Dienstag, 22. Juli 2014

Aktion: Deutschland braucht einen nationalen Aktionsplan gegen Pornographie - Ihre Unterschrift ist wichtig!

Lieber Leser, liebe Leserin,
 
eine erschütternde Nachricht geht mir nicht aus dem Kopf:

Immer mehr Kinder werden von Jugendlichen sexuell missbraucht!

Der Grund: Die zunehmende sexuelle Verwahrlosung der Heranwachsenden durch Pornographie.

Diese Information stammt von Johannes-Wilhelm Rörig, dem Bundesbeauftragten für Fragen des sexuellen Missbrauchs.


Obwohl diese und weitere Nachrichten die Politik in höchste Alarmbereitschaft versetzen müssten, tut man so, als ob nichts wäre.

Ich bin nicht bereit, mit verschränkten Armen mitanzusehen, wie die Kinder in Deutschland von der Pornographieflut in ein verwahrlostes Leben gestürzt werden.

Deshalb habe ich mich dazu entschlossen, unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ deutlich zu vergrößern, um die Kinder und Jugendlichen vor Pornographie zu schützen.

Bitte nehmen auch Sie teil an dieser neuen und wichtigen Initiative von „Kinder in Gefahr“ und unterschreiben Sie heute noch den Appell „Deutschland braucht einen Aktionsplan gegen Pornographie“ an Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundespräsidenten Joachim Gauck und Bundesjugendministerin Schwesig.Cliquen Sie bitte HIER.

 

Seit Jahren geht man hierzulande zu lax vor gegen Erotik und Pornographie in den Medien.

Auf diese Weise wurde der Jugendmedienschutz systematisch geschleift.

Filme, die noch vor wenigen Jahren im Nachtprogramm ausgestrahlt wurden - wenn überhaupt -, werden heute für „Ab 12“ eingestuft.

Dabei weiß man schon längst, welche katastrophalen Folgen der Konsum von Pornographie hat:

•    Pornographie löst im Gehirn ähnliche Prozesse aus wie Drogen und kann zu Suchtverhalten führen. Aus diesem Grund muss das „Material“ immer härter werden.
•    Eine Studie der „University of East London“ ergab, dass 20 Prozent der 16- bis 20-Jährigen süchtig nach Pornographie sind.
•    Laut der Studie werden die Konsumenten von Sexfilmen im Internet immer jünger. Zwei Drittel der 11- bis 13-Jährigen geben an, dass sie bereits pornographische Inhalte im Netz gesehen haben. Jedes achte Kind konsumiert die schlüpfrigen Filme sogar mehrmals täglich.

Irgendwann reicht selbst die schlimmste Pornographie nicht aus und es kommt zu konkreten Handlungen bis hin zu Missbrauch.

Unter diesen Umständen kann man sich nicht mehr wundern, wenn der Bundesbeauftragte für Fragen des sexuellen Missbrauchs erklärt:

„Wir verzeichnen einen Anstieg von sexuellen Übergriffen von Jugendlichen auf Kinder bis hin zu Vergewaltigungen. Das liegt auch daran, dass Kinder und Jugendliche heute durch das Internet leichter an Pornographie herankommen und die Hemmschwellen durch die massenweise Verbreitung in den neuen Medien immer mehr abnehmen.“

„Schattenriss e.V.“, eine Beratungsstelle gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen, schreibt: „Sexuelle Übergriffe unter Kindern fangen bereits im Kindergartenalter an, setzen sich in der Grundschule fort und existieren auch in den Sek-I- und Sek-II-Schulen.“

Ohne dass viele es merken, findet zur Zeit mit den Kindern und Jugendlichen eine wahre Katastrophe statt.

Diese wird aber erst beendet werden, wenn wir uns energisch in dieser Sache einsetzen.

Deshalb möchte ich Sie bitten:

Unterschreiben Sie bitte unseren Appell „Deutschland braucht einen Aktionsplan gegen Pornographie“.

Ich will zehntausende von Appellen sammeln.

Ich will dieser neuen Initiative von „Kinder in Gefahr“ eine große Dynamik geben, damit sie von den Politikern nicht überhört werden kann.

Ich will, dass ganz Deutschland erfährt, in welchem Maße in Deutschland Kinder und Jugendliche verdorben werden.

Kurz: Ich will überall Alarm schlagen, damit endlich etwas passiert.

Dafür brauche ich heute Ihre Hilfe.

Bitte unterschreiben Sie unseren Appell gegen die Pornopgraphieflut in Deutschland.Cliquen Sie bitte HIER.


Helfen Sie mir bitte auch, viele andere Mitstreiter für diese wichtige Kampagne zu erreichen.

Bitte senden Sie diesen Appell an Freunde und Bekannte, damit viele an dieser wichtigen Aktion teilnehmen.

Ich bin sicher: Würden die Menschen erfahren, wie gefährdet Kinder und Jugendliche in Deutschland sind, würden sie an unserer gemeinsamen Aktion sofort teilnehmen.

Andere Länder, die angeblich liberaler sind als Deutschland, haben schon begonnen, gegen die Pornographieseuche vorzugehen.

In Großbritannien und Island ist man über den rasanten Anstieg des Konsums von Pornographie durch Kinder und Jugendliche höchst alarmiert.

Constable Malcolm Graham, ein hochrangiger Polizist Schottlands, warnt, die Zahl von Sexualdelikten würde weiter steigen, falls Pornographie nicht reduziert wird.

In Großbritannien trifft man schon Maßnehmen gegen diese extreme Gefahr für die Kinder und Jugendlichen.

Doch in Deutschland tun die Politiker so, als ob das Ganze eine Lappalie sei.

Eigentlich noch schlimmer: In einigen Bundesländern sollen schon im ersten Grundschuljahr sexuelle Themen bis hin zu Homosexualität, Transsexualität, „sexueller Vielfalt“ usw. behandelt werden.

So gewöhnt man schon kleinste Kinder daran, sich mit sexuellen Themen zu beschäftigen – ein Skandal!

Anstatt die Kinder vor ungeeigneten bzw. verfrühten Inhalten zu schützen, sollen sie entsprechend der Gender-Theorie und des Gender-Mainstreamings indoktriniert werden.

Mit diesem wahren Angriff auf die Kinder werde ich mich nicht abfinden.

Wir müssen auf den Tisch hauen:

Unterschreiben Sie bitte unseren Appell „Deutschland braucht einen Aktionsplan gegen Pornographie“ an Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundespräsidenten Joachim Gauck und Bundesjugendministerin Schwesig. Cliquen Sie bitte HIER

Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff

PS.: Wenige in Deutschland wissen, dass immer mehr Kinder durch Jugendliche sexuell missbraucht werden - unglaublich!

Der Grund: Die zunehmende sexuelle Verwahrlosung der Heranwachsenden durch Pornographie.

Obwohl diese und weitere Nachrichten die Politik in höchste Alarmbereitschaft versetzen müssten, ist so gut wie nichts geschehen – Deshalb müssen wir uns selber helfen.

Unterschreiben Sie bitte unseren Appell „Deutschland braucht einen Aktionsplan gegen Pornographie“ an Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundespräsidenten Joachim Gauck und Bundesjugendministerin Schwesig. Cliquen Sie bitte HIER.


Schwangere reagieren stärker auf Musik

Musik wirkt sich nicht nur auf die Stimmung aus, sondern auch auf die Atmung, den Herzschlag und nicht zuletzt – den Blutdruck. Aber nicht bei jedem Menschen gleich stark. Deutsche Wissenschaftler haben herausgefunden, dass der Blutdruck von Schwangeren stärker beeinflusst wird als der von Nichtschwangeren.

Für ihre Studie spielten die Forscher des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig schwangeren und nicht schwangeren Teilnehmerinnen kurze Musiksequenzen von zehn oder 30 Sekunden Dauer vor. Die Originalversion war harmonisch. Die Frauen bekamen jedoch auch abgewandelte Versionen zu hören, bei denen die Wissenschaftler rückwärts gespielte Passagen und/oder Dissonanzen eingebaut hatten. Dadurch waren die ursprünglich heiteren Instrumentalstücke entstellt und für das Zuhören weniger angenehm.

Es zeigte sich, dass Frauen die Musikstücke ähnlich bewerteten, egal ob sie schwanger waren oder nicht. Die rückwärts gespielten, dissonanten Stücke wurden als besonders unangenehm empfunden, die harmonische Originalversion am angenehmsten, wie die Forscher in der Fachzeitschrift Psychophysiology berichten. In Bezug auf den Blutdruck fanden die Forscher heraus, dass vorwärts abgespielte, dissonante Musik den Blutdruck besonders stark senkte, während rückwärts gespielte, dissonante Musik nach zehn Sekunden zu einem höheren, nach 30 Sekunden zu einem niedrigeren Blutdruck führte. "Unangenehme Musik erhöht also nicht generell den Blutdruck", sagt Tom Fritz, einer der Studienautoren. "Die Antwort des Körpers ist vielmehr genauso dynamisch wie die Musik selbst."

Schwangere Frauen reagierten dabei besonders stark auf die Musik. "Jede Veränderung beeinflusste den Blutdruck unterschiedlich und um ein Vielfaches stärker als bei nicht schwangeren Frauen", so Fritz. Dies hatten die Forscher nicht erwartet, da frühere Studien gezeigt hatten, dass Schwangere vergleichsweise unempfindlich für Sinnesreize sind.

Quelle: Aponet (Deutsche Apotheker)

Chinas Bootcamps gegen Internetsucht

Die chinesische Regierung bezeichnet neuerdings “Internetsucht” offiziell als klinische Störung und erachtet dies als große Gefahr für chinesische Jugendliche.

Daher hat die chinesische Regierung extreme Maßnahmen vorgesehen, um diesem Problem Herr zu werden. Ihre Lösung: Erziehungslager – mit Methoden, die an militärische Ausbildungslager erinnern.

Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, sind in den letzten Jahren rund 250 sogenannte "Erziehungszentren" entstanden. Mit militärischem Drill und psychologischer Betreuung wollen die Einrichtungen den Jungen Menschen "die Fähigkeit ein normales Leben zu leben" vermitteln.

Xing Liming, ein leitender Mitarbeiter des Lagers, sagte der Nachrichtenagentur: "Erziehung und das Leben in einer militärischen Umgebung sorgen für Disziplin." Zudem würde das militärische Training bei den Insassen helfen, "die körperliche Stärke zu verbessern und gute Lebensgewohnheiten zu entwickeln".

Den Schilderungen zufolge, müssen die Jugendlichen einiges aushalten. Strammstehen und Marschübungen wie beim Militär wechseln sich mit Reinigen der Waschräume oder Arbeit in der Küche ab. Ein System, das an die amerikanischen Bootcamps erinnert. Die chinesischen Erziehungslager werden noch durch psychologische Betreuung ergänzt.

Nach sechs Monaten werden die Jugendlichen wieder in das normale Leben entlassen. Einige haben ihren Berufswunsch verändert und wollen jetzt, statt Spiele-Programmierer, Bäcker werden. Doch einige verbringen nun noch mehr Zeit als vorher in der virtuellen Welt.

Seitdem Studien die Verbindung zwischen immer steigender Internetnutzung und Schlaf- und Essstörungen sowie Depressionen und schlechten Schulleistungen hervorheben, scheint ein gelegentlicher Internetentzug eine ziemlich gute Idee zu sein. Ein zeitweiliges Datenfasten würde wahrscheinlich niemandem schaden.

Mit Angaben aus Spiegel online

Drogenbericht 2014: Konsum riskant angestiegen

Die Zahl der Alkoholabhängigen in Deutschland ist innerhalb weniger Jahre gefährlich angestiegen. Rund 3,3 Millionen haben Alkoholprobleme, die Abhängigkeit von Tabletten ist gestiegen und Crystal Meth breitet sich immer weiter aus.

Das zeigen die jüngsten Erhebungen zu erlaubten und verbotenen Rauschmitteln in Deutschland. Einen detaillierten Überblick gibt die Bundesdrogenbeauftragte Marlene Mortler (CSU). Sie stellt den neuen Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung vor.

Zahlen dazu hatten Mortler und der Präsident des Bundeskriminalamts (BKA), Jörg Ziercke, bereits im April veröffentlicht. So wurden im vergangenen Jahr in Deutschland 77 Kilogramm Crystal Meth sichergestellt - so viel wie nie zuvor. Die Zahl der erstmals auffällig gewordenen Konsumenten der stark süchtig machenden Modedroge stieg um sieben Prozent auf 2.746.

Junge Erwachsene sind verstärkt betroffen und konsumieren weiterhin Alkohol in größeren Mengen: 15,1 Prozent der zwischen 11 und 17-Jährigen zeigen einen riskanten Konsum. 11,6 Prozent der Jugendlichen trinken sich mit sechs oder mehr Getränken mindestens einmal im Monat einen Rausch an. Zudem trinkt jeder zweite junge Mann und jede vierte junge Frau, zwischen 18 und 25 Jahren, regelmäßig Alkohol.


Alarmierend bleiben die Zahlen der jungen Männer die wegen einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert wurden: Sie lag 2012 bei 14.382 Fällen. Im Jahr 2000 waren es noch 4.762 Fälle. Mehr als 26.000 Mal wurden 2013 Jugendliche wegen einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus gebracht.

Insgesamt zeigt Deutschland nach wie vor einen steigenden Trend zu Medikamentenabhängigkeit. Vor allem Schmerzmittel, Antidepressiva und Schlafmittel werden zu häufig konsumiert. Zurzeit stehen etwa 2,3 Millionen Menschen in Abhängigkeit von mindesten einem der genannten Mittel.

Amphetamine wie Crystal werden verstärkt hergestellt und breiten sich auch weltweit aus, heißt es im Weltdrogenbericht vom Juni 2014.

Mit Angaben aus Stern.de

20. September 2014: Marsch für das Leben in Berlin

– 13:00 Uhr: Beginn mit Kundgebung vor dem Bundeskanzleramt
(Willy-Brandt-Straße, 10557 Berlin), anschließend Beginn des Marsches.
Die Wegstrecke ist voraussichtlich rund 4 km lang und rollstuhlgeeignet.
– ca. 15:30 Uhr: Abschlussgottesdienst
– ca. 16:30-17:00 Uhr: Ende der Veranstaltung
Weitere Teilnehmerinfos: Marsch für das Leben

Wohin die Heavy-Metal-Raserei führt: Subdurales Hämatom durch Headbanging

Headbanging (frenetisches Schütteln des Kopfes zu Rhythmus der Heavy-Metal-Musik) ist nicht ganz ungefährlich. Denn nicht alle Gefäße halten den ruckartigen Kopfbewegungen stand.

Beim Headbanging wird der Kopf im Takt von Rockmusik schnell vor und zurück, seitwärts, im Kreis oder in Achterform bewegt. Dass dies nicht ganz ungefährlich ist, zeigt der Fall eines 50-jährigen Rockfans, der sich in der neurochirurgischen Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover vorstellte. 

Er klagte über Schmerzen im ganzen Kopf, die sich seit zwei Wochen kontinuierlich verschlechterten. Ein Trauma fand sich in der Vorgeschichte nicht, aber der Mann berichtete, er sei vier Wochen zuvor bei einem Motörhead-Konzert gewesen, wo er heftig getanzt hatte.

In der Computertomografie (CT) zeigte sich rechtsseitig ein chronisches subdurales Hämatom, das zu einer Mittellinienverschiebung geführt hatte. Nach Trepanation und Entfernung des Hämatoms verschwand der Kopfschmerz und der Patienten wurde nach acht Tagen entlassen. 

Bei der Nachuntersuchung zwei Monate später war er neurologisch unauffällig. Im Kontroll-CT wurde allerdings eine Arachnoidalzyste in der mittleren Schädelgrube erkennbar, die zunächst als Ausläufer des subduralen Hämatoms interpretiert worden war. 

Üblicherweise gelten solche, in der Regel asymptomatische Zysten als Zufallsbefunde. Sie können aber symptomatisch werden, wenn sie sich vergrößern oder sich in ihrem Umfeld eine Blutung ereignet.
Im Fall des 50-Jährigen vermuten die Ärzte, dass die schnellen abrupten Bewegungen des Headbanging zu einer Gefäßruptur und damit zu einer Blutung in den Subduralraum geführt haben. Die vorhandene Arachnoidalzyste sehen sie als Prädispositionsfaktor für die Hirnblutung.

In der Vergangenheit kam es durch rhythmischem Körpereinsatz auf Rockkonzerten bereits zu Karotisdissektionen, Mediastinalemphysemen, Schleudertrauma und Wirbelbrüchen. Und auch drei weitere Fälle eines subduralen Hämatoms nach Headbangings sind aus der Literatur bekannt. (St)


England: Schulterschluss der Religionsführer gegen Sterbehilfe

(KAP) Erlaubnis der Beihilfe zum Suizid würde "Druck auf besonders verletzbare Menschen in dem Moment erhöhen, in dem sie vor allem Liebe und Unterstützung brauchen"
20 Religionsführer Englands - darunter Anglikaner-Primas Justin Welby und Kardinal Vincent Nichols - haben sich in einer gemeinsamen Erklärung gegen die Erlaubnis von aktiver Sterbehilfe ausgesprochen. In ihrem Schreiben im Vorfeld der Entscheidung im Oberhaus am Freitag über die Legalisierung aktiver Sterbehilfe erklären sie, eine Umsetzung des Gesetzesvorschlags hätte "schwerwiegende negative Folgen auf das Wohlergehen der Menschen sowie der Natur und Form der Gesellschaft". Alternativ fordern die Unterzeichner eine bessere Hospiz- und Palliativversorgung sowie Hilfen für Pflegende.

Der von Lord Charles Falconer eingebrachte Gesetzesentwurf würde es britischen Ärzten erlauben, Schwerstkranken Medikamente für eine Beendigung des Lebens zu verschreiben, sofern die Betroffenen die Beihilfe zum Suizid schriftlich verlangt haben und ihre Lebenserwartung weniger als sechs Monate beträgt. Der Vorstoß hat eine äußerst heftige Diskussion in Gang gesetzt; so hatte etwa die katholische Bischofskonferenz von England und Wales die Gläubigen dazu aufgefordert, ihren Abgeordneten zu schreiben um eine Umsetzung abzuwenden.

Es sei ein "schwerer Fehler", den Wert jedes Menschenlebens durch die Falconer-Bill zu unterminieren, betonen die Unterzeichner des Protestschreibens, zu denen auch hochrangige Vertreter von protestantischen Kirchen, Judentum, Islam, Hinduismus, Sikhismus, Buddhismus und Zoroastriern gehören. Indem man es Menschen möglich mache, aktiv zur Beendigung des Lebens anderer beizutragen, übertrage man ihnen auch die Beurteilung, ob deren Leben wertlos sei. "Das ist kein Weg hin zu einer mitfühlenden, fürsorglichen Gesellschaft", mahnen die Kirchen- und Religionsvertreter.

Die Sorge und der Schutz des Lebens müssten soweit gehen, dass sie unter Umständen auch von anderen Opfer abverlangten, so die Unterzeichner. Für ältere und verletzliche Menschen sei es eine schreckliche Bedrängnis, von anderen nur als Last oder als Kostenfaktor angesehen zu werden, was oft zu Passivität, Depression und Abscheu gegenüber der eigenen Person führe. Sei der Wusch, das eigene Leben zu beenden, durch Depression oder äußeren Druck ausgelöst, so könne man keineswegs von einer rationalen Entscheidung sprechen. "Die Falconer-Bill würde nur den Druck auf die verletzbaren, unheilbar kranken Menschen erhöhen - in einem Moment, in dem sie vor allem Liebe und Unterstützung brauchen", erklären die Religionsführer.

Angesichts des Gesetzesvorstoßes müsse man die Frage stellen, "in welche Gesellschaft wir leben möchten", heißt es weiter. "Entweder in einer, in der das Leben und Einzelpersonen vor allem nach der Nützlichkeit beurteilt wird, oder in einer, in der jeder Mensch unterstützt, geschützt und wertgeschätzt wird - auch wenn er sich selbst manchmal nicht wertschätzen kann." Würde Suizidbeihilfe erlaubt, würden wichtige und über die Zukunft entscheidende Werte wie Respekt und Fürsorge für alle erodieren.

Das britische Oberhaus debattiert ab Freitagnachmittag in London über einen Gesetzentwurf zur Legalisierung aktiver Sterbehilfe. Der Entwurf von Lord Charles Falconer würde Ärzten erlauben, Schwerstkranken Medikamente zu verschreiben, mit denen sie ihrem Leben ein Ende setzen können. Als Voraussetzung für eine solche Hilfe beim Suizid sieht der Entwurf vor, dass die Betroffenen eine entsprechende Erklärung unterzeichnet haben und ihre Lebenserwartung weniger als sechs Monate beträgt.

Quelle: Katholische Presseagentur, Wien, Österreich

Internationale Presseschau: Wachsende Pro-Life-Bewegung in China, Pornographie im Internet

Immer mehr Chinesen sind bereit, gegen die Ein-Kind-Politik und gegen die grassierende Abtreibungspraxis zu protestieren MEHR

30% des Internet-Traffics in Pornographischen Internetseiten MEHR 

Studie über die negative Wirkung von Pornographie im Gehirn MEHR

Donnerstag, 17. Juli 2014

Aktion: Deutschland braucht einen nationalen Aktionsplan gegen Pornographie - Ihre Unterschrift ist wichtig!

Lieber Leser, liebe Leserin,
 
eine erschütternde Nachricht geht mir nicht aus dem Kopf:

Immer mehr Kinder werden von Jugendlichen sexuell missbraucht!

Der Grund: Die zunehmende sexuelle Verwahrlosung der Heranwachsenden durch Pornographie.

Diese Information stammt von Johannes-Wilhelm Rörig, dem Bundesbeauftragten für Fragen des sexuellen Missbrauchs.

Obwohl diese und weitere Nachrichten die Politik in höchste Alarmbereitschaft versetzen müssten, tut man so, als ob nichts wäre.

Ich bin nicht bereit, mit verschränkten Armen mitanzusehen, wie die Kinder in Deutschland von der Pornographieflut in ein verwahrlostes Leben gestürzt werden.

Deshalb habe ich mich dazu entschlossen, unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ deutlich zu vergrößern, um die Kinder und Jugendlichen vor Pornographie zu schützen.

Bitte nehmen auch Sie teil an dieser neuen und wichtigen Initiative von „Kinder in Gefahr“ und unterschreiben Sie heute noch den Appell „Deutschland braucht einen Aktionsplan gegen Pornographie“ an Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundespräsidenten Joachim Gauck und Bundesjugendministerin Schwesig.Cliquen Sie bitte HIER.

 

Seit Jahren geht man hierzulande zu lax vor gegen Erotik und Pornographie in den Medien.

Auf diese Weise wurde der Jugendmedienschutz systematisch geschleift.

Filme, die noch vor wenigen Jahren im Nachtprogramm ausgestrahlt wurden - wenn überhaupt -, werden heute für „Ab 12“ eingestuft.

Dabei weiß man schon längst, welche katastrophalen Folgen der Konsum von Pornographie hat:

•    Pornographie löst im Gehirn ähnliche Prozesse aus wie Drogen und kann zu Suchtverhalten führen. Aus diesem Grund muss das „Material“ immer härter werden.
•    Eine Studie der „University of East London“ ergab, dass 20 Prozent der 16- bis 20-Jährigen süchtig nach Pornographie sind.
•    Laut der Studie werden die Konsumenten von Sexfilmen im Internet immer jünger. Zwei Drittel der 11- bis 13-Jährigen geben an, dass sie bereits pornographische Inhalte im Netz gesehen haben. Jedes achte Kind konsumiert die schlüpfrigen Filme sogar mehrmals täglich.

Irgendwann reicht selbst die schlimmste Pornographie nicht aus und es kommt zu konkreten Handlungen bis hin zu Missbrauch.

Unter diesen Umständen kann man sich nicht mehr wundern, wenn der Bundesbeauftragte für Fragen des sexuellen Missbrauchs erklärt:

„Wir verzeichnen einen Anstieg von sexuellen Übergriffen von Jugendlichen auf Kinder bis hin zu Vergewaltigungen. Das liegt auch daran, dass Kinder und Jugendliche heute durch das Internet leichter an Pornographie herankommen und die Hemmschwellen durch die massenweise Verbreitung in den neuen Medien immer mehr abnehmen.“

„Schattenriss e.V.“, eine Beratungsstelle gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen, schreibt: „Sexuelle Übergriffe unter Kindern fangen bereits im Kindergartenalter an, setzen sich in der Grundschule fort und existieren auch in den Sek-I- und Sek-II-Schulen.“

Ohne dass viele es merken, findet zur Zeit mit den Kindern und Jugendlichen eine wahre Katastrophe statt.

Diese wird aber erst beendet werden, wenn wir uns energisch in dieser Sache einsetzen.

Deshalb möchte ich Sie bitten:

Unterschreiben Sie bitte unseren Appell „Deutschland braucht einen Aktionsplan gegen Pornographie“.

Ich will zehntausende von Appellen sammeln.

Ich will dieser neuen Initiative von „Kinder in Gefahr“ eine große Dynamik geben, damit sie von den Politikern nicht überhört werden kann.

Ich will, dass ganz Deutschland erfährt, in welchem Maße in Deutschland Kinder und Jugendliche verdorben werden.

Kurz: Ich will überall Alarm schlagen, damit endlich etwas passiert.

Dafür brauche ich heute Ihre Hilfe.

Bitte unterschreiben Sie unseren Appell gegen die Pornopgraphieflut in Deutschland.Cliquen Sie bitte HIER.


Helfen Sie mir bitte auch, viele andere Mitstreiter für diese wichtige Kampagne zu erreichen.

Bitte senden Sie diesen Appell an Freunde und Bekannte, damit viele an dieser wichtigen Aktion teilnehmen.

Ich bin sicher: Würden die Menschen erfahren, wie gefährdet Kinder und Jugendliche in Deutschland sind, würden sie an unserer gemeinsamen Aktion sofort teilnehmen.

Andere Länder, die angeblich liberaler sind als Deutschland, haben schon begonnen, gegen die Pornographieseuche vorzugehen.

In Großbritannien und Island ist man über den rasanten Anstieg des Konsums von Pornographie durch Kinder und Jugendliche höchst alarmiert.

Constable Malcolm Graham, ein hochrangiger Polizist Schottlands, warnt, die Zahl von Sexualdelikten würde weiter steigen, falls Pornographie nicht reduziert wird.

In Großbritannien trifft man schon Maßnehmen gegen diese extreme Gefahr für die Kinder und Jugendlichen.

Doch in Deutschland tun die Politiker so, als ob das Ganze eine Lappalie sei.

Eigentlich noch schlimmer: In einigen Bundesländern sollen schon im ersten Grundschuljahr sexuelle Themen bis hin zu Homosexualität, Transsexualität, „sexueller Vielfalt“ usw. behandelt werden.

So gewöhnt man schon kleinste Kinder daran, sich mit sexuellen Themen zu beschäftigen – ein Skandal!

Anstatt die Kinder vor ungeeigneten bzw. verfrühten Inhalten zu schützen, sollen sie entsprechend der Gender-Theorie und des Gender-Mainstreamings indoktriniert werden.

Mit diesem wahren Angriff auf die Kinder werde ich mich nicht abfinden.

Wir müssen auf den Tisch hauen:

Unterschreiben Sie bitte unseren Appell „Deutschland braucht einen Aktionsplan gegen Pornographie“ an Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundespräsidenten Joachim Gauck und Bundesjugendministerin Schwesig. Cliquen Sie bitte HIER

Mit freundlichen Grüßen
Mathias von Gersdorff

PS.: Wenige in Deutschland wissen, dass immer mehr Kinder durch Jugendliche sexuell missbraucht werden - unglaublich!

Der Grund: Die zunehmende sexuelle Verwahrlosung der Heranwachsenden durch Pornographie.

Obwohl diese und weitere Nachrichten die Politik in höchste Alarmbereitschaft versetzen müssten, ist so gut wie nichts geschehen – Deshalb müssen wir uns selber helfen.

Unterschreiben Sie bitte unseren Appell „Deutschland braucht einen Aktionsplan gegen Pornographie“ an Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundespräsidenten Joachim Gauck und Bundesjugendministerin Schwesig. Cliquen Sie bitte HIER.


Dienstag, 15. Juli 2014

Gute Noten – bessere Bildung?

Rund 330 000 Abiturienten in ganz Deutschland bekommen im Sommer wieder ihre Zeugnisse. Die Quote liegt stabil bei 40 Prozent – vor zwanzig Jahren lag sie noch bei 27 Prozent. Und dazu werden konstant diese Schüler auch immer besser.

Der Anteil derjenigen, die ein glattes Einserabitur gemacht haben, ist allein zwischen 2006 und 2012 bundesweit um vierzig Prozent gestiegen - auf 4600 Schüler. Auch die Durchschnittsnote der Abiturienten hat sich in fast allen Bundesländern verbessert (Ausnahmen: Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern). Spitzenreiter ist Berlin mit einer Steigerung der Durchschnittsnote von 2,68 auf 2,4 zwischen 2006 und 2012.

Dass die Schüler trotzdem weniger gebildet sind als früher, weist das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln in einer noch unveröffentlichten Untersuchung nach. Dazu wird folgende Berechnung angestellt: Wenn man alle Schüler eines Jahrgangs, geordnet nach den von ihnen erreichten Pisa-Punkten in der Klasse neun, in eine lange Reihe stellt und dann die offenen Studienplätze, vorne in der Reihe beginnend, an diese Schüler vergibt, dann würden heute auch Schüler einen Studienplatz bekommen, die in der Reihe weiter hinten stünden als noch 2003.

Erstsemester in Mathematik erzielen nach diesem Modell im Schnitt 17 Pisa-Punkte weniger als noch vor sechs Jahren. Die Lesekompetenz aller Erstsemester ist sogar um 27 Punkte gesunken.

Wie passt dies mit den vielen guten Abiturnoten zusammen? Ganz einfach: Bildungsforscher kritisieren, dass das Abitur immer leichter werde und damit eine schleichende Entwertung der Abiturzeugnisse beinhaltet.

In vielen Ländern wurde ein fünftes Abiturprüfungsfach eingeführt, in dem eine „besondere Lernleistung“ geprüft wird. In diesem Fach erzielen die Schüler regelmäßig ihre besten Noten. „Im Schnitt sind dadurch alle Schüler in Deutschland um ein Zehntel besser geworden“, sagt der stellvertretende Vorsitzende der Bundesdirektorenkonferenz Gymnasien, Ralf Treptow. Zudem wird dieselbe Leistung heute oft höher bewertet als früher.

Mit Material der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Internetfalle für Kinder: Pädophile im Chatroom

Die Anonymität lockt zunehmend Pädophile in Kinder Chatrooms wie knuddels.de. Diese Seiten sind eigentlich dafür da, dass sich Kinder über Hausaufgaben oder Pop-Idole austauschen. Aber sie sind ein perfektes Jagdrevier: Kinder werden aufgefordert, sich nackt zu fotografieren und die Bilder zu mailen oder sich gar mit dem Täter zu treffen – zum Sex.

Manche Jugendliche merken schon zu Hause, dass die Chatbekanntschaft möglicherweise kein Gleichaltriger ist. Bei anderen Kindern ist es da schon zu spät: Sie tappen im Internet in die Falle von Pädophilen.

Was läuft da in den Kinder-Chatrooms wirklich? Ein Reporter gab sich auf einer solchen Plattform als zwölfjähriges Mädchen aus – und wartete. Nicht lange, da ging’s auch schon los: „Zieh dich aus, hocke dich über den Scanner und schick mir das Bild!“ Ein anderer veranstaltete ein Quiz: „Rate mal, wie groß mein Penis ist!“ Und einer forderte die vermeintlich Zwölfjährige zu einem Treffen auf. Auf die kindlich-naive Frage „Was machen wir?“ kam die Antwort: „Sex!“

Und so hat sich die Geschichte zugetragen: Im Sommer 2012 bändelte er in einem Chat mit Natalie an. Die beiden verabredeten sich zu einem Skype-Telefonat. Während dieses Gesprächs forderte er das Mädchen auf, ihren Oberkörper vor laufender Webcam freizumachen. Als sie sich weigerte, auch noch die Hose auszuziehen und ihr nacktes Hinterteil zu zeigen, drohte er, die Filmaufnahmen im Internet aller Welt zugänglich zu machen. Martin E. wurde zu sechs Monaten auf Bewährung verurteilt.

Ein Jahr zuvor hatte er mit einem anderen Mädchen nahezu das Gleiche gemacht: Melanie, ebenfalls 13. Auch sie brachte er dazu, Nacktbilder von sich zu machen. Anschließend erpresste er sie damit.

Warum Pädophile es im Internet so leicht haben, an ein Opfer zu gelangen, hat viele Gründe. Zum einen sind Chatrooms wie zum Beispiel knuddels.de oder auch Facebook noch immer anonyme Orte, an denen jeder sich für jemand anderes ausgeben kann – auch Pädophile. So finden Täter ganz leicht das passende Opfer für sich.


Haben sie erst einmal bei einem Kind Interesse geweckt, versuchen sie es auf andere Plattformen umzuleiten, etwa in ein Chatprogramm wie Skype, MSN oder ICQ. Dort greifen auch die eigentlich lächerlichen Sicherheitsprogramme der Chatrooms nicht mehr und die Täter haben freie Bahn.


Sie schicken Fotos und Videos von sich selbst und ihren Geschlechtsteilen und fordern die Kinder zu sexuellen Handlungen auf. Schlimmer noch sind aber die Pädophilen, die das Kind erst emotional an sich binden, ihm oder ihr (2/3 der Betroffenen sind Mädchen) Freundschaft vorgaukeln und Versprechen abnötigen, um diese Freundschaft nicht zu zerstören. In extremen Fällen fordern sie das Kind zu einem Treffen auf – natürlich an geheimen Orten – von denen die Eltern nichts erfahren dürfen.

Mit Auszügen der Hamburger Morgenpost

Bertelsmann-Studie: Betriebliche Schwierigkeiten bei Inklusion

Behinderte Menschen möchten insbesondere auch eine für sie geeignete Arbeit finden - und bezahlt werden wie andere auch. Bund und Länder streiten sich über die Finanzierung.

Eine der ersten Fragen, wenn sich zwei Menschen kennenlernen, lautet: "Was machst du?" Wir definieren uns über unsere Arbeit. Menschen mit besonderen Bedürfnissen vom Arbeitsmarkt auszugrenzen bedeutet, sie aus gesellschaftlichem Alltag auszugrenzen. Thomas Driessen vom Dachverband der Behindertenhilfe kämpft für Inklusion statt Integration: nicht das Andere herausstreichen und besonders behandeln, sondern die Bedürfnisse so ausgleichen, dass sich behinderte Menschen in den Alltag integrieren können.

Die berufliche Eingliederung ist ein entscheidendes Kriterium dafür und deshalb empfinden es Menschen mit Behinderung als fatal, dass Bund und Länder sich jetzt über die Finanzierung streiten und die Gefahr besteht, dass viele Betroffene übrig bleiben.

Etwa 50000 Schulabgänger mit sonderpädagogischem Hintergrund verlassen jährlich die Schulen. Davon finden aber nur rund 3500 Schüler einen betrieblichen Ausbildungsplatz. Was macht den Einstieg in das Berufsleben für Menschen mit Behinderung so schwierig? Viele Ausbildungsbetriebe kämpfen vor allem mit der Bürokratie bei der Bewilligung von staatlicher Unterstützung, berichtet die Junge Freiheit.

47,1 Prozent der Betriebe gaben an, „überwiegend positive“ Erfahrungen mit Behinderten gemacht zu haben.

In Berlin berichteten der Outdoor-Ausrüster Globetrotter und die IngDiba Bank von ihren positiven Erfahrungen, die beide Unternehmen mit der Anstellung behinderter Mitarbeiter gemacht haben.

Von den knapp 1000 untersuchten Unternehmen gaben lediglich 24,1 Prozent an, derzeit oder in den vergangenen fünf Jahren einen Auszubildenden mit Behinderungen eingestellt zu haben. Die Unternehmen, die keine Behinderten ausgebildet haben, sagten, dass sich keine entsprechenden Bewerber gemeldet hätten (87 Prozent), die Anforderungen zu hoch (66,8 Prozent) oder Menschen mit Behinderungen in Einrichtungen besser aufgehoben seien, die ihren Bedürfnissen entsprächen (51 Prozent).

Fatal ist es auch, wenn es nicht gelingt diese Menschen in Beschäftigungsverhältnisse zu bringen, in denen sie auch rentenversichert sind. Nur ein Viertel aller “normalen“ Betriebe erfüllt trotz Lohnkostenzuschüssen die Beschäftigungspflicht. Nur die Hälfte aller Behinderten wird jemals von einem Beschäftigungsverhältnis erfasst. Alle anderen sind lebenslang abhängig von ihrer Familie und vom Staat.

20. September 2014: Marsch für das Leben in Berlin

– 13:00 Uhr: Beginn mit Kundgebung vor dem Bundeskanzleramt
(Willy-Brandt-Straße, 10557 Berlin), anschließend Beginn des Marsches.
Die Wegstrecke ist voraussichtlich rund 4 km lang und rollstuhlgeeignet.
– ca. 15:30 Uhr: Abschlussgottesdienst
– ca. 16:30-17:00 Uhr: Ende der Veranstaltung
Weitere Teilnehmerinfos: Marsch für das Leben

Wiederholungstäter in Datteln: Erneute Anklage wegen Kinderpornografie

Ein 35-jähriger Mann aus Datteln hat erneut Kinderpornos aus dem Internet heruntergeladen und dies nur fünf Tage nach seiner Entlassung aus dem Bochumer Gefängnis. Nun muss er genau dahin wieder zurück, berichtete die Recklinghäuser Zeitung am 17.06.14.

Das Schöffengericht in Recklinghausen hat den gelernten Einzelhandelskaufmann zu 21 Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt. Für den 35-Jährigen ist es bereits das dritte Mal, dass er wegen Besitzes kinderpornografischer Schriften und sexuellen Kindesmissbrauchs ins Gefängnis muss.

Gleich nach seiner letzten Entlassung hatte sich der Angeklagte die entwürdigenden Dateien besorgt und auf seinen PC heruntergeladen. Es ging um über 1400 Bilder und 138 verbotene Videos in der Anklage der Staatsanwaltschaft.

Gleich zu Beginn der Verhandlung legte er ein Geständnis ab und leugnete nicht, dass er die gesammelten Bilder und Videos auf verschiedenen Internet Plattformen wieder zum Tausch angeboten hat. Allerdings seien pädophile Neigungen nicht der Grund für die Tat gewesen sondern habe er mit seiner “Sammelleidenschaft“ rein betrügerische Absichten verfolgt.

Das Gericht glaubte ihm nicht: „Sie sind mehrfach einschlägig vorbestraft, haben noch nie eine Therapie begonnen. Außerdem sind die Bilder hier von schwerster krimineller Qualität“, hieß es in der Urteilsbegründung des Schöffengerichts.

Japan strebt mehr Geburten an

Die japanische Regierung will den Geburtenrückgang stoppen. Drei-Kinder-Familie soll zum Staatsziel werden, berichtet die Frankfurter Allgemeine. Um Nachwuchs für Familien wieder attraktiver zu machen, ist es Ziel der Regierung Frauen finanziell, bei Bildung und Kindertagesstätten stärker zu unterstützen, wenn sie mehr als zwei Kinder haben wollen.

Der seit Jahren anhaltende demografische Trend zeichnet Japan weltweit mit der niedrigsten Geburtenrate aus. Auch in 50 Jahren soll Japan nach den Plänen der Regierung noch eine Bevölkerung von mehr als 100 Millionen haben. Sollte die Geburtenrate nicht steigen, könnten es im Jahr 2060 nur noch 87 Millionen sein.

2012 bekamen japanische Frauen im Schnitt 1,41 Kinder. In der Hauptstadt Tokio liegt die Quote derzeit bei nur 1,0. Durchschnittlich bekommen heute japanische Frauen ihr erstes Kind im Alter von mehr als 30 Jahren.

Ministerpräsident Shinzo Abe hatte angekündigt, 300 000 neue Betreuungsplätze für Grundschulkinder zu schaffen, damit die Eltern Vollzeit arbeiten können. Weiter heißt es, dass die schrumpfende und alternde Bevölkerung schon bald zu einem Mangel an Arbeitskräften führen werde. In manchen Branchen wie der Bauindustrie ist das bereits heute zu spüren.

In der Zuwanderung von Ausländern sieht die japanische Regierung keinen Weg, um den Beschäftigungsstand auszugleichen. Derzeit wird darüber diskutiert die Beschäftigung ausländischer Arbeiter zu erleichtern. Diese sollen aber nur für eine begrenzte Zeit eine Aufenthaltserlaubnis bekommen um den Mangel auszugleichen.

Dienstag, 8. Juli 2014

Stress bei Babies während der Schwangerschaft kann Folgen bis ins Erwachsenenalter haben

Traumatische Situationen während der Schwangerschaft können Folgen für die seelische Gesundheit haben, die weit in das Erwachsenenalter reichen können.

Dies wurde zum ersten Mal bei Veteranen des Irakkrieges beobachtet, die unter posttraumatischen Stress litten. Sie durchgingen emotional die schlimmen Erlebnisse immer und immer wieder, als ob sie diese zum ersten Mal erleben würden.

Es geht hier nicht um einen üblichen Stress, der beispielsweise aufgrund eines zu dichten Terminkalenders oder eines Familienproblems entstehen kann. Solche langfristigen Wirkungen entstehen durch Extremsituationen, wie beispielsweise ein bewaffneter Einbruch, eine erlebte Naturkatastrophe oder ein schwerer Unfall.

Die jüngsten Untersuchungen zu diesem Phänomen wurden vom Institut für Neurowissenschaften an der der Katholischen Universität zu Santiago de Chile durchgeführt. Aufgrund des schweren Erdbebens vom Februar 2010 mit einer Stärke von 8,8 auf der Richterskala und anschließendem Tsunami blieben viele Menschen traumatisiert, die beispielsweise noch monatelang danach mit Straßenkleidung angezogen nachts schliefen.

Man befürchtet, dass viele Kinder, die während der Naturkatastrophe im Mutterleib lebten, an Traumata leiden könnten. Die Babies erleben die Traumata der Mutter. Je früher man sie behandelt, desto einfacher lassen sie sich überwinden.

Die Studie konnte feststellen, dass sogar anatomische Änderungen im Gehirn entstehen und die Verbindungen zwischen Hypothalamus und den Frontlappen (Lobus frontalis im Cortex) beschädigt werden. Diese Areale sind bedeutsam für das Gedächtnis.

Die Wissenschaftler suchen schon nach Therapien für diese Schäden. Eine Möglichkeit könnte ein künstliches Replizieren des Ereignisses mit einigen veränderten Bedingungen sein. Das Gehirn, das sehr flexibel ist, könnte dann besser auf das schreckliche Ereignis reagieren und auf diese Weise das Trauma überwinden.

Eine weitere Möglichkeit, die untersucht wird, ist die medikamentöse Zufuhr von Molekülen, um das chemische Gleichgewicht wieder herzustellen.

Ebenfalls soll die Bedeutung weiterer Gebiete des Gehirns, wie beispielsweise der Amygdala, und für das Gehirn wichtiger Proteine, wie etwa Reelin, untersucht werden, die bei der Entstehung von Traumata von Bedeutung sein könnten. In der Amygdala entstehen Angstgefühle und sie ist überhaupt für die emotionale Bewertung von Situationen bedeutsam. Reelin spielt eine wichtige Rolle für die Herstellung von Verbindungen zwischen den Gehirnzellen. Chronischer Mangel kann zu Schizophrenie oder Bipolarer Störung führen.