Sonntag, 12. August 2012

Popmusik immer trauriger


Eine Studie aus der Berliner Freien Universität (Languages of Emotion) hat ergeben, dass Pop-Musik seit Jahrzehnten immer trauriger wird.

Anfang der 1960er Jahren überwog noch die fröhliche Musik, doch seit 1965 dominiert immer mehr die Moll-Tonart und langsamere Rhythmen. Damit assoziieren Musikhörer Traurigkeit, so die Studie. Auch die Texte der Pop-Lieder sind „selbstbezüglicher und negativer“ geworden.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Nun - auch Pop-Musik hat eine reale Funktion. Pop-Musik bereitet unsere Jugend auf Internationalismus und NWO vor. Eine traurige Geschichte und Moll ist da die richtige Tonart.

avo hat gesagt…

Ich hab da was schönes!:

http://www.youtube.com/watch?v=aHjpOzsQ9YI&NR=1&feature=endscreen

Gott schütze ALLE Kinder des Universums !