Freitag, 25. März 2011

Deutsche Vereinigung für eine Christliche Kultur (DVCK) auf der Leipziger Buchmesse 2011


Auf der diesjährigen Leipziger Buchmesse (17. bis zum 20. März) war auch die „Deutsche Vereinigung für eine Christliche Kultur (DVCK)“ Aussteller. Das Publikum zeigte reges Interesse für die Aktionen und die Publikationen des Vereins. Insbesondere die Broschüren „Christenhaß im Visier“ und die Aufklärungsschrift „Was ist Horror“ weckten das rege Interesse der Besucher.

Die Frühjahrsmesse in Leipzig konnte sich in diesem Jahr über 163.000 Besucher freuen, die während der vier Tage die Hallen besuchten. Damit stieg die Zahl im Vergleich zu 2010 (157.000). Das Publikum konnte sich bei 2.150 Ausstellern aus 36 Ländern über die Neuerscheinungen des Jahres informieren.

Kommentare:

Thomas Schneider hat gesagt…

Wir haben uns sehr darüber gefreut, Mathias von Gersdorff von der DVCK auf der Leipziger Buchmesse mit einem Messestand anzutreffen und hoffen, dass die "christliche Kultur" vom 15. bis 18. März 2012 in Leipzig durch Beteiligung weiterer Initiativen noch stärker wird. Herzliche Grüße und Gott befohlen, Thomas Schneider (Arbeitsgemeinschaft Weltanschauungsfragen e.V. www.agwelt.de)

Yoshimo hat gesagt…

Sie waren auf der Leipziger Buchmesse? ~ Ich auch!

Vielleicht haben sie mich ja gesehen - ich war einer der vielen anwesenden Cosplayer (als Anime- und Manga-Charakter verkleideten Personen) welche die Messe seit Jahren besuchen.

Und da wir gerade beim Thema sind: Kennen Sie eigentlich das Genre des "YAOI"? Vor allem junge Mädchen sind ganz verrückt nach jenen meist kunstvoll gezeichneten Geschichten, welche erotische Beziehungen zwischen Männern thematisieren - und dies häufig vor dem Hintergrund derber Sadomaso-Szenarien. Es handelt sich sozusagen um einer Mischung aus Homosexualität und Horror, welche vor allem unter Minderjährigen sehr beliebt ist und überdies kräftig Werbung für Schwule und das "Schwulsein" macht. Auf der Leipziger Buchmesse werden tausende solcher Werke verkauft und viele junge Menschen verkleiden sich aufreizend als Personen aus jenen Werken. Die Messeleitung hat zeitweise dieses Treiben bewusst gefördert, indem Cosplayern kostenloser Eintritt gewährt wurde.

Hoffentlich sind Sie 2012 auch wieder anwesend, dann werde ich an ihrem Stand vorbeischauen. :-)

A.Vollbrecht hat gesagt…

In der Hoffnung, daß mein Vorkommentator keiner Funktionsträgergesellschaft, angehört, sende ich gern folgendes:

http://info.kopp-verlag.de/nachrichten/aus-fuer-die-bkk-.html

Gott schütze alle WAHREN Christen !