Sonntag, 25. Januar 2009

Kardinal gibt Anleitung, wie die Internationale Abtreibungslobby besiegt werden kann

In einem Interview beschreibt der Erzbischof von Santo Domingo, Kardinal Nicolas Lopez, wie er die Schlacht gegen die internationale Abtreibungslobby gewann, die in der Dominikanischen Republik die Abtreibung durchsetzen wollte.

Vor allem, so der Kardinal, muß sich die Kirche, Bischöfe, Priester alle kirchlichen Führer, geschlossen vor der ganzen Welt für das Leben aussprechen, als einen nicht verhandelbaren Wert an sich. Es gebe viele Menschen, so der Kardinal weiter, die eher an den Tod glauben als an das Leben.

Deswegen sei es so essentiell, die Internationalen Organisationen, die diese massiven Abtreibungskampagnen organisieren, kategorisch zu verurteilen, wie auch die Regierung, die sich nicht zu wehren vermag, ebenso wie die landeseigenen „Pressure groups“, die sie zusätzlich unter Druck setzt.

Als die internationalen Abtreibungsorganisationen und Politiker 2007 begannen, in seinem Land ihre Politik zu propagieren, organisierte der Kardinal massive Proteste im ganzen Land. Auf sein Drängen strömten Tausende auf die Straßen, blockierten den Verkehr mit Bannern in den Händen, die dazu aufriefen, die Legalisierung der Abtreibung zu verhindern.

Der Kardinal selbst verurteilte im nationalen Fernsehen den Plan der Abtreibungsbefürworter. Autofahrer wurden aufgerufen, während des Tages des Potestes, die Lichter ihrer Fahrzeuge anzuschalten.

Die Einführung des Gesetzes schlug fehl.

„Ich glaube wir müssen an unserer Position deutlich, fest, entschlossen und tapfer festhalten und dürfen keinen Zentimeter weichen,“ so der Kardinal wörtlich, und er fügt hinzu, dass es besser ist, „nicht mit etwas zu verhandeln, das falsch ist, sondern eher die Wahrheit zu verkünden.“

Bezüglich der Verteilung von Verhütungsmitteln in seinem Land sagt der Kardinal: “Ich verurteile ständig diese Kampagnen und ich verurteile immer wieder die, die diese Kampagnen finanzieren und bewerben.“

Kardinal Lopez ist Träger des Titels Primas von Amerika, da die Diözese von Santo Domingo die erste war, die in der Neuen Welt errichtet wurde.


Mit Material von LifeSiteNEws.com und FokusFatima)

Kommentare:

Old Geezer hat gesagt…

„Ich glaube wir müssen an unserer Position deutlich, fest, entschlossen und tapfer festhalten und dürfen keinen Zentimeter weichen,“

...an der Position, andere, die mit dem eigenen Wahnvorstellungen nichts am Hut haben und nie hatten, trotzdem zu drangsalieren und ihnen vorzuschreiben, wie sie zu leben haben; gerne auch mit Lügen, Märchen, haltlosen Behauptungen und Drohungen.

Die katholische Kirche weiß schon, daß sie nur gedeihen kann, wenn reichlich durch Überbevölkerung in Armut und Unwissenheit gehaltene Menschen zur Verfügung stehen, an denen sie schmarotzen kann.
(Was gerade in Lateinamerika sehr schön zu beobachten sie, wo die Kirchen mit dem selbst aus Bettlern gepressten Geld vergoldet werden, währen die Bevölkerung in bitterer Armut lebt, und jeder Kleriker, der sich auf die Seite der Armen schlägt, als Befreihungtheologe "bezichtigt" und von Rom abgemaht wird.

Peter hat gesagt…

Früher wurden Frauen wie Tiere behandelt,
später Juden und heutzutage Babys.
Und so wie es aussieht, sind als nächstes die Arbeitslosen dran.