aufgrund von Datenschutzverletzung und anderen weiteren Anklagepunkten gegen sie vorging. Doch das Urteil fiel zu ihren Gunsten aus.

Johnsons Buch berichtet nicht nur über die atemberaubende Entwicklung von einer Abtreibungsaktivistin zu einer Lebensrechtlerin, sondern gibt auch viele Einsichten, über die Abtreibungsmaschinerie und über die Mentalität der Menschen, die darin arbeiten. Viele von ihnen ließen sich – so Abby Johnson – tatsächlich verführen, für die Abtreibungslobby zu arbeiten und dachten dabei, sie würden etwas Gutes für die Frauen tun. Wahrscheinlich nur eine Schockerfahrung in der Art, wie sie Abby Johnson erlebt hat, kann diese Menschen aus der Finsternis der „Kultur des Todes“ entreißen.

Es wäre wünschenswert, wenn viele andere Ärzte und sonstige Angestellte von Abtreibungseinrichtungen ihre Erlebnisse einer breiteren Öffentlichkeit mitteilen würden, wie das Abby Johnson getan hat. Sicherlich würden solche Zeugnisse das Leben vieler Babys retten.

Abby Johnson: Lebenslinie. Warum ich keine Abtreibungsklinik mehr leite. Augsburg 2012 (Original Englisch 2010) (Sankt Ulrich) 19,95 Euro

Kommentare:

Onkel Kurt hat gesagt…

War da nicht mal ne Meldung über einen Geistlichen, der sich als gleichgeschlechtlich outete und dann in die Pfanne gehauen wurde?
Es ist halt alles, wie man es sehen will.
Ich kenne einen Polizeibeamten, der gekündigt hat, weil er bei einigen Zusamenstößen mit Vorlauten diese verstanden hat und passen fand.
Die Problembeseitigung wurde selbst durch entsprechende Politiker auf die Straße losgelassen, nicht im Sinne der Politschranzen bereite und daher mit Vorschlägen aufwatende wurden Geschuriegelt und gemobbt, mit deutscher Beamtenverpflichtung losgejagt und das ganze in den Medien einseitig glorifiziert.
Er zweifelt heute noch nicht an unserem Land, an unserem Staat und seinen Menschen. Andere Formen finden ist die Losung. Wer bessern will muss auch bereit sein, vieles zu verändern. Auch manchmal das, was gut scheint.
Dieser Dame kann ich nur zuflüstern: Was du verlässt, weißt du, was du findest ist ungewiss.
Machen oder nicht machen, doch tun und nicht abwarten.
Eine Henner gackert wegen einem Ei. Was würden die Teiche schallen, würden es Fische ebenso machen.

Ei hat gesagt…

Onkel Kurt, als (Ei)LEITER würde ich AUCH SIE umgehen !
P.S. Gott schütze diese tolle Frau Abby Johnson !
P.P.S. Gott schütze ALLE Kinder des Universums !

Der Chorleiter hat gesagt…

Tolle Frau ist sie. Sie ist zurückgetreten und nicht abgesetzt worden.
Doch der Zusammenhang würde schon interessieren.
Nicht das große Medienspektakel von der einen oder anderen Seite machen da schon mißtrauisch.

Onkel Kurt hat gesagt…

Werte/r Ei, wenn du mal für den Bund im Ausland warst, weißt du was deine Äußerungen wert sind. Wenn du dich nicht ausreichend schützen kannst oder Schutz durch andere erfährst ist auf deinen Gott kein Verlaß. Wir hatten einen, der statt sich selbst zu schützen lieber gebetet hat. Da wird man dann geheilt. Zumal die feine Predigt nicht für Leute gesprochen war, die es erlebten. Wenn jeder für seinen Gott schießt. ist es gut, der erste zu sein: beim Treffen oder Abtauchen. Man erfährt dann auch komische Geschichten wie den Frauen, egal wie sie denken oder wollen, Kanonnenfutter entwunden wird.
Mag dich das Glück davor bewaren und die Welt besser werden.
Hast du eine Empfehlung für ein Buch von einer/m, der für die entwickelten Menschen kämpft?
Mutter Theresa war so ein Mensch. Die half auch ohne anderen den Glauben vorzuschreiben. Sie war der Glauben. Für sich in Wort und Gefühl, für andere durch Taten. Man sollte nicht durch die Hölle gegangen sein müssen um den Frieden zu verstehen.
Ich fühle, wenn ich um einen einen Bogen machen sollte. Doch sind das meist die Menschen, die den persönlichen Kontakt, die menschliche Wärme am meisten brauchen.
Laß die Menschen Menschen sein. Solange sie können und erhebe dich nicht unbedingt über sie.

Ei hat gesagt…

Bunker Roy: Lernen von einer Barfuss-Bewegung
(unter dem Film links entsprechende Untertitelsprache einstellen!):

http://www.ted.com/talks/lang/pt/bunker_roy.html#.Tty9NE-cDhE.facebook

Gott schütze die ENTWICKELTEN Frauen der Welt!
P.S.Ich denke, daß mit Sicherheit der Bund im Ausland NICHT für die ENTWICKELTEN Menschen Kämpft, mir tun diese mißbrauchten Landeskinder leid !
P.P.S. DIE WAFFEN NIEDER !
Bertha von Suttner (Friedensnobelpreiträgerin, wie Obama...!)

Onkel Kurt hat gesagt…

Wer nicht dabei war und ist, wird die Schwierigkeit der Aufgaben nicht kennen. Sein Urteil ist wie eine Granate, von der man froh ist sagen zu können, sie schlug nicht bei uns ein.
Rederei und Medienrummel tun ihr übriges Verdrehspiel.
Wir taten und tun etwas für die Menschen im Land. Auch auf Kosten der eigenen Leben.
Ihr Schmuß mit:
"mir tun diese mißbrauchten Landeskinder leid !"
ist für die dort wie überall im Ausland "tätigen" mehr Beleidigung denn aufbauend.
Ich würde lieber etwas in Gemeinschaft aufbauen, wie dieser nette Inder.
Doch:
Die Welt hat oft ein Loch. Und es kann nicht gestopft werden. Und vieles fällt hinein.
Es gibt viel zu viele Zeitgenossen, die auf Kosten anderer Weisheiten und Fingerfertigkeiten Wohlstand und Reichtum anhäufen. Und mit Religion die Leute klein halten, das letzte für sich rausholen.
Da wird auch: "Gott schütze uns." gefleht.
Haben Sie sich schon mal die Frage gestellt: Wovor? Wie? Womit?
Glauben an das gute Tun ist gut und kann helfen. Doch es kann behindernd sein, wenn man über das Beten das anstehende Handeln verpasst.
Machen Sie sich im Bundestag stark, wenn Sie meinen, das Mandat ist falsch, der Einsaz ein Nichts. Vergessen Sie aber auch nicht einen Vorschlag für die Verbesserung mit Option, wie es umzusetzen ist.
Ich hoffen im Ausland möglichst nicht auf solche Gedanken wie die Ihren zu treffen.
Ihre Haltung ist: Gut meinen.
Genau das Gegenteil von: Gut tun.
Leider viel einfacher und einträglicher.
Sie brauchen sich vermutlich selbst auf für eine Idee, deren Umsetzung zu ideal ist als real werden zu können.
Lesen Sie das gepriesene Buch und schauen Sie nach denen die Waffen tragen oder anwenden, Streit suchen oder anstiften. Oder lösen. Das Gute will errungen und geschützt sein, um für alle wirksam zu werden.
Ob das mit Beten oder Kopf nach Mekka so effektiv ist, wage ich zu bezweifeln. Hände und ein kluger Kopf werden anders brauchbarer eingesetzt. Wer es als Unterstützung oder Mut machen helfend benötigt - bitte. Wenn es uns allen hilft!

Ei hat gesagt…

Warum sollte ich mich im Bundestag , der im Reichstag tagt, aber ALLES an jene abgibt , die im Sowjetzentrum Brüssel tagen, stark machen, wenn ich mich mit Ihnen hier gut austauschen kann ??
Schauen Sie bitte, welche Wertegemeinschaft vom Bund (da wir gerade bei Indern sind), im Ausland vertreten wird!:

http://www.focus.de/panorama/welt/reliquien-einer-legende-gandhis-blut-fuer-10-000-pfund-versteigert_aid_739714.html

P.S. Gott schütze alle Kinder des Universums !
P.P.S. Hoffentlich darf Frau Abby Johnson bald einmal in der BRDDR sprechen !

Onkel Kurt hat gesagt…

Sie sollten sich erst einmal Gedanken machen über das Wirken Ihrer Gedanken.
Es gibt mehrere Arten, ein Problem zu erkennen, zu beurteilen, zu lösen und über das Erreichte nachzudenken.
Jede Art ist vor die Entscheidung gestellt: Machbar, gesetzlich, wirksam und wie weiter.
Ihre Probleme berühren die Gesetze, das Fühlen der Bürger und, leider muss ich so sagen, Unwissenheit durch Desintresse und Fehlinformation.
Wir können uns trotz aller Fehler auf der Austauschstrecke unterhalten, doch Wirksamkeit ist erst gegeben, wenn wir den offenen Informationsweg (Beschwerde, Petition, Bürgerbegehren usf) wählen.
Daher ist es eine schöne Vorstellung von "Gott schütze ...", doch hat die Gegenseite einen windigen Rechtsanwalt, kann ich bei helfenden Handlungen schnell zum Provokateur gekürt werden.
Was wir nicht selbst tun, wird mit uns getan. Dann ist Schluss mit lustig.
Ich habe erlebt, wie andere Gesellschaften mit Männern als Bestimmer (ohne Widerspruch) mit Frauen, Kindern und Familie umspringen. Da bekommt man das große Nachdenken über Diskussionen bei uns, unter unseren Zusänden, mit Beispielen, die meiner Frisur das Gel ersparen.
Warum sollte diese Frau hier nicht sprechen dürfen? Ob es uns einen Sinn bringt, ist die Frage. Legen hiesige Leute ihren Sinn rein, ohne das Denken der Landständigen zu beachten, wird es kritisch.
So wie bei mir.
Ich hoffe und wünsche meine Familie gesund und nunter wieder zu sehen, wie auch umgekehrt.
Bleiben Sie am Ton der Zeit und hören Sie auf die Nebengeräusche. Defahr erkannt ist gut, doch noch nicht überlebt.
Packen wirs.

Ei hat gesagt…

Onkel Kurt; es gibt VIELE Dinge, die absahnende Berufsvorteilsnehmer in einflußreichen Positionen (auch Volksvertreter genannt) von Berlin über Brüssel bis Washington, ignorieren und Drei-Affen-Politik betreiben!:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/birgit-kelle/hilfe-ein-maedchen-das-geschlecht-als-todesurteil.html

Deshalb ja, JEDER ist aufgefordert SELBSTSTÄNDIG zu denken und handeln, so wie z.B. die FREIHEITLICHEN im Westen Europas!:

http://www.nofiscaltreaty.net/

P.S. Gott schütze ALLE Kinder des Universum und ebend AUCH die mutige Frau Abby Johnson, möge ihr Buch reißender Absatz beschert sein!
P.P.S. ALLE Waffen GEGEN das Leben NIEDER !!

Anonym hat gesagt…

Hier scheint einer die Bedeutung von "frei" und "vogelfrei" nicht zu kennen.