Freitag, 24. Januar 2014

Mediennutzung Jugendlicher: Lesen von Büchern seit 15 Jahren konstant

Trotz des Internetbooms bleibt das Lesen von Büchern bei Jugendlichen stabil.

Das ergab die letzte „JIM-Studie“ des „Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs)“.

Die JIM-Studie dokumentiert seit 15 Jahren die Mediennutzung von Jugendlichen in Deutschland.

Seitdem die JIM-Studie erstellt wird, ist das Leseverhalten unverändert. Mädchen lesen wesentlich mehr als Jungs: Jede zweite 12- bis 19-Jährige liest täglich oder mehrmals pro Woche ein Buch, bei den männlichen Gleichaltrigen ist es nur jeder Vierte.

Im Gegensatz zu Büchern mussten gedruckte Zeitungen und Zeitschriften in den letzten Jahren erhebliche Einbußen hinnehmen.

Kommentare:

Lupusmagnus hat gesagt…

Zumindest ein kleiner Lichtblick aber ich glaube immer noch es ist zu wenig und insbesondere in Schulen wird zu viel gelesen was einem das Lesen abgewöhnen kann...

Aber schön das die Autoren nun selbst darauf hinweisen, dass Zeitschriften allgemein zurück gehen und das regelmäßige Update über die Bravo Vrrkaufszahlen nur auf Schadenfreude beruhen

666 hat gesagt…

Dann schafft den Religionsunterricht ab und bietet dafür Lesen an, aber auf keinen Fall das Märchenbuch Bibel !Zeitschriften werden nun mal teurer und schlechter, daher der Rückgang der Verkaufszahlen und im Internet kann man eben viel nachlesen was man früher nur in Zeitschriften zu lesen bekommen hat!

Anonym hat gesagt…

Für alle Erwachsene, die sich das Lesen noch nicht abgewöhnt haben gibt es die Zeitschrift " Bedeutet Islam "Frieden"?
Europas Erwachen aus der Angststarre.
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