Donnerstag, 26. Januar 2012

USA: Zwangsabtreibung erzeugt Empörung


Im US-Staat Massachusetts wurde eine 32jährige Frau zur Abtreibung und Sterilisation gezwungen, so das wöchentliche Mitteilungsblatt des „Population Research Council“ vom 25. Januar 2012.

Mary Moe, so der Name der Betroffenen, leidet an Schizophrenie und ist manisch-depressiv (Bipolare Störung). Da man sich dsehalb um das Wohl des Kindes Sorgen machte, empfohlen die Ärzte eine Abtreibung (sic!), der die Eltern zustimmten.

Mary Moe wollte das Kind behalten. Sie ist katholisch und gegen Abtreibung.

Ärzte und Eltern stellten eine Petition an die Justiz des Bundesstaates und bekamen daraufhin die Erlaubnis für die Abtreibung. Ausdrücklich wurde eine Abtreibung empfohlen!

Die Etscheidung der Justiz erzeugte allgemeine Empörung und eine allgemeine Diskussion über die Behandlung bzw. das Selbstbestimmungsrecht von Menschen mit psychischen Erkrankungen.

Kommentare:

andre vollbrecht hat gesagt…

In ,und mit, diesem Land (UNSEREM VORBILD), regiert von einem "Friedensnobelpreisträger", ist HEUTE halt jeder Wahnsinn möglich!:

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/ron-paul-warnt-polizeistaat-in-amerika-geraet-ausser-kontrolle-us-senator-rand-paul-von-tsa-ve.html;jsessionid=97529A01A932B15831F0EC839A071532

P.S. Was für tolle "Verbündete" WIR doch haben!
P.S. Gott schütze ALLE Kinder des Universums!

Der Chorleiter hat gesagt…

Es gibt Leute, die wollen - können aber nicht. Es gibt Leute, die können - wollen aber nicht.
Die Kunst des Lebens besteht für den Menschen, das zu erkennen und für sich und - aus guten Grund - für andere zu entscheiden.
Wenn ein Sportler weiß, daß ihm der Sieg die Gesundheit oder gar das Leben kostet, sind zwei Möglichkeiten der Entscheidung zu beobachten.
Ehre oder Verstnd.
Das Leben wäre einfach einfach, doch die Wahl ist zu jeder Zeit.
Oder die Beeinflussung des Ergebnisses.

Mich macht eine Entscheidung für das Zeugen eines Kindes unter den gegebenen Bedingungen traurig, denn es zeigt keine Achtung für das Leben. Das sagen Erfahrungen anderer Kulturkreise.
Schad. Kein gutes Beispiel für ihre Sache.

Dr. phil Senker hat gesagt…

Hamburger Abendblatt.de 28.01.2012
PID-Geburt

Paßt euch sicher nicht, doch nach so einem Kirchenbesuch, den ich vorzeitig verlassen habe, ist so eine Meldung Balsam für die Seele.
Wie gesagt: Die Dosis macht das Gift.
Zieht euch warm an. Es kommt noch mehr.

Gino hat gesagt…

http://www.abendblatt.de/ratgeber/wissen/article2172271/Erstes-Baby-nach-PID-eines-genetischen-Defekts-geboren.html

Franz Josef Mandel hat gesagt…

Dieses Urteil in dem "Land der unbegrenzten Möglichkeiten"erinnert
an die bekannte u. unendlich leid-
volle Nazi-Terrorpraxis. Sie setz-
ten sich an die Stelle Gottes in
ihrer brutalen Vermessenheit ! Ist
das alles schon vergessen, welche
Katastrophe für die Menschheit da-
raus nachfolgt - wirklich nichts aus der Geschichte gelernt ?!
Übrigens, die Wissenschaft wollte
schon vieles "beweisen", das Eine
zeigte sich als kompletter Blödsinn
; das Andere als eine furchtbare
Tragödie. Die PID behauptete schon
in machen Fällen, "es wird ein be-
hindertes Kind sein!" Die Eltern/ die Mutter weigerte sich: es wurde
ein gesundes Kind geborern!

Dr. phil Senker hat gesagt…

@ Franz Josef Mandel
Die Wissenschaft ist ein hartes Brot. Doch es gibt einige, die nicht merken, dass durch reines Glauben das Wissen nicht positiv beeinflusst wurde,
Geben Sie für sich Gott in allem den Vorrang. Unsereiner hat andere Erfahrungen gemacht und gibt trotzdem Ihrem Vordenken keine ehrenrührige Unterstellung oder Bezeichnung.
Wenn man Erfolg und Misserfolg von Wissenschaft abwägt, sollte man das ganze Spektrum betrachten. Eines Misserfoles wegen sollte der Ausdruck "kompletter Blödsinn" für das Gesamtbild sehr unpassend sein. Wie sollte ich da manchen Irrtum in den Religionen und ihr Fehlverhalten in der Geschichte dann bezeichnen? (Hier wünschen Sie sich die positive Betrachtung.)
Wenn wir, d.h. die christliche und die nicht christliche Seite, uns zu einem wahren Vorgehen für die Menschen finden würden, wäre uns und fast allen anderen geholfen.
Was ich für mich nicht tun kann, sollte ich einem anderen nicht vergällen, wenn es ihm hilft.
Die Welt ist groß. Sie besser zu erkennen wünsche ich allen.
Seien sie nett zueinander. Und lassen Sie sich dabei nicht aus.
Guten Abend.