Sonntag, 4. September 2011

Kongress „Freude am Glauben“ in Karlsruhe vom 9. bis 11. September 2011


Der diesjährige Kongress „Freude am Glauben“ in Karlsruhe vom 9. bis 11. September 2011 mit dem Thema: „Die Kirche und ihre Sorge für die Menschen“ möchte die Teilnehmer im katholischen Glauben stärken, zum Zeugnis im täglichen Leben ermutigen und die Beziehung zu Jesus Christus vertiefen.

In Vorträgen und Podiumsgesprächen wollen die Referenten die Zuhörer über die Öffentlichkeit für die wirklich notwendigen Aspekte des menschlichen und gesellschaftlichen Lebens sensibilisieren.

Das Forum Deutscher Katholiken lädt herzlich zu diesem Kongress ein mit dem Wunsch, dass Sie sich von der Freude am Glauben anstecken, von der Liebe Christi entzünden und von seiner Gegenwart erfüllen lassen.

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Kommentare:

Trapin hat gesagt…

Die "Frohe Botschaft verkündigen" ist auf ihre Fahnen geschrieben: Die Freude am Glauben.

Eine katholische Laienbewegung im guten Sinne.(Es gibt auch andere)

In einer Resolution des Kongresses 2009 hieß es z.B.(Auszug):

"Nicht die Stärke des Islams sei die gefährlichste Bedrohung Europas, sondern die „systematische Verdrängung des christlichen Glaubens aus der Politik und dem öffentlichen Leben, die zu einer geistigen Immunschwäche Europas führt“.

Christen müssten eindeutig zur Wahrheit ihres Glaubens stehen, wenn sie einen echten Dialog mit dem Islam führen wollen. Dazu gehöre, auch den Muslimen die frohe Botschaft zu verkünden.

Zugleich sprachen sich die rund 1000 Teilnehmer des Kongresses „Freude am Glauben“ für das Recht der freien Religionsausübung der Muslime in Deutschland aus."


Die Imunschwäche kann nur überwunden werden, wenn wir der Krankheit auf den Grund gehen. Der Grund ist : Jesus.

Das gilt gemeindeübergreifend für alle entschiedenen Christen.

Anonym hat gesagt…

Wie äußert sich die Freude?
Kann man sie als Außenstehenser bei den Freuenden erkennen?
Diese Bitteleidermienen mit dem Drang anderen Freude zu vermießen ist wahre geistige Immunschwäche religionsüberschreitend.
Besinnt euch auf den Menschen, möglichst schon so lange er noch lebt.

Der Chorleiter hat gesagt…

Das Reisen in die Welt bringt eine entscheidende Anregung:
Will ich mich selbst verstehen, sollte ich erst einmal andere verstehen. Mit meiner im Deutschen aufgewachsenen Meinung würde ich im Ausland oft auf verlorenem Posten stehen. Mein mir inne wohnendes Verstehen ist nicht das Verstehen der anderen. Freudschaft ist das Verstehen des anderen und die eigene Handlung nach eigenen Erkenntnissen. Das auf Deutschland übertragen würde euch auch helfen. Man sollte es nur geschehen lassen. Deutsche Selbstsucht ist etwas störendes.
Leben und leben lassen (können) ist die wahre Freude. Finde ich nur in meinem Tun Freude, werde ich auch keine verbreiten können.
Manchem langt die eigene Freude, als Chorleiter ist das nie genug.
Gib anderen Freude um sie mit ihnen zu genießen.
Schließe ich die ein, die mit mir einen Glauben haben, so ist der Kreis größer. Doch auch die Zuschauer wollen ihren Teil.
Wer einmal erlebt hat, welche Erkenntnisse ein Treffen von vielen Chorleuten aus W und O, das finden von (ungeahntem) Gemeinsamen bringt, der kann nachempfinden, was getrennt arbeiten, gemeinsam genießen bedeutet.
Soll Unterschied Gemeinsamkeit bringen, sollte als erstes dieser anerkannt und gelebt werden. Nur wenn sich keiner über den anderen erheben will, werden wir das Alles gewinnen.
Gemeinsamkeiten finden und erleben, Geben und Nehmen ohne das Fordern von Gegenleistungen ist die Aufgabe.