Montag, 27. Februar 2012

Samstag, 10. März 2012: „1000 Kreuze für das Leben“ in memoriam Clemens August Kardinal von Galen - in Münster / Westfalen


Beginn: 14:30 Uhr, St. Ägidii-Kirchplatz (Ausgabe der Kreuze) (ca. 500 m südlich Domplatz, zwischen Königs- und Aegidiistraße / Ende ca. 17:00 Uhr)

Liebe Freunde des Lebens,

am 10. März 2011 findet von 14.30 bis ca. 17.00 Uhr auch in diesem Jahr wieder der größte Gebetszug für das Leben in Münster / Nordrhein-Westfalen zum Gedenken des Todestages von Clemens August Kardinal von Galen statt.

EuroProLife als Veranstalter ruft alle Christen und alle Menschen guten Willens auf, ein weißes Holzkreuz, als Zeichen der Trauer um die ca. 1000 vorgeburtlich getöteten Kinder, die an einem gewöhnlichen Werktag in Deutschland abgetrieben werden, durch Münster zu tragen. Gleichzeitig beten wir für alle Mütter, Väter, Ärzte und Politiker, damit in ihren Herzen die Liebe zu den wehrlosen Kindern im Mutterschoß aufleuchten möge.

Wir können nicht schweigend zusehen, wenn unschuldige Babys im Mutterschoß getötet werden, weil die Mutter der Meinung ist, „mein Bauch gehört mir“. Wenn das Kind unter ihrem Herzen reden könnte, würde es sagen: „Und mein Bauch gehört mir, Mama! Bitte lass mich leben!“ Kinder sterben, die geliebt werden möchten, die leben wollen, die einen Platz in unserer Gesellschaft brauchen, die dem Leben ihrer Eltern Sinn geben würden und mit ihren einzigartigen und unverwechselbaren Talenten und Fähigkeiten zum Gemeinwohl der gesamten Bevölkerung beigetragen hätten.

Deutschland wird nur eine Zukunft haben, wenn wir eine Kultur des Lebens aufbauen, statt Leben massenhaft zu zerstören.

Wir gehen davon aus, dass linksextreme ideologische Gruppen auch 2012 wieder versuchen werden, den Gebetszug massiv zu stören. Wir wollen uns aber durch ideologische Störmanöver jeglicher Richtung nicht einschüchtern oder gar entmutigen lassen. An dieser Stelle betonen wir erneut, dass EuroProLife eine reine Gebetsvereinigung und unsere Veranstaltung ein reiner Gebetszug sein soll, die Verkündigung christlicher Werte für die Zukunft Europas zum Ausdruck zu bringen.

Bitte kommen Sie am 10. März nach Münster, geben Sie diesen Aufruf sowie die weiteren Termine über Ihre Verteiler weiter und ermutigen Sie so möglichst viele Personen auch aus Ihrem Umfeld bzw. Bekanntenkreis, um ein wahrhaftiges Zeugnis für das Leben und zur Ehre Gottes abzugeben.

Beten wir in Münster gemeinsam für das Leben und beten wir auch für diese durch Ideologien ver-blendeten Menschen, dass Gott Ihnen die wahre Erkenntnis schenken möge und sie auf den Weg zur Umkehr führe. Auch das ist unser Auftrag!

1 Kommentar:

Ein Fragender hat gesagt…

"Deutschland wird nur eine Zukunft haben, wenn wir eine Kultur des Lebens aufbauen, statt Leben massenhaft zu zerstören."
Unsere Zukunft liegt in der Gestaltung des Lebens. Sind die Vorbedingung, der Elternstand und das Werden der Geborenen, für Erzeuger und Erteugte nicht klar, ist eine Änderung der hier falsch als Zerstörung definierten Vorgehensweise kaum gegeben. Es wird nichts an der Sache geändert, wenn ein absoluter Schutz gegen Schwangerschaftsabbrüche gefordert wird.
Wenn ich mir so Bilder vom Herrn Kardinal anschaue, hoffe ich, dass seine Art nicht so abstoßend, unnahbar und so wenig vertrauenserweckend war.
Von Kinderseite wäre er für mich der "Schwarze Mann" gewesen,
Wie ist er ist er mit Menschen umgesprungen, die ein Leben nicht seines Glaubens und seiner Ansichten hatten?
Mann des Glaubens oder Dogmatiker der Kirche?
Was wird ihm gerecht?