Donnerstag, 26. Januar 2012

Spanien plant Einschränkung der Abtreibung


Die neue Regierung Spaniens unter Ministerpräsident Mariano Rajoy möchte die Abtreibungspraxis eingrenzen. Im Wesentlichen sollen die Maßnahmen seines sozialistischen Vorgängers José Luis Rodríguez Zapatero zurückgenommen werden. Federführend ist der Justizminister Alberto Ruiz-Gallardón.

Seit Zapatero sind Abtreibungen bis zu 14 Wochen Schwangerschaft erlaubt, bei Gesundheitsrisiko der Mutter Abtreibungen bis zur 22. Woche. Mütter über 16 Jahren brauchen keine Erlaubnis der Eltern und müssen sie auch nicht informieren. Jüngere Mütter dürfen unter diesen Bedingungen abtreiben, wenn sie angeben, sie seien vergewaltigt oder würden sonst wie im familiären Umfeld unter Druck gesetzt werden.

Das erste Abtreibungsgsetzt stammt vom Sozialisten Felipe Gpnzalez aus dem Jahr 1985.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Zitat: „Seit Zapatero sind Abtreibungen bis zu 14 Monaten Schwangerschaft erlaubt ... ”

Wie geht denn das?

Anonym hat gesagt…

Wer lesen kann ist hier klar im Vorteil :D:D:D

Franz Josef Mandel hat gesagt…

Zu "Anonym hat gesagt", 27.1.12
09:34
bevor man wohl aufgeregt schreibt,
sollte man besser genauer lesen und
nochmal lesen. Dann hätte er
"Wochen" und nicht "Monate" daraus
gemacht. Wirklich zu dumm !!
Übrigens: warum verfsteckt sich je-
mand hinter "Anonym", wenn er selbst von seinem Standpunkt über
zeugt ist - oder etwa doch nicht?!

Alexander hat gesagt…

Wem es um die Sache geht, dessen Name spielt wenig eine Rolle. Wenn es um Beleidigung geht schon.
Es schimpft sich so schön gegen Anonym, denn keiner weiß, wie es wäre, wenn in einem Gespräch von Angesicht zu Angesicht die Fassung und die Argumente verloren gingen. Beim Beichten erlebt man auch so etwas wie Gardinenpredigt. Warum schaut man sich da nicht in die Augen?
Der Staat irrte sich um einen Milliardenbetrag. Da werfen sie jemand ein paar Leseschwächen vor?
Diese sehe ich als Versehen und ohne schlechte Absicht. Ihre Anklagen als schlechte Absicht mit bösen Hintergedanken.
Entschuldigen sie, bitte, diese Einschätzung, wenn ihre Äußerung nur hier diesen Anstich hinterläßt, sie sonst aber ein liebenswerter Mensch sind.