Dienstag, 29. Juli 2014

Sportwetten können süchtig machen

Wird Deutschland Weltmeister? Die Antwort zu tippen, reizte viele. Zur Fußball-WM haben Anbieter von Sportwetten daher Hochkonjunktur. Sportwetten können jedoch süchtig machen. Davor warnt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

"Bei Sportwetten weisen vor allen die Live-Wetten eine besondere Suchtgefahr auf", warnt Professor Dr. Elisabeth Pott, BZgA-Direktorin. "Das eigene Wissen zu möglichen Spielausgängen und Spielereignissen wird schnell überschätzt. Oft wird der Zufall des Spiels ganz außer Acht gelassen." Besonders kritisch seien die sogenannten Ereignis-Wetten, bei der Geldeinsätze auf Ereignisse während des Spiels abgegeben werden: Welche Mannschaft das erste Tor schießt oder welcher Spieler als erster die gelbe Karte sieht. Bei dieser Form der Wette droht die Gefahr, viel mehr Geld für viel mehr Ereignisse einzusetzen, als man ursprünglich vorhatte.

Eine repräsentative Befragung durch die BZgA belegt, dass Männer etwa fünfmal häufiger an Sportwetten teilnehmen als Frauen. Speziell Live-Wetten tippen Männer rund achtmal häufiger als Frauen. Und: Sportwetten sind besonders für junge Männer attraktiv. 7 Prozent der 16- bis 25-jährigen Männer in Deutschland haben im davorliegenden Jahreszeitraum Erfahrung mit Sportwetten gemacht. Etwa 2 Prozent davon setzen mindestens wöchentlich Geld auf Sportereignisse. Ereignis-Wetten sind in Deutschland verboten, werden jedoch von illegalen Sportwettanbietern vor allem im Internet angeboten.


Quelle: Aponet

Studie beweist nachhaltig negative Einflüsse des Fernsehens

Laut einer Untersuchung des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN) macht Fernsehen dumm. Je höher der Fernsehkonsum, desto dämlicher der Nachwuchs. Gewalt im Fernsehen und Videospiele sollen obendrein die Lernfähigkeit von Kindern nachhaltig negativ beeinflussen. Jugendliche, die viel Gewalt konsumieren, sollen wesentlich häufiger Probleme mit fehlender Intelligenz haben als Gleichaltrige ohne Gewaltobsession.

Zu der Studie des KFN wurden 23.000 Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 15 Jahren zu ihrem Fernsehverhalten befragt. Zu dem Ergebnis zählt, dass rund die Hälfte aller Jungen und immerhin ein Drittel aller Mädchen einen eigenen Fernseher im Kinderzimmer haben - auch Spielekonsolen sind weit verbreitet. Die Kinder verbringen täglich viele Stunden vor dem Bildschirm und werden dabei "dick, dumm, krank und traurig", wie sich KFN-Chef Christian Pfeiffer ausdrückte. Zudem verbringen Hauptschüler deutlich mehr Zeit vor dem Bildschirm als beispielsweise Gymnasiasten.

Erweitert wird die deutsche Studie von 50 weiteren Studien aus verschiedenen Industrieländern. Kinder, die lieber surfen, Videospiele spielen und fernsehen, als sich zu bewegen, hätten eine wesentlich höhere Gefahr, Übergewicht zu bekommen. Hinzu käme das Problem, dass der schlechte Lebensstil das Übergewicht auch im Erwachsenenalter fördere. Es schließen sich dazu die üblichen Krankheiten an: Diabetes, Bluthochdruck oder zu hohe Blutfettwerte. Dadurch wird schon in jungen Jahren die Lebensqualität erheblich eingeschränkt. Bei stark übergewichtigen Personen sind auch Herzinfarkte in jungen Jahren keine Seltenheit.

Der Ulmer Hirnforscher Prof. Manfred Spitzer meint dazu: "Dieser Effekt betrifft alle Fächer, ist nicht mit anderen Faktoren zu erklären und wirkt sich langfristig auf den erreichten Ausbildungsgrad aus. Zudem sei das Fernsehen schuld an der zunehmenden Verblödung der Jugend.

Mit Angaben aus Netzwelt

Starke Familienbeziehungen schützen Kinder in schweren Krankheitsfällen

Schwere Krankheiten belasten Angehörige, doch enger Zusammenhalt hilft: Eine neue Studie aus Münster weist darauf hin, dass gut funktionierende Familienbande Kinder von Krebspatienten vor emotionalen Problemen und Verhaltensauffälligkeiten schützen können.

Bei der jetzt in der Fachzeitschrift "Cancer" publizierten Studie füllten Mitglieder von 235 Familien in Deutschland, in denen mindestens ein Elternteil an Krebs erkrankt ist, Fragebögen zu emotionaler Gesundheit und psychischen Auffälligkeiten aus. Je schlechter Eltern und Kinder die familiären Beziehungen einstuften, desto häufiger litten die Kinder unter Problemen, erläutert Studienleiterin Dr. Birgit Möller von der münsterschen Uniklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychosomatik und -psychotherapie. "Selbst krankheitsbezogene Faktoren wie die Krebsform und die spezifische Behandlung haben keinen so großen Einfluss."

Möller rät daher, in solchen Familien parallel zur Krebsbehandlung auf Defizite bei den Familienstrukturen, auf psychische Probleme bei Kindern und auf Depressionen bei Elternteilen zu achten. Risikofamilien könne dadurch gezielt Hilfe angeboten werden. "Die meisten Kinder und Jugendlichen kommen mit der Erkrankung eines Elternteils gut zurecht", sagt sie. "Bei manchen führt die hohe Belastung aber zu psychosozialen Problemen. Um gefährdete Familien davor zu schützen, ist es wichtig, Risikofaktoren rechtzeitig zu erkennen." Rund 21 Prozent aller Krebspatienten sind bei der Diagnose zwischen 25 und 54 Jahren alt, viele von ihnen haben in ihrem Haushalt abhängige Kinder. Verglichen mit dem Bevölkerungsdurchschnitt zeigen Kinder von Krebspatienten häufiger emotionale Probleme und Verhaltensauffälligkeiten.


Quelle: Aponet

Stress in der Schwangerschaft: Babys fühlen mit

Angst, Ärger, Ablehnung, Trauer und Stress wirken sich negativ auf die Entwicklung von Kindern aus. Wenn sich der Herzschlag der Mutter zum Beispiel durch Stress beschleunigt, verdoppelt sich auch der des Kindes nur kurze Zeit später. Starke Ängste oder Stress während der Schwangerschaft lassen Kinder zu klein oder zu früh auf die Welt kommen.

Doch Stress ist auch ein großer Risikofaktor für spätere Depressionen und andere Krankheiten haben Jenaer Forscher herausgefunden. Zehn Prozent des mütterlichen Stresshormons Cortisol erreichen das Ungeborene – genug um einen beachtlichen Einfluss auf das Kind zu haben.

"Pränataler Stress hebt beim Ungeborenen den Stresshormonspiegel dauerhaft an und beschleunigt die Hirnreifung", sagt der Neurologe Matthias Schwab, der in Jena die Arbeitsgruppe "Fetale Hirnentwicklung und Programmierung von Erkrankungen im späteren Leben" leitet. "Stress während der Schwangerschaft ist deshalb ein wesentlicher Risikofaktor für spätere Depressionen und andere Krankheiten."

Acht bis zehn Prozent der Schwangeren bekommen in Deutschland bei einer drohenden Frühgeburt Betamethason. Die Lungenreife-Spritzen senken die Frühchensterblichkeit um 31 Prozent. In Tierstudien wurde allerdings nachgewiesen, dass die Stresshormone im späteren Leben Bluthochdruck, Herzkrankheiten und Diabetes begünstigen, räumt Braun ein. Beim Menschen zeigten Untersuchungen vor allem ein höheres Risiko für Depressionen und Verhaltensauffälligkeiten.

Bekommen Ungeborene zu viele Stresshormone ab, "betrachtet" der Körper den erhöhten Pegel als normal. "Diese Kinder werden bereits im Mutterleib darauf programmiert, Zeit ihres Lebens mehr Stresshormone auszuschütten", sagt Schwab. Dabei sei es unerheblich, ob die Hormone synthetisch sind oder vom mütterlichen Körper erzeugt werden.

Zudem konnte belegt werden, dass mütterlicher Stress vor allem zwischen der 12. und 22. Schwangerschaftswoche die emotionale und kognitive Entwicklung des Fötus ungünstig beeinflusst und diese Effekte noch 20 Jahre später erkennbar sind.


Fazit: Erhöhte Stresshormonspiegel beim Baby im Mutterleib spielen scheinbar eine größere Rolle bei der Entstehung von Krankheiten, als bisher angenommen.

Spätestens im sechsten Monat empfindet das Ungeborene Vibrationen, Druck und die Temperatur, beispielsweise wenn die Mutter ihre Hand auf den Bauch legt. Mütter können also ganz direkt Einfluss auf das Seelenleben ihres Kindes nehmen. Ein ruhiger und normaler Herzschlag der Mutter fördert den Schlaf, aber auch sanfte Musik oder Gespräche der Mutter mit dem Baby, die das Ungeborene schon wahrnehmen kann. Lärmreize, Signale und nervige Musik lösen dagegen eine gegenteilige Reaktion aus.

Eine Mutter kann Stress auf ihr Kind übertragen oder ganz bewusst vor zu viel Stress schützen. Innere Sicherheit, die Fähigkeit zur Auseinandersetzung, vor allem aber Zufriedenheit und Vorfreude auf das Kind können Ungeborene stärken und fördern eine gesunde Entwicklung. Am wichtigsten für das Kind ist es, dass es sich angenommen, geliebt und erwünscht fühlt.

Mit Material aus Spiegel online

Dienstag, 22. Juli 2014

Aktion: Deutschland braucht einen nationalen Aktionsplan gegen Pornographie - Ihre Unterschrift ist wichtig!

Lieber Leser, liebe Leserin,
 
eine erschütternde Nachricht geht mir nicht aus dem Kopf:

Immer mehr Kinder werden von Jugendlichen sexuell missbraucht!

Der Grund: Die zunehmende sexuelle Verwahrlosung der Heranwachsenden durch Pornographie.

Diese Information stammt von Johannes-Wilhelm Rörig, dem Bundesbeauftragten für Fragen des sexuellen Missbrauchs.


Obwohl diese und weitere Nachrichten die Politik in höchste Alarmbereitschaft versetzen müssten, tut man so, als ob nichts wäre.

Ich bin nicht bereit, mit verschränkten Armen mitanzusehen, wie die Kinder in Deutschland von der Pornographieflut in ein verwahrlostes Leben gestürzt werden.

Deshalb habe ich mich dazu entschlossen, unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ deutlich zu vergrößern, um die Kinder und Jugendlichen vor Pornographie zu schützen.

Bitte nehmen auch Sie teil an dieser neuen und wichtigen Initiative von „Kinder in Gefahr“ und unterschreiben Sie heute noch den Appell „Deutschland braucht einen Aktionsplan gegen Pornographie“ an Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundespräsidenten Joachim Gauck und Bundesjugendministerin Schwesig.Cliquen Sie bitte HIER.

 

Seit Jahren geht man hierzulande zu lax vor gegen Erotik und Pornographie in den Medien.

Auf diese Weise wurde der Jugendmedienschutz systematisch geschleift.

Filme, die noch vor wenigen Jahren im Nachtprogramm ausgestrahlt wurden - wenn überhaupt -, werden heute für „Ab 12“ eingestuft.

Dabei weiß man schon längst, welche katastrophalen Folgen der Konsum von Pornographie hat:

•    Pornographie löst im Gehirn ähnliche Prozesse aus wie Drogen und kann zu Suchtverhalten führen. Aus diesem Grund muss das „Material“ immer härter werden.
•    Eine Studie der „University of East London“ ergab, dass 20 Prozent der 16- bis 20-Jährigen süchtig nach Pornographie sind.
•    Laut der Studie werden die Konsumenten von Sexfilmen im Internet immer jünger. Zwei Drittel der 11- bis 13-Jährigen geben an, dass sie bereits pornographische Inhalte im Netz gesehen haben. Jedes achte Kind konsumiert die schlüpfrigen Filme sogar mehrmals täglich.

Irgendwann reicht selbst die schlimmste Pornographie nicht aus und es kommt zu konkreten Handlungen bis hin zu Missbrauch.

Unter diesen Umständen kann man sich nicht mehr wundern, wenn der Bundesbeauftragte für Fragen des sexuellen Missbrauchs erklärt:

„Wir verzeichnen einen Anstieg von sexuellen Übergriffen von Jugendlichen auf Kinder bis hin zu Vergewaltigungen. Das liegt auch daran, dass Kinder und Jugendliche heute durch das Internet leichter an Pornographie herankommen und die Hemmschwellen durch die massenweise Verbreitung in den neuen Medien immer mehr abnehmen.“

„Schattenriss e.V.“, eine Beratungsstelle gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen, schreibt: „Sexuelle Übergriffe unter Kindern fangen bereits im Kindergartenalter an, setzen sich in der Grundschule fort und existieren auch in den Sek-I- und Sek-II-Schulen.“

Ohne dass viele es merken, findet zur Zeit mit den Kindern und Jugendlichen eine wahre Katastrophe statt.

Diese wird aber erst beendet werden, wenn wir uns energisch in dieser Sache einsetzen.

Deshalb möchte ich Sie bitten:

Unterschreiben Sie bitte unseren Appell „Deutschland braucht einen Aktionsplan gegen Pornographie“.

Ich will zehntausende von Appellen sammeln.

Ich will dieser neuen Initiative von „Kinder in Gefahr“ eine große Dynamik geben, damit sie von den Politikern nicht überhört werden kann.

Ich will, dass ganz Deutschland erfährt, in welchem Maße in Deutschland Kinder und Jugendliche verdorben werden.

Kurz: Ich will überall Alarm schlagen, damit endlich etwas passiert.

Dafür brauche ich heute Ihre Hilfe.

Bitte unterschreiben Sie unseren Appell gegen die Pornopgraphieflut in Deutschland.Cliquen Sie bitte HIER.


Helfen Sie mir bitte auch, viele andere Mitstreiter für diese wichtige Kampagne zu erreichen.

Bitte senden Sie diesen Appell an Freunde und Bekannte, damit viele an dieser wichtigen Aktion teilnehmen.

Ich bin sicher: Würden die Menschen erfahren, wie gefährdet Kinder und Jugendliche in Deutschland sind, würden sie an unserer gemeinsamen Aktion sofort teilnehmen.

Andere Länder, die angeblich liberaler sind als Deutschland, haben schon begonnen, gegen die Pornographieseuche vorzugehen.

In Großbritannien und Island ist man über den rasanten Anstieg des Konsums von Pornographie durch Kinder und Jugendliche höchst alarmiert.

Constable Malcolm Graham, ein hochrangiger Polizist Schottlands, warnt, die Zahl von Sexualdelikten würde weiter steigen, falls Pornographie nicht reduziert wird.

In Großbritannien trifft man schon Maßnehmen gegen diese extreme Gefahr für die Kinder und Jugendlichen.

Doch in Deutschland tun die Politiker so, als ob das Ganze eine Lappalie sei.

Eigentlich noch schlimmer: In einigen Bundesländern sollen schon im ersten Grundschuljahr sexuelle Themen bis hin zu Homosexualität, Transsexualität, „sexueller Vielfalt“ usw. behandelt werden.

So gewöhnt man schon kleinste Kinder daran, sich mit sexuellen Themen zu beschäftigen – ein Skandal!

Anstatt die Kinder vor ungeeigneten bzw. verfrühten Inhalten zu schützen, sollen sie entsprechend der Gender-Theorie und des Gender-Mainstreamings indoktriniert werden.

Mit diesem wahren Angriff auf die Kinder werde ich mich nicht abfinden.

Wir müssen auf den Tisch hauen:

Unterschreiben Sie bitte unseren Appell „Deutschland braucht einen Aktionsplan gegen Pornographie“ an Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundespräsidenten Joachim Gauck und Bundesjugendministerin Schwesig. Cliquen Sie bitte HIER

Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff

PS.: Wenige in Deutschland wissen, dass immer mehr Kinder durch Jugendliche sexuell missbraucht werden - unglaublich!

Der Grund: Die zunehmende sexuelle Verwahrlosung der Heranwachsenden durch Pornographie.

Obwohl diese und weitere Nachrichten die Politik in höchste Alarmbereitschaft versetzen müssten, ist so gut wie nichts geschehen – Deshalb müssen wir uns selber helfen.

Unterschreiben Sie bitte unseren Appell „Deutschland braucht einen Aktionsplan gegen Pornographie“ an Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundespräsidenten Joachim Gauck und Bundesjugendministerin Schwesig. Cliquen Sie bitte HIER.


Schwangere reagieren stärker auf Musik

Musik wirkt sich nicht nur auf die Stimmung aus, sondern auch auf die Atmung, den Herzschlag und nicht zuletzt – den Blutdruck. Aber nicht bei jedem Menschen gleich stark. Deutsche Wissenschaftler haben herausgefunden, dass der Blutdruck von Schwangeren stärker beeinflusst wird als der von Nichtschwangeren.

Für ihre Studie spielten die Forscher des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig schwangeren und nicht schwangeren Teilnehmerinnen kurze Musiksequenzen von zehn oder 30 Sekunden Dauer vor. Die Originalversion war harmonisch. Die Frauen bekamen jedoch auch abgewandelte Versionen zu hören, bei denen die Wissenschaftler rückwärts gespielte Passagen und/oder Dissonanzen eingebaut hatten. Dadurch waren die ursprünglich heiteren Instrumentalstücke entstellt und für das Zuhören weniger angenehm.

Es zeigte sich, dass Frauen die Musikstücke ähnlich bewerteten, egal ob sie schwanger waren oder nicht. Die rückwärts gespielten, dissonanten Stücke wurden als besonders unangenehm empfunden, die harmonische Originalversion am angenehmsten, wie die Forscher in der Fachzeitschrift Psychophysiology berichten. In Bezug auf den Blutdruck fanden die Forscher heraus, dass vorwärts abgespielte, dissonante Musik den Blutdruck besonders stark senkte, während rückwärts gespielte, dissonante Musik nach zehn Sekunden zu einem höheren, nach 30 Sekunden zu einem niedrigeren Blutdruck führte. "Unangenehme Musik erhöht also nicht generell den Blutdruck", sagt Tom Fritz, einer der Studienautoren. "Die Antwort des Körpers ist vielmehr genauso dynamisch wie die Musik selbst."

Schwangere Frauen reagierten dabei besonders stark auf die Musik. "Jede Veränderung beeinflusste den Blutdruck unterschiedlich und um ein Vielfaches stärker als bei nicht schwangeren Frauen", so Fritz. Dies hatten die Forscher nicht erwartet, da frühere Studien gezeigt hatten, dass Schwangere vergleichsweise unempfindlich für Sinnesreize sind.

Quelle: Aponet (Deutsche Apotheker)

Chinas Bootcamps gegen Internetsucht

Die chinesische Regierung bezeichnet neuerdings “Internetsucht” offiziell als klinische Störung und erachtet dies als große Gefahr für chinesische Jugendliche.

Daher hat die chinesische Regierung extreme Maßnahmen vorgesehen, um diesem Problem Herr zu werden. Ihre Lösung: Erziehungslager – mit Methoden, die an militärische Ausbildungslager erinnern.

Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, sind in den letzten Jahren rund 250 sogenannte "Erziehungszentren" entstanden. Mit militärischem Drill und psychologischer Betreuung wollen die Einrichtungen den Jungen Menschen "die Fähigkeit ein normales Leben zu leben" vermitteln.

Xing Liming, ein leitender Mitarbeiter des Lagers, sagte der Nachrichtenagentur: "Erziehung und das Leben in einer militärischen Umgebung sorgen für Disziplin." Zudem würde das militärische Training bei den Insassen helfen, "die körperliche Stärke zu verbessern und gute Lebensgewohnheiten zu entwickeln".

Den Schilderungen zufolge, müssen die Jugendlichen einiges aushalten. Strammstehen und Marschübungen wie beim Militär wechseln sich mit Reinigen der Waschräume oder Arbeit in der Küche ab. Ein System, das an die amerikanischen Bootcamps erinnert. Die chinesischen Erziehungslager werden noch durch psychologische Betreuung ergänzt.

Nach sechs Monaten werden die Jugendlichen wieder in das normale Leben entlassen. Einige haben ihren Berufswunsch verändert und wollen jetzt, statt Spiele-Programmierer, Bäcker werden. Doch einige verbringen nun noch mehr Zeit als vorher in der virtuellen Welt.

Seitdem Studien die Verbindung zwischen immer steigender Internetnutzung und Schlaf- und Essstörungen sowie Depressionen und schlechten Schulleistungen hervorheben, scheint ein gelegentlicher Internetentzug eine ziemlich gute Idee zu sein. Ein zeitweiliges Datenfasten würde wahrscheinlich niemandem schaden.

Mit Angaben aus Spiegel online

Drogenbericht 2014: Konsum riskant angestiegen

Die Zahl der Alkoholabhängigen in Deutschland ist innerhalb weniger Jahre gefährlich angestiegen. Rund 3,3 Millionen haben Alkoholprobleme, die Abhängigkeit von Tabletten ist gestiegen und Crystal Meth breitet sich immer weiter aus.

Das zeigen die jüngsten Erhebungen zu erlaubten und verbotenen Rauschmitteln in Deutschland. Einen detaillierten Überblick gibt die Bundesdrogenbeauftragte Marlene Mortler (CSU). Sie stellt den neuen Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung vor.

Zahlen dazu hatten Mortler und der Präsident des Bundeskriminalamts (BKA), Jörg Ziercke, bereits im April veröffentlicht. So wurden im vergangenen Jahr in Deutschland 77 Kilogramm Crystal Meth sichergestellt - so viel wie nie zuvor. Die Zahl der erstmals auffällig gewordenen Konsumenten der stark süchtig machenden Modedroge stieg um sieben Prozent auf 2.746.

Junge Erwachsene sind verstärkt betroffen und konsumieren weiterhin Alkohol in größeren Mengen: 15,1 Prozent der zwischen 11 und 17-Jährigen zeigen einen riskanten Konsum. 11,6 Prozent der Jugendlichen trinken sich mit sechs oder mehr Getränken mindestens einmal im Monat einen Rausch an. Zudem trinkt jeder zweite junge Mann und jede vierte junge Frau, zwischen 18 und 25 Jahren, regelmäßig Alkohol.


Alarmierend bleiben die Zahlen der jungen Männer die wegen einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert wurden: Sie lag 2012 bei 14.382 Fällen. Im Jahr 2000 waren es noch 4.762 Fälle. Mehr als 26.000 Mal wurden 2013 Jugendliche wegen einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus gebracht.

Insgesamt zeigt Deutschland nach wie vor einen steigenden Trend zu Medikamentenabhängigkeit. Vor allem Schmerzmittel, Antidepressiva und Schlafmittel werden zu häufig konsumiert. Zurzeit stehen etwa 2,3 Millionen Menschen in Abhängigkeit von mindesten einem der genannten Mittel.

Amphetamine wie Crystal werden verstärkt hergestellt und breiten sich auch weltweit aus, heißt es im Weltdrogenbericht vom Juni 2014.

Mit Angaben aus Stern.de

20. September 2014: Marsch für das Leben in Berlin

– 13:00 Uhr: Beginn mit Kundgebung vor dem Bundeskanzleramt
(Willy-Brandt-Straße, 10557 Berlin), anschließend Beginn des Marsches.
Die Wegstrecke ist voraussichtlich rund 4 km lang und rollstuhlgeeignet.
– ca. 15:30 Uhr: Abschlussgottesdienst
– ca. 16:30-17:00 Uhr: Ende der Veranstaltung
Weitere Teilnehmerinfos: Marsch für das Leben

Wohin die Heavy-Metal-Raserei führt: Subdurales Hämatom durch Headbanging

Headbanging (frenetisches Schütteln des Kopfes zu Rhythmus der Heavy-Metal-Musik) ist nicht ganz ungefährlich. Denn nicht alle Gefäße halten den ruckartigen Kopfbewegungen stand.

Beim Headbanging wird der Kopf im Takt von Rockmusik schnell vor und zurück, seitwärts, im Kreis oder in Achterform bewegt. Dass dies nicht ganz ungefährlich ist, zeigt der Fall eines 50-jährigen Rockfans, der sich in der neurochirurgischen Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover vorstellte. 

Er klagte über Schmerzen im ganzen Kopf, die sich seit zwei Wochen kontinuierlich verschlechterten. Ein Trauma fand sich in der Vorgeschichte nicht, aber der Mann berichtete, er sei vier Wochen zuvor bei einem Motörhead-Konzert gewesen, wo er heftig getanzt hatte.

In der Computertomografie (CT) zeigte sich rechtsseitig ein chronisches subdurales Hämatom, das zu einer Mittellinienverschiebung geführt hatte. Nach Trepanation und Entfernung des Hämatoms verschwand der Kopfschmerz und der Patienten wurde nach acht Tagen entlassen. 

Bei der Nachuntersuchung zwei Monate später war er neurologisch unauffällig. Im Kontroll-CT wurde allerdings eine Arachnoidalzyste in der mittleren Schädelgrube erkennbar, die zunächst als Ausläufer des subduralen Hämatoms interpretiert worden war. 

Üblicherweise gelten solche, in der Regel asymptomatische Zysten als Zufallsbefunde. Sie können aber symptomatisch werden, wenn sie sich vergrößern oder sich in ihrem Umfeld eine Blutung ereignet.
Im Fall des 50-Jährigen vermuten die Ärzte, dass die schnellen abrupten Bewegungen des Headbanging zu einer Gefäßruptur und damit zu einer Blutung in den Subduralraum geführt haben. Die vorhandene Arachnoidalzyste sehen sie als Prädispositionsfaktor für die Hirnblutung.

In der Vergangenheit kam es durch rhythmischem Körpereinsatz auf Rockkonzerten bereits zu Karotisdissektionen, Mediastinalemphysemen, Schleudertrauma und Wirbelbrüchen. Und auch drei weitere Fälle eines subduralen Hämatoms nach Headbangings sind aus der Literatur bekannt. (St)


England: Schulterschluss der Religionsführer gegen Sterbehilfe

(KAP) Erlaubnis der Beihilfe zum Suizid würde "Druck auf besonders verletzbare Menschen in dem Moment erhöhen, in dem sie vor allem Liebe und Unterstützung brauchen"
20 Religionsführer Englands - darunter Anglikaner-Primas Justin Welby und Kardinal Vincent Nichols - haben sich in einer gemeinsamen Erklärung gegen die Erlaubnis von aktiver Sterbehilfe ausgesprochen. In ihrem Schreiben im Vorfeld der Entscheidung im Oberhaus am Freitag über die Legalisierung aktiver Sterbehilfe erklären sie, eine Umsetzung des Gesetzesvorschlags hätte "schwerwiegende negative Folgen auf das Wohlergehen der Menschen sowie der Natur und Form der Gesellschaft". Alternativ fordern die Unterzeichner eine bessere Hospiz- und Palliativversorgung sowie Hilfen für Pflegende.

Der von Lord Charles Falconer eingebrachte Gesetzesentwurf würde es britischen Ärzten erlauben, Schwerstkranken Medikamente für eine Beendigung des Lebens zu verschreiben, sofern die Betroffenen die Beihilfe zum Suizid schriftlich verlangt haben und ihre Lebenserwartung weniger als sechs Monate beträgt. Der Vorstoß hat eine äußerst heftige Diskussion in Gang gesetzt; so hatte etwa die katholische Bischofskonferenz von England und Wales die Gläubigen dazu aufgefordert, ihren Abgeordneten zu schreiben um eine Umsetzung abzuwenden.

Es sei ein "schwerer Fehler", den Wert jedes Menschenlebens durch die Falconer-Bill zu unterminieren, betonen die Unterzeichner des Protestschreibens, zu denen auch hochrangige Vertreter von protestantischen Kirchen, Judentum, Islam, Hinduismus, Sikhismus, Buddhismus und Zoroastriern gehören. Indem man es Menschen möglich mache, aktiv zur Beendigung des Lebens anderer beizutragen, übertrage man ihnen auch die Beurteilung, ob deren Leben wertlos sei. "Das ist kein Weg hin zu einer mitfühlenden, fürsorglichen Gesellschaft", mahnen die Kirchen- und Religionsvertreter.

Die Sorge und der Schutz des Lebens müssten soweit gehen, dass sie unter Umständen auch von anderen Opfer abverlangten, so die Unterzeichner. Für ältere und verletzliche Menschen sei es eine schreckliche Bedrängnis, von anderen nur als Last oder als Kostenfaktor angesehen zu werden, was oft zu Passivität, Depression und Abscheu gegenüber der eigenen Person führe. Sei der Wusch, das eigene Leben zu beenden, durch Depression oder äußeren Druck ausgelöst, so könne man keineswegs von einer rationalen Entscheidung sprechen. "Die Falconer-Bill würde nur den Druck auf die verletzbaren, unheilbar kranken Menschen erhöhen - in einem Moment, in dem sie vor allem Liebe und Unterstützung brauchen", erklären die Religionsführer.

Angesichts des Gesetzesvorstoßes müsse man die Frage stellen, "in welche Gesellschaft wir leben möchten", heißt es weiter. "Entweder in einer, in der das Leben und Einzelpersonen vor allem nach der Nützlichkeit beurteilt wird, oder in einer, in der jeder Mensch unterstützt, geschützt und wertgeschätzt wird - auch wenn er sich selbst manchmal nicht wertschätzen kann." Würde Suizidbeihilfe erlaubt, würden wichtige und über die Zukunft entscheidende Werte wie Respekt und Fürsorge für alle erodieren.

Das britische Oberhaus debattiert ab Freitagnachmittag in London über einen Gesetzentwurf zur Legalisierung aktiver Sterbehilfe. Der Entwurf von Lord Charles Falconer würde Ärzten erlauben, Schwerstkranken Medikamente zu verschreiben, mit denen sie ihrem Leben ein Ende setzen können. Als Voraussetzung für eine solche Hilfe beim Suizid sieht der Entwurf vor, dass die Betroffenen eine entsprechende Erklärung unterzeichnet haben und ihre Lebenserwartung weniger als sechs Monate beträgt.

Quelle: Katholische Presseagentur, Wien, Österreich

Internationale Presseschau: Wachsende Pro-Life-Bewegung in China, Pornographie im Internet

Immer mehr Chinesen sind bereit, gegen die Ein-Kind-Politik und gegen die grassierende Abtreibungspraxis zu protestieren MEHR

30% des Internet-Traffics in Pornographischen Internetseiten MEHR 

Studie über die negative Wirkung von Pornographie im Gehirn MEHR

Donnerstag, 17. Juli 2014

Aktion: Deutschland braucht einen nationalen Aktionsplan gegen Pornographie - Ihre Unterschrift ist wichtig!

Lieber Leser, liebe Leserin,
 
eine erschütternde Nachricht geht mir nicht aus dem Kopf:

Immer mehr Kinder werden von Jugendlichen sexuell missbraucht!

Der Grund: Die zunehmende sexuelle Verwahrlosung der Heranwachsenden durch Pornographie.

Diese Information stammt von Johannes-Wilhelm Rörig, dem Bundesbeauftragten für Fragen des sexuellen Missbrauchs.

Obwohl diese und weitere Nachrichten die Politik in höchste Alarmbereitschaft versetzen müssten, tut man so, als ob nichts wäre.

Ich bin nicht bereit, mit verschränkten Armen mitanzusehen, wie die Kinder in Deutschland von der Pornographieflut in ein verwahrlostes Leben gestürzt werden.

Deshalb habe ich mich dazu entschlossen, unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ deutlich zu vergrößern, um die Kinder und Jugendlichen vor Pornographie zu schützen.

Bitte nehmen auch Sie teil an dieser neuen und wichtigen Initiative von „Kinder in Gefahr“ und unterschreiben Sie heute noch den Appell „Deutschland braucht einen Aktionsplan gegen Pornographie“ an Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundespräsidenten Joachim Gauck und Bundesjugendministerin Schwesig.Cliquen Sie bitte HIER.

 

Seit Jahren geht man hierzulande zu lax vor gegen Erotik und Pornographie in den Medien.

Auf diese Weise wurde der Jugendmedienschutz systematisch geschleift.

Filme, die noch vor wenigen Jahren im Nachtprogramm ausgestrahlt wurden - wenn überhaupt -, werden heute für „Ab 12“ eingestuft.

Dabei weiß man schon längst, welche katastrophalen Folgen der Konsum von Pornographie hat:

•    Pornographie löst im Gehirn ähnliche Prozesse aus wie Drogen und kann zu Suchtverhalten führen. Aus diesem Grund muss das „Material“ immer härter werden.
•    Eine Studie der „University of East London“ ergab, dass 20 Prozent der 16- bis 20-Jährigen süchtig nach Pornographie sind.
•    Laut der Studie werden die Konsumenten von Sexfilmen im Internet immer jünger. Zwei Drittel der 11- bis 13-Jährigen geben an, dass sie bereits pornographische Inhalte im Netz gesehen haben. Jedes achte Kind konsumiert die schlüpfrigen Filme sogar mehrmals täglich.

Irgendwann reicht selbst die schlimmste Pornographie nicht aus und es kommt zu konkreten Handlungen bis hin zu Missbrauch.

Unter diesen Umständen kann man sich nicht mehr wundern, wenn der Bundesbeauftragte für Fragen des sexuellen Missbrauchs erklärt:

„Wir verzeichnen einen Anstieg von sexuellen Übergriffen von Jugendlichen auf Kinder bis hin zu Vergewaltigungen. Das liegt auch daran, dass Kinder und Jugendliche heute durch das Internet leichter an Pornographie herankommen und die Hemmschwellen durch die massenweise Verbreitung in den neuen Medien immer mehr abnehmen.“

„Schattenriss e.V.“, eine Beratungsstelle gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen, schreibt: „Sexuelle Übergriffe unter Kindern fangen bereits im Kindergartenalter an, setzen sich in der Grundschule fort und existieren auch in den Sek-I- und Sek-II-Schulen.“

Ohne dass viele es merken, findet zur Zeit mit den Kindern und Jugendlichen eine wahre Katastrophe statt.

Diese wird aber erst beendet werden, wenn wir uns energisch in dieser Sache einsetzen.

Deshalb möchte ich Sie bitten:

Unterschreiben Sie bitte unseren Appell „Deutschland braucht einen Aktionsplan gegen Pornographie“.

Ich will zehntausende von Appellen sammeln.

Ich will dieser neuen Initiative von „Kinder in Gefahr“ eine große Dynamik geben, damit sie von den Politikern nicht überhört werden kann.

Ich will, dass ganz Deutschland erfährt, in welchem Maße in Deutschland Kinder und Jugendliche verdorben werden.

Kurz: Ich will überall Alarm schlagen, damit endlich etwas passiert.

Dafür brauche ich heute Ihre Hilfe.

Bitte unterschreiben Sie unseren Appell gegen die Pornopgraphieflut in Deutschland.Cliquen Sie bitte HIER.


Helfen Sie mir bitte auch, viele andere Mitstreiter für diese wichtige Kampagne zu erreichen.

Bitte senden Sie diesen Appell an Freunde und Bekannte, damit viele an dieser wichtigen Aktion teilnehmen.

Ich bin sicher: Würden die Menschen erfahren, wie gefährdet Kinder und Jugendliche in Deutschland sind, würden sie an unserer gemeinsamen Aktion sofort teilnehmen.

Andere Länder, die angeblich liberaler sind als Deutschland, haben schon begonnen, gegen die Pornographieseuche vorzugehen.

In Großbritannien und Island ist man über den rasanten Anstieg des Konsums von Pornographie durch Kinder und Jugendliche höchst alarmiert.

Constable Malcolm Graham, ein hochrangiger Polizist Schottlands, warnt, die Zahl von Sexualdelikten würde weiter steigen, falls Pornographie nicht reduziert wird.

In Großbritannien trifft man schon Maßnehmen gegen diese extreme Gefahr für die Kinder und Jugendlichen.

Doch in Deutschland tun die Politiker so, als ob das Ganze eine Lappalie sei.

Eigentlich noch schlimmer: In einigen Bundesländern sollen schon im ersten Grundschuljahr sexuelle Themen bis hin zu Homosexualität, Transsexualität, „sexueller Vielfalt“ usw. behandelt werden.

So gewöhnt man schon kleinste Kinder daran, sich mit sexuellen Themen zu beschäftigen – ein Skandal!

Anstatt die Kinder vor ungeeigneten bzw. verfrühten Inhalten zu schützen, sollen sie entsprechend der Gender-Theorie und des Gender-Mainstreamings indoktriniert werden.

Mit diesem wahren Angriff auf die Kinder werde ich mich nicht abfinden.

Wir müssen auf den Tisch hauen:

Unterschreiben Sie bitte unseren Appell „Deutschland braucht einen Aktionsplan gegen Pornographie“ an Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundespräsidenten Joachim Gauck und Bundesjugendministerin Schwesig. Cliquen Sie bitte HIER

Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff

PS.: Wenige in Deutschland wissen, dass immer mehr Kinder durch Jugendliche sexuell missbraucht werden - unglaublich!

Der Grund: Die zunehmende sexuelle Verwahrlosung der Heranwachsenden durch Pornographie.

Obwohl diese und weitere Nachrichten die Politik in höchste Alarmbereitschaft versetzen müssten, ist so gut wie nichts geschehen – Deshalb müssen wir uns selber helfen.

Unterschreiben Sie bitte unseren Appell „Deutschland braucht einen Aktionsplan gegen Pornographie“ an Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundespräsidenten Joachim Gauck und Bundesjugendministerin Schwesig. Cliquen Sie bitte HIER.


Dienstag, 15. Juli 2014

Gute Noten – bessere Bildung?

Rund 330 000 Abiturienten in ganz Deutschland bekommen im Sommer wieder ihre Zeugnisse. Die Quote liegt stabil bei 40 Prozent – vor zwanzig Jahren lag sie noch bei 27 Prozent. Und dazu werden konstant diese Schüler auch immer besser.

Der Anteil derjenigen, die ein glattes Einserabitur gemacht haben, ist allein zwischen 2006 und 2012 bundesweit um vierzig Prozent gestiegen - auf 4600 Schüler. Auch die Durchschnittsnote der Abiturienten hat sich in fast allen Bundesländern verbessert (Ausnahmen: Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern). Spitzenreiter ist Berlin mit einer Steigerung der Durchschnittsnote von 2,68 auf 2,4 zwischen 2006 und 2012.

Dass die Schüler trotzdem weniger gebildet sind als früher, weist das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln in einer noch unveröffentlichten Untersuchung nach. Dazu wird folgende Berechnung angestellt: Wenn man alle Schüler eines Jahrgangs, geordnet nach den von ihnen erreichten Pisa-Punkten in der Klasse neun, in eine lange Reihe stellt und dann die offenen Studienplätze, vorne in der Reihe beginnend, an diese Schüler vergibt, dann würden heute auch Schüler einen Studienplatz bekommen, die in der Reihe weiter hinten stünden als noch 2003.

Erstsemester in Mathematik erzielen nach diesem Modell im Schnitt 17 Pisa-Punkte weniger als noch vor sechs Jahren. Die Lesekompetenz aller Erstsemester ist sogar um 27 Punkte gesunken.

Wie passt dies mit den vielen guten Abiturnoten zusammen? Ganz einfach: Bildungsforscher kritisieren, dass das Abitur immer leichter werde und damit eine schleichende Entwertung der Abiturzeugnisse beinhaltet.

In vielen Ländern wurde ein fünftes Abiturprüfungsfach eingeführt, in dem eine „besondere Lernleistung“ geprüft wird. In diesem Fach erzielen die Schüler regelmäßig ihre besten Noten. „Im Schnitt sind dadurch alle Schüler in Deutschland um ein Zehntel besser geworden“, sagt der stellvertretende Vorsitzende der Bundesdirektorenkonferenz Gymnasien, Ralf Treptow. Zudem wird dieselbe Leistung heute oft höher bewertet als früher.

Mit Material der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Internetfalle für Kinder: Pädophile im Chatroom

Die Anonymität lockt zunehmend Pädophile in Kinder Chatrooms wie knuddels.de. Diese Seiten sind eigentlich dafür da, dass sich Kinder über Hausaufgaben oder Pop-Idole austauschen. Aber sie sind ein perfektes Jagdrevier: Kinder werden aufgefordert, sich nackt zu fotografieren und die Bilder zu mailen oder sich gar mit dem Täter zu treffen – zum Sex.

Manche Jugendliche merken schon zu Hause, dass die Chatbekanntschaft möglicherweise kein Gleichaltriger ist. Bei anderen Kindern ist es da schon zu spät: Sie tappen im Internet in die Falle von Pädophilen.

Was läuft da in den Kinder-Chatrooms wirklich? Ein Reporter gab sich auf einer solchen Plattform als zwölfjähriges Mädchen aus – und wartete. Nicht lange, da ging’s auch schon los: „Zieh dich aus, hocke dich über den Scanner und schick mir das Bild!“ Ein anderer veranstaltete ein Quiz: „Rate mal, wie groß mein Penis ist!“ Und einer forderte die vermeintlich Zwölfjährige zu einem Treffen auf. Auf die kindlich-naive Frage „Was machen wir?“ kam die Antwort: „Sex!“

Und so hat sich die Geschichte zugetragen: Im Sommer 2012 bändelte er in einem Chat mit Natalie an. Die beiden verabredeten sich zu einem Skype-Telefonat. Während dieses Gesprächs forderte er das Mädchen auf, ihren Oberkörper vor laufender Webcam freizumachen. Als sie sich weigerte, auch noch die Hose auszuziehen und ihr nacktes Hinterteil zu zeigen, drohte er, die Filmaufnahmen im Internet aller Welt zugänglich zu machen. Martin E. wurde zu sechs Monaten auf Bewährung verurteilt.

Ein Jahr zuvor hatte er mit einem anderen Mädchen nahezu das Gleiche gemacht: Melanie, ebenfalls 13. Auch sie brachte er dazu, Nacktbilder von sich zu machen. Anschließend erpresste er sie damit.

Warum Pädophile es im Internet so leicht haben, an ein Opfer zu gelangen, hat viele Gründe. Zum einen sind Chatrooms wie zum Beispiel knuddels.de oder auch Facebook noch immer anonyme Orte, an denen jeder sich für jemand anderes ausgeben kann – auch Pädophile. So finden Täter ganz leicht das passende Opfer für sich.


Haben sie erst einmal bei einem Kind Interesse geweckt, versuchen sie es auf andere Plattformen umzuleiten, etwa in ein Chatprogramm wie Skype, MSN oder ICQ. Dort greifen auch die eigentlich lächerlichen Sicherheitsprogramme der Chatrooms nicht mehr und die Täter haben freie Bahn.


Sie schicken Fotos und Videos von sich selbst und ihren Geschlechtsteilen und fordern die Kinder zu sexuellen Handlungen auf. Schlimmer noch sind aber die Pädophilen, die das Kind erst emotional an sich binden, ihm oder ihr (2/3 der Betroffenen sind Mädchen) Freundschaft vorgaukeln und Versprechen abnötigen, um diese Freundschaft nicht zu zerstören. In extremen Fällen fordern sie das Kind zu einem Treffen auf – natürlich an geheimen Orten – von denen die Eltern nichts erfahren dürfen.

Mit Auszügen der Hamburger Morgenpost

Bertelsmann-Studie: Betriebliche Schwierigkeiten bei Inklusion

Behinderte Menschen möchten insbesondere auch eine für sie geeignete Arbeit finden - und bezahlt werden wie andere auch. Bund und Länder streiten sich über die Finanzierung.

Eine der ersten Fragen, wenn sich zwei Menschen kennenlernen, lautet: "Was machst du?" Wir definieren uns über unsere Arbeit. Menschen mit besonderen Bedürfnissen vom Arbeitsmarkt auszugrenzen bedeutet, sie aus gesellschaftlichem Alltag auszugrenzen. Thomas Driessen vom Dachverband der Behindertenhilfe kämpft für Inklusion statt Integration: nicht das Andere herausstreichen und besonders behandeln, sondern die Bedürfnisse so ausgleichen, dass sich behinderte Menschen in den Alltag integrieren können.

Die berufliche Eingliederung ist ein entscheidendes Kriterium dafür und deshalb empfinden es Menschen mit Behinderung als fatal, dass Bund und Länder sich jetzt über die Finanzierung streiten und die Gefahr besteht, dass viele Betroffene übrig bleiben.

Etwa 50000 Schulabgänger mit sonderpädagogischem Hintergrund verlassen jährlich die Schulen. Davon finden aber nur rund 3500 Schüler einen betrieblichen Ausbildungsplatz. Was macht den Einstieg in das Berufsleben für Menschen mit Behinderung so schwierig? Viele Ausbildungsbetriebe kämpfen vor allem mit der Bürokratie bei der Bewilligung von staatlicher Unterstützung, berichtet die Junge Freiheit.

47,1 Prozent der Betriebe gaben an, „überwiegend positive“ Erfahrungen mit Behinderten gemacht zu haben.

In Berlin berichteten der Outdoor-Ausrüster Globetrotter und die IngDiba Bank von ihren positiven Erfahrungen, die beide Unternehmen mit der Anstellung behinderter Mitarbeiter gemacht haben.

Von den knapp 1000 untersuchten Unternehmen gaben lediglich 24,1 Prozent an, derzeit oder in den vergangenen fünf Jahren einen Auszubildenden mit Behinderungen eingestellt zu haben. Die Unternehmen, die keine Behinderten ausgebildet haben, sagten, dass sich keine entsprechenden Bewerber gemeldet hätten (87 Prozent), die Anforderungen zu hoch (66,8 Prozent) oder Menschen mit Behinderungen in Einrichtungen besser aufgehoben seien, die ihren Bedürfnissen entsprächen (51 Prozent).

Fatal ist es auch, wenn es nicht gelingt diese Menschen in Beschäftigungsverhältnisse zu bringen, in denen sie auch rentenversichert sind. Nur ein Viertel aller “normalen“ Betriebe erfüllt trotz Lohnkostenzuschüssen die Beschäftigungspflicht. Nur die Hälfte aller Behinderten wird jemals von einem Beschäftigungsverhältnis erfasst. Alle anderen sind lebenslang abhängig von ihrer Familie und vom Staat.