Dienstag, 14. Juni 2016

Konsum und Handel von Rauschgift bleibt in Europa hoch

Der Jahresbericht der „Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht“ (EBDD), der am 31. Mai 2015 präsentiert wurde, gibt keine Entwarnung, was der europäische Markt für Drogen betrifft: Er bleibt sehr robust.

Der Wirkstoffgehalt und der Reinheitsgrad stiegen ebenso an, wie die Zahl der Rauschgiftkonsumenten. Dadurch steigt auch das Risiko, krank und süchtig zu werden. Dies gilt auch für Konsumenten von Marihuana oder Haschisch.

Auffällig ist, dass Cannabis, synthetische Rauschgifte sowie manche Opioide immer mehr in Europa selbst produziert werden. Für die organisierte Kriminalität ist Cannabis die wichtigste Einnahmequelle.

In einigen EU-Ländern stiegen die Todesfälle wegen Überdosis. Infolge einer Überdosierung seien laut EBDD-Bericht 2014 mindestens 6800 Menschen gestorben, die meisten durch die Einnahme von Heroin oder Opioiden.

Der Drogenmarkt erobert neue Verbreitungskanäle: Der Online-Handel wird zunehmend wichtiger. Insbesondere synthetische Drogen wie Ecstacy werden im Internet bzw. im Darknet angeboten.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

im vergleich zu drogen ist cannabis harmlos und war "nur" ein politkrimi aus amerika. die hanfbauern wurden ruiniert, um den herstellern des weitaus minderwertigeren papiers aus holz den markt zu übergeben, denn die hatten zu dem zwecke politiker bestochen.
um dahin zu kommen, musste man dem harmlosen hanf gefährliche eigenschaften andichten, was man tat und einen propagandafeldzug startete. vielleicht ... kannte man damals aber auch schon die gesundheitlichen wirkungen von hanf ... und hatte noch mehr gründe. die dinge sind nicht immer, was sie schheinen zu sein.

Robot hat gesagt…

Der Weihrauch und Wein der in Kirchen ständig herumgereicht wird,was ist damit ? Alles was euch Bibeldeppen nicht passt ist Böse, alles was die Kirche macht gut !

Anonym hat gesagt…

Der Tod der EU-Lobbyistin Jo Cox ändert alles! Brexit kann jetzt noch scheitern!