Dienstag, 5. Mai 2015

Bildungspläne: Neuer Stil in der Gender-Debatte, gleiche Inhalte

Mathias von Gersdorff

In der Debatte um die Einführung der Gender-Ideologie in den Schulen geben die involvierten Politiker kaum einen Ton von sich. Nun scheinen sie eine neue Vorgehensweise zu versuchen, um das Projekt dem Volk schmackhaft zu machen. Insbesondere in Baden-Württemberg ist dies notwendig, denn eigentlich muss der neue Bildungsplan im Herbst verabschiedet werden.

Dieser neue Ton ist sicherlich Folge der Proteste gegen den baden-württembergischen „Bildungsplan 2015“, die seit November 2013 andauern. Damals begann der Realschullehrer Gabriel Stängle, Unterschriften für seine Petition „Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens“ zu sammeln. Seitdem finden regelmäßig Straßendemonstrationen überall in Deutschland statt. Laufend werden neue Postkartenaktionen und Unterschriftensammlungen für Petitionen lanciert. Ein Ende der Proteste ist nicht in Sicht.

Andreas Stoch, Kultusminister Baden-Württembergs und damit zuständig für den „Bildungsplan“, besteht in einem Gespräch mit der Schwäbischen Zeitung darauf, dass alles nur ein Missverständnis und er Opfer von Verleumdungen sei: „Ich bekomme seit über einem Jahr unsägliche Dinge von den Menschen, die diese Thesen des Herrn Stängle vertreten.“

Beschwichtigungen des Kultusministers

Ansonsten gibt sich Stoch aber recht defensiv. So gibt er zu, dass der Entwurf für den Bildungsplan „vielleicht fehlerhaft gewesen sei, weil er den falschen Eindruck entstehen ließ“. Vor allem streitet er ab, dass Elisabeth Tuiders „Sexualpädagogik der Vielfalt“ in den Schulen zum Gebrauch kommt. Das zu denken, sei „schlicht absurd“, so Stoch.

Der Kultusminister behauptet, im Bildungsplan, der im Herbst 2015 verabschiedet werden soll, stünden „abstrakte Sätze, in denen Bildungsinhalte definiert werden“. Die konkrete Gestaltung des Unterrichts liege dann in den Händen der Lehrer. Stochs Zauberwort ist „Diskriminierung“: Im Zusammenhang mit „sexueller Akzeptanz“ ginge es ausschließlich darum, dass Menschen unterschiedlicher sexueller Orientierung nicht diskriminiert würden. Die Erläuterung von Sexualpraktiken sei hierfür völlig unnötig, so Stoch.

Im selben Tenor argumentiert eine Antwort der niedersächsischen Staatskanzlei auf eine Postkartenaktion der Initiative „Kinder in Gefahr“, die ich selber leite. Die Aktion protestierte gegen die Entschließung „Schule muss der Vielfalt sexueller und geschlechtlicher Identitäten gerecht werden – Persönlichkeitsentwicklung der Kinder und Jugendlichen fördern – Diskriminierung vorbeugen“ des niedersächsischen Landtages vom 15. Dezember 2014.

Nur scheinbare Mäßigung der Genderisten

Im Text der Staatskanzlei wird zwischen Sexualerziehung im Sinne von Sexualpraktiken, Schwangerschaft usw. und Erziehung zur „Toleranz gegenüber der Vielfalt sexueller und geschlechtlicher Lebensweisen“ unterschieden. Ausdrücklich werden die „Elternrechte hinsichtlich der Sexualerziehung“ genannt. Die neue Entschließung betont, dass sich die niedersächsische Landesregierung „mit den Schulen des Landes der besonderen Verantwortung gegenüber den Kindern und Jugendlichen und ihren Erziehungsberechtigten bewusst“ sei, so die Staatskanzlei.

Der Kommunikationsstil aus Stuttgart und Hannover ist moderater, sucht nicht mehr die offene Konfrontation („Wer gegen den Bildungsplan ist, ist homophob“), und dem Anschein nach zumindest nimmt er die Sorgen der Eltern ernst. Doch beim näheren Hinschauen stellt man fest, dass es sich nur um eine neue strategische Positionierung handelt, die keines der Kernanliegen der „Genderisten“ preisgibt.

Indem sie die „Frühsexualisierung“ abstreiten, wollen die Befürworter „sexueller Akzeptanz“ den Gegnern den Wind aus den Segeln nehmen, denn die Vorstellung, die Kinder würden schon ab dem ersten Grundschuljahr mit Sexualpraktiken Homosexueller, Bisexueller, Transsexueller usw. konfrontiert – also etwa wie im Praxisbuch Elisabeth Tuiders „Sexualpädagogik der Vielfalt“ vorgesehen – brachte die Eltern in Rage und trieb sie auf die Barrikaden.

Philosophischer Angriff auf die Grundlagen unserer Zivilisation

Doch ohne Frühsexualisierung läßt sich „Sexuelle Vielfalt“ nicht vermitteln. Wie soll ein Kind im ersten Grundschuljahr kapieren, was homosexuelle Personen sind, wenn man ihm die körperlich-affektive Beziehung zwischen Menschen gleichen Geschlechts nicht erklärt? Wie sollen Kinder die Existenz von Transsexuellen „akzeptieren“, wenn man ihnen nicht erläutert, dass die Geschlechtsorgane chirurgisch verändert wurden? Wie soll ein Kind völlig frei von jeglichem sexuellen Bezug begreifen, was bisexuelle Menschen sind?

Heutzutage halten viele Fortpflanzung und Sexualität für zwei völlig voneinander getrennte Dinge. Trotzdem lassen sich sogenannte sexuelle Identitäten nicht unabhängig von der menschlichen Möglichkeit zur Fortpflanzung erklären. Denn was Homosexuelle und Menschen sonstiger sogenannter sexueller Orientierungen kennzeichnet, ist, dass sie Dinge tun, die Intimitäten zwischen Mann und Frau parodieren.

Abgesehen davon ist schon die philosophische Grundlage dieser Gender-Erziehung elementar falsch. Die Vorstellung, es gäbe viele sexuelle Orientierungen, geht von der irrigen Annahme aus, es existierten Geschlechtstypen, die nichts mit der biologischen Beschaffenheit des Menschen zu tun hätten. Erziehung nach dem Prinzip, es gäbe eine große „sexuelle Vielfalt“ und nicht nur Männer und Frauen, wäre eine Erziehung, in der die Phantasie die Vernunft ersetzt. Sie stellt damit einen philosophischen Angriff auf die Grundlagen unserer Zivilisation dar.

Die CDU schaut zu

Zu Recht wurde kritisiert, hier ginge es nicht um Erziehung, sondern um eine Indoktrination, die ein völlig neues Menschenbild oktroyieren will, das sich an den Interessen der LSBTIQ-Lobby orientiert (zum Einfluss dieser Lobby in der Redaktion des „Bildungsplanes 2015“ siehe hier).

Die CDU hat sich, soweit es ihr möglich war, aus der ganzen Debatte um die Einführung dieses Irrsinns in den Schulen herausgehalten. Es gab zwar hier und da Stellungnahmen – vor allem in den Landtagsdebatten in Stuttgart und Hannover –, doch insgesamt ist das zu wenig angesichts der Bedeutung des Themas und der massiven moralischen Bedrohung der Kinder.

Die CDU hat wohl inzwischen den Ärger und das Unverständnis der Bürger gespürt. So haben nun einige baden-württembergische Landtagsabgeordnete „verfassungsrechtliche“ Bedenken gegenüber den Vorhaben der grün-roten Landesregierung geäußert. Es wäre nicht das erstemal, dass die Union diesen Weg wählt, um sich nicht politisch mit einem „lästigen“ Thema beschäftigen zu müssen: Paragraph 218 StGB, Enteignungen 1945-1946 in der Sowjetischen Besatzungszone, Lebenspartnerschaftsgesetz usw.: Nachdem die CDU in Karlsruhe scheiterte, hat sie sich schlicht aus der Affäre geschlichen.

Verfassungsrechtliche Bedenken kein Ersatz für klare Positionierung

Im Falle des Paragraphen 218 ist das besonders beschämend, weil Karlsruhe dem Bundestag eine „Beobachtungs- und Nachbesserungspflicht“ angeordnet hatte. Der Bundestag sollte also im nachhinein prüfen, ob die Zahl der Abtreibungen nach dem neuen Gesetz tatsächlich sinken würde. Doch die Bundestagsabgeordneten wollten sich mit dem schwierigen Thema überhaupt nicht mehr befassen. Auch der CDU ist das Thema lästig.

„Verfassungsrechtliche Bedenken“ sind kein Ersatz für eine eindeutige Positionierung. Die CDU sollte den Kampf gegen den grün-roten Bildungsplan nicht scheuen, sondern sich mit den Eltern verbünden und klar sagen: Nein zur „Akzeptanz sexueller Vielfalt“! Nein zu jeglicher Gender-Indoktrination!

Kommentare:

Hände weg von den Kindern hat gesagt…

Andreas Stoch: Alles nur ein Mißverständnis? Das hat Hans Bernd Kaufmann, der pädogrüne Büroleiter von Tom Koenigs, auch beteuert. Wie wär's, Herr Stoch? Gesellen Sie sich doch zu ihm. In den Knast!

NikoBelik1 hat gesagt…

Von euch Religiösen Fanatikern kommt auch immer dasselbe !

Gabriel Stängle gehört zu den Evangelikalen, die sind für streng Religiöse Lebensweise sehr bekannt und vor allem für Ablehnung von Sexualität vor der Ehe und Homosexualität !

Markus hat gesagt…

Sehr geehrter Herr Mathias von Gersdorff, wieder beweisen sie nur ihre Ablehnung gegen alles Moderne bzw Neue ! Sie bringen wieder mal die üblichen Verschwörungstheorien und Halbwahrheiten ! In vielen Satiresendungen wie der "Heute Show" macht man sich schon lustig darüber !

Rolf Wiesenhuetter hat gesagt…

Ausgerechnet die Grünen fabulieren immer wieder, sie würden diskriminiert. Das ist eine Frechheit. Die Grünen selbst diskriminieren jeden, der ihre obskuren Ideen nicht mit einem lauten Halleluja belohnt. Dabei verstoßen die Grünen permanent gegen das verbrieft Recht in Grundgesetz auf freie Meinungsäußerung. Auch die Erziehungshoheit der Eltern wird mit Füßen getreten. Toleranz ist keine Einbahnstraße. Sie funktioniert nur, wenn ich nicht nur toleriere, sondern auch toleriert werde. Bisher wird von den Grünen jeder der eine andere Meinung vertritt verunglimpft, beschimpft und oft genug sogar kriminalisiert. Das bringt mich dahin, die Partei der Grünen als unwählbar einzustufen. Die Wähler sollten sie hinter der FDP hinterherschicken ohne Rückfahrkarte, denn diese Partei hat nicht verstanden, was es heißt, Volksvertreter zu sein. Das Volk erkennen sie offenkundig nur in Splittergruppen, und ihre Abgeordnetenposition nutzen sie zur Diktatur einer Mehrheit, die ihre Politik im Bildungsbereich strikt ablehnt.

Anonym hat gesagt…

Gott sei Dank gibt es noch die sogenannten religiösen Fanatiker, die auf die verheerenden Zustände in unserem Schulsystem aufmerksam machen.
Wenn doch nur alle Eltern geschlossen aus ihrem Dornröschenschlaf erwachen würden und endlich gegen diese extremen Missstände vorgehen würden, dann bedürfte es keiner Politikerentscheidung.
Wir Eltern müssen endlich unser Hoherecht wahrnehmen, denn nur wir und nur wir tragen vor Gott die Verantwortung für unsere Kinder.
Eltern steht endlich auf!!!

Anonym hat gesagt…

Was Herr Gersdorff publiziert entspricht für mich dem was die Geschwister Scholl damals taten

Lehrer i.R. hat gesagt…

Markus, was Sie hier von sich geben, zeigt eindeutig, wie wenig sinnvoll Sie denken, wenn Sie sich uneingeschränkt für alles „Neue und Moderne“ verwenden.

Wie kommen Sie darauf, dass diese „Errungenschaften“ sinnvoll und unserer Gesellschaft zuträglich sind - nur weil sie angeblich „neu und modern“ seien? Man muss immer wieder darauf hinweisen: Gender-Ideologen haben allesamt - laut einschlägigen Aussagen von Fachleuten - eine psychische Störung, mehr oder weniger ausgeprägt. Und dann will diese Gruppierung ihre Abartigkeiten der gesamten Gesellschaft aufdrängen! So etwas nennt man Diktatur - und genau dazu passt das Ansinnen der Grünen, gegen die Protestbewegungen gesetzliche Schritte zu unternehmen. Das ist Unterdrückung der Meinungsfreiheit!

Gerade die Grünen sind ganz übel aufgestellt, was ihren Umgang mit eigenen Verfehlungen im Zusammenhang mit sexuellen Auswüchsen betrifft: Das von ihnen selbst beantragte Untersuchungsverfahren wegen homosexueller Übergriffe von Mitgliedern in ihren Reihen hat eindeutig ergeben, dass etliche junge Menschen durch ein von Grünen organisiertes Massenvorgehen schwer geschädigt wurden - doch mit der ehrlichen Unterrichtung der Öffentlichkeit über diese Dinge halten sich die Medien sorgfältig zurück. Wo bleibt da die Aufrichtigkeit, die immer dann medial zuschlug, wenn es um Personen aus den Reihen der katholischen Kirche ging. Ich selbst bin zwar nicht katholisch, doch fällt diese Ungerechtigkeit und Doppelzüngigkeit jedem auf, der ein wenig aufmerksam zuschaut.

Ihre Position, Markus, ist von allem Anfang immer wieder festgezurrt, wenn Sie sich in diesem Forum äußern: Blind für die verheerenden Folgen, die sich gegen eine sinnvolle Lebensgestaltung des Menschen richten, ist fast all das, wofür Sie Propaganda machen. Insofern ist Ihr Denken stark getrübt, was die Folgen z.B. des Agierens der Gender-Ideologen betrifft. Sie werfen jenen Leuten, die sich für eine menschenwürdige Lebensgestaltung verwenden, „mittelalterliches Verhalten“ vor und merken dabei noch nicht mal ansatzweise, dass Sie sich für menschliches Triebverhalten verwenden, das Millionen von Jahren älter ist als das Mittelalter!

Gerade zur Überwindung von vordergründigem Triebverhalten hat das Christentum maßgeblich beigetragen, wenn es ohne menschliche Fehlinterpretationen zur Anwendung kommen konnte. Gewiss gibt es auch ideologisierende Auslegungen der Botschaft Jesu durch die eine oder andere Gruppierung - doch insgesamt ist es eine wahrhaftige Grundlage für ein sinnvolles Zusammenleben der Menschen!

AR hat gesagt…

Danke, Lehrer i.R.,
für diesen vernünftigen und sachlichen Kommentar! Es ist immer wieder erschreckend, wie hier ideologische Hetze am Werk sind, die jeden vernünftigen Gedanken in die Extremistenecke stellen wollen. Die Geschichte wiederholt sich doch immer auf die eine oder andere Weise: nach dem Extremausschlag nach rechts im dritten Reich kommt jetzt der Ausreißer aus der Regenbogenecke. Und alle, die in der Geschichte warnend auftreten, wurden und werden übel angegriffen, damals wie heute. Wenigstens ist es heute für Leib und Leben nicht so gefährlich - noch nicht wenigstens ...

Wächter hat gesagt…

Alle Ideologie, die die Natur umgehen oder IGNORIEREN will, geht unter. In der Medizin sagt man zu solchen Prozessen : Mit dem Leben nicht vereinbar.
Gemeint sind damit Krebszellen. Davon gibt es viele Arten, allen gemeinsam ist: biolog Egoismus. Danach der Tod des Organismus.
Und so kommt, was kommen muss, der Organismus tut die Krebszellen von sich. Feminismus, Genderismus, Geiz ist geil-verirrung, Ökofaschismus, Kommunismus, kindsmisbrauch jeglicher Ausrichtung.
Zieht Euch warm an, die Faschos

NikoBelik1 hat gesagt…

Sarkasmus versteht man hier scheinbar nicht ! Klar darf es auch mal "Modern" aber nur solange es den "Christlichen Werten " entspricht und sich nach einem alten Märchenbuch richtet Die Grünen haben sicher ihre Fehler,sind aber immer noch um Längen besser als die AFD oder Religiöse Parteien wie die "Bibeltreuen Christen" !
Die Grünen sind nicht gegen Protestbewegungen sondern gegen die Verschwörungstheorien die auf den Demos immer gebracht werden, die sind so lustig das sie es schon in die "Heute Show","Extra 3" und "Quer" geschafft haben !
Wie sieht eine sinnvolle Lebensgenstallung aus ? "verheerenden Folgen" wie sehen die aus ?

Die Missbrauchsfälle in Kirchenverbänden haben nur deshalb so wenig Mediale Aufmerksamkeit weil sich die Kirche gegen die Aufklärung sträubt und Unterlagen unter Verschluss hält !

Was soll das werden wieder so alles so wie in der "Guten alten Zeit" also keinen Sex vor der Ehe,nur Sex wenn es der Zeugung neuer Schäfchen dient,alles was von den Vorgaben der Kirche bzw Bibel abweicht (Homosexualität,Kindliche Sexualität usw) sind tabu bzw verboten ! Blind das befolgen was ein Mann Namens Jesus( es gibt keine echten Beweise das so jemand echt gelebt hat ) vor 2000 Jahren angeblich gesagt hat, bloß nicht eigenständig Denken,das wollen alles Religiösen Bewegungen !

Markus hat gesagt…

Ich schicke die Lila Kuh vorbei,die sorgt ja überall für Harmonie und alle vertragen sich wieder,sogar die Gruber Zwillinge haben sich nach 50 Jahren wieder vertragen !

Ich sehe es wie Niko,nicht alles was die Grünen machen ist gut und einiges ist reiner Schwachsinn,z.b das es neben Ampelmännchen nun auch Ampelfrauen geben soll !

Es geht hier um die ständigen selben Vorwürfe wie Kurse für Selbstbefriedigung in der Kita,Kondome überziehen üben in der Grundschule,Sexspiele für 13-jährige ab der 8 Klasse usw !
Genau dagegen wollen die Grünen vorgehen, die ganzen Behauptungen kommen nur von Religiösen Vereinen und der Rechten Szene !

Bitte mal diesen Artikel lesen !

http://www.netz-gegen-nazis.de/artikel/besorgte-eltern-%E2%80%93-wer-sie-sind-und-was-wie-wollen-10130

Lehrer i.R. hat gesagt…

NikoBelik1 - aus Ihren Äußerungen lässt sich schließen, dass für Sie das sexuelle Ausleben eine ganz wesentliche Rolle für Ihre Lebensgestaltung spielt - bis hin zum frühkindlichen Sex - ich hoffe nicht, dass Sie damit sogar der Pädophilie das Wort reden wollen!

Im Übrigen rate ich Ihnen, sich einmal in den Sportverbänden umzutun, was hier an sexuellen Übergriffen abgeht: Darüber berichten die Medien nicht, weil ihnen der DSB angedroht hat, ihnen die Übertragungsrechte zu entziehen, wenn sie es doch tun sollten.

Was bei Ihnen völlig falsch gerät, sind die pauschalen Verunglimpfungen von Christen, indem Sie sich irgendeine extrem gelagerte Gruppierung vornehmen und deren Eigenart allen Christen unterstellen: Unterste Schublade einer Argumentation, die ständig nur darauf aus ist, das eigene „zeitgemäße“ Verhalten zu propagieren - wahrscheinlich um sich vor sich selbst oder vor sonst wem zu rechtfertigen.

NikoBelik1 hat gesagt…

Wieder das übliche ! Solange ich gegen kein Gesetz verstoße kann ich machen was ich will ! Von der Kirche lasse ich mir nichts vorschreiben und auch nicht von Religiösen Fanatikern !

Die ganzen "Überall lauern die Kinderschänder" Vorwürfe sind ebenfalls lächerlich,die Missbrauchszahlen sinken seit Jahren ! Ich verurteile nur solche Leute die unter dem Deckmantel des Kinderschutzes ihre Religiösen Ansichten durchsetzen wollen und jeden bekehren der nicht ihrer Meinung ist ! Wir leben zum Glück in keinem Gottesstaat und Religion und Staat sind getrennt ! Die Zahlen der "Gläubigen" sinken seit Jahren,immer mehr kehren der Kirche den Rücken und viele sind nur noch auf dem Papier "Christen",das schmeckt Leuten ihnen nicht und daher kommen sie immer wieder mit dem selben "Argumenten" !

Hannes hat gesagt…

NikoBelik,
Du schimpfst wie ein kleines verletztes Kind ständig gegen die "religiösen Fanatiker". Deine Kommentare haben Bildzeitungs-niveau und sind derb von Deinen eigenen Vorurteilen gegenüber dem Christentum geprägt. Beschäftige dich mal mit etwas sinnvollem und engagiere Dich doch mal für etwas - anstatt immer "gegen" etwas zu sein. Und halte jetzt nicht gleich wieder mit vollem Visier dagegen. Ernst gemeint. Danke.

NikoBelik1 hat gesagt…

Das mache ich ja,in meiner Freizeit beschäftigte ich mit Kindern,spiele mit ihnen,höre mit ihre Sorgen an und bin für sie da ! Ich arbeite in einer Werkstatt für Behinderte und kümmere mich um diese Leute !
Wenn man sich mal richtig mit der Geschichte des Christentums auseinandersetzt wird man schnell merken wie "toll" diese Gläubigen sind ! Wenn wir Atheisten bzw "Ungläubigen" immer den Mund gehalten hätten wären heute nicht da wo wird sind ! Kurz gesagt wir würden immer noch in Holzhütten wohnen,ohne Strom und Technik,Medizin und alle anderen Errungenschaften der Wissenschaft!
Jeder soll glauben was er will,er soll aber andere damit in Ruhe lassen und nicht jedem die eigene engstirnige Meinung aufdrücken !
Keinem Kind droht durch sachliche Sexualkunde eine Gefahr und auch nicht wenn sie lernen was Homosexualität ist !

Lucy Redler hat gesagt…

Ja genau. Man muß den Kindern beibringen, was Homosexualität ist. Und daß es noch viele andere Spielarten gibt, weit abseits vom Mainstream.

Butterkeks hat gesagt…

Den Kindern wird nur erklärt das Homosexualität keine Krankheit und keine Störung ! Und das alles ab einem Alter in dem die Kinder so ein Thema verarbeiten können !

Wie viele Vollpf,,,, äh Menschen habt ihr disemla zusammen bekommen ?
Wieder Leute aus dem Ausland eingeladen und die üblichen Märchen von Sexspielen in der Grundschule ?

NikoBelik1 hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
Butterkeks hat gesagt…

Den Kindern wird nur erklärt das Homosexualität keine Krankheit und keine Störung ist ! Und das alles ab einem Alter in dem die Kinder so ein Thema verarbeiten können !

Wie viele Vollpf,,,, äh Menschen habt ihr diesmal zusammen bekommen ?
Wieder Leute aus dem Ausland eingeladen und die üblichen Märchen von Sexspielen in der Grundschule erzählt ?

JONAH hat gesagt…

Homo ist eine Störung und kann therapiert werden.

Paul Klee hat gesagt…

Was seid ihr bitte für Spießer ?
Wie schlimm das die Kinder etwas über das reale Leben lernen, es sind Leute wie ihr die Kriege anzetteln und mit Gewalt reagieren wenn es nicht nach eurem Willen geht ! In der Geschichte der Religionen hat sich seit 2000 Jahren eben nichts verändert !

HINWEISER hat gesagt…

Nein Paul Klee, Leute wie DU zetteln Kriege an und kennen nur Gewalt als Mittel.

Markus hat gesagt…

Schau mal in die Geschichtsbücher wie viel Leid&Elend die Religionen über die Welt gebracht haben und noch immer bringen !

Hinterfrager hat gesagt…

@Markus

Ach ja? Nenne bitte aktuelle Beispiele.

Lupusmagnus hat gesagt…

Hinterfrager machen sie einfach mal die Augen auf.

ISIS, BOKO haram, die Beschneidung von kleinen Jungen und Mädchen, systematische damonisierung Homosexueller bis in den Selbstmord, Unterdrückung von Frauen in Strömungen in sämtlicher abrahamitischer Religionen, Verfolgung von Christen, Moslems und anderer auf Grund deren Glaubens, die verteufelung von Verhütung insbesondere von Kondomen was ...soll ich weiter machen?

Hinterfrager hat gesagt…

Lupusmagnus, ich habe Markus aufgefordert. Und die umstrittene Anwendung von Kondomen mit Elend gleichzusetzen...ich weiß nicht.

NikoBelik1 hat gesagt…

Oh ja die "Bösen Kondome" die verderben die Jugend ! Hier alles aufzuführen was im Namen der Bibel,Religion und fiktiven Figuren gemacht wurde würde den Rahmen sprengen !

Hinterfrager hat gesagt…

NikoBelik1, ich habe Markus nach aktuellen Beispielen gefragt, er hat nicht geantwortet. Stattdessen zwei, die es offenbar lieben, etwas über Kondome zu schreiben...

NikoBelik1 hat gesagt…

Und ? Im Gegensatz zu Gott existieren Kondome tatsächlich !

Markus hat gesagt…

ISIS,zerstören Denkmäler,Kulturstätten,entführen Kinder/Frauen,morden,vergewaltigen,
machen Jagt auf "Ungläubige" !
Evangelikale rufen offen zum Kampf gegen Homosexuelle auf,verführen Kinder/Jugendliche um zum "Glauben" zu bekehren,lehnen alles ab was nicht in der Bibel steht !

Einfach mal ein bisschen im Internet suchen,da findet man genung !

Lupusmagnus hat gesagt…

Hinterfrager ihre Annahme das die Ablehnung von Kondomen durch religiöse Gruppierungen nicht zu Elend führt zeigt ihr mangelndes Mitgefühl zu leidenden Menschen.

Wie viele KInder könnten ein unbeschwertes Leben haben wenn Kondome benutzt würde, so dass sich ihre Eltern nicht mit dieser Seuche infizieren. Oder das nicht ein Kind nach dem anderen entsteht welche unmöglich versorgt werden können. Von den schlechten Chancen junger und oft auch unverheirateter Mütter in Bildung, Beruf und Gesellschaft in konservativ religiösen Kulturkreisen ganz zu schweigen.

Wenn Ihnen solche Probleme tatsächlich unbekannt sein sollten so scheinen sie sich einen scheiß um die Probleme anderer Menschen zu scheren, denn es ist beim besten Willen nicht schwierig sie herauszufinden.

Desweiteren habe ich ihnen über fünf Dinge genannt und das einzige worauf sie einzugehen im Stande zu sein scheinen sind Kondome die auch bei der Mehrheit der Christen in diesem Land keineswegs "umstritten" sind.

Gehen Sie doch mal auf die Evangelikalen aus den USA ein die es in Uganda geschafft hatten, dass ein Gesetz verabschiedet wurde welches Homosexuelle mit der Todesstrafe bedrohte und jetzt "nur noch" mit hohen Gefängnisstrafen.

Oder Fälle in denen Eltern ihre Kinder jämmerlich sterben lassen, da sie ihnen medizinische Versorgung verweigern um ihren unsichtbaren Freund nicht zu verärgern.

Ist ihnen das vielleicht Elend genug oder genügt das auch nicht ihren Standards?

Frankfurt feiert hat gesagt…

Kondome??

"So geh'n Pariser, Pariser die geh'n so! So geh'n die Frankfurter, die Frankfurter die geh'n so!!!"

YEAH! FFC! CHAMPIONS LEAGUE SIEGERINNEN 2015!!!

Mandy Islacker ich liebe dich! Mandy ich will ein Kind von dir (irgendwann...)!!!

Sabine Bätz hat gesagt…

Das ist einfach nur widerlich und pervers! Eine Sünde ohnegleichen. Dafür müsst ihr in der Hölle schmoren :evil:



Gott hat auch uns, die wir tot waren in den Sünden, mit Christus lebendig gemacht; und er hat uns mit auferweckt und mit eingesetzt im Himmel in Christus Jesus.
Epheser 2,5.6


http://www.jesuslebt.de/