Dienstag, 23. August 2016

Wer finanziert die Abtreibungslobby?

Dieser Artikel zeigt, in welchem Maße die Abtreibungsindustrie finanziell unterstützt wird: George Soros Has Spent Millions to Promote Big Abortion, But Someone Has Spent Even More

Feministinnen tun gerne so, als ob die Liberalisierung der Abtreibung Folge des Wirkens einer Graswurzelbewegung, welche die „Emanzipation“ der Frau anstrebte, gewesen sei.

Die Wahrheit ist eine andere: Die Abtreibungsindustrie wurde finanziell massiv von steinreichen Personen und Organisationen unterstützt. Ohne diese gigantische Hilfe hätte sie ihre Ziele nie erreichen können. Die Abtreibungsindustrie verfügt über Geldbeträge, von denen Lebensrechtler nur träumen können:

„Planned Parenthood“ (die US-amerikanische Pro Familia) erhält jährlich 553.7 Millionen US$ aus Steuergeldern, 353.5 Millionen US$ an Spenden und 309.2 Millionen US-Dollar von anderen Organisationen.

Unter den Unterstützern befinden sich Milliardäre wie Warren Buffet (Privatvermöge ca. 108 Milliarden US$), der allein in einem Jahr 70 Millionen US$ gespendet hat. In der Spenderliste befinden sich viele weitere Personen oder Unternehmen, die Einzelspenden geben, die durchaus hunderttausende von US$ jährlich betragen können. Die Verbreitung der Abtreibungspille wurde mit einer Million US$ vom Milliardär Georges Soros unterstützt-

Kräftige finanzielle Hilfe erhält die Abtreibungsindustrie von der Stiftung von Bill und Melinda Gates (Microsoft). Man schätzt die Zuwendung auf 120 Millionen US$ für Abtreibung und Geburtskontrollen.

Fazit: Die weltweite Verbreitung der Abtreibung ist keine Leistung von Feministinnen, die auf der Straße bei Demos herumschreien, sondern vor allem finanzkräftigen Personen und Organisationen zuzuschreiben.

Todeslogik - folgt der Pränataldiagnostik die postnatale Abtreibung?

Mathias von Gersdorff

Wir dürfen uns nicht darauf verlassen, dass es in Deutschland nicht zu solchen Fällen kommen wird. Auch in Deutschland sind Abtreibungen bis unmittelbar vor der Geburt erlaubt, falls die körperliche oder seelische Gesundheit der Mutter in Gefahr ist. Diese Abtreibungen sind eigentlich nur bei Vorliegen einer sogenannten „medizinischen Indikation“ erlaubt. Doch in dieser Indikation ist beispielsweise enthalten, dass die Frau aufgrund der Austragung des Kindes psychische Probleme bekommen könnte.

In Deutschland gibt es wenige Spätabtreibungen. Dennoch haben diese nicht unerheblichen Einfluss auf die Einstellung der Gesellschaft in Bezug auf das Leben der ungeborenen Kinder, wenn man diese bis zur letzten Minute vor der natürlichen Geburt vernichten darf.

Und wie kommt es dazu: Meist handelt es sich um Kinder, die eine schwere Krankheit haben. Angesichts der Tatsache, dass man eine solche Krankheit niemals mit völliger Sicherheit diagnostizieren kann, stellt sich die Frage, wieso man nicht die Geburt abwartet, um die Gesundheit des Kindes zu prüfen? Dann entscheidet man erst, ob das Kind leben soll oder nicht.

Wendet man pränatale Diagnostik an, um zu entscheiden, ob man das Kind haben möchte oder nicht, begeht man – moralisch gesehen – eine dem Neonatizid gleichwertige Untat. Nur die gesetzliche Lage hindert diese Person, auf die natürliche Geburt zu warten, um zu dieser Entscheidung zu kommen.

Aufgrund des enormen technologischen Fortschritts der vorgeburtlichen Diagnostik ist die begriffliche Unterscheidung zwischen Spätabtreibung und Neonatizid überholt. Es würde nicht überraschen, wenn bald jemand die Legalisierung des Neonatizids fordert, um so die hohen Kosten der vorgeburtlichen Diagnostik sparen zu können, um nicht von den gigantischen Forschungskosten zu sprechen. All das würde wegfallen, wenn man die Tötung von Neugeborenen legalisierte.

Am radikalsten hat sich der australische Philosoph Peter Singer für die Euthanasie von Kindern eingesetzt. Sein Buch „Muss dieses Kind am Leben bleiben? Das Problem schwerstgeschädigter Neugeborener“ provozierte Wellen der Empörung. Das bedeutete keineswegs, dass sich Singer dadurch ins Abseits gestellt hatte. Im Jahr 1999 wurde sein Buch „Wie sollen wir leben – Ethik in einer egoistischen Zeit“ von DTV herausgegeben. Am 8. Juni 2011 erhielt er den „Ethik-Preis der Giordano-Bruno-Stiftung“.

Am 24. Juli 2011 wurde er von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung interviewt, wo er beispielsweise folgendes von sich geben konnte: „Wenn die Prognosen schlecht sind, das Baby sehr leidet und vielleicht in ein paar Wochen sowieso sterben würde, halte ich es für besser, dieses Kind nicht länger leiden zu lassen, sondern es gleich zu töten.“ Mitnichten wird Singer von der großen Presse ausgegrenzt.

Peter Singer steht nicht alleine da. Im Jahr 2012 haben die Bioethiker Alberto Giubilini und Francesca Minerva in einem Aufsatz für das Journal of Medical Ethics erneut die Frage aufgeworfen, ob Kinder mit schweren körperlichen oder geistigen Schäden nicht getötet werden dürften.

Es gab eine Welle der Empörung. Die "Ärzte Zeitung" veröffentlichte am 5. März 2012 einen Kommentar zur Debatte um die Aussagen der beiden Bioethiker, der sie als „langweilig“ bezeichnete: „Auch Skandale können langweilen. Um einen solchen Skandal handelt es sich bei dem jüngst veranstalteten Theater rund um eine Veröffentlichung im Journal of Medical Ethics. Unter dem Titel ‘Abtreibung nach der Geburt: Warum sollte das Baby leben?’ legen die australischen Philosophen Dr. Francesca Minerva und Dr. Alberto Giubilini darin die Gründe dar, unter denen sie die Tötung von Neugeborenen für erlaubt halten. Diese Gründe sind, kurz gesagt, all jene, unter denen noch während der Schwangerschaft eine Abtreibung statthaft gewesen wäre.“

Grund für Empörung gibt es also nicht, so der Autor des Kommentars. Ist sein moralisches Empfinden abgestumpft? Ist er einfach zynisch? Das will ich nicht beurteilen. Allerdings hat er Recht, wenn er behauptet, die Aufregung über die Aussagen von Giubilini und Minerva sei aufgrund der hohen Zahl von Abtreibungen nicht frei von Heuchelei: „Allerdings wird man dann der Frage nicht ausweichen können, weshalb allein in Deutschland Jahr für Jahr mehr als 100.000 Feten ganz legal abgetrieben werden dürfen – die meisten davon, so wird man annehmen müssen, ganz gesund.“

Minerva und Giubilini haben damit ein Gespür für die Willkür geweckt, die jeder Fristsetzung für eine Abtreibung anhaftet. „Die Zumutung solcher Willkür muss jede Gesellschaft aushalten, die eine Fristenlösung akzeptiert. Ist ein solcher Kompromiss nach langem Ringen gefunden, sollte man ihn nicht ohne Not in Frage stellen.“

Die Bemerkung ist nicht deplatziert und trifft den Kern der Sache: Das Recht auf Leben kann nicht irgendwie aufgeteilt werden. Man hat es oder man hat es nicht. Das Alter, der Schwangerschaftsmonat, sind eigentlich irrelevant. Wieso darf man in Deutschland gemäß Paragraph 218 StGB bis einschlißelich zum dritten Monat einschließlich straffrei abtreiben, am Tag danach nicht mehr? Die Gründe für diesen Stichtag sind schon seit langem wissenschaftlich und moraltheologisch widerlegt.

Auch die schrittweise Legalisierung der Sterbehilfe fördert die Gewöhnung an die Idee, in bestimmten Fällen sollte die Neugeborenentötung doch erlaubt sein: In Belgien ist die Euthanasie von Kindern schon möglich. Das Gesetz in seiner jetzigen Fassung erlaubt es jedoch nicht, Säuglinge zu töten, denn die Person muss die Tötung bei vollem Bewusstsein verlangen. Doch solche Entwicklungen gewöhnen an die Idee, auch Säuglinge in bestimmten Situationen töten zu dürfen.

In „Muss dieses Kind am Leben bleiben?“ beschreibt Peter Singer genau diesen Umstand: „Wäre aktive Euthanasie ganz allgemein für jeden Menschen verfügbar (damit meint er auch Säuglinge, obwohl sie nicht einwilligen können, Anm. M. v. G.), in dessen Interesse es ist zu sterben, würde sich die Unterscheidung zwischen Neugeborenen und anderen – und damit die Notwendigkeit einer Altersgrenzziehung – in der Tat weitgehend erübrigen.“

Dienstag, 16. August 2016

Werden Ungeborene bei uns nicht diskriminiert?

Liebe Leser,

als ich heute die Zeitung aufschlug, musste ich mir mehrmals die Augen reiben:

Christine Lüders, Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, beklagt sich, dass das Antidiskrimierungsgesetz zu schwach sei und deshalb verschärft werden müsse.

Vor allem Menschen mit Behinderungen würden nach wie vor stark im Berufs- und Wirtschaftsleben diskriminiert.

Ich konnte angesichts so großer Heuchelei und Scheinheiligkeit kaum atmen:

In der Tat sind die Menschen mit Behinderungen diejenigen, die am meisten bei uns diskriminiert werden, weil sie erst gar nicht zur Welt kommen dürfen!

Die Gruppe von Menschen, die in Deutschland am meisten diskriminiert wird, sind die ungeborenen Kinder.

Und unter ihnen diejenigen, die krank sind: 95 Prozent der Kinder mit Down Syndrom erblicken nicht das Licht der Welt, weil sie "aussortiert" werden.

Jedem sollte klar sein: Politik will (oft) nicht die wahren Probleme lösen, sondern nur die, die zum Machterhalt hilfreich sind.

Die ungeborenen Kinder werden in diesem Machtspiel offenbar als Störenfriede angesehen, die man ruhig ignorieren kann.

Ich bleibe aber nicht ruhig!

Ich erhebe meine Stimme gegen diese himmelschreiende Ungerechtigkeit.

Ich protestiere gegen die größte Diskriminierung, die es zur Zeit gibt:

Das massenhafte Töten von ungeborenen und vor allem von kranken Kindern.

Zusammen müssen wir so viel Aufmerksamkeit erregen, dass alle Menschen von dieser Grausamkeit erschüttert werden.

Dann werden die Politiker gar nicht umhin kommen, sich für die Ungeborenen einzusetzen.

Sie, liebe Leser,  können in vielerlei Hinsicht für das Leben der ungeborenen Kinder eintreten:

Sie können folgenden Link an Freunde und Bekannte schicken, damit sie sich der Aktion SOS LEBEN anschließen: http://www.dvck.org/sosunt/

Ich wäre Ihnen auch sehr dankbar, wenn Sie unsere Seite in Facebook "liken" würden: https://www.facebook.com/sosleben/?fref=ts
 

Sie wird ständig mit wichtigen Informationen aktualisiert.

Unsere Facebook Seite hat schon über 10.000 Freunde, doch es müssen viel mehr werden, damit die Ungeborenen sichtbar werden.

Sie können uns auch mit Ihrer Spende helfen, damit wir viele Menschen anschreiben können und somit die Reihen der Freunde des Lebens vergrößern.

Mit freundlichen Grüßen

Pilar Herzogin von Oldenburg

Die Säulen der Abtreibungsmentalität in Deutschland

Von Peter Helmes

Wohlstandsmentalität und der Geist der ´68er

Drei wesentliche Ursachen sind ausschlaggebend dafür, daß „Abtreibung“ – also die Tötung ungeborenen Lebens – gesellschaftsfähig werden konnte und einem Millionenheer noch nicht geborener Kinder den Weg ins Leben verwehrte:

* Eine egoistische Wohlstandsmentalität, die im Westen Deutschlands immer mehr um sich griff, hat dazu beigetragen, daß Kinder vielerorts keinen Platz mehr in unserer Gesellschaft haben – aus purem Egoismus.

* Die ´68er-Bewegung sowie die Verbreitung der Antibabypille veränderten zuerst die Einstellungen vieler Frauen und Männer zur Sexualethik und zur Abtreibung. Mit massiver Hilfestellung durch die immer mehr von Linken unterwanderten Leitmedien begann ein Feldzug für die größte Abtreibungswelle der deutschen Geschichte.

* Das Versagen der Kirchen (nicht nur in dieser Frage) trug zum Siegeszug der „Mein Bauch-gehört-mir-Mentalität“ mit bei. Die beiden Kirchen haben sich mit den politischen Verhältnissen  arrangiert und die Ungeborenen im Stich gelassen.

Abtreibungsmentalität politisch gefördert

Die Linke, die SPD, die Grünen, die Christdemokraten – es ist doch inzwischen unerheblich, welche Partei die Deutschen wählen: Alle stehen inzwischen für die Auslöschung zukünftigen Lebens. Sie alle versagen bei der Bekämpfung des Übels „(vermeintliches) Recht auf Tötung seines Kindes vor der Geburt“. Damit sind sie dafür verantwortlich, daß in den letzten 50 Jahren allein in Deutschland mindestens 10 Millionen Kinder vor ihrer Geburt getötet wurden, zu 90% finanziert durch den deutschen Staat.

Das Ergebnis kann man an der Zahl der Deutschen in unserem Lande sehen: In zwölf Generationen sind wir Deutschen ausgestorben – in anderthalb Generationen bereits Minderheit! 1901 wurden im damaligen Deutschen Reich 2.010.626 Kinder geboren. 2012 waren es nur 673.544.

Seit 1972 wurden in Deutschland weniger Menschen geboren als starben. Seit 2005 zählt die Bundesrepublik Deutschland weniger als 700.000 Geburten im Jahr. Sogar im ersten Nachkriegsjahr 1946 wurden mit 922.000 Geburten deutlich mehr Kinder geboren. 1960 waren es 1.261.614. Mit anderen Worten: Seit 43 Jahren stirbt das deutsche Volk an „Selbstmord“.

Bundesverfassungsgericht: Schutzanspruch des ungeborenen Lebens

Was von Abtreibungsbefürwortern gerne verschwiegen wird. Das Bundesverfassungsgericht sieht die Problematik ganz anders und hat bereits 1993 ein klares Urteil gefällt, wie aus dem folgenden Artikel der „Tagespost“ hervorgeht:

„Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 1993 sind die staatlichen Organe verpflichtet, den rechtlichen Schutzanspruch des ungeborenen Lebens im allgemeinen Bewusstsein zu erhalten und zu beleben“. Deshalb müssten sie „erkennbar für den Schutz des Lebens eintreten“.


Zuerst erschienen in  https://conservo.wordpress.com/2016/08/09/widerstand-waechst-ungeborene-haben-recht-auf-leben/

Dienstag, 9. August 2016

Linker Wirtschaftskrieg gegen Ehe und Familie

Liebe Leser!

Ein heftiger Sturm gegen die Familie braut sich am Horizont zusammen:

·         Sigmar Gabriel und seine SPD liebäugeln mit einer rot-rot-grünen Koalition, anhand derer Deutschland praktisch ein sozialistisches Land werden könnte.

·         Im Falle einer Regierungsbeteiligung haben die Grünen im neuen Steuerkonzept angekündigt, das Ehegattensplitting abzuschaffen.

·         Außerdem wollen sie etliche Steuern erhöhen, die unmittelbar die Familien belasten würden, wie etwa die Einkommensteuer und die Erbschaftssteuer.

Die ideologische Motivation hinter diesen Maßnahmen ist offensichtlich:

Seit eh und je sehenlinke politische Kräfte die christliche Familie als ein Hort des Unterdrückung an.

Seit eh und je versuchen die linken politischen Kräfte die finanzielle Unabhängigkeit der Familien mit den Instrumenten des Staates zu brechen.

Die Traumvorstellung linker Politiker sind Familien, die vollkommen vom Wohlwollen des Staates abhängig sind.

Dann wären die Familien manipulierbar und könnten entsprechend der ideologischen Vorstellungen linker Politiker gestaltet werden.

Gegen dieses sich anbahnende Grauen müssen wir schon heute eine starke Front zum Schutz von Familie und christlichen Wurzeln unseres Landes aufbauen.

Und vor allem: Nur die Mobilisierung der christlichen Basis Deutschland wird den nötigen Druck erzeugen, so daß sich die C-Politiker sich diesem linken Angriff entgegen stellen müssen.

Deshalb möchte ich Sie bitten, unsereAktion "Kinder in Gefahr" bei Freunden und Verwandten, in Facebook, Twitter un den sonstigen sozialen Netzwerken bekannt zu machen.

Verwenden Sie bitte hierfür diesen Link: http://www.aktion-kig.de/kampagne/frage_web_fbt.html

Sie können uns auch unterstützen durch die Bestellung eines unserer vielen Bücher mit wichtigen aktuellen Themen: http://www.aktion-kig.de/Templates/buchshop.html

Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff

Ungeborene spüren keine Schmerzen?


Liebe Leser!

Eines der Argumente der Befürworter von Abtreibung, das mich am meisten in Rage bringt, ist, dass die ungeborenen Kinder vermeintlich dabei keine Schmerzen empfinden.

Über so viel Dummheit, Ignoranz und Grausamkeit kann ich nur wütend werden:

Das Kind im Mutterleib reagiert auf Berührungen ab der sechsten Woche.

Die Schmerz-Rezeptoren sind in der 18. Woche schon völlig entwickelt.

Das Schmerzzentrum im Gehirn, der Thalamus, entwickelt sich zwischen den Wochen acht und sechzehn.

Inzwischen kann man mit den eigenen Augen sehen, was ein Kind alles im Mutterleib empfindet.

Das Wissen über das Leben des Kindes im Mutterleib hat sich in den letzten Jahrzehnten rasend entwickelt.

Heute wissen wir beispielsweise, dass der Mutterleib weder licht- noch schalldicht ist.

Das Kind kann also hören, was außen gesprochen wird. Das Kind erahnt sogar, dass über es gesprochen wird!

Das Kind im Mutterleib ist aber dermaßen sensibel und auf das Gemüt der Mutter eingestellt, dass es die Gemütsschwankungen realisiert.

Psychologen berichten immer mehr von psychischen Problemen, die schon im Mutterleib entstehen, etwa weil die Mutter unter Stress oder Depressionen litt.

... oder eben überlegte, abzutreiben!

Sowohl psychologische Wahrnehmung als auch Sensibilität sind beim ungeborenen Kind in einer Weise entwickelt, dass es zwischen einem geborenen und einem ungeborenen Menschen keine großen Unterschiede gibt.

Lediglich die Sprachfähigkeit ist noch nicht entwickelt und deshalb werden die Erlebnisse im Mutterleib nicht im Gedächtnis fixiert, wie bei uns Erwachsenen.

Doch beeinflussen gute wie auch schlechte Empfindungen das Grundempfinden des Menschen und prägen ihn lebenslang.

Wenn man bedenkt, wie ähnlich uns die ungeborenen Kinder sind, erinnert man sich unwillkürlich an den Satz: 

"Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan."

Deswegen müssen wir alles in unserer Macht stehende für diese Geringsten tun. Wir müssen sie retten!

Bitte helfen Sie mir dabei: Wir schaffen das nur zusammen!

Machen wir die ungeborenen Kinder sichtbar!

Empfehlen Sie uns Ihren Freunden und Verwandten, indem Sie Ihnen diesen Link zusenden.

http://www.dvck.org/sosunt/

Laden Sie sie ein, bei uns mitzumachen.

Mit Gottes Hilfe werden wir vorankommen.

Sie und ich zusammen. Für die Geringsten unter uns.

Mit freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg

Streit um ein Kreuz im Sitzungssaal der CDU-Landtagsfraktion von Brandenburg

(Felizitas Küble/Christliches Forum)Wie das Nachrichtenmagazin FOCUS-online am heutigen Samstag, den 6. August 2016, berichtet, gibt es aktuell Auseinandersetzungen um ein schlichtes Holzkreuz an der Wand im CDU-Fraktionsraum von Potsdam (Landtag von Brandenburg). 027_24

Offenbar soll es Beschwerden von Landtagsbesuchern gegeben haben. Daraufhin habe die Verwaltung des Landtags auf eine – so FOCUS – „pragmatische Lösung“ gesetzt:

„Das Kreuz wurde im Frühjahr mit Magneten befestigt und kann für Besuchergruppen abgenommen und zu den Fraktionssitzungen wieder aufgehängt werden“, habe Landtagssprecher Mark Weber dazu erklärt.

Der Fraktionssaal werde auch für Informationsveranstaltungen bei Besuchergruppen genutzt, darunter Schulklassen: „Da kamen immer wieder Beschwerden, warum dort ein christliches Kreuz in einem öffentlichen Gebäude hängt“, so Weber weiter.

Die CDU-Abgeordneten zeigten sich sehr befremdet über diese Vorgehensweise: „Da rückten aus heiterem Himmel Arbeiter mit Magneten an, die in der Wand verankert wurden“, berichtete Fraktionssprecherin Franziska Rode.

Das Kreuz sei sogar von Papst Franziskus gesegnet worden. „Dazu waren Mitglieder der Fraktion vor drei Jahren eigens zur Generalaudienz in den Vatikan gereist“, wie FOCUS schreibt.

Der Brandenburgische CDU-Generalsekretär Steeven Bretz sagte zu dem für seine Partei ärgerlichen Vorgang: „Wir sind aber sicher, dass der Schutz des lieben Herrgotts darunter nicht leiden wird.“

Was verbirgt sich hinter dem Begriff "Gender"?




Diese Schrift analysiert von einem kritischen Standpunkt aus die Gender-Ideologie. Erläutert werden die Folgen aus Sicht der Betroffenen: der Kinder, der Eltern, der Gesellschaft. Auch die Interessenlagen des Staates und der Lobbygruppen werden beleuchtet. Der Autor versteht es, auf gut verständliche Weise in die Materie einzuführen und auf die wichtigen Aspekte und Teilgebiete des Themas einzugehen.

Geb., 128 S., 20,5x13,5cm, 14,95 Euro in Buchhandlungen, Amazon etc.. Auch als E-Book: 11,99 (Amazon)

Kardinal Jorge Arturo Medina Estévez: Eine Freiheit, die die Wahrheit nicht respektiert, verwandelt sich in Zügellosigkeit und führt zur Unvernunft. Diese Sorgen bilden die Grundlage des Buches „Gender: Was steckt dahinter“ des Autors Mathias von Gersdorff.

Hedwig von Beverfoerde (Demo für Alle): Wer „Gender – was steckt dahinter“ von Mathias von Gersdorff liest, wird erkennen, wieso der Widerstand gegen die Gender-Ideologie so wichtig ist und wieso sie aus den Schulen und Kindergärten fern gehalten werden muss.

Marsch für das Leben in Berlin am 17. September 2016




Samstag, 17. September 2016, in Berlin! 
Beginn ist um 13:00 Uhr vor dem Reichstag
Ende der Veranstaltung gegen 17:30

Dienstag, 26. Juli 2016

Widerstand gegen Schwesigs sozialistisches Familiengeld wächst

Mathias von Gersdorff

Erfreulicherweise reagierte die Union gegen das geplante neue Familiengeld von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (wir berichteten hier). Dieses sieht eine Subventionierung der Ehepaare mit 300 Euro monatlich vor, falls sich beide Partner gemeinsam die Haushaltsarbeit teilen und dementsprechend in gleichen Teilen weniger (auf dem Arbeitsmarkt) arbeiten.

Eine solche steuerliche Maßnahme ist ein unzulässiges Eingreifen des Staates in das Familienleben. Wie die Ehepartner ihr Familienleben organisieren, ist ihre Sache. Sie sollen frei entscheiden, wieviel jeder oder jede arbeitet. Der Staat verletzt grob das Subsidiaritätsprinzip, wenn er in dieser massiven Art und Weise das Leben im ehelichen Haushalt beeinflussen will. Das Projekt Schwesigs erinnert in fataler Weise an die alten Projekte in der  untergegangenen sozialistischen Welt, die den Familien mit allen Mitteln die Kinder entreißen wollten, um sie entsprechend der sozialistischen Staatsdoktrin prägen zu können.

Deshalb ist es erfreulich, dass sich Widerstand gegen Schwesig erhoben hat.

Die CSU lehnt das Projekt komplett ab und fordert mehr finanzielle Freiheit für die Familien über den Weg von Steuererleichterungen.

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion sieht in Schwesigs Papier ein vorgezogenes Wahlkampfprojekt, das nicht vom Bundesfamilienministerium hätte erarbeitet werden dürfen. Schwesigs Vorstoß ist in keiner Weise durch den Koalitionsvertrag gedeckt.

Auch die Frauenunion, eine der liberalsten Gruppen der Christdemokraten, lehnt das Projekt ab: „Was Ministerin Schwesig plant, ist ein zielloses Ausschütten von Geld“, sagte die Vorsitzende Annette Widmann-Mauz der „Rheinischen Post“. „Ich halte es zudem für problematisch, einen staatlich bestimmten Stundenumfang vorzugeben, wie viel beide Elternteile arbeiten sollen, damit sie vom Familiengeld profitieren.“

Schwesigs Papier hat praktisch keine Chancen, vom Bundestag angenommen zu werden. Möglicherweise kommt es nicht einmal zu einer Debatte.

Dennoch wird man in Alarmbereitschaft versetzt, denn Schwesigs Papier zeigt, wie stark die SPD mittlerweile gewillt ist, die Familie (und die Kinder) zu verstaatlichen.

Psycho-aktive Substanzen werden im Internet gezielt an Minderjährige angeboten

(PM des rheinlandpfälzischen Jugendministeriums und der Kommission für Jugendmedienschutz KJM) „Beach Party“, „Crazy Monkey“ oder „Unicorn Magic Dust“ – mit coolen Namen und jugendaffiner Aufmachung werden psycho-aktive Substanzen im Internet verherrlicht. Getarnt als Kräutermischungen oder Badesalze sind die gefährlichen Stoffe auch für Minderjährige frei erhältlich. Das rheinland-pfälzische Jugendministerium und die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) weisen anlässlich der Vorstellung des aktuellen Berichts von jugendschutz.net auf die Gefährlichkeit der sogenannten Legal Highs und deren große Relevanz für den Jugendschutz hin.

Legal Highs werden im Internet als Alternativen zu verbotenen Substanzen wie Ecstasy verkauft. Die Online-Shops sind über Suchmaschinen leicht zu finden. Sie bewerben ihre Produkte oft über soziale Netzwerke oder bieten dort kostenlose Proben an. „Der Konsum der Stoffe birgt hohe Gesundheitsrisiken und kann sogar zum Tod führen“, erklärt die rheinland-pfälzische Jugendstaatssekretärin

Dr. Christiane Rohleder. „Es ist unverantwortlich, wenn Jugendliche gezielt mit  gefährlichen Substanzen geködert werden. Hier leistet jugendschutz.net wichtige Arbeit, indem es darauf hinwirkt, dass solche Angebote aus dem Netz genommen werden. Ich begrüße es ausdrücklich, dass der Bund mit dem Gesetz zur Bekämpfung der Verbreitung neuer psychoaktiver Stoffe ebenfalls aktiv gegen Legal Highs und ähnliche Rauschmittel vorgeht.“

Andreas Fischer, Vorsitzender der KJM, kritisiert die Verherrlichung von Legal Highs in Online-Shops und im Social Web. „Häufig sind diese Online-Shops sehr jugendaffin gestaltet und erwecken den Eindruck, dass das Leben durch Rauschmittel bereichert wird. Wenn Jugendliche im Internet zum Drogenkonsum animiert und die negativen Folgen verharmlost oder verschwiegen werden, kann die Entwicklung dieser Jugendlichen schwer gefährdet werden.“ Die KJM habe bereits auf Basis der Recherchen von jugendschutz.net erste Aufsichtsverfahren gegen deutsche Anbieter von Webshops eingeleitet, die Legal Highs zur Alltags- und Stressbewältigung anpreisen. Die KJM begrüße auch das aktuelle Gesetzesvorhaben des Bundes, wodurch der Vertrieb neuer psychoaktiver Stoffe verboten wird.

Schülerin wegen Beleidigung eines Lehrers auf Facebook verurteilt

Eine 14-jährige Förderschülerin, die auf ihrem Profil in Facebook ein Foto ihres Lehrers mit dem Zusatz „“Behinderter Lehrer ever“ postete, wurde vom Amtsgericht Düsseldorf am 7. Juni 2016 verurteilt.

Nun muss sie 20 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten.

Die Schülerin wurde wegen Beleidigung verurteilt. „Diese beginnt da, wo es nicht mehr um sachliche Kritik, sondern bloß um die Diffamierung eines anderen geht.

Außerdem hatte die Schülerin das verwendete Foto heimlich geknipst, was eine eindeutige Verletzung des Persönlichkeitsrechts darstellt.

Pornographie an der Spitze der Jugendschutz-Verstöße im Internet

Jugendschutz.net, die gemeinsame Stelle der Länder zur Überprüfung von Angeboten im Internet hat im Jahr 2015 30.685 Internetangebote überprüft und dabei 6120 Verstoße festgestellt.

Mit 26 Prozent bezogen sich die Meisten auf Pornographie. In 19 Prozent wurde sexuelle Ausbeutung von Kindern gezeigt.

Jugendschutz.net reagierte auf ca. 10.000 Hinweise von Internetnutzern. Am stärksten wuchs das Hinweisaufkommen im Bereich der sexuellen Ausbeutung von Kindern.

Feminismus fürchtet kulturelle Hegemonie der Lebensrechtler

Mathias von Gersdorff

Das Bündnis „Sexuelle Selbstbestimmung“ hat sich am Wochenende 8./9. Juli 2016 getroffen, um die Aktionen gegen den Marsch für das Leben“, welches am 17. September 2016 in Berlin stattfindet, zu planen und zu organisieren.

Damit dokumentieren die Abtreibungsaktivisten, welche Bedeutung sie dem Marsch und den deutschen Lebensrechtlern zu messen: „Die Diskussion über das Recht auf Schwangerschaftsabbruch wird seit einiger Zeit von konservativen bis rechtsradikalen Kräften besetzt.“ Bzw.: „In Deutschland ist in den letzten Jahren der Druck seitens Lobbygruppen und Parteien gestiegen, das Recht auf Schwangerschaftsabbruch einzuschränken.“

Abtreibungsaktivisten konstatieren seit Jahren eine zunehmende Hegemonie der Lebensrechtler in der Öffentlichkeit über das Thema Abtreibung und Lebensrecht in Deutschland:

•    Im Buch „§ 218 – feministische Perspektiven auf die Abtreibungsdebatten“ schildert Katja Krolzik-Mattei, wie die Abtreibungsaktivisten zunehmend in Apathie und Perspektivlosigkeit verfallen.
•    Im selben Buch wird festgestellt, dass den Lebensrechtlern die „Deutungshoheit über die Abtreibung in der öffentlichen Debatte überlassen worden ist“. Dies wirke sich inzwischen auf die Jugend aus, die sich „zunehmend an traditionellen Werten orientiert“.
•    Im Buch „Deutschland treibt sich ab“ beklagt die Abtreibungslobby, dass SOS LEBEN besonders aktiv ist: „Besonders aktiv auf dem Feld ist die Aktion SOS LEBEN der DVCK, […] Die DVCK ist auch auf europäischer Ebene aktiv.“
•    Kirsten Achtelik, eine ultralinke Journalistin, schreibt im Buch „Selbstbestimmte Norm“: „Die Abtreibungsgegner*innen sind keine marginale Gruppe. Sie verfügen über eigene Medien und Verlage, betreiben Lobbyarbeit …“

Für manche mag das erstaunlich klingen, ist es aber nicht: Seit etlichen Jahren ist die Präsenz der Lebensrechtler in der öffentlichen Debatte rund um das Thema Abtreibung und Lebensrecht stärker als die der Abtreibungsaktivisten.

Diese Debatte besitzt heute sicherlich nicht die Intensität früherer Zeiten wie etwa Anfang der 1990, als der Paragraph 218 im Zuge der Wiedervereinigung neu im Bundestag verhandelt werden musste. Doch sie findet in ruhigerer Form statt und in diesem Szenario gelingt es den Lebensrechtlern besser ihre Anhänger zu mobilisieren.

Die Tatsache, dass die Lebensrechtler die Hegemonie in der Debatte um das Lebensrecht haben, wird von Abtreibungsaktivisten als äußerst bedrohlich empfunden: „Es ist deshalb an der Zeit, diesen reaktionären Kräften entgegenzutreten und ihren zunehmenden politischen und gesellschaftlichen Einfluss zu stoppen“ erklärt das Bündnis „sexuelle Selbstbestimmung“ in ihrer jüngsten Resolution.

Entsprechend des Konzepts der marxistischen Kulturrevolution des Theoretikers Antonio Gramsci, ist es wichtiger, die kulturelle Hegemonie zu gewinnen, als ein parlamentarischer Kampf. Denn die Politik und damit die Gesetze sind Folge der kulturellen Änderungen, so Gramscis Konzept. Sollten also die Lebensrechtler zunehmend und langfristig das Thema in der öffentlichen Diskussion bestimmen, so wird die Gesetzgebung früher oder später restriktiver werden so die Befürchtung der Abtreibungslobby.

Um ihre Basis zu mobilisieren bzw. zu erweitern, wollen die Abtreibungsaktivisten nun versuchen, die Streichung des § 218 StGB zu erreichen. Das Unterfangen dürfte aufgrund der recht deutlichen Urteile des Bundesverfassungsgerichts nahezu unmöglich sein. Dennoch rechnen sie wohl, dadurch wieder eigene Impulse der Debatte über das Lebensrecht zu geben.

Gegenwärtig treten Abtreibungsaktivisten nur dann in Erscheinung, wenn sie Demonstrationen der Lebensrechtler stören oder gar blockieren wollen.

Am 17. September 2016 werden sich die linken Chaoten aber wohl aufteilen müssen, denn auch gegen TTIP und CETA wird zu Großdemonstrationen in sieben deutschen Städten aufgerufen.

Fernsehkonsum nimmt zu

Internet ist seit Jahren im Fokus des öffentlichen Interesses. Das bedeutet aber nicht, dass andere Medien unwichtig geworden sind. Ganz im Gegenteil, zumindest in der Schweiz.

In der deutschsprachigen Schweiz stieg der tägliche Fernsehkonsum im ersten Semester 2016 im Vergleich zum vorherigen Semester um 12 Minuten auf 131. In der westlichen Schweiz ist der Konsum um 12 Minuten auf 153 Minuten gestiegen.

Ebenso stiegen die Tagesreichweiten auf 66,9% in der Westschweiz 68,3 Prozent und in der italienischsprachigen Schweiz auf 77,8 Prozent.

Rund ein Fünftel der Fernsehnutzung fällt auf zeitversetzte TV-Nutzung. Diese Form des Fernsehens wird vor allem vom jüngeren Publikum favorisiert.

Dienstag, 19. Juli 2016

90 Prozent der Babys mit der Diagnose Kleinwuchs werden abgetrieben!

Pilar Herzogin von Oldenburg
Als ich heute früh mein Twitterkonto besuchte, sprang mir gleich folgende Nachricht entgegen:

90 Prozent der Babys mit der Diagnose Kleinwuchs werden abgetrieben!

Als Kleinwuchs bezeichnet man heute, was man früher Minderwuchs oder Zwergwuchs nannte. Der medizinische Fachausdruck ist Nanosomie.

Ich konnte es nicht fassen, dass man diese Menschen einfach tötet, bloß weil sie nach der Geburt nicht die gewünschte Größe erreichen werden.

Bei weiteren Recherchen im Internet fand ich einen Artikel in Wikipedia. Hier las ich, dass im alten Ägypten kleinwüchsige Menschen eine besonders hohe Stellung hatten!

Kurz: Im alten Ägypten, einer heidnischen Kultur, zählten diese Menschen mehr als in unserer modernen Zeit, in der vermeintlich der Kampf gegen Diskriminierungen und für die Menschenrechte eine so große Rolle spielt.

Der moderne Lebensstil ist nur deshalb möglich, weil bestimmte Gruppen von Menschen – vor allem die Ungeborenen, aber nicht nur sie – gänzlich ihrer Grundrechte beraubt werden.

Wir sind aber gegenüber dieser Situation nicht machtlos.

Wir dürfen nicht vergessen: Der Zeitgeist wird nicht von Gesetzen oder von Politikern gemacht, sondern von den Menschen selbst, also von uns!

Wir können die moderne nihilistische und zerstörerische Gesinnung verändern, wenn wir aktiv werden, uns öffentlich äußern und uns organisieren.

Deshalb möchte ich Sie bitten, unsere Aktion SOS LEBEN bekannter zu machen und viele einzuladen, an ihr teilzunehmen.

Beispielsweise können Sie Freunden und Bekannten diesen Link zuschicken, damit sie sich in unserer Aktion anschließen:

http://www.dvck.org/sosunt/

Sie können uns auch helfen, wenn Sie diesen Link über Facebook, Twitter oder andere soziale Netzwerke verbreiten: http://www.dvck.org/sosunt/

Das wichtigste ist, die ungeborenen Kinder sichtbar zu machen!

Ein Kind ist ein Kind von Anfang an! Zusammen können wir Abtreibung stoppen!

Mit Gottes Hilfe werden wir vorankommen. Sie und ich zusammen. Für die Kleinsten unter uns.

Mit freundlichen Grüßen
Pilar Herzogin von Oldenburg