Dienstag, 25. November 2014

Demografischer Wandel in Deutschland schreitet schneller voran

Das sind die Ergebnisse einer bisher unveröffentlichten neuen Studie des Wirtschaftswissenschaftlers Eckard Bomsdorf von der Universität zu Köln. Der verstärkte demographische Wandel werde gravierende Auswirkungen haben, wie in der Vergangenheit schon das Beispiel Sachsen gezeigt habe, sagt Bomsdorf. „Dort sind seit 1992 rund 1000 Schulen geschlossen worden, weil der Nachwuchs fehlte. Derartige Entwicklungen wird es in Zukunft vermehrt geben.“

Die Jahrgänge zwischen 1950 und 1970 waren geburtenstark, haben aber selbst recht wenige Kinder bekommen. Schon bis 2035 werden dadurch, dass die Generation der Babyboomer aus dem Erwerbsleben ausscheidet, der Umfang der Bevölkerung im Erwerbsalter um fast acht Millionen sinken. Dadurch kommt es schon in den nächsten 20 Jahren zu einer starken Verschiebung der Altersstruktur und die Belastung für die Rentenkassen werden entsprechend steigen.

Die Bevölkerungszahl im Land wird bis 2060 ohne jede Zuwanderung unter 59 Millionen sinken. Allerdings könne auch die aktuell hohe Zuwanderung das demographische Problem nicht lösen. 


Es sei nicht mehr möglich, den Alterungsprozess der Bevölkerung zu verhindern. Nur die Geschwindigkeit dieser Entwicklung könne noch beeinflusst werden, in erster Linie durch qualifizierte Zuwanderung. Aber:„Wanderungen sind auch kein Allheilmittel: Es hilft niemandem, Entwicklungs- und Schwellenländer zu schwächen.“

Ein Leser schreibt:

Unsere Gesellschaft schafft sich selber ab. Man kann traditionelle Werte - hier die Ehe und Familie betreffenden - in wenigen Jahren abschaffen bzw. sie der Gesellschaft entreißen. Aber sie wieder aufzubauen, wird um ein vielfaches länger dauern. Eine Umkehr des Trends zu Überalterung wird also nicht so schnell möglich sein. Vielmehr werden wir mit den Folgen der Überalterung, dem ganzen oder teilweisen Zusammenbruch unserer Sozialsysteme, rechnen können. Diese Einsicht aber - ein letztlich materialistisches Argument - wird nicht zur Einsicht und Umkehr führen. Zu Einsicht führt nur die erneute Erkenntnis, dass die Institutionen Ehe und Familie an sich einen Wert darstellen, der gleichzeitig Glück, Wohlstand und Fortbestand der Gesellschaft bedeuten.

Weiter, eine Leserin:

Zahlt endlich den Arbeitnehmern einen angemessenen Lohn, damit sie ihre Familien ernähren können. Wer will schon auf Hartz 4-Niveau landen, nur weil er zwei Kinder hat.

Wichtige Links zu Pädophilie-Vergangenheit der Grünen, Gender, Erziehung und Petitionen dazu

Zur Pädophilie-Vergangenheit der Grünen:

Was soll man also vom Reuebekenntnis der Grünen halten, wenn sie gleichzeitig eine radikale Sexualisierung der Kinder samt einer irrsinnigen Dekonstruktion der Geschlechterrollen mit voller Wucht vorantreiben?

Die Grünen waren nicht Opfer eines ominösen „Zeitgeistes“, dem sie im blinden Glauben an „fortschrittliche“ Sexualwissenschaftler hinterhergelaufen wären, die die „Befreiung“ und „Demokratisierung“ der „Gesellschaft“ durch ein Niederreißen aller Schranken und Grenzen bei der vermeintlichen sexuellen Selbstverwirklichung gepredigt hätten.

Letzte Entwicklungen der Debatte um die Gender-Ideologie:

Die FAZ über den neuesten Gender-Wahnsinn: Gendergerechte Sprache Sagen Sie bitte Profx. zu mir: Lann Hornscheidt hat eine Professur für Gender Studies, möchte gerne geschlechtsneutral angesprochen werden.

Zeit: Gender-Debatte: Anschwellender Ekelfaktor

Die Welt: Wie der Genderwahn deutsche Studenten tyrannisiert 

Erziehung

Kath.Net: Frühere DDR-Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld warnt vor Verstaatlichung der Erziehung

Petitionen:

Zur Zeit werden Unterschriften für einige neue Petitionen gegen die Schulsexualkunde bzw. die geplanten Novellierungen in diversen Schulplänen, die eine starke Ausweitung des Themas Sexualität (inklusive Transsexualität usw.) unter dem Deckmantel "Sexuelle Vielfalt" vorsehen, gesammelt:

Finger weg von unseren Kindern! - Genderwahn sofort stoppen!

Keine übergriffige Sexualkunde

Kaum Sport: Social Media macht Mädchen faul

Adelaide (pte023/09.10.2014/12:30) - Immer mehr heranwachsende Mädchen scheuen sich davor, Sport zu betreiben, da soziale Medien wie Facebook oder Instagram eine körperliche Unzufriedenheit erzeugen. Das zeigt eine neue Studie der australischen Flinders University http://flinders.edu.au . Die Forscher haben festgestellt, dass eine starke Verbindung zwischen den sozialen Medien und dem negativen eigenen Körperbild besteht.

Facebook oder Instagram scheinen schädlich für das Selbstbewusstsein junger Mädchen zu sein. Für die Erhebung wurden 75 Mädchen im Alter von 13 bis 17 Jahren über ihr sportliches Engagement befragt. Psychosoziale Einflüsse, persönliche Einstellungen und soziokulturelle Einflüsse wie Freunde oder Familie sollten dabei untersucht werden.

Durchtrainierte Models schrecken ab

"Die meisten der interviewten Mädchen verbringen viel Zeit auf Fitness-Sites. Das Problem dabei ist, dass diese Seiten Models beinhalten, mit dünnen und durchtrainierten Körpern, die für normale Mädchen unerreichbar sind", so Studienleiterin Claire Drummond. "Gerade die 14- bis 15-Jährigen fühlten ein starkes Schuldbewusstsein, nicht über solche Körper zu verfügen, wie die Fitness-Models auf Facebook oder Instagram."

Mädchen an gemischten Bildungseinrichtungen treiben laut der Erhebung zudem weniger Sport als diejenigen, die reine Mädchenschulen besuchen. "Um die Mädchen effektiv zum Sporttreiben zu animieren, muss ihnen der steigende Einfluss von sozialen Medien auf das Körperbewusstsein und dessen Auswirkung auf das Engagement in den Schulen bewusst werden", verdeutlicht Drummond abschließend. 

Gewalt und Sex in Filmen stumpfen Eltern stark ab/Drastische Desensibilisierung nachgewiesen - Auch Folgen für Kinder

(Pressetext -Sabrina Manzey /pte020/22.10.2014)Häufiges Schauen von Filmen, in denen Gewaltszenen oder Sexdarstellungen gezeigt werden, stumpft Erwachsene zunehmend ab. Die verursachte Desensibilisierung führt zu einer hohen Akzeptanz vom Extremen, wie eine aktuelle Untersuchung der University of Pennsylvania (http://www.upenn.edu) verdeutlicht.

Strengere Altersfreigabe nötig

Im Verlauf der Studie wurde der Filmkonsum von 1.000 Paaren mit Kindern unter die Lupe genommen. Dabei beobachteten die Forscher auch besonders die Auswirkung der Genrewahl auf den Nachwuchs in den Familien. Denn nicht nur die drastische Desensibilisierung bei Erwachsenen ist brisant. Auch die Auswirkungen dieses Prozesses auf Kinder sind ernorm, so das Ergebnis.

Die starke Gewöhnung an die oftmals gezeigten, unzensierten Gewalt- und Sexszenen haben inzwischen einen Einfluss auf die altersgemäße Einstufung von Spielfilmen. Die Desensibilisierung in diesem Bereich macht Material, das vor einigen Jahren nur für Erwachsene zugänglich war, nun auch schon für Heranwachsende verfügbar - laut den Studienautoren ein politisches und gesellschaftliches Problem.

Druck auf Industriegesellschaft

Der bereits eingeläutete Prozess ist ein kaum noch zu stoppender Teufelskreislauf. Je höher die Akzeptanz für Gewaltszenen in Filmen ist, desto stärker ist auch der Druck auf die Industriegesellschaft. Kinomaterial, das nicht durch besonders hohen Sex- oder Nötigungsgehalt auffällt oder einen brisanten Wert hat, fällt in den Statistiken nach unten und rentiert sich nicht auf dem Markt.

Den US-amerikanischen Wissenschaftlern zufolge ist die Industrie somit ständig gezwungen nachzuziehen und sich den Wünschen des Publikums anzupassen. In Auftrag gegeben wurde die Befragung im vergangenen Jahr vom Annenberg Public Policy Center http://www.annenbergpublicpolicycenter.org , um den Wandel von Filminhalten aufzuzeigen.

Montag, 24. November 2014

Zahl der Kinderarmut in Deutschland steigt wieder an/DGB für stärkere Vorbildrolle der Eltern

Die Kinderarmut in Deutschland nimmt wieder zu. Insgesamt leben etwa 1,9 Millionen Kinder unter 18 Jahren von Hartz-IV. Der Deutsche Gewerkschaftsbund fordert nun ein neues Aktionsprogramm für Eltern, "um ihre Vorbildrolle gegenüber ihren Kindern zu stärken".

Der Anteil der unter 15-Jährigen, die auf Hartz IV angewiesen seien, habe sich bis Mai 2014 auf 15,7 Prozent erhöht, berichtete die "Süddeutsche Zeitung" am 11.10.2014, unter Berufung auf einer Statistik der Bundesagentur für Arbeit (BA). Betroffen seien damit 1,64 Millionen Jungen und Mädchen. Die Hilfequote lag 2012 demnach noch bei 15 Prozent. Zuvor sei der Trend rückläufig gewesen.

"Es passt nicht zusammen, über Fachkräftemangel zu diskutieren und zugleich zuzulassen, dass etwa 1,9 Millionen Kinder unter 18 Jahren im Hinterhof unserer Wohlstandsgesellschaft in Hartz-IV-Armut leben müssen", sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach der Zeitung.

Das Aktionsprogramm soll sich zunächst auf die 450.000 Eltern konzentrieren, die arbeitslos gemeldet sind, Kinder im Haushalt haben, Hartz IV nicht mit einem Zusatzjob aufstocken und an keiner Maßnahme eines Jobcenters teilnehmen. Solche Eltern müssten "eine neue berufliche Perspektive erhalten, auch um ihre Vorbildrolle gegenüber ihren Kindern zu stärken", verlangte Buntenbach. Dem DGB schwebe dabei vor, mehr geförderte Arbeitsplätze zu schaffen, "sofern eine Beschäftigung anders nicht möglich ist". Das Programm müssten Jobcenter, Kommunen, der Bund, Wohlfahrtsverbände und Vereine gemeinsam tragen.

Erika Steinbach MdB zum Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen: Rot-Grünes Prostitutionsgesetz muss dringend reformiert werden

(PM Erika Steinbach) Am Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen, dem 25. November, finden weltweit Demonstrationen und Aktionen statt. Dazu erklärt die Vorsitzende der Arbeitsgruppe Menschenrechte und humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Erika Steinbach:

„Jede Frau hat das Recht auf ein Leben ohne Gewalt. Trotzdem werden weltweit Millionen von Frauen überfallen, geschlagen, vergewaltigt, verstümmelt oder sogar getötet. Ob in Kriegsgebieten oder im eigenen Zuhause, ob auf der Straße, in der Schule oder am Arbeitsplatz – 70 Prozent aller Frauen haben irgendwann in ihrem Leben einmal körperliche oder sexuelle Gewalt erfahren. Diese Verletzungen von Menschenrechten sind nicht hinnehmbar.

Am heutigen Montag hat das UN-Büro zur Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) in Wien neue Zahlen zum Umfang des weltweiten Menschenhandels vorgelegt. Danach werden vor allem Frauen und immer mehr Kinder Opfer von Schleppern und Schleusern. Allein für West- und Zentraleuropa weist der Bericht für den Zeitraum zwischen 2010 und 2012 rund 16.700 Opfer aus. 62 Prozent davon sind Frauen, 16 Prozent Mädchen. 65 Prozent der Opfer werden sexuell ausgebeutet und häufig zur Prostitution gezwungen.

Diese Zahlen untermauern noch einmal mit Nachdruck, dass das bestehende, von der damaligen rot-grünen Bundesregierung beschlossene Prostitutionsrecht dringend reformiert werden muss. So ist neben der Einführung von Gesundheitsuntersuchungen und einer Bestrafung von Freiern vor allem die Einführung eines Mindestalters von 21 Jahren zentral, um besonders schutzbedürftige junge Frauen und Mädchen vor Zwangsprostitution und Gewalt zu bewahren.“

Thüringen: Rot-Rot-Grün kündigt Frühsexualisierung von Kleinkindern "von null bis 18 Jahren" an

(Junge Freiheit) SPD, Grüne und Linkspartei haben sich in Thüringen auf einen gemeinsamen Koalitionsvertrag geeinigt. Dieser sieht unter anderem die stärkere Berücksichtigung „der Gleichstellung von sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität“ im Unterricht vor. Der neue Bildungsplan soll für Kinder von null bis 18 Jahren gelten.

Zudem kündigten die drei Parteien an, stärker gegen vermeintlich rechtsextreme Schüler vorzugehen. „Schule darf keinen Platz für Rechtsextremismus, Diskriminierung und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit bieten.“ Die Koalition werde Projekte an Bildungsstätten gegen „rechtsextremistische und menschenverachtende Einstellungen auch weiterhin fördern und zukünftig stärken“.

Mehr Internationalisierung gefordert

Künftig würden Themen wie „Internationalisierung, Demokratiebildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung“ stärker im Unterricht vermittelt und „menschenrechtsorientierte“ Einstellungen gestärkt. Zugleich sollen Schüler „nicht-deutscher Herkunftssprache“ stärker gefördert werden.

Die Wahl des Ministerpräsidenten soll voraussichtlich am 5. Dezember stattfinden. SPD, Grüne und Linkspartei haben sich auf Bodo Ramelow (Linkspartei) geeinigt. Im Parlament verfügen die drei Parteien nur über eine Stimme Mehrheit.

Dienstag, 18. November 2014

Schüler Union Niedersachsen: „Antrag zur sexuellen Vielfalt in Schulen ist eine Farce“

Die Schüler Union (SU) Niedersachsen spricht sich gegen die geplante Umstrukturierung der Lehrpläne zugunsten einer „ominösen sexuellen Vielfalt in Schulen“ aus. Dieses Vorhaben führe laut SU nicht zum gewünschten Ziel, sondern öffne vor allem einer „Übersexualisierung und Perversion“ des Unterrichts die Tür.

Die Fraktionen der SPD und der Grünen im niedersächsischen Landtag wollen einen Antrag durchsetzen, um die Diskriminierung von homo-, bi-, trans- und intersexuellen Kindern und Menschen langfristig zu verhindern. Dafür sollen Kerncurricula aller Jahrgänge überprüft werden und angepasst werden.

„Laut der Rot-Grünen Logik wären selbst Mathebücher, in denen Textaufgaben mit einem ‘normalen heterosexuellen’ Paar und Kindern auftauchen, ohne irgendwelche Aufgaben mit homo- oder bisexuellen Eltern eine offene Diskriminierung. Bereits da muss man sich schon Fragen, wie angemessen sind diese Pläne der Landesregierung“, meint der Landesvorsitzende der niedersächsischen Schüler Union, Benedict Lösser.
Die Begründung für diese tiefgreifenden Veränderungen sind, laut der Regierungsfraktionen, der Auftrag der Schulen die Kinder bei der Entwicklung ihrer Persönlichkeit zu unterstützen.
Dafür sollen Lehrer in extra Seminaren gezielt für die Diversität der sexuellen und geschlechtlichen Identitäten sensibilisiert werden. Sexuelle Vielfalt soll in Zukunft in allen Unterrichtsfächern thematisiert werden – unabhängig von der Jahrgangsstufe. Bei der Aufklärung kann die Schule auf Wunsch hin von externen Organisationen unterstützt werden.
Samuel Goldbuch, Pressesprecher der SU, wirft ein: „Dabei ist zu beachten, dass die Lehrer hierbei heraus gebeten werden sollen und somit diese Organisationen ohne Aufsicht durch die Lehrkräfte ihre Programme durchziehen können – und das alles ohne irgendwelche Altersbegrenzungen. Die bekannten Methoden, wie die Präsentation verschiedenster ‘Streichelintensitäten’ oder das Erfinden neuer Sexualpraktiken sind jedenfalls sehr fragwürdig, besonders ohne Aufsicht.“

Lösser ermahnt: „Grundschüler bereits mit verschiedensten sexuellen Orientierungen zu konfrontieren wird die Kinder wohl eher überfordern und verwirren, anstatt sie zu toleranteren Menschen zu erziehen. Außerdem können einige angestrebte Projekte durchaus zu sexuellen Übergriffen führen.“ und führt weiter aus: „Das gesamte Vorhaben ist eine einzige Farce. Wir sehen darin eine absolute Perversion und Übersexualisierung des Unterrichts, insbesondere in den Grundschulen. Es muss eine eindeutige Privatsphäre der Schüler geben! Die Landesregierung muss endlich aufhören alle gesellschaftlichen Felder durch ihre ideologisierte Politik zu nivellieren!“

Selbstverständlich sei es richtig und notwendig, weiter gegen Mobbing in allen Bereichen vorzugehen. Allerdings müssten bei Gesetzesentwürfen die Mobbing in der Schule entgegnen wirken sollen, insbesondere die Eltern berücksichtigt werden. „Die Landesregierung sollte aufpassen, dass sie die Eltern in ihren Plänen nicht gezielt umgeht, sondern auf dem Weg mitnimmt“, schließt Goldbuch ab.

Deutschland: Tausende Menschen leben wie Sklaven

Laut EU-Studie werden jährlich in Deutschland 25.000 Mädchen und Frauen Opfer von Menschenhandel. Immer wieder werden junge Frauen mit falschen Versprechungen aus ihren Heimatländern nach Europa geschleust, werden mit Schlägen, Vergewaltigungen und Drogen gefügig gemacht – werden wie Sklaven verkauft und zur Prostitution gezwungen.

Ein Beispiel nennt Margarete Muresan, Mitarbeiterin des international organisierten katholischen Frauenverband INVia: Linda, 14 Jahre, ein Waisenkind aus Nigeria, die Verwandten sind arm, glaubte den Versprechungen eines Landsmannes, der ihr eine Schulausbildung in Berlin versprach.

„Kaum war sie hier, wurde Linda zur Prostitution gezwungen, als sie sich weigerte und sagte, sie wäre noch Jungfrau, wurde sie vergewaltigt“, erzählt Muresan. Dann bekam das Mädchen einen falschen Pass, der sie volljährig machte. Ein Jahr lang musste sie Männer bedienen. Bei einer Razzia wurde sie befreit.

Auch die Schulden der Frauen für falsche Papiere und die Schleusung nach Deutschland nehmen die Menschenhändler als Druckmittel. Sie verlangen im Schnitt 40.000 Euro und dafür müssen die Mädchen jahrelang diese Pein ertragen, um das Geld zurückzuzahlen.

„Wir achten auf Misshandlungen und sprechen die Frauen darauf an. Doch die Gewalt im Rotlichtgewerbe ist enorm hoch und die Angst der Frauen meist zu groß. Das wirksamste Mittel, um die Mädchen zum Schweigen zu bringen, heißt Angst“, sagt der Kriminaldirektor und Leiter des Dezernats Organisierte Kriminalität in Berlin.

Der Gesetzgeber macht es sich nicht zum ersten Mal sehr leicht. „Menschenhandel ist ein Kontrolldelikt, man muss genau hinschauen, um die Fälle zu entdecken“, sagt Staatsanwältin Leonie Freifrau von Braun. „Seit Prostitution nicht mehr sittenwidrig ist, hat man das Milieu sich selbst überlassen. Jeder Imbissbuden-Besitzer muss sich einer Menge Kontrollen unterwerfen, während ein Bordellbetreiber keiner Erlaubnispflicht unterliegt.“

„Mit der Bestrafung von Freiern von Zwangsprostituierten werden wir den Menschenhandel zumindest teilweise austrocknen können“, sagte dazu Thomas Strobl (CDU). „Unsere Rechtsordnung muss klar und deutlich machen: Ein solches Verhalten geht gar nicht.“

Mit Auszügen des Berliner Kurier

Immer mehr Psychosen und Schizophrenie durch Cannabis-Konsum

Trotz der Risiken erwägt man Liberalisierung
Dass der Konsum von Cannabis nicht gesund ist, weiß wohl jeder. Dass es zu einer Psychose oder gar zu Schizophrenie führen kann, ist weit weniger bekannt. Forscher und Ärzte warnen vor allem davor, früh mit dem Kiffen anzufangen. Denn in der Pubertät kommt es zu Umbauprozessen im Gehirn, die durch Cannabis beeinflusst werden.

In Berlin ist das Problem besonders verbreitet. Einer Studie der Fachstelle für Suchtprävention (2014) zufolge hat beispielsweise mehr als zwei Drittel der jungen Menschen zwischen 16 und 27 Jahren schon Cannabis konsumiert - fast jeder dritte Konsument tut es mehrmals pro Woche oder täglich. Das ist mehr als in anderen Bundesländern und auch in anderen Großstädten.

Je jünger eine Person und je höher der Konsum, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie irgendwann Stimmen hört oder Verfolger sieht.

"Wenn man regelmäßig Cannabis zu sich nimmt, steigt das Risiko, eine Schizophrenie zu entwickeln, um den Faktor drei", erklärt Professor Peter Falkai von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde in Berlin. Das gelte vor allem für junge Menschen, denn bei ihnen ist das Gehirn noch nicht ausgereift. Wer Verwandte hat, bei denen eine Psychose oder eine Schizophrenie festgestellt wurde, der sollte unbedingt die Finger von Cannabis lassen, sagt Ehrenreich.

Viele schizophren Erkrankte litten an einem Gefühl von Leere und spürten wenig Freude. Wenn sie etwas kiffen, fühlten sich einige von ihnen erst mal besser. Das Kiffen fördere aber die Halluzinationen und Wahnvorstellungen bis hin zu Selbstmordgedanken.

THC-Gehalt ist bedenklich angestiegen

Die Cannabispflanze enthält mehr als 60 sogenannte Cannabinoide. Delta-9-Tetrahydrocannabinol – kurz THC – und gilt als die stärkste Wirksubstanz. Insgesamt sei die THC-Dosis im verkauften Haschisch oder Marihuana im Vergleich zu den frühen 70er Jahren deutlich gestiegen, sagt Professor Heinz Häfner vom Zentralinstitut für seelische Gesundheit. Deswegen sei auch mit schlimmeren gesundheitlichen Folgen zu rechnen.

Auch wird Marihuana längst nicht mehr in freier Natur gezüchtet, sondern mit UV-Kunst-Licht, Bewässerungsanlagen und exakt temperierter Luftfeuchtigkeit in Lagerhallen oder Wohnungen. Diese neuen High-Tech-Anbaumethoden der Dealer verändern die Eigenschaften der Pflanzen.

Folge: Das getrocknete Hasch hat einen höheren THC-Gehalt (Tetrahydrocannabinol). Genauer gesagt: In einem Gramm waren damals ein bis drei Prozent THC, heute liegt er bei etwa 12 bis 16 Prozent.

Mit Angaben aus RP.online und Die Welt

Erste DEMO FÜR ALLE am 22. November 2014 14 Uhr in HANNOVER!

Erste DEMO FÜR ALLE am 22.11.2014 14-16.30 Uhr in Hannover/Steintor

Motto: Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder!

Diese Demo ist sehr wichtig: 

Die Rot-Grüne Regierung plant in Niedersachsen ähnlich wie in Baden-Württemberg sexuelle Vielfalt und geschlechtliche Identität fächerübergreifend und verbindlich in den Lernplan zu implementieren

Bündnispartner:

    Agens e.V. – www.agens.de
    Bündnis Rettet die Familie e.V. – www.rettet-die-familie.de
    CDL Baden-Württemberg – www.cdl-bw.de
    DVCK – Aktion Kinder in Gefahr – www.aktion-kig.de
    Eltern bestimmen selbst – Echte Wahlfreiheit durch Erziehungsgehalt e.V. – www.eltern-bestimmen-selbst.de
    Evangelischer Arbeitskreis der CDU-Kreisverbände Heilbronn, Karlsruhe-Land, Mannheim, Rems-Murr und Stuttgart
    Familiennetzwerk e.V. – www.familie-ist-zukunft.de
    Frau2000plus e.V. – www.frau2000plus.net
    Forum deutscher Katholiken – www.forum-deutscher-katholiken.de
    Forum Familiengerechtigkeit – www.familiengerechtigkeit-rv.de
    Gabriele Kuby – www.Gabriele-Kuby.de
    Initiative Familienschutz – www.familien-schutz.de
    Initiative Schützt unsere Kinder – www.zukunft-familie.org
    Kirche in Not Deutschland – www.kirche-in-not.de
    Monopol Familie – www.facebook.com/MonopolFamilie
    Starke Mütter e.V. – www.starke-muetter.com
    Stiftung Familienwerte – www.stiftung-familienwerte.de
    Verantwortung für Familie e.V. – www.vfa-ev.de
    Verband für Familienarbeit e.V. – www.familienarbeit-heute.de
    Zukunft Europa e.V. –  www.ZwieZukunft.de

Hanf für Grünen-Chef Özdemir

Von Olympia bis zur Drogenpolitik reichten die Themen auf dem Landesparteitag der Grünen. Die Zustimmung zu einer Berliner Olympia-Bewerbung knüpft die Partei an eine Menge Bedingungen.

Sie fordern ein Konzept des Senats, dass die Bevölkerung nicht erst mit einer Abstimmung über eine Bewerbung beteiligt wird. Olympische und Paralympische Spiele müssten nicht nur ökologisch und sozial, sondern auch finanziell zu leisten sein. Dafür erwarten die Grünen eine Berechnung des Senats.

Ohne eine „tiefgreifende Reform“ des IOC können sich die Grünen keine Berliner Bewerbung vorstellen. Ob die Grünen-Fraktion die Resolution der SPD und CDU doch noch unterzeichnet, ist offen. Die Resolution wird in den Ausschüssen beraten.

Özdemir machte sich auf dem Berliner Landesparteitag erneut für die Legalisierung von Cannabis stark. Vorher musste er sich lautstarken Protest aus den eigenen Reihen gefallen lassen: Grünen-Mitglieder kamen mit schwarzen und grünen Luftballons in den Saal, die sie als Protest gegen "schwarz-grüne Träumereien" und den Asylkompromiss im Bundesrat platzen ließen.

Am Ende seiner Rede bekam Özdemir eine Cannabis-Pflanze geschenkt. Ein Delegierter spielte damit auf Özdemirs Video zur „“Ice Bucket Challenge“ an bei der sich im Sommer Menschen eisiges Wasser über den Kopf schütteten. Auf dem Balkon neben dem Grünen-Chef war damals auf seinem Film eine Hanf-Pflanze zu sehen gewesen.

Wer kann diesen Politiker noch ernst nehmen? Der Besitz einer solchen Pflanze ist Zeichen genug für die umnebelten Pläne der Grünen.

Christiane Jurczik

"Sick Selfies": Nutzer lechzen im Web nach Mitleid

Kränkliches Portrait nicht selten zur Vortäuschung falscher Tatsachen

New York (pte003/14.10.2014/06:10) - Sogenannte "Sick Selfies" werden immer öfter in sozialen Netzwerken gepostet, wobei die Nutzer in einer schlechten gesundheitlichen Verfassung gezeigt werden - oder sich zumindest zur Vortäuschung eines Krankenstands krank aussehen lassen. Oftmals werden die Fotos im eigenen Bett aufgenommen oder etwa mit einem gezeigten Arzneimittel und einer symbolischen Tasse Tee kombiniert. Das Internet-Unternehmen vouchercloud http://vouchercloud.net hat jüngst eine Studie zu diesem Phänomen durchgeführt.

Mehr Aufmerksamkeit

Bei der von Vouchercloud durchgeführten Studie wurden 2.300 Internetnutzer zwischen dem 18. und 45. Lebensjahr zu ihren Interessen beim Selfie-Posting befragt. 19 Prozent der Interviewten gaben daraufhin an, dass sie im Krankenstand gelegentlich Sick Selfies online stellen. Beinahe die Hälfte der Studienteilnehmer beichtete sogar, manchmal bloß vorgetäuschte Sick Selfies zu posten.

Die Gründe dafür fielen bei der Nachfrage dann relativ identisch aus. Zum einen erhofften sich 15 Prozent der Selfie-Poster möglichst viel Sympathie von Freunden und Kollegen. Darüber hinaus ist das Posten eines unvorteilhaften Sick Selfies für neun Prozent der Befragten auch eine Maßnahme, um in sozialen Netzwerken mehr Aufmerksamkeit zu bekommen und sich die Zeit zu vertreiben.

Verwendung als Beweis

Da es durch Gruppenzwang heutzutage oft gang und gäbe ist, auch Arbeitskollegen oder sogar den eigenen Chef in seine Freundesliste zu setzen, sind auch diese potenzielle Ziele der Sick Selfies. Einige Befragte aus der Studie erhoffte sich von ihrem Vorgesetzten nämlich auch mehr Verständnis für ihren Fehltag, wenn sie während ihrer Abwesenheit ein Selfie gepostet hatten und darauf krank aussahen.

Facebook-Nutzung beschwört Fressattacken herauf/Jugend von cleveren Marketing-Strategien großer Konzerne umgarnt

(Pressetext - Sabrina Manzey/pte20141027016) Übermäßige Facebook-Nutzung erhöht den Konsum von Junk-Food wie Pizza, Burger und ungesunder Tiefkühlkost. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie der University of Sydney http://sydney.edu.au , in der das Marketing-Verhalten großer Konzerne in sozialen Netzwerken analysiert wurde.

"Menschen sind sich nicht darüber bewusst, wie ungesund Fast-Food ist. Die Werbung suggeriert mit mageren Models und Sportlern etwas anderes. Da übersieht man leicht, dass ein Doppel-Cheeseburger mit Pommes und Soße sowie einer großen Cola leicht 1.500 Kalorien hat - dabei aber keine sättigenden Ballaststoffe", erklärt Diät- und Ernährungsberater Sven-David Müller auf Anfrage von pressetext.

Internationales Warnsignal

In der für das "American Journal of Public Health" http://ajph.aphapublications.org durchgeführten Untersuchung wurden 27 Facebook-Seiten der beliebtesten Lebensmittel- und Getränkemarken analysiert. Zwar legten die Forscher ihren Schwerpunkt auf australische Facebook-Nutzer, jedoch sind die Ergebnisse auch international relevant und ebenso auf andere Länder übertragbar. "Die Transfettsäuren aus dem minderwertigen Fett erhöhen Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko. Zudem erhöht das viele Salz den Blutdruck", so Müller.

Vor allem der signifikant hohe Anteil geteilter Werbe-Inhalte von Energy-Drinks, die sehr viel Zucker enthalten, unterstreicht markant, wie beliebt diese Getränke unter jungen Erwachsenen sind. Das Ergebnis zeigt, dass gerade der hohe soziale Faktor in Netzwerken zum vermehrten Konsum ungesunder Lebensmittel führt. Immer wieder lenkt geschicktes Marketing das Denken vieler junger User, indem Unternehmen das Kaufverhalten mit der Assoziation von Junk-Food auf positive Ereignisse lenken.

Erfolgreiche Interaktivität

Soziale Netzwerke wie Facebook, Google+, Twitter und Co werden gerade wegen ihres hohen Anteils an Interaktivität der User für Marketing-Kampagnen vieler Unternehmen eingesetzt. Auch die Junk-Food-Industrie macht sich diesen Vorteil zunutze. Geteilte Inhalte vermarken sich durch den sozialen Aspekt gut, denn wenn der befreundete User das Produkt mag, kann es für die eigene Person ja auch nicht schlecht sein.

Nicht nur das simple Teilen von Inhalten ist für die Anbieter von Junk-Food wirtschaftlich interessant. Oft ist mit dem "Like" ein Gewinnspiel verbunden. User nehmen mit einem einfachen Kommentar unter der Werbezeige an einer Preisauslosung teil. Durch Likes oder Postings wird das Produkt auf der Timeline von befreundeten Usern angezeigt. Sie werden somit darauf aufmerksam und die Spirale setzt sich fort.