Montag, 23. August 2010

Veranstaltungshinweis: Kongress Freude am Glauben vom 27.-29. August 2010

Kongress "Freude am Glauben" vom 27. bis 29. August 2010 in Fulda, Hotel Esperanto.

Leitthema: "Die Kirche - Dienerin der Wahrheit und Zeichen des Widerspruchs"

Em. Joachim Kardinal Meisner, Köln, und Exz. Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst, Limburg, haben bereits ihre Mitwirkung zugesagt.

Besuchen Sie den Stand der Deutschen Vereinigung für eine Christliche Kultur (DVCK e.V.)

Themen für den Kongress 2010 (Hauptprogramm):

Gott ist Mensch geworden - eine Zumutung für unsere Zeit
Exz. Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst

Haben sie mich verfolgt, werden sie auch euch verfolgen
Em. Joachim Kardinal Meisner

Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen
Vikar Patrick Lier

Ehe und Gemeinwohl. Warum die katholische Eheauffassung plausibel ist
Prof. Dr. Manfred Spieker

Anstößige Wahrheit - Christ sein in einer säkularisierten, relativistischen Gesellschaft
Dr. Andreas Püttmann

Die Kirche kennt den Menschen - sie verkündet keine Utopien
Prof. Dr. Jörg Splett

Keuschheit - katholische Altlast oder christliches Erkennungszeichen?
Gabriele Kuby

Das Ringen um die Wahrheit - John Henry Newman's Weg zur katholischen Kirche
Prof. Dr. Dr. Hanna Barbara Gerl-Falkovitz

Gläubige Existenz in einer kirchenfernen Gesellschaft
Gespräch zwischen Pfarrer Wolfgang Marx und Christina und Ferdinand Hell (Neokatechumenat)

Podiumsgespräch: "Verheizte Priester - Verlassene Gemeinden?"
Moderator: Dominik Milla
Teilnehmer:
Pfarrer Konrad Brenzinger
Dechant Dr. Wolfgang Picken
Regens Dr. Cornelius Roth
Pfarrer Dr. Gerhard Maria Wagner

Podiumsgespräch: "Prinzipientreue - Kompromissbereitschaft - Widerstand"
Moderator: Dr. Andreas Püttmann
Teilnehmer:
Norbert Geis MdB
Ministerpräsident a. D. Prof. Dr. Werner Münch
Prälat Prof. Dr. Lothar Roos
Prof. Siegbert Alber

1 Kommentar:

dr.herzl hat gesagt…

Ja, die Katholiken sind mutige Christen und ich würde mein Kind auch lieber auf eine kath. Schule oder in enen solchen Kindegarten schicken. Was ich schade finde, daß sie manchmal ihre Lehre über die Bibel stellen. Sie verbieten zu ehelichen - oder- sie legen ihren Leuten Lasten auf, die sie selbst nicht tragen können. (Zit. Bibel). An keiner Stelle fordert Jesus das Zölibat, denn kein junger Priester kann abschätzen, wie er z.B.in 10 Jahren mit der Sexualität umgehen kann. Petrus war verheiratet und Paulus sagt:"Es ist besser zu heiraten, als vor Begierde verzehrt zu werden"!

2. Warum hält man in der Eucharistie dem KIrchen-Volk den Wein vor?, obschon Jesus ausdrücklich sagte:"Tut DIES zu meinem Gedächtnis!!" Das Abendmahl ist das Haupthindernis zur echten Ökumene mit den Protestanten.

3. Warum bezeichnet der Papst seine Kirche als die einzig wahre? Was würde Jesus dazu sagen?

In erster Linie wollte ich mit dem Geschriebenen den Klerus und Kirchenoberen in Verantwortung ansprechen. Ich bin evangelisch und selbst Katholik gewesen, habe viele Freunde in beiden Konfessionen sowie in Freikirchen. Es ist ungeheuer schwer, einem Katholiken von Jesus zu erzählen oder ihm die Bibel nährer zu bringen. Als wenn dann sofort eine sofortige Taubheit oder Gegenwehr einsetzte.

Meine evangelische Kirche ist leider zu liberal geworden, sie sieht Homosexualität nicht mehr als Sünde an, traut sogar Geistliche mit entsprechender Neigung und äußert sich nicht deutlich genug gegen Abtreibung. Sie glaubt an Zufall der Schöpfung und hält die Bibel für symbolische Mystik, bibelgläubige Christen für gefährlich und nicht gesprächsfähig.(was immer das heißen mag)

Nicht die Namen, die in den Kirchenmitgliedslisten stehen sind für Gott maßgebend, sondern die, welche im Buche des Lebens im Himmel aufgeschrieben sind.

Doch die Liebe Gottes und seine Geduld ist groß. Es ist Freude im Himmel über jeden Sünder, der Buße tut..