Sonntag, 23. November 2014

Presseberichte über die "Demo für Alle" am 22. November in Hannover

Kommentare:

Helmut von Brandis hat gesagt…

Wenn ich mir die Kommentare aller dieser Berichterstattungen ansehe, fällt mir vor allem die Feigheit auf, seinen Namen zu nennen. Aber das kennt man ja von linken Demonstrationen: Immer schön das Gesicht verbergen aber von der Polizei z. B. verlangen, daß jeder einzelne Polizist an einer Nummer oder Namensschild zu erkennen ist.
Vo mir aus kann jeder, ob Mann oder Frau, seiner sexuellen Neigung nachgehen aber er soll andere, vor allem Kinder, damit in Ruhe lassen. Alle diese Leute, die sich und ihre sexuelle Neigung heraustellen wollen, kommen mir vor wie die kleinen Hunde: Die kleinsten bellen am meisten und am nervigsten. Die Homosexuellen und was noch alles dazu gehört, bilden doch nur eine ganz kleine Minderheit in der Menschheitsgeschichte. Offensichtlich soll das durch diesen "Sexualkundeunterricht", wie er diesen Leuten vorschwebt, massiv geändert werden. Dieser "Genderismus" kann wirklich zu einer Gefahr werden, wenn nicht aufgepaßt wird. - Bin ich froh, daß es die AfD gibt!

Lupusmagnus hat gesagt…

Durch die Erwähnung von anderen sexuellen Orientierung und der Klarstellung das diese in Ordnung sind wenn sie verantwortungsbewusst ausgelebt werden.

Man entscheidet sich nicht hach heute bin ich mal schwul.

Und Herr Brandis was die Vermummung betrifft ich habe vielleicht zwei drei gesehen die das gemacht haben. Zudem gibt es das auch im Rechten Spektrum sie verallgemeinern Maßlos

Lupusmagnus hat gesagt…

Ich wollte sagen durch diese Erwähnung wird niemand schwul.

Mit exgays brauchen sie mir nicht kommen es gibt exexgays und die größte "Therapieorganisation" hat sich aufgelöst und sich für den angerichteten Schaden entschuldigt.

Anonym hat gesagt…

Die Homosexuellen verstehen garnicht in ihrem Hass auf Heterosexuelle, dass es nicht gegen sie geht, sondern um die Erziehung der Kinder, die man nicht Menschen überlassen will, die man selbsr nicht dazu beauftragt hat.
Liegt das evtl.daran, dass sie selbst keine Kinder haben?

Lupusmagnus hat gesagt…

Anonym woher nehmen sie diesen angeblichen Hass auf Heterosexuelle? Die GegenDemo besteht nicht nur aus Homosexuellen. Die mögen ihre Position nicht. Das ist kein pauschaler Hass auf Christen, Familien oder Heteros.

Außerdem gibt es Homosexuelle Familien mit Kindern nicht aus 100% eigener Produktion aber das ist ja auch bei Heterosexuellen nicht immer der Fall.

Sind sie allgemein gegen öffentliche Schulen?

AR hat gesagt…


Es wird immer wieder behauptet, Homosexualität sei angeboren und man könnte dazu nicht verleitet werden. Das ist Nun noch zur Frage der Fakten: Ein Homosexueller, der einmal sehr für diese Regenbogenmentalität gekämpft hat und dem die Homosexualität angeblich angeboren sei, ist nun heterosexuell geworden. Oder besser gesagt, er war immer schon heterosexuell, aber ließ sich in einer Lebensphase, in der Menschen viel Orientierung brauchen, zur Homosexualität verleiten. Am besten mal selber nachlesen auf folgendem Link, der sehr viel Interessantes zu diesem Thema enthält:
http://www.katholisches.info/2013/08/01/er-last-groste-homo-luge-platzen-grunder-von-young-gay-america-wurde-hetero/?fb_action_ids=560235574022309&fb_action_types=og.likes&fb_source=other_multiline&action_object_map=%5B553973667995678%5D&action_type_map=%5B%22og.likes%22%5D&action_ref_map=%5B%5D
Es ist äußerst interessant, was dieser Insider hier offen und ehrlich an Fakten zu bieten hat. Deshalb hat er sich nun auch bei vielen verhasst gemacht, denn es trifft leider zu, dass Heterosexuelle, die die ausgelebte Homosexualität nicht als als gleich gut erkennen, durchaus verhasst sind ...

Lupusmagnus hat gesagt…

http://a_musing.blogspot.de/2007/10/ex-gay-harm-let-me-count-ways.html?m=1

Und hier haben wir einen Bericht über jemanden der Aussteiger aus der ex-gay Bewegung betreut und zwar hunderte. Auch in Deutschland gibt es solche Organisationen ich glaube eine heißt Zwischenraum

Wundert es sie wenn Menschen nicht akzeptiert werden, die nutzlose "Therapien" bewerben die immer wieder zu Todesfällen führen?

Es geht hier nicht nur um eine "ist nichts für mich" Einstellung. Sondern die Tatsache das religiöse Institutionen Menschen wegen einem bronzezeitlichen Buch meinen sagen zu können, dass sie auf Grund ihrer Liebe und dem Wunsch diese auszuleben es verdienen auf ewig gefoltert zu werden. Das sie krank sind und Hilfe brauchen. Das mag nicht auf jeden zutreffen, aber das sind die Christen gegen die Homosexuelle und mittlerweile auch ein Großteil der Bevölkerung Verachtung verspüren.

NikoBelik1 hat gesagt…

Wie immer eben, die Böse Homosexualität/Sexualkunde die alle "umprogrammieren" will, alles ohne Fakten und Beweise !

*"Im Irak werden Christen verfolgt - und wenn das hier so weitergeht, haben auch wir bald eine Christenverfolgung", ruft Karin Maria Fenbert von der Organisation Kirche in Not den Demonstranten zu.*

Aha, was hat das mit Aufklärung bzw Homosexualität zu tun ? Das hier ist nicht der Irak wo fanatische gläubige Spinner an der Macht sind !

Die AFD so so da kann man nur hoffen das die genau so schnell verschwinden wie die Piraten oder die FDP, wobei es die Piraten mir immer noch lieber sind als die AFD !

Alf hat gesagt…

Mathias von Gersdorf hat nicht mehr alle Nadeln an der Tanne, wie alle die an Märchen wie Religion glauben! Scheinbar versteht er nicht das das reale Leben nicht in der dämlichen Bibel steht sondern draußen stattfindet !

AR hat gesagt…


Bei diesem Thema stelle ich immer wieder fest, dass hier mangelndes Differenzierungsvermögen vorliegt. Es mag wohl zutreffen, dass Homosexuelle als Person abgelehnt werden und das wäre unchristlich. Aber ich kann die Handlung eines Menschen als ungut oder nicht dem Willen Gottes entsprechend einordnen, ohne dabei den Menschen abzulehnen oder ihm entsprechende Hilfe zu verweigern. Es ist aber ein Irrsinn, zu meinen, ich helfe dem Menschen oder gar der Gesellschaft, Lebensmodelle als gleich gut hinzustellen, bei denen offensichtlich schon die Natur den Nachwuchs verweigert. Was schon körperlich nicht passt, soll ich jetzt als gute Alternative anpreisen, nur damit die Praktizierenden sich besser fühlen? Sorry, aber das ist keine Liebe!

Mein oben angegebener Link zeigt genau das auf: Homosexuelle Lebensformen als gut anzupreisen ist keine Lösung! Sie führt in die Irre und wer den Menschen nur mal genauer ansieht, kann es nicht übersehen. Aber hier werden ja Gefühle als oberste Richtschnur verkauft. Der moderne Liebesbegriff macht sich ja auch fast ausschließlich an Gefühlen fest ... Die Liebe, von der die Bibel spricht, ist aber etwas anderes. Sie sucht das Beste für den Mitmenschen und das ist erst mal nicht die Befriedigung seiner Gefühle. Sie sucht auch eine gesunde Entwicklung von Kindern und opfert diese nicht, damit eine kleine Minderheit sich besser fühlt.

Es wird immer etwas vom realen Leben geschrieben, das die bibeltreuen Christen angeblich nicht akzeptieren könnten. So ein Unsinn! Wir haben nur eine andere Beurteilung dessen, was wir durchaus als real erkennen können. Zur Realität gehört eben auch Mord und Totschlag. Oder der Werteverfall, den wir schnell mal lieber in Wertewandel umbenannt haben. Klar, wir können die Homosexualität thematisieren, aber das heißt nicht, eine Sexualpraxis schön zu reden, die biologisch nicht hinhaut. Toleranz ist ja bereits ein Thema an den Schulen und so kann es hier ja wohl nicht nur darum gehen.
Und wenn hier wieder jemand so scheinheilig fragt, warum es denn immer gleich um Sex ginge ... (wie schön öfters)? Ja seit wann geht es bei diesem Thema denn nur um Freundschaften?