Sonntag, 12. August 2012

Internet: Soziales und motorisches Verhalten von Kindern zunehmend von Computertechnik bestimmt


63 % der Kinder sind in der Lage, selbständig einen Computer einzuschalten und 69 % können schon mit zwei Jahren mit der Maus umgehen. 19 % der Kinder zwischen zwei und fünf Jahren können schon mit Apps umgehen, doch nur neun % können ihre Schuhe selber zubinden und 20 & können schwimmen. Das sind einige der Ergebnisse einer neuen Studie über Internetkonsum von Kleinkindern.

Onlinespiele und Soziale füllen zunehmend die Freizeit der Kinder aus. Die Internetaktivitäten on 11jährige unterscheiden sich kaum noch von denen der Eltern (ausgenommen Onlinebanking und Einkauf).

Auf diese Weise begegnen sie jedoch Situationen, denen sie entwicklungsbedingt noch nicht gewachsen sind. Kinder verfügen selten über die geistige und emotionale Reife, um auf komplexe Online-Situationen reagieren.

Fazit der Studie: Das soziale und motorische Verhalten der Kinder wird vom Umgang mit der Computertechnik zunehmend verändert.

Kommentare:

Paro Protejo hat gesagt…

70 % der Menschen können Lesen und nur 33 % auch begreifen.
33 % staunen nicht einmal darüber.
90 % wird Anstand vermittelt, und nicht einmal 50 % davon können es auch zeigen.
100 % war der Teich 30 cm tief, trotzdem ist die Kuh ersoffen.
Und wenn der Wind von links weht geht es für die einen straff zurück, für andere leichter voran.
Sag mir, was du sagen willst, und ich liefere dir dafür den Beweis. Sagt der Sophist.

Pauker hat gesagt…

Es ist bei den Kindern besser, wo die Familienmitglieder sich in den Haushalt und die Gesellschaft zum Vorteil des Eizelnen integrieren. Die Schule zeigt, dass der Schüler mit den besten selbst erlebten und gebotenen Erfahrungen den anderen überlegen ist, es aber nicht vordergründig zeigt. Wer sich in seine Umwelt einnistet, fragen darf und Antworten bekommt - also micht auf später vertröstet wird - und das nötige Wohlgefühl erfährt und genießt, der lacht über solche salbadernden Statistiken. Und das zu Recht.
Nicht nur feststellen von Allgemeinheiten, wenn man es selbst besser machen kann. So ist das simpler Populismus, ohne Sinn und Verstand.
Die vorgenannten Prozente sind mitnichten dem Vorhandenen abgeschaut, doch die Zusammenstellung ist gut. Und nicht abwegig.
Darf ich auch was zu beitragen:
Wenn nur jeder Christ ein Gutmensch wäre, hätten bald das Böse das Sagen.

DR. zOLTAN gEORG mAYER hat gesagt…

Die Schnürsenke wurde schon lange mit dem Reißverschluss ersetzt. Die Erfindung des Computers und des Internet hat sehr gute und sehr schlechte Folgen, die noch nicht alle bekannt sind.
So wurde der Spionage ein ernster Schlag gesetzt, da ein jeder sich selbst offenbart, wir in urchristlicher Zeit die Kollektivbeichte.

Old Geezer hat gesagt…

Hmm, wenn sie damit umgehen können, sind sie diesen Dingen ja offensichtlich entwicklungsbedingt doch gewachsen.
Das ist ja das tolle an dem flexiblen und lernfähigem Wetnet zwischen unseren Ohren -> es paßt sich den Anforderungen unserer Umwelt an.
Und in einer Zeit in der Schwimmbäder, Sportvereine und Spielplätze aus Kostengründen geschlossen werden und das Arbeitsleben den Kontakt zu mitmenschen nur noch über Internet und Handy verläßlich ermöglicht, trainieren sich folgerichtig auch die hierzu notwendigen Fähigkeiten auf Kosten der kaum noch nutzbaren schneller; ...und das ist gut so, denn das sorgt dafür, daß unserer Kinder in den modernen Zeiten, in denen sie leben müssen, auch funktionieren und damit überleben können.