Mittwoch, 2. Januar 2013

Erzbischof von Westminster ruft zum Protest gegen die Erweiterung des Ehebegriffs auf homosexuelle Paare auf

(gloria.tv/ KNA) Die katholische Kirche in England macht mobil gegen die «Homo-Ehe». Der Erzbischof von Westminster und Vorsitzende der katholischen Bischofskonferenz von England und Wales, Vincent Nichols, ruft zum Protest gegen die Erweiterung des Ehebegriffs auf homosexuelle Paare auf. In einem am Sonntag verlesenen Hirtenbrief forderte er die Katholiken in seinem Bistum auf, sich in Briefen an ihre Abgeordneten gegen eine Legalisierung der sogenannten Homo-Ehe zu wenden.

Nichols appellierte zugleich an alle Abgeordneten, die Ehe zwischen Mann und Frau zu verteidigen. Zugleich sprach er denjenigen seinen Respekt aus, die gegen die geplante Neudefinition der Ehe und mögliche Konsequenzen etwa für Schulen und Lehrer kämpften. Die Bedeutung von Ehe und Familie sei in der Natur des Menschen verankert. Die Familie gründe in der Liebe zwischen Mann und Frau, die in der Ehe zum Ausdruck komme und aus der eine neue Generation hervorgehen könne.

Der Erzbischof von Birmingham, Bernard Longley, betonte nach Angaben der Zeitung «Sunday Telegraph», die Regierung könne die Auswirkungen, die eine entsprechende Gesetzesänderung auf Kinder haben könne, nicht voraussagen. Die Politik sei nicht in der Lage abzusehen, was es für Kinder und für die gesamte Gesellschaft bedeute, von zwei Müttern ohne den Einfluss eines Vaters oder von zwei Vätern ohne den Einfluss einer Mutter erzogen zu werden.

Kommentare:

ich hat gesagt…

tut die holde geistlichkeit etwas zur vernünftigen regulierung des mensch sein?
nein!
sie kommt nicht mal mit dem wort gleichgeschlechtlich zurecht.
gibt es gleichgeschlechtlich?
ja!
hat es das immer gegeben?
ja!
wird es das immer geben?
ein ende ist nicht erkennbar. weder bei mensch noch beim tier.
ändert das denkmuster der geistlichkeit etwas daran?
nein!
wird sie etwas vernünftiges für den umgang mit und untereinander gleichgeschlechtlichen anbieten?
nein! ihr streben ist wider der vernunft.
warum sollen wir uns ihrem protest anschließen?
sollen wir etwa für mehr dummheit protestieren?
wir fordern den menschen und für seine existenz.
dazu gehört auch ein wachsen bzw. aktualisieren des begriffs: zusammenleben. und ehe gehört dazu.
solange die geistlichkeit nichts in dieser hinsicht anbietet wird sie mit widerspruch und ablehnung bis zu verschwindibus leben.
geistlichkeit ist so bewglich wie ein politbüro. und auch so stinkig. wird ihnen die zukunft gleiches bringen?

Anonym hat gesagt…

Gleichgeschlechtlichkeit wurde immer geahndet, egal wo und in welcher Kultur. Allerdings scheint der Islam bessere Schlupflöcher zu bieten. Wenn man diversen Artikeln glauben darf, auf die ich gestern gestoßen bin, trotzdem steht diese sexuelle "Spielart" in ausgesprochen islamischen Ländern unter Strafe.
Wenn mir mal einer erklären könnte, warum nun grade die Homos heiraten wollen, wo sie von sexueller Treue eh nichts halten... und eine Ehe ist ein Versprechen an einen anderen, das für den gesamten Menschen gilt und nicht nur als Versorgung gedacht ist.
Es gibt, auch von ärztlicher, nichtchristlicher Seite genügend Belege hierzu. Die aber natürlich nicht veröffentlich werden. Genauso wie Geschlechtskrankheiten, wenn auch Heteros einfach mal kurz herumvögeln, oder fremdgehen, verschwiegen werden. Die Syphilis zB ist wieder auf dem Vormarsch.
Hat sich eigentlichnie jemand gewundert, dass sich Aids rasant auf Frauen und Familien übertragen hat, wo das doch anscheinend eine Schwulenkrankheit sein soll ? Das heisst, viele Menschen/Männer mit homosexuellen Kontakten sind verheiratet und bisexuell. Klasse. Tolles Vorbild für Kinder.
Wenn Homos heiraten wollen, ist das ein verzweifelter Versuch in meinen Augen, ein gewisses Mass an Normalität und Regeln zu bekommen, die sie aufgrund der eigenen Triebhaftigkeit nicht selbst schaffen können. Nun solls die Ehe regeln.
Im Ehe versprechen ist eine lebenslange Bindung vorgesehen. Aber im hedonistischen, verderbten Zeitalter, in dem wir leben ... und die Welt ist seit dem Sündenfall nun mal verderbt... wird halt alles öffentlich und umgedreht.
Sodom und Gomorra.
Aber Gott lässt sich nicht spotten.

publelr 4 hat gesagt…

Und vorher wissen Sie das Homosexuelle nicht Treu sind ? Aus ihren eigenen Erfahrungen oder wie ?

Bei den alten Griechen war es gang und gäbe einen Liebhaber zu haben, unter anderen zur Geburtenkontrolle, daher es stand nicht immer überall unter Strafe.

Das Sie Aids und dessen Verbreitung hat übrigens auch mit einen "Menschenfreundlichen" Kondom verbot einer gewissen Kirche zu tun. Das will aber keiner der Kathos sehen das Blut an seinen Händen. Zu den Geschlechtskrankheiten die sind Meldepflichtig und es gibt Statistiken die man mit etwas Recherche auch finden kann.

Homophobie in Reinkultur die tuen doch gar nichts......

WÄCHTER hat gesagt…

Nu mal gaaanz langsam

Homosexualität ist für einen unvoreingenommenen Geist klar als Abnormalität erkennbar. Die konstruktiven Merkmale von Mann und Frau lassen nur den Schluss zu, daß eine sinnvolle Sexualität , die auf die Vermehrung ausgerichtet ist, also den egoistischen Tellerrand überschreitet, nur zwischen Mann und Frau stattfinden kann. Homosexuelle Aktivitäten bringen
-egoistische Triebbefriedigung
-Krankheiten (eklige, tödliche)
-eklige und versaute Handlungen
-schon kleine Kinder wissen, dass sowas Pfui ist und können kaum glauben, dass Erwachsene, die sie normalerweise respektieren, sowas verwirrtes tun.
Geschlechtskrankheiten, zu denen HIV auch gehört, kommen nun mal naturgemäss aus der Abartigen-Sex-Ecke, da bei dieser Art "SEX" Sekrete der Geschlechtsorgane intensiv ausgetauscht werden oder die beiden Spezialisten sich blutig rammeln. Und im Blut sind besonders gern diverse Erreger.
Und leider halten sich viele Homos noch eine hübsche Maid, deren Tod und Leid durch HIV, Hepatitis oä sie billigend in Kauf nehmen.

Mal abgesehen davon bezeugt uns unser Konstrukteur und Erschaffer, daß einen Angriff auf sein gutes Konzept der Liebe darstellt und ihn in schamloser Weise verhöhnt. Und weil seine Weisheit die unsrige um Lichtjahre übertrifft, wird das schon seine Richtigkeit haben, wenn er Knabenschänder, Mörder und Ehebrecher und Gotteslästerer auf die gleiche Stufe stellt mit dem , der sie verführte seit tausenden Jahren und ihnen das Reich der Finsternis bereitete. Der ort, an dem ihre verfinsterte Seele einmal die Ewigkeit verbringen wird.

Denn wer homosex akzeptiert , dessen Denken kann nur verfinstert sein.

Wie gesagt, jeder entscheidet freiwillig, welchen Weg er geht.

WÄCHTER hat gesagt…

Darum ist das haargenau das richige, was dieser Katholok hier unternimmt. Das sage ich, obwohl ich kein Kath. bin.

Wo er recht hat, hat er recht.

ich hat gesagt…

"Homosexualität ist für einen unvoreingenommenen Geist klar als Abnormalität erkennbar."
ich weiss nicht wie weit ihr wissen reicht um abnormitäten als solche zu erkennen oder zu bezeichnen. manche abnormität hat sich später als unterdrücktes und lieb gewordenes erwiesen.
wieder ein paar meinungen.
doch wieder keine lösung. nur eitle darstellung.
bis vor kurzem wurde die gleichgeschlechtlichkeit nur hinter verschwiegener hand erwähnt. ist ja klar. was man nicht will wird besser verscgwiegen. doch danngab ihm jemand nen stoss. und schon gings los.
da reden blinde effektiver über farben und taubstumme zeigen besser was sie hören.
ihr seid so beschränkt dass ihr ihr immer nur die ietzsche homo vorweg stellt. trotzdem ist das dunkle eures geistes erhellt zu sehen. und es veheisst nichts gutes und schon gar nichts brauchbares.
wenn dieser popige recht hat wäre es ein recht was uns keinen nutzen bringt.
ich habe mein verhalten zu dieser problematik für mich gesetzt. und ich werde es von zeit zu zeit neu überdenken. bisger ist beim überdenken kaum etwas zu ändern gewesen. der fakt steht. die argumente sind unverändert. und die klugseinwollenden nicht weiser.
ich wünschte mir etwas mehr wissen für alle. und die weisheit es besser einzusetzen.
wie ne herde blökemder tiere die nicht merken dass sie gutes futter niedertrempeln.
wo und wie ist die lösung? das ding hat mehrere seiten. da schaue ich nicht nur auf die angestrahlte.
trotz allem eib fröhliches jahr.

Grandloser hat gesagt…

Herr Wäcjter Sie unterstellen das aktuell 26 mio. Afrikaner alle Homosexuell sind? Das zeigt von welchem Geist Sie sind. Des weiteren die Kinder die ich kenne sagen zu Religösen Themen: "Warum muss ich in einer Kirche hocken und mit einen Unsichtbaren reden?"

Und woher wollen Sie wissen das es aus der Abartigen Ecke kommt, da auch bei den normalos Sekrete intensiv ausgetauscht werden. Sexualität ist mehr als Licht aus und an Gott und Kaiser denken , wenn Sie aber in der Hinsicht einen beschränkten Horizont haben ist natürlich alles "Pfui". Und Syphilis und Co können Sie sich auch bei den Heteros holen, wobei bei denen wieder die zahlen steigen.

Und zum Egoismus, Homosexuelle kriegen wenigstens keine Kinder die sie sich nicht leisten können, und sind somit wesentlich verantwortungsbewusster als manch anderer in unserer Gesellschaft.

Kurz gesagt ihre Abneigungen sind keine Argumente da Pfui zu wässrig ist, heteros auch an ekligen tödlichen Krankheiten erkranken, Kinder zu dem Pfui sagen was man ihnen lehrt, Triebbefriedigung von der Natur vorgesehen ist.

Und ihren Sermon von Schöpfer mit den Kinderschändern wär ich vorsichtig da sonst die halbe katholische Priesterschaft etwas brennen müsste.

Anonym hat gesagt…

Ihr seid doch alle nicht mehr ganz dicht.... Die Kirche ist ein Feind... das haben früher schon menschen erkannt... und dafür wurden sie dann als Magier und Hexen hingerichtet... Die Geschichte ist der Beweis...

Ihr habt auch alle keinerlei Ahnung von Homosexualität... von liebe... ihr sagt nur das was die kirche euch sagt... erbärmlich ist das einfach nur ... ekelhaft...

Weg mit der Kirche

Pit Tim Red hat gesagt…

"Denn wer homosex akzeptiert , dessen Denken kann nur verfinstert sein."
Wie das aussieht, weiss man: Wir akzeptieren kein Klau, Ein wenig für sich macht nichts, Bei anderen sieht man geflissentlich weg. Gleiches beim Rasen, Fremdgehen, Doktorarbeit, Hausordnung ... und, und und.
Wer löst das Ganze? Und wie?
Wenn man einige so liest, merkt man: Hauptsache, man tut was und tut sich damit hervor. Das es so nicht klappt ist Nebensache.
Ihr seid wie Abziehbilder. Schön anzusehen. Doch dahinter ein großes Loch.
Ich würde gern schließen wie mei Vorredner. Doch ich bin noch voll Hoffnung.
Verständliche und von allen zu praktizierende Vernunft. Nicht von zu fern her geholt. nicht nur geglaubt- gewusst und bewusst. Und dabei lächeln.

Anonym hat gesagt…

So, um das Ganze etwas sachlicher zu gestalten, hier der Hinweis auf einige Untersuchungen, von Ärzten.
Und zwar u.a auch welchen, die selbst homosexuell sind.
http://www.aerzteblatt.de/archiv/66998/Studie-Gefaehrdung-der-Jungen?src=search

http://www.dijg.de/homosexualitaet/wissenschaftliche-
studien/sozialwissenschaftlich-psychologisch-medizinisch/#c794

Ich kenne die Untreue insofern aus eigener Erfahrung, da ich vor Jahrzehnten einmal mit einem Mann zusammen war, der bisexuell war, aber nun sich eindeutig zur Homosexualität bekennt, und NICHT treu ist. Er war damals als wir zusammen waren, sowohl mit Männern und Frauen zugange, und auch während seiner Partnerschaften immer wieder auch mit Frauen.

Und er zeigte mir mal in einem Park das Toilettenhäuschen, wo sich die Homosexuellen zum "Liebesaustausch" treffen... und bejahte eindeutig die Triebhaftigkeit dieser Spezies Mensch.

Es gibt einen hervorragenden älteren Film, ich habe allerdings nur den englischen Titel parat: prick up your ears, der sehr schön zeigt, wie es zugeht in der Szene.

Und warum sollte sich das geändert haben, oder warum sollten das Ausnahmen sein ???

Auf das Argument mit den alten Griechen habe ich schon gewartet. Die hatten meist beides. Eine Frau, damit die Familie nicht ausstirbt, denn wer hätte für die Eltern sorgen sollen ? Eine staatliche Versorgung gab es damals nicht. Aber nebenher den Lustknaben. Und lieben, sagten jene, lieben kann man ohnehin keine Frau sondern nur den Mann, also den Gleichgeschlechtlichen.

Leider wurde das, was in der Bibel steht, missbraucht zum Machterhalt, nachdem vor allem Kirche und Staat sich zusammengeschlossen hatten, bevor wieder eine Trennung erfolgte.
Aber dafür kann die Bibel nichts, und dafür kann auch Gott nichts. Man muss lernen, das, was in der Bibel steht richtig zu lesen. Ich habe das auch lange nicht begriffen, und nun bin ich sehr dankbar, dass ich angefangen habe damit.
Wo in der gesamten religiösen Literatur, steht zB., dass der Mann die Frau lieben soll, wie sich selbst? Und dass sich beide einander nicht verweigern dürfen ? Wo in der gesamten religiösen Literatur werden Frauen und Männer so gleichberechtigt im Sinne von gleichviel wert und einander bedürfend und ergänzend geschildert ? Auch wenn der Mann die Führungsrolle innehat, ABER: er trägt die gesamte Verantwortung vor Gott. Basisdemokratisch funktioniert nun mal in dieser gefallenen Welt nichts.

Wo steht in der übrigen religiösen Literatur etwas von Feindesliebe und Vergebung ?

JA, die Katholische Kirche hat ungeheure Fehler gemacht. Aber auch da sollte man sich mal genauer informieren. Da gibt es sehr gute Bücher darüber von seriösen Historikern, zB Lutz v Padberg. Viele, was geschrieben wurde, zb von Deschner, Kriminalgeschichte des Christentums, ist so nicht mehr haltbar.
Und ich selbst musste mehr als einmal meine Meinung revidieren, als ehemalige Feministin und Esoterikerin, die alles toll fand, wenn es nur aus "Liebe" geschieht.

Wir Menschen können aber nicht lieben, nicht von uns aus.

Kerkermeister hat gesagt…

...sagt einer, der weder Mann noch Frau lieben darf. Wenn man bei einem Spiel generell nicht mitspielen darf, sollte man auch nicht für sich beanspruchen, die Spielregeln aufzustellen! Amen!

Anonym hat gesagt…

an Kerkermeister:

aha, lieben tut man also nur, wenn man Sex miteinander hat/haben darf?

Sehr interessant.

Kein Wunder, dass sich auch schon manche startklar machen, um die Erlaubnis und Toleranz zu erwirken,
mit Kindern Sex haben zu dürfen, wenn diese ein sogenanntes "JA" Gefühl haben.

Arme Menschheit.

Ich hoffe, Gott setzt dem bald ein Ende. Es wird, und ist schon, unerträglich.

Wer wird irgendwann die Eselin oder eine Kuh heiraten wollen ? Wer spielt dann den Mann oder die Frau.
Egal ob in lesbischen oder homosexuellen Paaren, die Rollenverteilung ist immer gleich, gleich pervertiert: ein Teil ist männlich, einer weiblich. Gleiche Pole stoßen sich nämlich ab.

Old Geezer hat gesagt…

@Annonym (3.1. 8:33):

"Gleichgeschlechtlichkeit wurde immer geahndet, egal wo und in welcher Kultur"

Blödsinn.

"Wenn mir mal einer erklären könnte, warum nun grade die Homos heiraten wollen"

Weil dieses die EINZIGE in fast allen europäischen Staaten legal akzeptierte Form des 'für einander Einstehens' ist.
Selbst wenn einzelne Länder Alternativen wie private Partnerschaftsverträge vorsehen, steckt man Hals über Kopf in Problemen, wenn z.B. dem Partner im Ausland etwas zustößt, in dem eben dieser Vertrag so nicht rechtskräftig wäre.
Selbst bei uns kann das Durchsetzen der Interessen des Partners auf Basis einer eingetragenen Partnerschaft gegenüber Verwandten 1. Grades schwierig sein.

Wenn ich überlege, wieviele ich kenne, die geheiratet haben (oder die Ehe vortäuschten), um einen Job, eine Wohnung oder eine bessere Steuerklasse zu bekommen...

", wo sie von sexueller Treue eh nichts halten..."

Wie kommen Sie denn bitte aus das schmale Brett, daß Homosexuelle per se polygamer oder weniger treu wären als heterosexuelle?

"und eine Ehe ist ein Versprechen an einen anderen, das für den gesamten Menschen gilt und nicht nur als Versorgung gedacht ist."

Woher wollen Sie das wissen?
Der größte Teil der in der Ehe abgefaßten und von ihr beeinflußten Regelungen betrifft wirtschaftliche Aspekte: Rente, Versorgung, Steuern, Anbsprüche an Sozialleistungen, usw.
noch vor 50 Jahren mußten Ehepartner ihre wirtschaftliche Selbstständigkeit nachweisen, vor 200 Jahren benötigten Sie die Erlaubnis Ihrer Arbeitgeber zu Eheschließeung; über Jahrtausende waren arrangierte Ehen üblich, die von dien Sippenoberhäuptern ausgehandelt wurden.

"Es gibt, auch von ärztlicher, nichtchristlicher Seite genügend Belege hierzu. Die aber natürlich nicht veröffentlich werden. "

Woher haben Sie sie dann?
Wenn Sie sie haben, können Sie ja die Links zur Verfügung stellen.

Wie kommen Sie auf die dämliche Idee, AIDS sei je eine nhomosexuellenerkrankung gewesen?
Nur weil eine Sexualpraktik mit höheren Übertragungrisiko in einer Gruppe beliebter ist als in der anderen haben Sie bei anfangs geringen relativen Fallzahlen eine schnellere Ausbreitung, aber das verwischt sich statistisch ganz schnell.

"Wenn Homos heiraten wollen, ist das ein verzweifelter Versuch in meinen Augen, ein gewisses Mass an Normalität und Regeln zu bekommen, die sie aufgrund der eigenen Triebhaftigkeit nicht selbst schaffen können. Nun solls die Ehe regeln."

So ein Blödsinn!
Also ob in Heteroehen nicht auch zahlreiche Seitenspünge an der Tagesordnung wären, und als ob Homosexuelle nicht mit steigendem Alter ebenso gesetzt und spießig würden wie Heteros.

Sie verteilen hier einfach nur Vorurteile und Platitüden.

Old Geezer hat gesagt…

"Homosexualität ist für einen unvoreingenommenen Geist klar als Abnormalität erkennbar."

Woran sollte es das sein?
Weil es in einer Vielzahl von Spezies mit einer mit Populationdichte und Geschlechterverteilung korrellierender Häufigkeit auftritt?

Als gläubiger Mensch müßten Sie doch sagen: offensichtlich gottgewollt oder Pfusch in der Schöpfung.

"egoistische Triebbefriedigung"

Wo ist der unterschied, wenn Personen nur aus Spaß an der Sache vögeln (z.B. der klassische und weitverbreitete "One Night Stand") ob sie dieses mit demselben oder anderen Geschlecht tun?
Oder glauben Sie ernsthaft, wenn das zwischen Männlein und Weiblein passiert, wird es schon Liebe sein, und der Kinderwusch kommt dann schon noch?

"Krankheiten (eklige, tödliche)"

Wissen Sie von EINER Krankheit, die sich von der sexuellen Orientierung des Patienten beeindrucken läßt?

"eklige und versaute Handlungen"

Lachhaft; als ob man homosexuelle sein müßte, um anderes als Vagianlverkehr auch interesant zu finden...

"schon kleine Kinder wissen, dass sowas Pfui ist und können kaum glauben, dass Erwachsene, die sie normalerweise respektieren, sowas verwirrtes tun."

Belege?

"da bei dieser Art "SEX" Sekrete der Geschlechtsorgane intensiv ausgetauscht werden oder die beiden Spezialisten sich blutig rammeln. Und im Blut sind besonders gern diverse Erreger."

Klar, in der Missionarsstellung und wenn man dabei an Gott und den Kaiser denkt, kommt es ja zu keinerlei Sekretaustausch, nicht wahr?
Selbstverständlich hat sich noch kein Hetero-Paar wund 'gerammelt' (Weil die keinen Spaß daran haben, oder es mangelns Geilheit an Stehvermögen gebricht, meinen Sie?) und man hat während der Regel natürlich keinen Sex, oder?

"Mal abgesehen davon bezeugt uns unser Konstrukteur und Erschaffer, daß einen Angriff auf sein gutes Konzept der Liebe darstellt und ihn in schamloser Weise verhöhnt."

Tja, hätte er sich mal bei dem Design seiner Kinder etwas mehr Zeit genommen und Mühe gegeben, müßten wir heute nciht die Diskussion führen, weil dann die Anlage des GEschlechts wie der Begierden bei uns allen normgerecht und korrekt wäre.

"Und weil seine Weisheit die unsrige um Lichtjahre übertrifft"

...damit ist seine WEisheit dan soweit von uns entfernt wie Sie zu real gelebter Sexualität; passt schon.

"wenn er Knabenschänder, Mörder und Ehebrecher und Gotteslästerer auf die gleiche Stufe stellt mit dem , der sie verführte"

...und mit denen die vergessen den Sabbath zu heiligen und dann ein Feuer entzünden (aber Sie sitzen vermutlich am Sonntag im Dunken, korrekt?)
Und bestimmt können Sie uns die Bibelstelle zeigen, in der diese Sünden auf eine Stufe gestellt werden...

Anonym hat gesagt…

an "Old Geezer"

Es gibt zwei Hinweise auf sehr interessante Untersuchungen.
Menschen sind fehlbar.
Worüber wir reden, ist ja die Schöpfung, wie sie nicht sein sollte... im Paradies gäbe es sicherlich keine Homosexuellen.
Und ja, natürlich ist an Ihren Argumente etwas dran, die kommen immer, wenn man eine andere Meinung als der Mainstream hat.
Die Menschen sollen zu Gott zurückkehren, und nicht einfach machen, was sie wollen.
Wohin hat denn das die gesamte Menschheit gebracht ?
Und ich finde, Sie können sich Ihrerseits Ihre Polemik sparen.
Vielleicht sollten Sie sich ein bisschen besser und unvoreingenommener informieren.
Mich langweilt diese Diskussion mittlerweile, denn sie spielt sich auf einem Niveau ab, das ich verabscheue und es tut mir leid, dass Sie keine Menschen kennen, die sich lieben und die genau das unter der Ehe verstehen, wie Gott es beschrieben hat. Neben allen anderen Vorteilen an Rente, Wirtschaftlichkeit usw... die es bei manchen Paaren geben mag.
Ich kenne solche Menschen.

Anonym hat gesagt…

Zitate:

Besonders in der laufenden Diskussion um ein gesetzliches Adoptionsrecht für Homosexuelle Paare ist der Leserbrief eines Psychiaters im Deutschen Ärzteblatt interessant:

Hier zwei Zitate aus dem Bericht


……Die Studienergebnisse zur Frage der Erziehung (und Adoption) von Kindern bei gleichgeschlechtlichen Eltern müssen deutlich relativiert werden. Da 93 Prozent der befragten Kinder und Jugendlichen bei lesbischen Frauen lebten, deren weiche, wenige promiskuide und kaum pädophile und dadurch auch deutlich weniger mit (tödlichen) Geschlechtskrankheiten einhergehende Homosexualität sich klar von der männlichen Homosexualität unterscheidet, darf diese Studie nicht zur Legalisierung der Adoption von Kindern durch homosexuelle Männer benutzt werden, wie das Frau Zypries gegen alle wissenschaftlichen Erkenntnisse leider befürwortet. Homosexuelle Partnerschaften sind zumeist promiskuid……….


………..Insgesamt ist nach einer Analyse von 19 Einzelstudien die Wahrscheinlichkeit, ein Kind sexuell zu missbrauchen, bei homosexuell Lebenden zwölfmal höher als bei heterosexuell Lebenden. Bei bisexuell Lebenden ist sie sogar 16-mal höher . . . was jedes Adoptionsrecht von Kindern für homosexuelle Männer zu einer unbedingt zu vermeidenden Gefährdung für die adoptierten Jungen macht!.........


Auch das deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft fragt: Was sagen neuere sozialwissenschaftliche, psychologische und medizinische Studien zur Homosexualität?

Die in diesem Artikel zusammengefassten Untersuchungen zu psychischen und physischen Krankheiten sind aussagekräftig, werden aber hartnäckig von Politik und Homolobby ignoriert.
Weitere Informationen finden Sie hier:

http://www.aerzteblatt.de/archiv/66998/Studie-Gefaehrdung-der-Jungen?src=search

http://www.dijg.de/homosexualitaet/wissenschaftliche-
studien/sozialwissenschaftlich-psychologisch-medizinisch/#c794

(CGD )

Anonym hat gesagt…

Zitate aus untengenannter Untersuchung zur Treue, respektive Promiskuidität:
Männliche Homosexualität und Promiskuität
Zwei nordamerikanische Wissenschaftler, die beide als homosexuelles Paar leben, führten eine Studie durch mit dem erklärten Ziel, nachzuweisen, dass auch homosexuelle Männer in dauerhaften Partnerschaften leben können (1984). Nach längerem Suchen fanden sie 156 homosexuelle Paare, die seit 1-37 Jahren miteinander leben. Zwei Drittel von ihnen waren die Partnerschaft mit dem Wunsch eingegangen, in sexueller Treue zu leben. Von den 156 Paaren waren aber nur 7 einander sexuell treu geblieben und unter den 7 Paaren war kein einziges, das schon länger als 5 Jahre miteinander gelebt hätte. Mit anderen Worten: Es war den Wissenschaftlern nicht gelungen, auch nur ein einziges homosexuelles Paar zu finden, das länger als 5 Jahre einander sexuell treu war. Die Forscher kamen zu dem Schluss: „Die Erwartung, dass Sex außerhalb der festen Beziehung vorkommt, war die Regel bei homosexuellen Paaren und die Ausnahme bei heterosexuellen Paaren.“ Die Forscher merken an, dass viele homosexuelle Paare früh in ihrer Beziehung lernen, dass „sexuelle Besitzanzeigen“ die größte Bedrohung für ihre gemeinsame Partnerschaft darstellen können.16
In einer großangelegten australischen Studie (1997) wurden 2583 ältere, homosexuell lebende Männer befragt über die Anzahl ihrer Sexualkontakte. Die mittlere Zahl ihrer Sexualpartner lag bei 251. Nur 2,7% der Befragten hatten in ihrem Leben nur einen einzigen Sexualpartner gehabt.17
Eine Studie der Universität Zürich (1999) kommt zu folgendem Ergebnis bei homosexuell lebenden Männern zwischen 20 und 49 Jahren: Im Durchschnitt hatten sie 10-15 verschiedene, männliche Sexualpartner in den 12 Monaten vor der Befragung gehabt. Die Studie befindet: Zwei Drittel aller Befragten waren in den letzten 12 Monaten mit mindestens einem festen Freund zusammen und doch hatten 90% aller Männer im gleichen Zeitraum einen oder mehrere Gelegenheitspartner.18

... dass mittlerweile auch die Hemmschwelle für Promiskuidität, respektive Fremdgehen bei den Heterosexuellen so gesunken ist: nun das ist sehr traurig, aber erstens Gelegenheit macht Diebe, und der Verführungen sind viele.
Menschen von Charakter, die dem widerstehen können, was ihnen angeboten wird, was der Mainstream behauptet, dass das doch alles nicht so schlimm ist, schliesslich leben ganze Industrien davon und es schafft Arbeitsplätze - Flirtagenturen, Agenturen für gefahrlosen Seitensprung usw... ( durch Werbung, durch: ach komm, einmal ist keinmal, Spass muss sein ) ... die gibt es halt immer weniger.
Leider haben Frauen nun auf fast allen Gebieten gleichgezogen... und so langsam werden sie ohnehin die "besseren" Männer ...
Ich kenne jemanden, der hat seine erste Frau 5mal betrogen und sie ihn dreimal, und seine jetzige Frau auch schon viermal, und diese ihn noch nie, selbige ist aber mehr oder weniger einem Herzinfarkt nahe, denn wie kann sie ihm noch vertrauen?
Wenn man heiratet schwört man vor ZEUGEN Treue, und Dasein in guten wie in schlechten Tagen.
Wenn Homos heiraten wollen, dann sollen sie das nicht in einer Kirche vor Gott tun wollen. Warum reicht eine eingetragene Partnerschaft nicht. Auch diese gestattet ihnen genug Dasein vor dem Gesetz, oder im Unglücksfall.
Gleichzeitig sollte man einfach akzeptieren, dass aus einer solchen Verbindung einfach keine Kinder hervorgehen, und darauf verzichten.
Das Argument, dass man heimatlosen oder verlassenen Kindern ein Zuhause bieten könnte, ist billig.
Und komme mir jetzt keiner damit, wie schlecht Kinder oft behandelt werden in solchen Heimen, oder was auch früher, vor allem in kirchlichen Einrichtungen geschehen ist.

Anonym hat gesagt…

...noch gefunden:

Homosexualität - Selbstbild.rtf

..aufschlussreich und interessant - vor allem, weil das bestimmt keiner wissen will, weil es weder romantisch ist noch um Liebe geht....

Anonym hat gesagt…

...noch gefunden:

Homosexualität - Selbstbild.rtf

..aufschlussreich und interessant - vor allem, weil das bestimmt keiner wissen will, weil es weder romantisch ist noch um Liebe geht....

Anonym hat gesagt…

.. sorry, da kommt nicht das was ich gemeint hab, hätte ich mal vorher überrüfen sollen... ;-))

.. ich muss es hier rein kopieren, in mehreren Teilen.


" Die Freuden der Schwulen ist ein weltweit verbreiteter Ratgeber für Homosexuelle. Seine zahlreichen Artikel bieten auch dem Außerstehenden einen kleinen Einblick in den Alltag der Schwulen. An dieser Stelle sollen einige Aspekte aufgegriffen werden, die Besonderheiten schwuler Sexualität vor Augen führen.
Das zwischenzeitlich in der 3.überarbeiteten Auflage erschiene Buch (326 Seiten) wurde als erster schwule Sexratgeber 1977 von einem amerikanischen Großverlag veröffentlicht. In zahlreichen Staaten wurde der Druck und Vertrieb der Veröffentlichung damals untersagt. Das Buch will eine „unverhohlene Lobeshymne auf den schwulen Sex“ sein. In 141 Artikeln wird von „Abfuhr“ über „Sex mit Tieren“ bis zu „Zärtlichkeit“ ein Überblick über schwule Sexualität gegeben. Publishers Weekly bezeichnete den Ratgeber als „einen Meilenstein der Schwulenbewegung“.
Die Autoren wollen auch die Probleme innerhalb der schwulen „Gemeinschaft beim Namen nennen, etwa Alkohol, Drogen, Bareback und den Neuanstieg der HIV-Infektionen – überdeutliche Beispiele für selbstzerstörerisches Verhalten von Schwulen.“

Anonym hat gesagt…

2.1. Homosexualität und Treue
Nach Silverstein und Picano wird unter Homosexuellen zumeist zwischen Sex und Beziehung unterschieden. „Angenommen, du lernst jemand Neuen kennen, und der gemeinsame Sex ist wunderbar. … Dann trefft ihr euch regelmäßig, habt geilen, befriedigenden Sex … Euer Verhältnis ist zwar herzlich und liebevoll aber intuitiv wisst ihr beide, dass daraus nie etwas Festes wird. Kein Problem, es gibt einen schönen … Namen für so eine Beziehung, die im schwulen Leben auch ganz geläufig ist: Ihr habt ein Fickverhältnis.“ „Solange ein schwuler Mann nicht fest befreundet ist, schadet es nichts, wenn er so viele … Sexabenteuer hat, wie er will.“ Doch auch in einer festen Beziehung unter Homosexuellen gibt es andere Sex- Partner. „Kein Wunder, dass sexuelle Treue das Problem schwuler Beziehungen ist. Jedes Paar steht vor der Frage, ob man eine sexuelle ausschließliche Partnerschaft führen soll. … Manche Männer leben miteinander, haben aber häufig einmal Sex außerhalb der Beziehung. Bisweilen sind das nur nächtliche Abenteuer; manchmal gehören dazu regelmäßige Partner.“
Diese Trennung führt viele Homosexuelle zu einer seelischen Vereinsamung. „So sagt vielleicht ein einsamer Mann, selbst wenn er von Hunderten anderer Schwuler umgeben ist, dass er zu keinem davon einen Bezug findet. Er wird behaupten, sie alle wollten nur Sex, keine persönliche Nähe und Vertraulichkeit. Dabei ist er es, der Sex verlangt und Angst vor Zuneigung hat. … Eine andere Form von Einsamkeit ist unter Schwulen mit am häufigsten. Sie betrifft jene Männer, die nichts als schnellen, anonymen Sex wollen – und das ganz bewusst. Haben sie sich erst eine Welt des schnellen Sex gebastelt, dann können sie klagen, schneller Sex wäre alles, worauf Schwule je aus sind.“

Anonym hat gesagt…

Bei einem Großteil der von Homosexuellen gesuchten Kontakte geht es vor allem um Sex. „Viele Schwule behaupten zwar, sie suchten über das Internet eine Dauerbeziehung, aber in Wirklichkeit kommt doch bei den meisten Internet- Bekanntschaften Sex heraus. … ‚Sofort zur Sache oder vergiss es!‘, heißt die vorherrschende Maxime.“
Im schwulen Alltag finden sich verschiedene Möglichkeiten Sexkontakte zu knüpfen. Weit verbreitet in der Schwulenszene sind Sexpartys. „Man braucht nicht viel Platz, um ein Rudel nackter, geiler Typen zu versammeln. … Vorausgesetzt du hast viele Sexpartner, ist es das Leichteste, ein paar dieser Typen zusammenzutrommeln … Ziel und Zweck sind ein geiles Beisammensein.“ Wenigstens zwei Typen von Sexpartys werden hier unterschieden. „Jack off Partys meint Gruppensex ohne Blasen … Es wird lediglich geküsst, gestreichelt, massiert, gefummelt und gewichst – das allerdings meist gegenseitig. … Die Paarungen sind ziemlich fließend, ein reges Bäumchen- wechsel- dich – Spiel gehört sicher zu den größten Reizen einer Jack-off-Party.“ Bare-back-Partys fordern „aktiv zum Blasen und Ficken heraus. Sie bieten eine Erlaubt ist, was gefällt Atmosphäre, die an die wildesten Zeiten der Schwulenszene erinnert. Auf diesen Partys lassen Männer, besonders jüngere Typen, sich freiwillig ohne Kondom ficken – ein idiotisches, selbstzerstörerisches Verhalten -, während es den anderen anscheinend egal ist, dass sie durch die Befriedigung ihrer persönlichen Triebe die HIV-Epidemie weiter ausbreiten.“
Auch der Besuch einer Schwulenkneipe dient vor allem dem Zweck neue Sexualpartner kennenzulernen. Zu Bars ist unter anderem zu lesen: „Bist du in einem bestimmten Lokal erst bekannt, dann wird man wahrscheinlich auch über dich tratschen. Du wirst merken, dass du einen Ruf hast und dass selbst deine sexuellen Vorlieben irgendwann Allgemeinwissen sind. … In den Mittelmeerländern haben viele Schwulenbars einen Darkroom, ähnlich wie während der sechziger und siebzieger Jahre in den USA, wo Männer es an Ort und Stelle treiben können.“

Anonym hat gesagt…

Bei einem Großteil der von Homosexuellen gesuchten Kontakte geht es vor allem um Sex. „Viele Schwule behaupten zwar, sie suchten über das Internet eine Dauerbeziehung, aber in Wirklichkeit kommt doch bei den meisten Internet- Bekanntschaften Sex heraus. … ‚Sofort zur Sache oder vergiss es!‘, heißt die vorherrschende Maxime.“
Im schwulen Alltag finden sich verschiedene Möglichkeiten Sexkontakte zu knüpfen. Weit verbreitet in der Schwulenszene sind Sexpartys. „Man braucht nicht viel Platz, um ein Rudel nackter, geiler Typen zu versammeln. … Vorausgesetzt du hast viele Sexpartner, ist es das Leichteste, ein paar dieser Typen zusammenzutrommeln … Ziel und Zweck sind ein geiles Beisammensein.“ Wenigstens zwei Typen von Sexpartys werden hier unterschieden. „Jack off Partys meint Gruppensex ohne Blasen … Es wird lediglich geküsst, gestreichelt, massiert, gefummelt und gewichst – das allerdings meist gegenseitig. … Die Paarungen sind ziemlich fließend, ein reges Bäumchen- wechsel- dich – Spiel gehört sicher zu den größten Reizen einer Jack-off-Party.“ Bare-back-Partys fordern „aktiv zum Blasen und Ficken heraus. Sie bieten eine Erlaubt ist, was gefällt Atmosphäre, die an die wildesten Zeiten der Schwulenszene erinnert. Auf diesen Partys lassen Männer, besonders jüngere Typen, sich freiwillig ohne Kondom ficken – ein idiotisches, selbstzerstörerisches Verhalten -, während es den anderen anscheinend egal ist, dass sie durch die Befriedigung ihrer persönlichen Triebe die HIV-Epidemie weiter ausbreiten.“
Auch der Besuch einer Schwulenkneipe dient vor allem dem Zweck neue Sexualpartner kennenzulernen. Zu Bars ist unter anderem zu lesen: „Bist du in einem bestimmten Lokal erst bekannt, dann wird man wahrscheinlich auch über dich tratschen. Du wirst merken, dass du einen Ruf hast und dass selbst deine sexuellen Vorlieben irgendwann Allgemeinwissen sind. … In den Mittelmeerländern haben viele Schwulenbars einen Darkroom, ähnlich wie während der sechziger und siebzieger Jahre in den USA, wo Männer es an Ort und Stelle treiben können.“

Anonym hat gesagt…

Homosexuelle begeben sich aber auch an ganz neutralen Orten auf die Suche nach Sexualpartnern. „Aufreißen gehen heißt, nach Sex suchen – und das ist jederzeit und an jedem beliebigen Ort möglich: beim Frühstück in einem Café, beim Schlangestehen im Supermarkt oder bei einem exklusiven Empfang … Aufreißen geht man in der Regel erst abends und an den üblichen schwulen Treffpunkten wie Kneipen und Discos, während Partnersuche in Parks oder öffentlichen Toiletten oft als Cruising bezeichnet wird … Sobald klar ist, dass einer von euch über die geeigneten Räumlichkeiten verfügt und ihr beide Zeit und Lust habt, steht es dir frei, zu sagen: Gehen wir! Viele Männer, besonders solche mit sehr eingeschränkten sexuellen Vorlieben, können bei eurer ersten Begegnung auch fragen: Worauf stehst Du? Und meinen damit nicht deine Hobbys. … Das Autocruising ist ein Nationalsport mit mehreren Spielarten. In Kleinstädten und ländlichen Gebieten sind Rastplätze in Parks oder Autobahnen oft die Haupttreffpunkte für Schwule. Nach dem Aufriss kann man im Wald, im Wagen oder an sonst einer nahe liegenden Stelle Sex miteinander haben. … Noch vor zwei Jahrzehnten hätte es besonderer Anstrengung bedurft – z.B. an den Strand oder in einen Duschraum gehen -, um das zu sehen, was heute tagtäglich und überall dem Auge der Allgemeinheit entgegenlacht: paarungswillige junge Männerärsche nah und fern, formvollendet verpackt in hautengen Slips oder Badehosen.“ „Manche Schwulen reiben sich gerne in überfüllten Bussen und U-Bahnen an anderen Männern – belästigen dabei mitunter sogar Heteros, indem sie ihnen an den Schwanz greifen und ihn streicheln.“
Häufig wechselnde Sexualpartner werden höchstens als medizinisches Problem gesehen, darüberhinaus aber als persönliche Bereicherung, so kann man viele unterschiedliche Typen kennenlernen und ausprobieren. „Jüngere Schwule haben erheblich mehr Sexualpartner und ficken mit größerer Wahrscheinlichkeit ohne Kondom …“
Gelegentlich kann die Suche nach Sex einen fast krankhaften Zug bekommen, meinen Silverstein und Picano: „Es gibt „derart sexbesessene Männer, dass dieser Trieb ihr ganzes Leben zu vereinnahmen droht … Die unaufhörliche Suche nach Sex, egal wann, wo oder mit wem … zerrüttet das Leben dieser Männer.“ Dabei kommt es immer wieder zu erzwungenem Sex. „Die zweite, dunklere Art von sexueller Belästigung kommt von innerhalb der Gay Community und ist eines ihrer schmutzigen kleinen Geheimnisse.“
Wechselnde sexuelle Beziehungen werfen aber auch andere Probleme auf. „Eifersucht ist unter Schwulen ein genauso weit verbreitetes Übel wie unter Heteros. Ja, die Homosexualität bietet so viel mehr Gelegenheit zu schnellen Sexabenteuern, dass sie für den Eifersüchtigen höchstens noch eine schlimmere Tortur ist. … Ständiger Hickhack (wenn nicht offene Gewalt) sind garantiert …“ „Dreier sind nicht ganz unproblematisch. Es ist nicht ungewöhnlich, dass einer der Beteiligten eifersüchtig wird oder sich ausgeklammert fühlt. … Wenn erst Liebe und Romantik ins Spiel kommen, wird der simple Dreier zum komplizierten Dreiecksverhältnis.“ „Schwule Partnerschaften enden meist aufgrund persönlicher Konflikte. Psychologisches Problem Nummer eins ist heute die Angst vor Nähe und Vertraulichkeit.“

Anonym hat gesagt…

2.3.Homosexualität und Drogen
„Alkoholismus ist in der Schwulenszene weit verbreitet. Einiges spricht auch dafür, dass er unter Schwulen häufiger vorkommt als unter Heterosexuellen. … Es gibt viele Gründe weshalb (schwule) Männer sich der selbstzerstörerischen Wirkung von übermäßigem Alkoholkonsum oder dem Gebrauch von Rauschmitteln wie Kokain, Amphetaminen und Barbituraten aussetzen. … Auch der Wunsch nach Gruppenzugehörigkeit ist ein Grund, weshalb manche Schwulen übermäßig Alkohol zu sich nehmen. … nur wenige Schwule können von sich behaupten, sie hätten ein vollkommen drogenfreies Leben geführt. … Der Konsum von Alkohol und Drogen ist einer der Hauptgründe, weshalb Schwule mitunter unsafer Sex machen und sich mit HIV infizieren. … Außerdem können Leute unter dem Einfluß von Alkohol und Entspannungs- Drogen leicht zusammengeschlagen, ausgeraubt oder Opfer eines sexuellen Überfalls werden … Die meisten verheimlichen solche Erlebnisse und auch die schwule Presse breitet gern den Mantel des Schweigens darüber.“
„Zwei Seuchen grassieren in der Gay Community. Die erste ist offensichtlich: Aids. Die zweite ist der weit verbreitete Gebrauch unterschiedlicher Partydrogen, die Schwulen schon nicht wieder gutzumachende Schäden zugefügt haben. Anders als bei Aids- Aufklärung und –Therapie schenken die schwulen Medien dem Thema Drogen- und Alkoholabhängigkeit wenig Beachtung … Drogen können einen auch zu Sexualpraktiken verleiten, die Körperschäden verursachen. Manche Partydrogen betäuben Schmerzen; die Betreffenden merken also oft gar nicht, welch ernste Verletzungen ihrem Arschloch … oder anderen Teilen des Körpers von Partnern zugefügt werden … Manchmal spielen Drogen auch bei Sexnummern eine Rolle, deretwegen man am nächsten Morgen schwerste Schuldgefühle hat.“ Letztlich heißt es dann aber doch: „Wir wollen keine Gouvernanten sein. Hab deinen Spaß.“
Weit verbreitet ist die Einnahme von Ecstasy. „Das Befreiungs- und das anschließende Leergefühl … kann danach zu Depressionen oder Nervositätszuständen führen.“ Auch langfristig kann sich der Betroffene deprimiert, apathisch, appetitlos und müde. Bleibende Gehirnschäden können nicht ausgeschlossen werden. „Kokain … ist die zweitbeliebteste Partydroge im schwulen Leben. … In höheren Dosen oder über längere Zeit angewendet, kann die Droge zu Herzrhythmusstörungen, Herz- und Nervenattacken und zum Schlaganfall führen. … Manche Leute … erleben Verfolgungswahn und Halluzinationen.“
Methamphetamin „Crystal- Konsumenten fühlen sich attraktiver und reißen leichter Sexpartner auf. Überdies neigen sie zu ausgefalleneren sexuellen Spielarten … Nebeneffekte sind Appetit- und Schlaflosigkeit … Depression … Leberschäden, Bluthochdruck und in manchen Fällen Psychosen.“
Ketamin „ruft ein Gefühl der Losgelöstheit hervor, einer Unabhängigkeit von den Menschen ringsum. Ihr Benutzer ist meist schmerz- unempfindlich und fühlt sich wie unter Betäubungs- oder Beruhigungsmitteln. … manchmal treten Halluzinationen und Wahnvorstellungen auf Der Konsument kann in ein … K-Loch fallen, einen reglosen Zustand, bei dem der Betroffene ins Leere starrt und stundenlang unansprechbar bleibt. … diese Männer [bemerken] erst, wenn sie am nächsten Tag aufwachen, ihre Verletzungen.“
Auch noch andere Drogen wie Amylbutrat (Poppers), Gammahydroxbutyrat (GHB), OxyContin, Anabolika, Marihuana werden von zahlreichen Homosexuellen benutzt.
„Anschließende Depressionen sind fast der Normalfall. … Untersuchungen zeigen, dass die unter zwanzigjährigen Schwulen mehr Alkohol und Partydrogen benutzen als ihre heterosexuellen Altersgenossen. Dabei erhöht Homosexualität bei Teens sowieso die Gefahr von Gesundheitsproblemen. Selbstmord, Viktimisierung [Gewaltopfer] und sexuelle Risikobereitschaft.“

Anonym hat gesagt…

2.4. Homosexualität und Depression
Auffällig viele Homosexuelle fühlen sich schuldig und leiden unter Depressionen. „Schuldgefühle sind für Schwule ein großes, hartnäckiges Problem … Wie der Teufel … schmuggeln sich Schuldgefühle in die geheimsten Winkel unseres Herzens und treten in zahlreichen geschickten Verkleidungen auf. … Manche Schwulen lehnen ihre Homosexualität so sehr ab, dass sie sich nicht nur für das hassen, was sie tun, sondern auch dafür, was sie sind. Oft äußern sich diese Schuldgefühle nicht direkt; sie tarnen sich als chronische Depression. … Schuldgefühle können in der Extremform jemanden so sehr lähmen, dass sie zum Selbstmordversuch führen … Aber die meisten Schwulen leiden an weniger schweren Formen von Schuldgefühl … weil sie Schlechtes tun. Das kann vom Betrügen des Freundes bis zu Experimenten mit SM reichen. … Schuldgefühle bekunden sich auch in anderen Seiten des schwulen Lebens – der zwanghaften Suche nach Sex, … dem Wunsch nach schnellem Sex, der tiefere Beziehungen nicht zulässt …“
„Ein volles Drittel aller Teenager, die sich umbringen, ist schwul. … Eine weitere selbstmordgefährdete Gruppe sind ältere Schwule. Untersuchungen zeigen …, dass … die zunehmende Vereinsamung im Alter zu Selbstmordgedanken [führt] … Viele Schwule, die ihre Unabhängigkeit für sich hochstilisierten, in ihrem Selbstwertgefühl aber vielleicht doch von Sexerfolgen abhängig waren, neigen mit dem Alter zu schwerer werdenden Depressionen.“
Psychoanalytische Erklärungen genügen Silverstein und Picano nicht, „um die Allgegenwart von Depression unter Schwulen zu erklären. Ein Grund dafür sind zweifellos Auswirkungen der Schwulenfeindlichkeit … Manche Männer übernehmen durch den sogenannten Identifikationsprozess von einem Elternteil … die geringe Selbstachtung und die Unzulänglichkeitsgefühle … Ein schwuler Mann sucht bei Depressionen oft Trost und Erleichterung im Sex. … Manche Schwule fühlen sich nach dem Sex deprimiert, besonders mit einem Fremden …Er schafft sich den Partner schnell vom Hals und hat dann das dumpfe Gefühl, dass ihm wieder eine Gelegenheit entgangen ist, zu einem anderen Menschen Kontakt … aufzubauen.“ Der Leser solcher Zeilen wundert sich, dass Probleme in der Schwulenszene immer wieder allein auf eine mögliche Schwulenfeindschaft zurückgeführt werden.
„Die Autoren dieses Buches glauben, das Hauptproblem beim Sex sind Schuldgefühle, eben weil auch viele Psychiater sie uns als Schwulen schon einreden wollen.“ Doch solle man sich nicht von Schuldgefühlen oder Psychiatern beeinflussen lassen, was das eigene Sexleben betrifft. Niemand dürfe einem anderen Menschen Vorschriften wegen dessen Sexualpraktiken machen.
Als Nebenwirkungen eines freien Sexuallebens finden sich dann doch Hinweise auf verschiedene Geschlechtskrankheiten. „Egal, ob du jung bist und noch deine Schlampenphase durchmachst oder außerhalb einer festen Beziehung fremdgehst, bekommst du für all den Spaß vielleicht die Quittung, Man dürfte schwerlich einen sexuell aktiven schwulen Mann finden, der sich nie etwas eingefangen hat.“ Dann werden die auch in der Schwulenszene weitverbreiteten Geschlechtskrankheiten in Einzelheiten besprochen: Gonorrhoe, Tripper, Syphilis, Prostataentzündung, Nebenhodenentzündung, Hepatitis, Herpes, Feigwarzen, Filzläuse, Darmparasiten, Krätze.

Anonym hat gesagt…

2.5. Homosexualität und sexuelle Vorlieben
„Vor Aids war das Arschlecken (Rimming) sehr verbreitet … Manche Typen fahren voll darauf ab. Sie schreien und schlagen sich gegenseitig auf den Hintern, um die Erregung noch zu steigern, während sie sich dem Orgasmus nähern.“
Zur schwulen Sexualität gehört häufig ein gewisser Grad von Gewalt. „War man mit einem Bisexuellen im Bett, so wird man wahrscheinlich überrascht sein, wie zärtlich so jemand ist. Viele Frauen erziehen ihren Freund oder Ehemann zu romantischer Zärtlichkeit, sodass mancher Schwule … regelrecht schockiert sein mag.“ „Viele Schwule lieben es, vor oder beim Sex ein bisschen miteinander zu ringen. Für einige ist diese Rauferei sogar praktisch ein Sex-Ersatz …[andere] geraten … nur so richtig in Erregung, wenn ein kleiner Ringkampf entscheidet, wer der Top ist – d.h. …: Wer wen fickt.“ Auch andere homosexuelle Sexspiele sind mit einem gewissen Grad von Gewalt verbunden. „Die meisten Männer, die sich ganz gern ein paar Hiebe auf den Arsch geben lassen, bauen dies in eine übergreifende Sexszene ein. Hinternversohlen ist oft … Bestandteil einer Vater Sohn Nummer, in der der Junge belohnt oder bestraft wird.“ „Manche Männer werden nur dann geil, wenn beim Sex eine gewisse Gefahr besteht, dass man … ihnen wehtut.“
Gewalttätigkeit unter Homosexuellen ist durchaus keine Seltenheit, insbesondere in Fällen sexueller Abhängigkeit „Zuletzt ist der Misshandelte so weit, dass er unaufhörlich um Leib und Leben bangt, sich aber trotzdem nicht von dem Mann losreißen kann, der ihn in der einen Minute leidenschaftlich küsst, in der anderen brutal bestraft. Was steckt hinter so einer Beziehung? Zweifellos Homophobie, in irgendeiner Form; wahrscheinlich ist es Selbsthass, der auf den Freund übertragen wird.“ Solche Abhängigkeitsbeziehungen werden mit der Lebensgeschichte oder dem sozialen Umfeld der Betreffenden erklärt.
Ein weiteres kleines, schmutziges Geheimnis des schwulen Lebens ist die Vergewaltigung einer Neubekanntschaft. Ein Schwuler nötigt den anderen zu sexuellen Aktionen.

Anonym hat gesagt…

Gewalt ist darüberhinaus eine Gefahr bei homosexueller Prostitution „Überleg es dir genau, ehe du einen Stricher nimmst. Ein paar sind verzweifelt, ja sogar psychotisch; jedes Jahr werden Schwule von Strichern ausgeraubt und/oder umgebracht, obwohl die Zahl dieser Morde wahrscheinlich nicht höher liegt als die, die nach dem Sex mit Fremden generell geschehen.“
Bondage scheint auch unter Homosexuellen verhältnismäßig weit verbreitet zu sein. „Manche Männer lieben die lustvolle Qual, sich erst fesseln und dann ausgiebig einen blasen zu lassen, während die nur mit Ächzen und Stöhnen reagieren können … oder dass man sie in den Mund oder in den Arsch fickt, während sie sich nur winden können, außerstande, sich dagegen zu wehren. Andere Männer bevorzugen die dominante Rolle. Sie tun nichts lieber, als ihren Partner mit Handschellen oder Fesseln an den Bettpfosten zu binden, so dass sie das Gefühl völliger Dominanz haben.“
Unter dem Stichwort Faustfick wird auf Gefahren bei der Einführung der Faust in den Darm des Sexpartners aufmerksam gemacht. „Trifft eine Faust den Dickdarm … so kann das tödlich enden. … doch können daraus nicht nur innere Blutungen entstehen, sondern auch eine Bauchfellentzündung. Innere Blutungen sind nun einmal nicht sichtbar. Zu ihren Symptomen gehören Bauchkrämpfe, Schüttelfrost und Fieber.“
Der Sexualverkehr über den Enddarm des Partners kostet zuerst einige Überwindung. „Um dich mit Genuss ficken zu lassen, mußt du vielleicht ein paar negative Einstellungen zu deinem Arschloch überwinden.“ „Einige Schwule beziehen in ihren Sex gern Fäkalien ein. … Leute, die sie anmachen, scheißen aufeinander, essen die Scheiße des anderen oder beschmieren sich gegenseitig damit.“
Homosexuelle Pornographie ist weit verbreitet und hoch entwickelt. „Rechtskonservative sagen, Porno sei darauf angelegt, die Keimzelle der Familie zu zerstören. Diese Gruppen haben ihre eigenen politischen Ziele.“
Homosexueller Sex wird nicht nur Zuhause ausgelebt. Als Klappen werden öffentliche Toiletten bezeichnet in denen Homosexuelle ihre Sexualpartner suchen, einender bei der Selbstbefriedigung zusehen oder sich gegenseitig Masturbieren. „Darkrooms [Hinterzimmer, Kellerraum], gelegentlich auch Dunkelräume bezeichnet, sind unbeleuchtete Räumlichkeiten in schwulen Kneipen, wo Männer Sex miteinander haben.“
Homosexuellen wird empfohlen im Internet verschiedene Rollen einzunehmen, je nachdem ob man mit der schwulen Szene kommuniziert oder mit der Außenwelt. „Grundsätzlich gibt es im schwulen Leben zwei Arten von persönlichen Websites, den sogenannten Homepages. Eine davon ist die familienfreundliche, für Eltern, Verwandte … Deine andere hingegen kann von gewagt bis bärengeil reichen – da gibt es keine Beschränkungen. Nacktfotos von dir, mit und ohne Ständer, Bilder, die dich beim Sex zeigen, andere Bilder von nackten Männern – alles ist erlaubt …“ Chatrooms können zu einer Art Gruppensex benutzt werden. „Wenn du auf diese Art von Sex stehst, dann kann es extrem geil sein, sich gegenseitig per Videokamera zu beobachten oder gar zusätzlich, über spezielle Telefonleitungen, geile Gespräche miteinander zu führen, während ihr euch beispielsweise einen runterholt. In aller Regel klickt man sich einfach in einen Chatroom ein und aus. Du grüßt nicht, kein anderer grüßt – das Ganze läuft völlig sang- und klanglos.“
„Dein einziges wirkliches Interesse dürfte sein, so viel Spaß wie nur möglich zu geben und zu bekommen …“ Jede Form von Sexualität sei für jeden Menschen akzeptabel. Das gilt auch für Sex mit Tieren. „Die Moralapostel verurteilen den Sex mit Tieren als ekelhaft, unsittlich und überhaupt abscheulich. … Wir sind anderer Meinung, als die Moralisten.“

Anonym hat gesagt…

2.6. Homosexualität im Alter
„Die meisten suchen sich in fortgeschrittenem Alter ihre Sexualpartner besser aus als früher, wo jedes Loch oder jeder Schwanz reichte.“ „Sexpartner zu finden, ist eines der größten Probleme für ältere Schwule. Wer die fünfzig überschritten hat und aus irgendeinem Grunde Single ist … der findet oft nur schwer Kontakte.“
Heute „gestehen viele schwule Lokale und Diskotheken ein, dass sie ohrenbetäubende Musik spielen, nicht zuletzt um die Senioren draußen zu halten. … Die Jüngeren nennen sie Opas oder Grufties, und die wenigen vorhandenen Treffpunkte für schwule Senioren tragen verächtliche Spitznamen wie Altersheim oder Jurassic Park.“

2.7. Homosexualität als Weltanschauung
Homosexualität wird nicht nur als das sich Hingezogenfühlen zu einem Menschen gleichen Geschlechts verstanden, sondern als eigenständige Lebensform. Der ganze Alltag und das ganze Denken sollen durch die Homosexuelle Gemeinschaft verändert werden. Erst dann entsteht die eigentliche homosexuelle Identität „Coming-out … ist nicht nur das erste Mal, wenn man mit einem anderen Mann Sex hat, sondern darüber hinaus der Gewinn einer festen Haltung im psychologischen wie im sozialen Sinne, und es ist das ebenso standfeste Auftreten, das wir bezüglich der Homosexualität zeigen. … Irgendein kleiner keifender Moralapostel in deinem Kopf droht dir mit dem Finger und schnappt schockiert nach Luft, aber du überhörst seine Vorwürfe und schiebst dich langsam in die Arme deines neuen Freundes. … Dieser kleine Moralapostel in deinem Kopf wird allmählich schwächer. … Was uns am meisten quält, wenn wir anderen über unsere Homosexualität informieren, ist vielleicht die Notwendigkeit, uns unseren eigenen Zweifeln und Ängsten zu stellen. … Das Coming-out ist … ein schrittweiser Prozess, von Phantasien über die erste gleichgeschlechtliche Erfahrung bis zur schwulen Selbsterkenntnis und dann zum Bekenntnis vor anderen. Dieser letze Schritt ist die Identifizierung mit der Gay Community.“ Diese Beschreibung klingt für den Außenstehenden eher nach einem religiösen oder ideologischen Bekehrungserlebnis, nicht wie eine natürliche oder gar notwendige Entwicklung.

Anonym hat gesagt…

Ziel ist das Leben in einer eigenen, homosexuellen Welt, mit Zügen einer Parallelgesellschaft. Viele Homosexuelle „empfinden Außenseitertum als eine gewisse Auszeichnung, das Gehören zu einer nicht-bürgerlichen Subkultur als Vorteil, wenn nicht sogar Privileg.“ In den USA werden bereits zahlreiche schwule Schulen betrieben (z.B. Harvey Milk School oder Hetrick Martin Institute), um schwule Identität zu fördern. Schwule Reiseführer (z.B. Spartacus oder Damron Guide) informieren über „Hotels, Pensionen, Bars, Restaurants, Buchläden und andere Geschäfte …, die sich speziell an Schwule wenden.“ Das Leben außerhalb, kann die schwule Identität gefährden. „Solange sich jemand von der Gay Community absondert, sind seine Chancen, mit den eigenen Schuldgefühlen fertig zu werden, sehr viel geringer.“ „Kein Wunder, dass Schwule ihren eigenen Familien gegründet und dass sie in zunehmendem Maße mit diesen nicht- biologischen Familien intensiver und voller zusammenleben, als sie es je mit Eltern und Geschwistern getan hätten.“
Homosexualität ist nach Silverstein und Picano eine ureigene und unhinterfragbare Lebenswelt. Alle Versuche zur Erklärung der Homosexualität werden vehement abgelehnt, werden als sexistisch bezeichnet und als Angriff auf die homosexuelle Identität gewertet. Gelegentlich führt das zur Tabuisierung der Erforschung der Homosexualität. Homosexualität sei weder von Genen noch von Hormonen abhängig. Mögliche biologische oder psychische Mitursachen der Homosexualität werden zurückgewiesen.
Immer wieder kann die eigene Identität auch an einem fest definierten Feindbild aufgebaut werden. „Was sind die Wurzeln der Homophobie (der Angst und dem Abscheu vor Homosexualität)? Auf der Oberfläche lautet die Haupterklärung natürlich, dass die großen Religionen – Christentum, Judentum und Islam – die Homosexualität seit Jahrhunderten verdammen und es teilweise bis heute tun. … Katholische Kirche und protestantische Fundamentalistengruppen waren von jeher aggressiv und selbstgerecht.“
Schwule, die ihre sexuelle Identität in Frage stellen, werden als krank betrachtet. „Schwule, die ihre Sexualität extrem eng definieren, die Sex entweder völlig oder in einigen Spielarten vermeiden sind Produkte des Puritanismus“ (Sexfeindlichkeit). Es gäbe Männer, „die aufgrund ihres homosexuellen Selbsthasses unter Lustunfähigkeit leiden.“ Deshalb wird ermutigt, keine Selbstzweifel aufkommen zu lassen. „Lass nicht zu, dass jemand deine geschlechtliche Orientierung zu ändern versucht. Sie ist genauso natürlich wie dein Bedürfnis, zu essen und zu trinken.“
Auch bei der religiösen Orientierung sollte die sexuelle Identität maßgebend sein. Viele Schwule kommen „Sonntag im Morgengrauen von einer durchzechten Nacht voller Drogen und Sexeskapaden nach Hause, nur um sich andere Kleider anzuziehen und in die Kirche zu gehen.“ Besonders empfohlen werden Santeria, Hinduismus und Quäker weil diese nichts gegen Homosexualität haben.

Anonym hat gesagt…

2.8. Homosexualität und öffentlicher Einfluss
Silverstein und Picano fordern jeden Homosexuellen auf, sich für mehr schwulen Einfluss in der Öffentlichkeit einzusetzen. „Diese Aufgabe lässt sich z.B. durch den Beitritt zu einer Organisation erfüllen, die für die schwule Gleichberechtigung kämpft … Einige Schwule meinen, erst ein solches Engagement sei das wahre Endstadium des Coming- out. Es ist auf jeden Fall eine bereichernde Erfahrung.“ Homosexuelle werden aufgefordert, ihrer Umwelt ihre sexuelle Identität nahezubringen, um die schwule Emanzipation zu fördern. Manche hätten noch keine positive Beziehung zu Homosexuellen. „Diese Unglücksmenschen müssen damit konfrontiert werden, in einer Welt voll offener, selbstbewusster Schwulen zu leben.“
Als Gegner werden alle Kritiker der homosexuellen Szene angesehen. „Wer irgendeinen von ihnen [verschiedenen Homosexuellen] ablehnt oder kritisiert, ist homophob, sei er selbst nun schwul oder heterosexuell. … Ein Schwuler, der sich selbst hasst, tut dies, weil er sich als Mann unzulänglich fühlt, und sein Selbsthass wird auf alle anderen Schwulen projiziert.“ Und jeder, der als homophob bezeichnet wird (d.h. kritisch gegenüber der Bewerbung von Homosexualität), kaschiert damit lediglich seine eigene latente Homosexualität. „Homophob wäre nach dieser Theorie [von Freud] ein Mensch, der mit seiner eigenen latenten (verkappten) Homosexualität nicht zurande kommt und sie weder richtig verdrängt noch richtig anerkannt hat. Statt gegen sich selbst richtet der Homophobe seinen Hass und seine Wut auf andere Homosexuelle.“
Homophobie richtet sich demnach gegen die ganze Gesellschaft. „Unsere Gesellschaft leidet an sexueller Verdrängung: Homophobie ist also nur eine Seite einer Verurteilung von Sex allgemein.“ Als Bedrohung für den Schwulen wird die Sexfeindlichkeit genannt. „Seine bekanntesten Anhänger sind die Baptisten und die Evangelikalen …“ Sie vertreten demnach ein „reaktionärem, unterdrückerischem Gedankengut“. Homosexuelle werden aufgefordert, ihre Beziehungen zu Andersdenkenden abzubrechen. „Aus dieser repressiven, intoleranten Engstirnigkeit auszubrechen, also selbstständig denken zu lernen, ist in der Regel mit dem Verlust vieler Freunde, Verwandten und früherer Kameraden verbunden.“ Kritiker werden als Gefahr des Homosexuellen und der Gesellschaft als ganzer interpretiert: „Erst wenn Homophobie als eine Krankheit unserer Gesellschaft erkannt und ausgemerzt wird, kann jeder Homosexuelle ein wirklich sicheres, wirklich gesundes Leben führen"

Anonym hat gesagt…

Erfolgreich im Kampf gegen ihre Kritiker war die Schwulen- Lobby insbesondere durch erhöhte Militanz, Manipulation der Medien und politische Einflussnahme. „Die Siege kamen zustande, weil homosexuelle Menschen in ihren Forderungen militanter geworden und wirksamer organisiert sind.“ Seit den 70er Jahren beteiligten sich verschiedene Schwulenorganisationen vermehrt an militanten und teilweise gewaltbereiten Aktionen um auf ihr Anliegen aufmerksam zu machen. „Radikale Gruppen existieren bis heute, besonders an den Hochschulen, sind aber ein viel kleinerer … Teil der Schwulenbewegung.“
Nach Silverstein und Picano können Schwule stolz darauf sein, dass sie es verstanden haben, die meisten Medien für ihre Interessen einzuspannen. In den 90er Jahren wurden flächendeckende Aktionen organisiert, „begleitet von einer Manipulation der Medien, wie sie in keiner Gleichberechtigungsbewegung je erlebt hatte.“ Überhaupt haben vor allem die Medien zur Schaffung eines schwulen Idealbildes beigetragen. „Es gibt eine neue Generation von Medienschaffenden, die für schwule Belange sensibilisiert scheint. … Hollywood und das Fernsehen … haben inzwischen die Vorreiterrolle, wenn es darum geht, Schwule und Lesben in einem sympathischen Licht zu präsentieren.“ „Weil Schwule in Fernsehserien positiv dargestellt werden, sehen viele heterosexuelle Teens das Thema Homosexualität schon ein bisschen entspannter.“
Schwule Lobbyisten verfügen zwischenzeitlich über einen erheblichen politischen Einfluss. „Ein Großteil der konkreten Schwulenpolitik spielt sich heute hinter den Kulissen ab, in Parteizentralen, auf Fluren von Bürgermeisterämtern, in Abgeordnetenbüros, Ministerialsitzungen und Rechtsausschüssen des Parlaments. Dort werden Gesetze entworfen, Regeln umgeschrieben und wichtige Politiker überredet …“
Homosexuelle werden von Silverstein und Picano aufgefordert, bewusst Vorteile aus der Antidiskriminierungspolitik zu ziehen. „Sieh erst nach, ob deine Stadt … irgendwelche Verordnungen erlassen hat, dass man dich wegen deiner sexuellen Orientierung nicht diskriminieren darf. … Wahrscheinlich wird man sich ein Bein ausreißen, um deinen Bedürfnissen entgegenzukommen.“

Anonym hat gesagt…

7.2. Homosexuelle Treue
In Spielfilmen und Berichterstattung wird der Eindruck erweckt, homosexuelle Paare seien sehr attraktive und interessante Leute, die dauerhafte Beziehungen genießen. Ihre Sexualität unterscheide sich kaum von der heterosexueller Paare. Natürlich wird ausgeblendet was nach dem Austausch der ersten Küsse und Zärtlichkeiten geschieht.
Da für die öffentliche Anerkennung und die juristische Gleichbehandlung von homosexueller und heterosexueller Partnerschaft die Vergleichbarkeit beider Lebensformen vorausgesetzt wird, soll im Folgenden deutlich gemacht werden, dass sich homosexuelle und heterosexuelle Beziehungen bezüglich Länge, Ausschließlichkeit und sexuellen Praktiken deutlich voneinander unterscheiden. Diese Verschiedenartigkeit müsste bei der öffentlichen Einordnung der Homosexualität und den rechtlichen Regelungen für schwule Ehen, Kindern in homosexuellen Partnerschaften, sowie im Hinblick auf selbstverursachte Krankenrisiken, überdurchschnittliche Belastungen für Vermieter und Arbeitgeber ausgewertet werden.
Homosexuelle weisen selbst darauf hin, dass ihre Beziehungen nicht auf Dauerhaftigkeit, Treue, Annahme usw. angelegt sind. Selten haben sie das Ziel den anderen zu fördern und gemeinsame Verantwortung für Kinder und Partner zu tragen. Häufiger bilden sexuelle Lustbefriedigung und narzisstische Selbstbespiegelung die Basis des Miteinanders. Junge Homosexuelle „flüchten in den Sex, ich glaube, sie haben Angst davor, sich zu verlieben. Sie sind alle sehr hübsch - ich war nie so hübsch wie die heute - sie pflegen sich und tragen Tattoos und Schmuck. .. Man wird heute nicht mehr als Familienmensch erzogen, sondern als egoistisches Individuum. Konsum ist der Kick. Unser aller Spiritualität und Glaube ist das Shoppen geworden. Eine klare politische Haltung und eine eindeutige Moral finden viele heute absolut lächerlich. Fashion heißt die Ersatzreligion, Pose ist wichtiger als Inhalt.”
In der auf Äußerlichkeiten fixierten Homosexuellen- Szene gibt es keinen Platz für alternde oder hässliche Menschen. Wolfgang Joob: „Doch Jugendwahn und das Feiern eines naiven Infantilismus bedeutet meist auch, keine Verantwortung übernehmen zu müssen. Und wir alle sind doch heute bereit, auch der normalste Mann, uns dem schwulen Ideal anzupassen: jung sein, schlank sein, schön sein. Es gibt keine Gnade für den alten Schwulen, er wird aussortiert.”
Die Promiskuität homosexueller Partnerschaften wird schon im klassischen Kinsey Report thematisiert. Dort gaben 43 % der befragten Homosexuellen an, dass sie in ihrem Leben Sex mit mindestens 500 Partnern gehabt hatten, 28 % hatten sogar Sex mit 1000 oder mehr Partnern und 79 % gaben an, dass über die Hälfte ihrer Sexualpartner Fremde waren.

Anonym hat gesagt…

Eine der umfassendsten Studien von homosexuellen Beziehungen wurde von A. P. Bell und M. S. Weinberg vorgelegt. Die Autoren stufen als eng zusammengehörig Paare ein, die einer Ehe unter Homosexuellen so nahe wie möglich kommen, was das Zusammenleben in einer Quasi-Ehe einschließt, wo das Fremdgehen (sexuelle Begegnungen außerhalb der primären Beziehung) selten sein muss. Von den Befragten konnten nur 10% der homosexuellen Männer und 28% der Frauen zu dieser Gruppe gerechnet werden. Die weitaus größte Zahl lebte in lockeren kurzzeitigen sexuellen Beziehungen.
Nach Bell und Weinberg gaben 74 % der männlichen Homosexuellen an, während ihres Lebens mehr als 100 Partner gehabt zu haben (41 % mehr als 500 Partner, 28 % mehr als 1000 Partner). Bei 75 % der Befragten waren mehr als die Hälfte ihrer Partner Fremde. 65 % gaben an, dass sie mit mehr als der Hälfte ihrer Partner nur ein einziges Mal Verkehr hatten. Für das vergangene Jahr gaben 55 % der Homosexuellen zwanzig oder mehr Partner an, 30 % fünfzig oder mehr. Lesbische Frauen haben meist eine bedeutend niedrigere Zahl von Sexualpartnern.
Die Studie von M.T. Saghir und E. Robins ergab, dass 50 % der homosexuellen Männer über dreißig Jahren und 75 % der homosexuellen Männer über vierzig Jahren keine Beziehung hatten, die länger als ein Jahr dauerte. Insgesamt hatten nur 8 % der homosexuellen Männer und 7 % der homosexuellen Frauen jemals Beziehungen, die länger als drei Jahre dauerten.
Dieser Umgang mit Treue und Sexualität, bzw. mit der Dauerhaftigkeit ehelicher Partnerschaften unterscheidet sich offensichtlich deutlich von dem Durchschnitt heterosexueller Verbindungen. Eine amerikanische Studie über das Sexualverhalten kommt 1993 zu dem Ergebnis, dass im Laufe eines Jahres 79% der homosexuellen Männer, 19% der lesbischen Frauen, 10% der verheirateten Heterosexuellen und 23% der zusammenlebenden Heterosexuellen auch außerhalb ihrer primären Partnerschaft sexuelle Kontakte unterhielten. Lebenslange Treue ist unter Homosexuellen so gut wie nicht vorhanden.
In einer australischen Studie wurden 1997 2583 ältere homosexuell lebende Männer nach ihren Beziehungen gefragt. Die mittlere Anzahl ihrer Sexualpartner lag bei 251. Nur 2,7% der Befragten hatten in ihrem Leben lediglich einen einzigen Sexualpartner gehabt.
Die in einer schweizer Studie befragten Homosexuellen gaben an, in den vorangegangenen 12 Monaten durchschnittlich 10-15 Sexualpartner gehabt zu haben. Obwohl 90% der Betroffenen angaben, mit einem festen Freund zusammenzuleben, hatten 90% der Männer im gleichen Zeitraum einen oder mehrere Gelegenheitspartner. Eine neuere Studie aus Amsterdam (Mai 2003) belegt, dass Partnerschaften zwischen homosexuell lebenden Männern im Durchschnitt nicht länger als 1,5 Jahre halten. Innerhalb dieser angeblich monogamen Partnerschaften, so die Studie, hat in diesen 1,5 Jahren jeder Mann durchschnittlich noch 12 andere Sexualpartner (8 Sexualpartner im Jahr). Udo Rauchfleisch bezeichnet es sogar als Charakteristikum homosexueller Beziehungen, flüchtige, unverbindliche, meist anonyme, sexuelle Beziehungen zu haben.

Anonym hat gesagt…

Das Treue in homosexuellen Beziehungen vollkommen anders definiert wird ist auch in schwulen Selbsteinschätzungen zu finden: „Für Schwule kann Treue bedeuten, dass man mit seinem Partner eine Abmachung trifft. Die kann z. B. beinhalten, dass in der festen Beziehung unsafer Sex praktiziert wird und bei Seitensprüngen immer die Safer-Sex-Regeln befolgt werden. Treue bedeutet dann, dass man dieser Abmachung treu ist.” In einem Gutachten für die Bundesregierung interpretiert Martin Dannecker diese Tatsache sogar als eine besondere Fähigkeit Homosexueller: „Sie sind fähig, konstante Objektbeziehungen einzugehen und aufrechtzuerhalten und fähig zum Eingehen flüchtiger sexueller Kontakte. Es gibt also einerseits das flüchtige gleichzeitig, relativ zufällige Sexualobjekt, das vor allem dazu geeignet sein muss, rasche sexuelle Befriedigung zu vermitteln. Dieses Objekt steht primär im Dienste der Wiederherstellung und Aufrechterhaltung der narzisstischen Homöostase.”
Martin Dannecker, einer der führenden Sexualwissenschaftler Deutschlands, bestätigt mit seiner Studie die große Fluktuation der Sexualpartner unter männlichen Homosexuellen. 83% der von ihm befragten in einer festen Beziehung stehenden Homosexuellen gaben an, in den letzten 12 Monaten häufige homosexuelle Kontakte außerhalb ihrer festen Beziehung gehabt zu haben. Dannecker stellt dazu fest: „Sexuelle Beziehungen mit Dritten sind unter befreundeten homosexuellen Männern nicht nur weit verbreitet. Sie sind auch weitgehend enttabuisiert.”

Anonym hat gesagt…

Auch eine Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in Köln, zu Leben, Sexualpraktiken und Risikoverhalten von fast 3000 Homosexuellen, bestätigt die eher lockeren Beziehungen von Schwulen. Mehr als die Hälfte, so der Befund des Soziologen Michael Bochow aus dem Jahr 2000, leben in einer festen Beziehung. Allerdings nur 42 Prozent der Männer mit festem Partner (also etwa 20% der Homosexuellen) leben eher monogam.
Angesichts des eindeutig dokumentierten häufigen Partnerwechsels unter Homosexuellen, der Normalität von sexueller Untreue in ihren Verbindungen und der Vereinsamung alternder Schwuler, die dem Anspruch ästhetischer und sexueller Leistungsfähigkeit nicht mehr entsprechen können, ist es kaum verwunderlich, dass die politisch gewollte Lebenspartnerschaft auf nur sehr begrenztes Interesse Seitens der Homosexuellen selbst stößt. Für das Jahr 2005 gibt das Statistische Bundesamt eine Gesamtzahl von rund 60 000 gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften an (60% männliche Homosexuelle), von denen rund 12 500 in einer eingetragenen Partnerschaft (LpartG) zusammenleben. Das entspricht nur rund 7,5% der homosexuell orientierten Menschen in Deutschland. Im Vergleich dazu wurden 2005 18,9 Millionen Ehen und 2,4 Millionen heterosexuelle Lebensgemeinschaften registriert. "

So. Ende.

Wer schwul sein will und einen hedonistischen Lebensstil haben möchte, von mir aus.
Aber es ist unnormal und es gibt Grenzen, und dazu gehört ganz unbedingt die Eheschliessung.

Grandloser hat gesagt…

Und was soll uns das sagen? Heteros stehen auch vor der Wahl Fickbeziehung, One Night Stand oder was längerfristiges. Daher sagt der Text woher auch ist nicht wirklich was aus. Und die Angebliche Homolobby gibt ja auch nicht wirklich denn wie sehr sind sie denn gleichgestellt?

Und politische Aktivität zur Erreichung seiner Interessen betreiben alle, daraus einen Vorwurf zu basteln zeigt die hier übliche selektiv dogmatische Form von einbahn Demokratie die hier gern gelebt wird.

Anonym hat gesagt…

Tja, es hat keinen Sinn, jemanden zum Nachdenken bringen zu wollen.
So mancher hier liest diese Nachrichten sowieso nur, um dagegen zu sein. Das ist zumindest mein Eindruck.
Wer nicht wissen will, der hat solche Mauern um sich gebaut, dass ihn auch nichts erreicht.
Dann möchte ich jetzt mal ganz ordinär sein: dann "fickt" doch einfach und lasst die anderen mit euren Nichtmeinungen, eurem Alles erlaubt und Platitüden in Ruhe. Und seid gefälligst so tolerant, wie ihr das von anderen immer anmahnt.

Anonym hat gesagt…

Nunn: Homosexualität 8,95 EUR
Philip Nunn
Homosexualität
Erwägungen aus biblischer und seelsorgerlicher Sicht

Hardcover, 112 Seiten, Daniel Verlag September 2011
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Verlagstext: Während der letzten fünfzig Jahre ist viel über Homosexualität gesagt und geschrieben worden. Einige erforschen mögliche Ursachen unserer unterschiedlichen sexuellen Orientierung; andere diskutieren die Rechte, die Menschen nach dem Gesetz haben, um Sexualität nach ihrem Ermessen auszuleben; und wieder andere sprechen die moralische Bedeutung homosexuellen Verhaltens an. Liefert die Bibel genügend Hinweise, damit wir Gottes Gedanken über die Ehe und homosexuelle Aktivität kennenlernen? Der Autor glaubt, dass das so ist.

Das Buch behandelt unter anderem folgende Fragen:

• Ist homosexuelle Orientierung Sünde?
• Kann es falsch sein, das auszudrücken, wer wir sind?
• Verurteilt die Bibel alle Formen homosexueller Handlungen?
• Welche Hoffnung bietet Gott homosexuellen Menschen an?

Dieses Buch möchte drei verschiedene Gruppen von Christen ansprechen. Es soll zur Ermutigung dienen von Christen, die ein Hirtenherz haben und alle Menschen – unabhängig von ihrem Geschlecht und ihrer sexueller Orientierung – lieben und schätzen und sich bemühen, ihnen zu helfen. Örtlichen Gemeindeleitern, Geschwistern, die in der Verantwortung stehen, möchte es Hilfestellung geben, das Wort Gottes zu lehren und anzuwenden. Drittens denkt der Autor auch an „meinen lieben Mitchristen, der ein Leben führen möchte, das Gott gefällt, während er mit seiner sexuellen Orientierung Probleme hat“.

Philip Nunn wurde in England geboren. Nach seinem Studium in London arbeitete er dort als Statistiker, bevor er nach Kolumbien, Südamerika, übersiedelte, wo er dem Herrn 15 Jahre als Missionar diente. Jetzt lebt er zusammen mit seiner Frau und vier Kindern in Holland. Er widmet seine Zeit dem Lehren der Bibel durch Seminare und Schriften und in der Seelsorge.

Erhältlich im Betanien Verlag

Anonym hat gesagt…

Weber: Ist Veränderung möglich? 1,90 EUR
Sebastian Weber
Ist Veränderung möglich?
Erfahrungen eines ehemaligen Homosexuellen

Taschenbuch, 62 Seiten, CLV Febr. 2009
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Verlagstext: Der unter einem Pseudonym schreibende Autor dieses Büchleins zeigt anhand persönlicher Erfahrungen auf, dass es einen Weg heraus aus einer homosexuellen Orientierung gibt. Zum einen möchte er damit jenen Mut machen, die mit homosexuellen Gefühlen zu kämpfen haben, insbesondere solchen, die als bereits wiedergeborene Christen zur Homosexualität neigen, die Bibel ernst nehmen und mit Gottes Hilfe Veränderung erleben möchten. Zum anderen möchte er auch jenen helfen, die in Seelsorge, Jugendarbeit, Gemeindeleitung usw. mit diesem Thema konfrontiert werden, indem er sie an seinen Erfahrungen teilhaben lässt und ihnen so durch Informationen aus erster Hand eine Hilfe zum Verständnis betroffener Personen geben kann. Im Anhang findet sich ein hilfreicher Artikel von Gerrit Alberts zu diesem Thema, der 2005 in der Zeitschrift »fest & treu« erschien.

Ebenfalls erhältlich im Betanien Verlag.

Bei aller weltlichen Freizügigkeit im homosexuellen wie auch im heterosexuellen Bereich gibt es viel Leid und Kummer und Schmerz. Wenn das viele wahrscheinlich auch nicht zugeben möchten, da einen das immer noch stigmatisieren kann.

Gott möchte, dass ALLE Menschen gerettet werden.
Aber da Er den freien Willen respektiert, weil Er uns so geschaffen hat, wird Er niemals eingreifen ohne Einverständnis.
Jesus Christus ist für ALLE Menschen gestorben.

Und die Sünde sprich das Fehlverhalten selbst ist es, das einen richtet.
Alles kostet etwas, alles hat seinen Preis.

Erasmus hat gesagt…

Als Mensch kann man Fehler machen. Man kann daraus lernen. Man kann sich bessern.
Wem es gefällt Sünder zu sein, der sollte es für sich tun. Er sollte andere ihr Leben so lassen, wie es iet, wenn es nicht die Umwelt verunglimpft.
Gleichgeschlechtlichkeit ist lange und mehr an den Rand der Gesellschaft getrieben und als unnormal beschimpft worden. Da sollte erst einmal ein Schlussstrich gezogen und neu gedacht werden.
Gedanken, die zum Verfall geführt haben, können nicht zur Zukunft führen.
Wer von allen fordert so zu sein wie man selbst ist, wird kaum der Vernunft zum Durchbruch verhelfen. Er wird nur Sünder zeugen.
Wären wir am Anfang.
Wa passiert, wenn man eine Rippe klaut, kann man täglich sehen.
Wer als Mensch fühlt wird da nur fragen: Das soll es gewesen sein? Nein. Danke.

Anonym hat gesagt…

Der Mensch zeugt keine Sünder - der Mensch ist Sünder.

Aber wenige halten die Wahrheit aus. Und es gibt sie, die Wahrheit. Hätte ich früher auch nie gedacht, aber ich wurde eines Besseren belehrt... auf sanfte Weise.

Ich empfehle allen, die sich informieren wollen über atheistische Gedankengänge und deren Schwachstellen die Bücher von John Lennox, einem Professor für Mathematik in Oxford, der sich im Austausch mit R.Dawkins ( Der Gotteswahn ) und C. Hitchens befindet.
Zum Genderwahn sind die Bücher von G. Kuby sehr interessant.

Und dann möge das Herz sprechen.

Joh. 3,16.17: Denn so hat Gott der Welt seine Liebe gezeigt, dass jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat. Gott hat ja seinen Sohn nicht in die Welt geschickt, um sie zu VERURTEILEN, sondern um sie zu RETTEN.

( Neue Evangelistische Übersetzung )



Und wer hat eine Rippe geklaut ???

Grandloser hat gesagt…

Ist ja schön das Sie sanft bekehrt wurden, das erklärt natürlich warum Sie so eine feste Meinung haben.
Weil Sie daran gescheitert sind die Welt und ihre Probleme alleine zu erfassen, und mit den Fragen die man nicht lösen konnte nicht klar gekommen sind. Stattdessen machen Sie sich es sich Geistig bequem, Sie haben schließlich alle antworten, das jemand anders diese für Sie ohne Hintergedanken ausdenkt ist ja selbstverständlich. Sonst könnte ja merken das christliche Moralsätze und deren Antworten zu 80 der jetzigen Gesellschaft sowie den Wissensstand zuwider laufen. Leichenöffnung für Medizinsschüler niemals,da war wegen was wegen Auferstehung, denken Sie daran wenn der Küfer ihnen den Arm einrenkt, er hatte ja schließlich ein Pferd zum Üben.

Zu den Büchern, hier geht es um größtenteils moralische Grundsätze, bloß das ein Großteil der Menschen diese als veraltet und unrealistisch empfinden sollte bei ihnen mal etwas Nachdenklichkeit auslösen.

Und zu den Versuchen Homosexualität als Krankheit darzustellen, willkommen in der McCarthy-Ära.
Eins ist sicher Homosexualität gab es immer und wird es immer geben, man muss sich mit ihr arrangieren da Sie nicht mehr Strafbar ist, Sie müssen Sie nicht gutheißen aber genauso wenig müssen Sie ihrer Homophobie durch Diskriminierung und Hass ausdruck verleihen.

Wie war das Leben und Leben lassen.

Anonym hat gesagt…

1. Dass es etwas schon immer gab, heisst nicht, dass das deshalb richtig sein muss. Es gab auch schon immer Diebe, Mörder, Lügner, Ehebrecher, usw... wobei ich das nicht auf eine Stufe gestellt wissen möchte...

2. Ich bin nicht homophob, und ich diskriminiere nicht. Wenn Sie sich etwas umfassender informieren würden, dann wüssten Sie auch, dass es eine große Bandbreite an Untersuchungen, Meinungen und Empfindungen zu diesem Thema gibt. Und: viele mögen aber nichts sagen, weil man eben möglicherweise als homophob und rassistisch angesehen wird.

3. Ja, das wäre sehr angenehm, wenn ich geistig träge wäre, das glaube ich Ihnen. Ich bin alles andere als geistig träge. Und ich verstehe nicht, wieso man das nicht gelten lassen kann, dass sich jemand eines besseren besinnt und die Wahrheit erkennt.
Haben Sie sich nie gefragt, warum in der Psychologie, Esoterik usw so viele viele tausende Ratgeber jedes Jahr herauskommen, dass sich die meisten dieser Bücher grandios widersprechen, und schauen Sie mal nach Frankreich. Da gehen Menschen gegen die Eheöffnung für Homosexuelle auf die Strasse !!!

Woher wollen Sie wissen und wie wollen Sie beweisen, dass die meisten diese erst vor kurzem geschriebenen Bücher als veraltet empfinden?

Und um ganz klar und ehrlich zu sein: ich habe gar keine Antworten.
Ja, ich bin alleine gescheitert, da haben Sie recht.
Aber nun bin ich nicht mehr allein.
Schade, dass Sie sich so gar nicht einlassen können auf die Bibel zB.... oder auf Lebensberichte, in denen Menschen erzählen, wie sie zum Glauben gekommen sind und warum sie glauben.

Übrigens verdanken Sie - verdanken wir hier in Europa dem Christentum sehr viel... das will aber niemand mehr wahrhaben, weil all die Gräueltaten konserviert werden... und bei Bedarf aus dem Hut gezogen werden. So wie die Kommunisten zig Millionen umgebracht haben, was aber sehr selten thematisiert wird, dafür aber das 3. Reich immer noch benutzt wird, den Deutschen Schuldgefühle einzuimpfen.

Ich wünsche Ihnen ein angenehmes Leben und Erfolg bei allem was Sie tun und Glück, Gesundheit und Wohlergehen.

André hat gesagt…

Solange das Wort Homo wie eine Keule geschwungen wird, das Wesen der Gleichgeschlechtlichkeit nicht mal in Ansätzen in die Gesellschaft integriert wird, ein Fehlen von Erkenntnis einfach mit Sünde abgetan wird kann man nicht verständlich diskutieren. Man kann die Probleme der einen Seite und der anderen darstellen. Man kann sie nicht lösen.
Übrigens: Aucg den Chinesen, den Arabern, den Indianern und ... verdanken wir viel. Dabei war das arabische Wissen auch mal fortschrittlicher und Ideen gebend für das Christentum.
Mich interessiert die Gegenwart und die Zukunft. Da können Linien, die in der Vergangenheit beginnen, gern weitergeführt werden. Wie bei der Fortbewegung allgemein: Freie Fahrt, Prellbock oder Sackgasse.
Und es gibt Verjehrswege mit Regeln oder Querfeldein.
Man sollte das immer beachten. Es soll den Menschen und dem Leben dienlich sein.
(Es wird auch heute Fehler geben, die es schon in der Vergangenheit gab. Die Frage ist: Konnten sie vorweg erkannt werden?)
Egal, wie die Orientierung der Menschen ist. Sie soll dem Einen helfen, doch Anderen nicht zum Vorwurf gemacht werden.

Anonym hat gesagt…

Gottes Gesetze, die Jesus erfüllt hat, als Einziger, weil er sündlos war und für uns zur Sünde gemacht wurde, gekreuzigt und uns damit Freiheit geschenkt hat, sind dem Menschen und dem Leben dienlich.

Ich dachte Homosexualität ist längstens integriert ?
Wir haben schwule Bürgermeister, schwule Politiker, schwule Musiker mit großem Einfluss, zB..und keiner hat mehr was dagegen... im Gegenteil.. wann hätte es das je früher gegeben ?

Und welches Fehlen von Erkenntnis ist gemeint ? Dass Homosexualität lebensfeindlich ist , obwohl das von den meisten geleugnet wird ?

Die Keule kommt von denen, die etwas gegen die haben, die dagegen sind... und dagegen zu sein ist legitim.
Genauso legitim wie gegen einen Schwangerschaftsabbruch zu sein, auch wenn die, die dafür sind, dann wieder lamentieren, dass, wenn man dagegen ist, den Frauen ihr Selbstbestimmungsrecht absprechen würde...

Atheisten argumentieren immer, frei nach Sartre: "..die Hölle, das sind die anderen ...."

Auch wenn Homos Menschen mit Gefühlen und Bedürfnissen, Sehnsüchten und Leistungsfähigkeiten sind und - wenn sie keine bekennenden Christen sind - ihre Sexualität ruhig ausleben sollen - die Konsequenzen müssen sie selber tragen, genauso wie jeder Ehebrecher, Pädophile, Sodomist, Dieb, Betrüger uswusw... -
ich ihr Menschsein respektiere, werde ich niemals dafür sein, die Ehegesetze für sie kompatibel zu machen und auch dagegen sein, dass sie Kinder adoptieren. Und das ist mein gutes Recht, das ich in Anspruch nehme und ich darf das auch äußern.

Es gibt ausserdem für die Gesellschaft viel wichtigere und relevantere Themen: das Tabu der Gewalt gegen Männer, gegen Eltern, gegen Alte, die unglaublich dummen Vorgaben an Minutenpflege im Altersheim, oder dass Alte und Kranke nur noch verwaltet werden und die Pflegekräfte - genauso wie im Krankenhaus - auf dem Zahnfleisch daherkommen ... die Unbezahlbarkeit, die bald eintreten wird ...

DAS sind Themen, die wirklich wichtig sind. Da muss ich ganz frech sagen: die Homos sollen sich nicht so anstellen und einfach ihr Leben leben.. und andere nicht immer mit ihrer Gesinnung nerven und versuchen, Gesetzesänderungen durch Opferhaltungen zu erzwingen.

Old Geezer hat gesagt…

Bei eingen hier glaubt man wirklich, daß sie hinterm Mond leben...

...wollt Ihr auch gleich die heterosexuelle Ehe abschaffen?
Eure Argumente sind dazu hinreichend, würde man sie prinzipiell akzeptieren:

- die meisten Ehen werden geschieden.
- in fast allen Ehen kommt es zu Ehebruch oder Seitensprüngen.
- viele Ehen bleiben kinderlos.
- kaum einer geht jungfräulich in die Ehe.
- kaum ein Paar beschränkt sich auf zielorientierten (der Reproduktion dienenden) Geschlechtsverkehr.
- viele Ehen werden aus rein wirtschaftlichen Gründen, teilweise nach lange währenden wildewn Ehen, geschlossen.
- viele Ehen streichen den Beriff der (sexuellen) Treue gleich von vornherein aus dem Gelübte oder planen ihre Beziehung sowieso offen.

Als owenn ihr homosexuellen Paaren die Ehe verbieten wollt, solltet ihr bessee Argumente haben als solche, die ebenso auf die heterosexuellen Ehen zutreffen, oder einer spezielen esotherischen Weltsicht entspringen, die nunmal sehr viele Menschen nicht teilen, und in die sie auch nicht vereinnahmt zu werden wünschen.

Old Geezer hat gesagt…

@Anonym:

"Und das ist mein gutes Recht, das ich in Anspruch nehme und ich darf das auch äußern."

Nein, ist es nciht!

Zum einen endet Ihr Recht da, wo Sie versuchen, es gegen die Realität durchzusetzen.
Z.B. nehmen entgegen aller Befürchtungen Kinder keinen Schaden, wenn sie von zwei Männern oder zwei Freuen erzogen werden; gelichzeitig gibt es viele Heimkinder, die Eltern suchen, die Bereit sind, ihre Aufzucht auf sich zu nehmen.
Ein Adoptionsverbot wäre also nicht nur töricht (was ein verbrieftes Recht der Gläubigen ist) sondern auch gesellschftschaädigend - und da ENDET Ihr persönliches REcht, welches sich nur aus Befindlicheitkeiten speist.
Ebenso das Thema Ehe: wenn homosexuelle Paare heiraten dürfen, ändert dieses NICHT DAS GERINGSTE an Ihrer eigenen Ehe; Sie sich schlicht NICHT BETROFFEN.
Es ist ein Undig, die Rechte anderer aus reiner Gehässigkeit einzuschränken, ohne das man selbst durch die - egal welche - Entscheidung irgendwie beeinflußt wird.


Anonym hat gesagt…

Niemand spricht hier von Verbot, aber dagegen sein darf man.

Und überhaupt, was regen Sie sich auf ? Es wird sowieso so weit kommen, dass alles erlaubt wird - Sie brauchen sich ja nur die Vergangenheit anzusehen... und Sie haben sich ja noch nicht mal die Mühe gemacht, einmal eine gegenteilige Untersuchung wirklich zu lesen, oder die EIGENEN Aussagen von Homosexuellen und ihrem Lebensstil zur Kenntnis zu nehmen, da Sie von vorneherein davon ausgehen, dass diese entweder veraltet oder verfälscht sind.

Und ich bin kein Anhänger der katholischen Kirche, sondern der Bibel.
Und Ehebruch, Fremdgehen usw wird genauso kritisiert - und als schlimmes Vergehen angesehen... und für Christen umso mehr, weil sie sich freiwillig verpflichtet haben, dem Gesetz Gottes zu gehorchen.

Naja, und was Gehässigkeit betrifft - nun, Sie sind nicht frei davon, oder ?

Und: Eltern: Vater und Mutter. Da gibt es einen interessanten Bericht aus Schweden über einen Kindergarten, in dem die Kinder so erzogen werden, dass es Mann und Frau ohnehin nicht gibt, sondern nur durch Erziehung. Alles ist Erziehung.
Alles was Unterschiede ergibt, wird dort ausgemerzt.
Die Begriffe Elter 1 und Elter 2 ersetzen Vater und Mutter.
Judith Butler lässt grüßen.
Wir gehen interessanten Zeiten entgegen.

Anonym hat gesagt…

So. Ich hoffe, viele sind jetzt zufrieden - was in Frankreich jetzt geschehen ist, wird sicherlich auch bald Fuss fassen bei uns.
Wenn die, die nach Toleranz brüllen, wenigstens auch so tolerant wären zu tolerieren, dass viele Menschen gerne Frau oder Mann sind, mit Betonung auf ODER, dass manche Elternpaare sich gerne VATER UND MUTTER nennen lassen anstatt dass Anstrengungen unternommen werden, diese Begriffe und überhaupt die Eindeutigkeit AUSMERZEN zu wollen ..( was m.E. beweist, dass die wissen, dass etwas faul ist an dem Ganzen, aber wer weiss, wer die Strippenzieher wirklich sind und was damit bezweckt werden soll... ausserdem lenkt das Ganze als Nebenkriegsschauplatz schön ab von dem wirklichen Problemen ) dann wäre das doch ein "Deal" oder... ???
Die Kinderadoption wird sicher auch bald zugelassen.
Und wie werden die dann mal "ihren" Kindern erklären woher sie kommen ? Wie sie entstanden sind ?
Wie gehen sie dann damit um, wenn die Kinder sagen: ich will meine richtigen, biologischen Eltern kennenlernen ???

Ich bin dann mal gespannt, mit wie vielen Scheidungsverfahren von Homosexuellen die Gerichte überzogen werden...falls man das erfahren wird.

Aber alles was jetzt geschieht wurde lange vorher vohergesagt. Nun erfüllt es sich und wir werden uns alle noch umgucken.
Alle.


Anonym hat gesagt…

So. Nun ist es bald soweit. Viele werden sich freuen und zufrieden sein, dass nun auch Homosexuelle in allem gleichgestellt sind, mit allen Rechten und Pflichten.

Aber eines wird sich niemals ändern: um ein Kind zu "machen" wird es immer Mann und Frau geben müssen.. und wenn die Technik auch Fortschritte macht - künstlich Sperma und Eizellen zu erzeugen und dann zusammenzubringen wird nicht möglich sein... möglicherweise gibt es schon Experimente dazu...

Mich würde wirklich interessieren, wer da wirklich dahintersteckt... wie das möglich war, dass die Homosexuellenlobby so anwachsen konnte und im Zuge dessen die Gendermainstreambewegung, die wir dem radikalen Feminismus zu verdanken haben, dass sie uns nun terrorisieren können mit ihren widernatürlichen und abstrusen, verderbten, verlogenen Vorstellungen, und vor allem so einen massiven Druck auf die Politik auszuüben.