Sonntag, 19. Januar 2014

Medien erstreben die Erhebung der „Anti-Homophobie“ zur absoluten ethischen Norm

Mathias von Gersdorff

Die Popularität der Petition „Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens“ gegen den „Bildungsplan 2015“ in Baden-Württemberg, der Unterricht für „Sexuelle Vielfalt“ vorsieht, hat viele Medien aufgeschreckt. Viele haben wohl nicht damit gerechnet, dass noch so viele Menschen in Deutschland vernünftig denken und die Einführung eines „Homo-Unterrichts“ ablehnen.

Entsprechend hasserfüllt ist die Berichterstattung. Objektivität und Fairness werden völlig beiseitegeschoben.

Viele Medien wollen offensichtlich bestimmen, welche öffentliche Moral herrschen soll. Wer sich dagegen wehrt, wird niedergemacht.

Hier geht es nicht nur darum, wer in Deutschland moralische Autorität besitzt, sondern auch um die völlige Verdrängung christlicher Werte und Prinzipien aus der Öffentlichkeit.

Solange wir noch frei sind, müssen wir uns gegen diese Angriffe auf das Christentum und auf die Meinungsfreiheit wehren. Meinungsfreiheit kann in einem Klima der Angst nicht existieren. Doch genau das wollen viele linksgerichtete Medien und Politiker: Die Errichtung einer Stasi im Kopf.

Einige Beispiele der Hetzkampagne der Medien gegen alle, die sich gegen einen „Homo-Unterricht“ an den Schulen aussprechen:

„Auf Stimmenfang bei Homophoben“, so beschreibt der „Spiegel“ die Unterstützung der AfD der Petition „Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens“.

Die Internetseite für Homosexuelle, „Queer“, spricht von einer „homophoben Petition“.


Der homosexuelle MdB der Grünen, Volker Beck, forderte FDP-Chef Christian Lindner auf, „sein donnerndes Schweigen“ zu diskriminierenden Tönen aus der FDP Baden-Württemberg zu brechen. Der FDP-Fraktionsvorsitzende im Landtag, Hans-Ulrich Rülke, hatte gesagt, für die FDP sei die Familie die wichtigste Lebensform. Seine Überzeugung sei, dass Familien mit Kindern die für die Gesellschaft wertvollste Lebensform seien.


Für die TAZ handelt es sich um eine „menschenfeindliche und homophobe Petition“.


Nachdem der neue Generalsekretär der CDU, Peter Tauber, behauptet hat, „Wer gegen das Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare ist, ist nicht homophob“, wurde er von den Jusos als „homophob“ beschimpft.


Für die Grüne Jugend sind die katholische und die evangelische Kirche sowie die FDP „homophob“: „Die Äußerungen von Rülke und den Kirchen sind ein Schlag ins Gesicht aller Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transsexuellen im Land. So offensichtlich hat sich die allgegenwärtige Scheinheiligkeit und Homophobie lange nicht gezeigt", kritisierte Marcel Emmerich, Landessprecher der Grünen Jugend Baden-Württemberg.


Auch die „Stuttgarter Zeitung“ zeigt sich über die „Homophobie“ der Deutschen empört: „In der einen Woche donnert die große Hurra-Parade durch die Medien, weil Fußballprofi Thomas Hitzlsperger den Mumm aufbringt, sich als schwul zu outen, in der nächsten erfährt die homophobe Online-Petition des Realschullehrers Gabriel Stängle enormen Zuspruch.


Für „n-tv“ dokumentiert die Zustimmung zur Petition die grassierende Homophobie in Deutschland, „Denn es ist ein Konflikt, der zeigt, wie tief verwurzelt Homophobie in der Gesellschaft noch heute ist.“


Wir dürfen uns diesen Unfug nicht gefallen lassen und müssen dagegen vorgehen.

Falls Sie die Petition „Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens“ unterstützen möchten, folgen Sie bitte diesen LINK.

Falls Sie unsere Petition gegen das Ansinnen der neuen Bundesfamilienministerin, das Ehegesetz homosexuellen Paaren zu öffnen, unterstützen möchten, folgen Sie bitte diesen LINK.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Nun mal nicht so mimosenhaft. Ihr seid halt nur eine schrille Minderheit, die jetzt den ganzen Hass zurückbekommt, den sie permanent verspritzt.

Es wäre eher tiefe Scham angebracht ob der Menschenfeindlichkeit.

Grandloser hat gesagt…

Erstmal christliche Werte und Prinzipien sind schon lange nicht mehr Richtschnur für irgendwas. Von daher gibt es hier nicht viel zu verdrängen. Das was hier als christliche Werte propagiert werden, danach streben in ähnlicher Form alle Gesellschaften.
Zweitens, ich habe mir mal die Mühe gemacht und einige Argumente der Befürworter der Petition gelesen. Und ehrlich soviel, irrationale religös fundierte Angst und Hass ist mir bisher nicht untergekommen, sowie das falsch verstehen von Fakten, offener Hass und auffahren von Theorien die zur ihrer Veröffentlichung bereits Falsch waren. Im Grude ist immer das selbe geheuchel,wir haben nichts gegen Homosexuelle aber darüber reden könnte unsere Kinder schwul und tolerant machen da es ansteckend ist.
Als letztes die Petition gegen Frau Schwesig scheint wohl kaum auf Resonanz zu fallen, weil sonst warum müsste man alle 2 Stunden einen neuen Link einstellen?

Lebensfreude hat gesagt…

In Russland wurde der 80%ige Volkswille akzeptiert und als Gesetz zum Schutz von Kindern und Jugendlichen entsprechend umgesetzt.

Das würde ich mir in unserem Land auch wünschen, bevor die nächste Generation verdorben wird.
Politiker, wo seid Ihr???

Man sollte aber beachten, dass dort in keiner Weise die Homosexualität, sondern lediglich das öffentliche Zur-Schau-Stellen verboten wurde.

Und genau das würde ich mir bei uns wünschen. Dafür müsste jedoch wieder eine Sachlichkeit in die öffentliche Debatte einkehren.

Außerdem müssten die Medien aufhören mit ihren oftmals sehr einseitigen Hassschürerein.

Verleihnichts hat gesagt…

Wer weder schwul, lesbisch, oder wenigstens pädophil ist, der kann in diesem Land nicht mehr viel erreichen. Die Gender Mainstream Fraktion lässt es nicht mehr zu. Warum wollen die, ach so progressiven Genderisten eigentlich die ganzen langweiligen Rituale der Normalos über nehmen? Ehe, Kinder aufziehen, etc...?

Man wundert sich schon mal.

Anonym hat gesagt…

Die Stuttgarter Z meckert also: „In der einen Woche donnert die große Hurra-Parade durch die Medien, weil Fußballprofi Thomas Hitzlsperger den Mumm aufbringt, sich als schwul zu outen, in der nächsten erfährt die homophobe Online-Petition des Realschullehrers Gabriel Stängle enormen Zuspruch."

- und genau diese "Hurra-Parade" ist ja von den Medien inszeniert - wie alles andere auch - und nicht das Meinungsbild der Bevölkerung!!
Auf MSN.de konnte man folgende Beobachtung machen, zu diesem Thema Hitzlperger und Co.: Rund 80-90% der Kommentare wenden sich GEGEN diesen Homo-Hype und sind diesem überdrüssig. Die restlichen verbliebenen Kommentare pro Homosexualität wurden allesamt mehrheitlich und mehr als deutlich mit "Daumen runter" eingestuft! Und das von MSN.de, die alles andere als konservativ oder "homophob" gilt. Hier trifft sich also die ganz gewöhnliche Bevölkerung. Die Mehrheit der Bevölkerung ist noch so vernünftig, daß sie weiß, daß Ungleiches nicht Gleich gestellt werden kann und soll.

Lehrer i.R. hat gesagt…

@ Grandloser
Sie reden oberflächlich-dümmlich daher, außerdem sind Sie doch derjeneige, der von Hass getrieben wird!

Ich bin gewiss nicht homophob eingestellt, doch wie Vertreter dieser relativ kleinen Gruppe von Schwulen und Lesben sich seit Jahren in der Öffentlichkeit aufspielen und wichtig machen, kann nicht ohne Widerspruch hingenommen werden.
Sie werden doch nicht im Ernst behaupten wollen, dass solche Lebensgemeinschaften als gleichwertig zur Ehe zwischen Mann und Frau angesehen werden können, sie dürfen immer nur als tolerierte Ausnahmen gelten.

Wenn nun im Zusammenhang mit sexualkundlicher Aufklärung in Kindergärten und Schulen solche Ausnahme-Gemeinschaften als gleichwertig zur herkömmlichen Ehe dargestellt werden - und dies soll in Baden-Württemberg sogar mit besonderem Engagement geschehen, dann ist hier ein Geist unterwegs, der auf keinen Fall so toleriert werden kann! Solche Lebensgemeinschaften dürfen nicht noch als „besonders wertvoll“ überhöht werden, sonst wird die schon bestehende Schieflage immer weiter verschlimmert!

Wenn man die diesbezügliche Entwicklung der letzten Jahrzehnte bewertet, so ergibt sich ein zunehmend durch die Medien zugespitztes Engagement für diese menschlichen Ausnahme-Gemeinschaften, die eine Lobby entwickelt haben, deren Vertreter sich oft genug dreist und unverschämt aufführen, um ihre eigenen Interessen rücksichtslos durchzudrücken. Dies kann nicht unwidersprochen hingenommen werden!

Eine übertrieben positive Darstellung solcher Paarungen gegenüber unseren Heranwachsenden kann nicht unwidersprochen bleiben, denn gleichzeitig entsteht dadurch eine höchst bedenklich Entwertung der ehelichen Gemeinschaft zwischen Mann und Frau!

Negativ verstärkend sind auch die propagierten sexuellen Freiheiten, denn sie entwerten den einzelnen Menschen, indem sie ihn zum Objekt von ständig mehr tolerierter purer triebhafter Lusterfüllung machen!

Kommen Sie mir bitte nicht mit dem von Ihnen völlig abgedroschenen Argument, die katholische Kirche gehe nicht richtig mit der Sexualität des Menschen um - das kann kein Argument sein, die völlige Beliebigkeit bis hin zur sexuellen Perversion des Menschen zu propagieren! Wer nur ein bisschen mit Verstand unsere gesellschaftliche Entwicklung der letzten Jahrzehnte bewertet, der muss zugeben, dass die „sexuelle Befreiung“ die Lebensqualität der Menschen insgesamt nicht verbessert hat, denn sie wird angeschoben von der absoluten Tolerierung einer belastenden Triebhaftigkeit.

Das, was Menschen dagegen aus christlichen Motiven heraus gelernt haben, wie man diese den Mitmenschen oft erniedrigende Triebhaftigkeit zum Nutzen der Lebensgemeinschaft steuern kann, wird von Leuten mit Ihrer Einstellung ironisch abgetan - ein Rückfall in die Barbarei des menschlichen Egoismus! Ich meine nicht, dass die von der katholischen Kirche propagierten Sexual-Verhaltens-Regeln die geeigneten Mittel sind, dem Mitmenschen echt zugewandt zu begegnen: Nein, es ist die Forderung von Jesus, seinen Nächten zu lieben wie sich selbst!

Nur auf dieser Grundlage kann eine Gesellschaft wie die unsere gesunden, nicht im Verlangen von immer mehr Freiheiten in der Lebensgestaltung! Schauen Sie doch endlich einmal hin, was das an unserer Jugend anrichtet! Immer mehr greift die Unfähigkeit zu echter Lebensbewältigung um sich, immer mehr Menschen werden im Alltag lebensuntüchtig, weil sie nicht mehr gelernt haben, auch Ungewolltes durchzustehen, weil es einfach zu einer sinnvollen Lebensgestaltung gehört: Je größer die Freiheit, desto größer die Anfälligkeit!

Solcherart erworbene Schwächung soll dann dadurch kuriert werden, dass man „Belastungen wegnimmt“, indem man immer mehr eine subjektiv-lustbetonte Lebensgestaltung propagiert. Doch gerade dadurch verschärft sich die Unerbittlichkeit jener Schraube, die immer weiter in die falsche Richtung gedreht wird.

Lehrer i.R. hat gesagt…

Fortsetzung:

Besonders schlimm ist, mit welcher Leichtfertigkeit gerade die Medien mit daran drehen, indem sie rein opportunistisch alles aufgreifen, was dazu dient, die menschliche Gesellschaft weiter und weiter zu verdummen und ins Abseits zu führen!

Gerade auch Sie, Grandloser, gehören zu denjenigen Zeitgenossen, die dem „Fortschritt“ in völlig absurder aber zeitgemäßer Art das Wort reden und sich von jener Zeitströmung mitreißen lassen. Das summarische Verteufeln alles Christlichen ist eine billige Mache, die außer Acht lässt, dass es um Grundsätzliches gehen muss.

Man sollte nicht ständig auf den Unzulänglichkeiten herumreiten, die Menschen durch ein falsches Verständnis der Botschaft Jesu angerichtet haben, in welcher christlichen Glaubensgemeinschaft auch immer: Entscheidend ist immer, dass sich Menschen so begegnen, dass sie ihr Gegenüber nicht zum eigenen Vorteil missbrauchen - egal in welchem Zusammenhang!

Lebensfreude hat gesagt…

Sehr geehrter Lehrer i.R.,

wie schon oft, haben Sie mit Ihrem Beitrag das ausformuliert, was viele Menschen denken, sich aber schon fast nicht mehr zu sagen trauen.

Sie sind für mich ein Vorbild.
____________________________

@ Grandloser,
ich hoffe, dass Sie sich die Worte von Lehrer i.R. dieses mal zu Herzen nehmen. Es wäre schade, wenn Sie, wie leider schon oft geschehen, mit Unsachlichkeit um sich schlagen.

Anonym hat gesagt…

Danke Lehrer i.R. für diese klare Aussage.
Obwohl mich die propagierte Zügellosigkeit bedrückt , erfüllen sich in der immer mehr um sich greifenden Orientierungslosigkeit Verheißungen der Bibel.
Im Grunde tragen Menschen wie Volker Beck & Co ungewollt zur Stärkung meines Glaubens bei.
Die Bibel mit ihren Angaben zum Zeitgeschehen ist aktueller denn je.
Diese Menschen sind Spiel- Figuren auf dem Schachbrett des Teufels und sind erledigt wenn Gott seinen letzten Zug macht.

treu und gerecht hat gesagt…

Es ist ja heute so, dass man als Politiker größere Chancen auf Spitzenämter hat, wenn man mehrmals geschieden oder homosexuell ist.
Nun frage ich mich, wie kann jemand Vorbild sein, der das Zusammenleben schon in einer Familie nicht auf die Reihe bekommt?
Leider gibt es diese Tendenz auch schon in manchen Kirchen.

Lupusmagnus hat gesagt…

An den Herrn Lehrer...

Gleich ad Hominem gehen ist schonmal ein guter Anfang für eine Diskussion. Wo hier Grandloser irgendwie hasserfüllt geschrieben hat entzieht sich meiner Wahrnehmung aber Hass haben ja immer nur die anderen auf Sie und umgekehrt ist das unmöglich...

Die Formulierung ich bin ja nicht Homophob/antisemitisch/rechts/links/ usw ABER ist eine denkbar schlechte Formulierung denn der Leser gewinnt sofort den Eindruck, dass man genau das ist wovon man sich freisprechen will. Nun zu dem Argument...JA ich empfinde so,dass eine Partnerschaft von zwei Männern/Frauen den gleichen Stellenwert wie eine Ehe haben kann und wenn man sich teilweise anguckt mit wie viel Kalkül oder Status/Wohlstandsdenken manche Ehen geschlossen werden, gibt es auch mit ziemlicher Sicherheit Beziehungen die viel mehr Liebe, Partnerschaft und Anteilnahme für den anderen beinhalten als manche ach so gute Ehe.

Desweiteren im Aufklärungsunterricht lernt man nicht über die Ehe, sondern wie das ganze mit der menschlichen Sexualität funktioniert. Wenn man hierbei auch klarstellt das an einer verantwortungsvoll geführten homosexuellen Beziehung nichts schlimmes ist, da es sich hierbei nur um eine andere Form der Liebe handelt die von gleichwertigen Partnern eingegangen wird (anders als bei Zoophilie oder Pädophilie wo dies nicht der Fall ist). Auch kann man dann auf die psychischen Probleme eingehen die besonders jugendliche Homosexuelle haben, weil sie von der Gesellschaft noch häufig schlecht behandelt werden und man so vielleicht die Selbstmordrate dieser Gruppe verringern kann.

Inwiefern bitte wird eine Ehe entwertet wenn sie nicht mehr nur Mann und Frau offen steht? Meine Liebe für meine Partnerin wird dadurch kein bisschen geschmälert und ich bekomme auch keine Lust jetzt eher mit einem Mann ins Bett zu gehen.

Wichtig wäre doch eher endlich Staat und Kirche zu trennen und eine breitere Meinungsfreiheit zuzulassen. Die Kirchen kriegen vom Staat kein Geld mehr, außer für die Denkmalerhaltung und dafür darf die Kirche sich weigern Homosexuelle zu verheiraten. Meinetwegen können sie auch sagen, dass es falsch ist und diese Leute Heilung brauchen (das ist Schwachsinn und in höchstem Maße verletztend aber sie sollen ihre Meinung haben...sind aber auch nicht vor Kritik gefeit).

Ich habe hier immer das Gefühl, dass Homosexuelle Beziehungen immer nur als Dauerkopulation gesehen werden. Was absoluter Blödsinn ist Schwule springen nicht ins Bett sobald sie nach Hause kommen. Sie haben genauso Nöte Ängste und Hoffnungen wie andere Paare auch und daher verdienen sie es ebenso wie andere Paare diese Partnerschaft in einer Ehe auszuleben. Außer natürlich sie definieren Ehe nur so, dass dabei auch Kinder entstehen sollen. Dann müssen sie aber vor jeder Eheschließung ein Formular ausfüllen und sich vertraglich versichern, dass sie nicht Unfruchtbar/zu alt/unwillig in Bezug auf Kinder sind. Aber das würden sie ja sicher auch nicht unterstützen oder?

Zu Lebensfreude das Zur-Schau-stellen ist also nur verboten? Stellen sie sich mal vor, man würde in Deutschland öffentliches Küssen und Händchenhalten verbieten fänden sie das in Ordnung?

Auch kann man dort für das Schwenken einer Regenbogenfahne verhaftet werden...Glauben sie mir poppen in der Öffentlichkeit ist auch hier verboten und wenn es ihnen nicht gefällt, wenn zwei Frauen sich küssen gucken sie weg...

Was ihre "Medienkritik" betrifft...finden sie etwa, dass die andere Seite harmlos und ohne Vorurteile an die Sache rangeht kreuz.net kann ich leider nicht mehr zitieren weil diese Seite glücklicherweise nicht mehr existiert aber sie müssen sich nur mal auf pi-news durchlesen was für ein gehirngewaschener Schwachsinn überall in den Kommentaren steht.

Lupusmagnus hat gesagt…

Verleihnichts der große Kämpfer gegen die Forentrolle bringt selbst ein schön trolligen Beitrag. Nicht jeder Schwule ist "Genderist" was soll das überhaupt sein neues Kunstwort damit sie ein einfaches Feindbild haben?

Schön das sie mal wieder Pädophil und Homosexuell gleichsetzen, damit beweisen sie mal wieder, dass sie von der Materie keine Ahnung haben, oder Menschen die anders sind einfach nur etwas unterstellen wollen.

Nennen sie mir mal die vielen homosexuellen Wirtschaftsbosse, Landesväter/mütter, Spitzenpolitiker, Gewerkschaftsbosse, Kirchenoberhäupter die es laut ihrem Post ja üüüüüberall geben muss...

Für alle die ein Problem mit Schwulen haben und sofort zum Volker Beck ist scheiße Geschrei ansetzen empfehle ich hier mal ein Video.

http://www.youtube.com/watch?v=5iXA_0MED98

Es ist leider nur auf Englisch aber sicherlich besitzen einige von ihnen auch die Fähigkeit das was dieser Mann sagt zu verstehen. Nur damit sie mal eine andere Schwule Person sehen, als die drei vier die die meisten kennen (Beck, Westerwelle, von Boyst, Wowereit) Um die Herren geht es doch zumeist und ich kann zum Teil verstehen, wenn man ihnen negativ gegenübersteht die Frage bleibt aber, liegt dies daran, dass sie schwul sind oder eher an ihren Taten und sonstigem Verhalten?

Nicht jeder Homo ist gleich, nicht jeder Hetero ist gleich alles nur Menschen jeder mit eigener Persönlichkeit, jeder mit den gleichen Rechten und Pflichten gegenüber der Gesellschaft.

Lebensfreude hat gesagt…

Lupusmagnus,

das hört sich alles gut formuliert an, stößt mich aber ab.

Auch, wenn es für Sie unangenehm klingen sollte, finde ich die Schlussfolgerung von Anonym von10:30 Uhr zutreffender.

Die Leute von Sodom und Gomorra dachten auch bis zum Schluss, dass sie richtig liegen.

Lupusmagnus hat gesagt…

Lebensfreude die große Schande der Sodomiter war in erster Linie der Bruch der Gastfreundschaft und die Fremdenfeindlichkeit.

Nehmen wir doch den Vorfall von Loth und den Engeln. Die Stadtbewohner wollen die Engel vergewaltigen was eine grausame Tat ist und ein klarer Bruch des Gastrechtes. Im geschichtlichen Kontext sollte man wissen, dass die Vergewaltigung von Männern nach gewonnenen Schlachten als Mittel der Demütigung üblich war. Es geht in dieser Situation also nicht darum, dass Männer Sex miteinander haben, sondern dass ein Unrecht gegenüber Gästen begangen werden soll.

Anonym hat gesagt…

Herr Kretschmann hat als Ministerpräsident auch eine Fürsorgepflicht für die Bürger seines Landes.
Das er sich trotzdem für einen schulischen Lehrplan , der " Sexuelle Vielfälltigkeit" zur gesellschaftlichen Norm erhebt, stark macht und das Ding auch gegen alle Bedenken durchziehen will zeugt von einer unglaublich ideologisch verursachten Verantwortungslosigkeit oder Naivität, im Umgang mit den anvertrauten Schulkindern.
Aktuell hat die WHO vor einem schlimmen Anstieg der Geschlechtskrankheiten ( Tripper ) in Westeuropa gewarnt,die mit herkömmlichen Antibiotika nicht mehr zu behandeln sind. Wirksame Antibiotika gibt es noch nicht, weil die Erreger mittlerweile resistent geworden sind.
Als Hauptursache für die explosionsartige Verbreitung dieser Erkrankung wird an erster Stelle Homosexualität angegeben.
In Folge dieser Erkrankung wird befürchtet , dass auch die Aids-Infektionen wieder ansteigen.
Es ist unglaublich , dass ein akademisch gebildeter Ministerpräsident,bei diesem Hintergrund dieses zur Diskussion stehend Bildungspapier verteidigt, dessen Ergebnis die Verharmlosung Tod und Elend bringender Sexualpraktiken ist.Um das ganze gesellschaftsfähig zu machen indoktriniert man damit ahnungslose Schulkinder.
Das ist schon eine Versündigung an den Kindern , denen dieser Schei.. vermittelt werden soll und ein Verbrechen an nachfolgenden Generationen.Dieses sogenannte Bildungspapier wird Homophobie , wenn es so was überhaupt gibt , nicht verhindern , sondern durch die moralische Aufwertung einer dekadenten Lebensweise das geordnete Zusammenleben zerstören.

Lehrer i.R. hat gesagt…

@ Lupusmagnus

Auf Ihre Einlassungen will ich nur kurz eingehen: Auch Sie neigen dazu, genau wie der Herr „Grandloser“, sich in recht nebensächlichen Dingen ausschweifend zu ergehen, anstatt den wichtigsten Gesichtspunkt in den Mittelpunkt zu stellen: Wie wirken sich neuere Auffassungen von Lebensart, die von Medien und gewissen Lobbyisten ständig und immer wieder gepredigt werden, auf das Zusammenleben der Menschen aus?

Da muss man hinschauen, denn das beeinflusst und formt die Gesellschaft viel mehr, als wenn man beispielsweise „Kirche und Staat voneinander trennt“, wie Sie fordern. Ein solcher Schritt wäre gar nicht Voraussetzung dafür, dass der Einfluss der Kirchen auf die Gesellschaft noch mehr zurückgehen würde, das ist auch so schon leider seit vielen Jahren zunehmend der Fall: Die Entwicklung zur Gottlosigkeit schreitet unaufhaltsam fort, und solche Leute wie Sie und „Grandloser“ haben offenbar ihre Freude daran, fühlen sich wohl in der eigenen Anschauung bestätigt!

Also: Was bringt diese Entwicklung dem Menschen? Stellen Sie sich diese Frage bitte einmal selbst und versuchen Sie, eine ehrliche Antwort darauf zu geben, deren Basis auf der Beobachtung der Menschen in unserer Gesellschaft steht: Sie werden nichts dauerhaft Positives finden!

Gerade Ihre Einlassungen auf geschichtliche „Daten“ bringen nichts, weil sie immer wieder den einen oder anderen Punkt aus dem Zusammenhang reißen und in Ihrem begrenzten Sinne zur Betrachtung stellen: Meistens versuchen Sie, schädliches Fehlverhalten der Menschheit zu rechtfertigen, das aus der Hinwendung zur Gottlosigkeit entsteht: Man entledigt sich jeglicher Bindung an das Gewissen, das seine Ausrichtung zu einem wesentlichen Teil aus den Zehn Geboten bezieht. Solcher Art ausgerichtet kann man leben, wie man will, Hauptsache, das eigene Ego bekommt genug vom Leben ab.

Gottlos, haltlos, würdelos, bindungslos ... So hat man das große „Los“ gezogen. Sagen Sie bitte nichts in Ihrer üblichen Art dazu, es bringt uns nicht weiter, auch Sie selbst nicht!

Nein, Sie sollten wirklich mehr in die Gesellschaft hineinschauen und die ursächlichen Verknüpfungen von Entwicklungen bewerten - keine ideologischen Oberflächlichkeiten, die immer darauf ausgerichtet sind, sich selbst zu rechtfertigen und anderen die Schuld an der eigenen Unzulänglichkeit zu geben, die keine Korrektur des einmal eingeschlagenen Weges dulden, denn dies könnte einen ja verunsichern ...

In der Vergangenheit wurden so manche Irrtümer erkannt und korrigiert, doch hat es immer am längsten gedauert, wenn Ideologie im Spiel war, sprich Gedankengut, an dem man stur festhielt, obwohl es einen falschen Weg aufzeigte.

Warum wenden Sie sich eigentlich nicht gegen gewisse Auswüchse im Islam, die zur Geisel für die Menschheit geworden sind und immer mehr um sich greifen? Sind Sie genauso feig wie unsere Medien, dass Sie nur am Christentum und den Christen rummeckern?

Das ist primitiv und trifft den Kern nicht - man muss ein weites Umfeld des gegenwärtigen weltweiten Geschehens in sein Denken einbeziehen, sonst bleibt die Wahrheit außen vor!

Mit Ihrer Grundeinstellung werden Sie der zeitgenössischen Gesellschaft nicht gerecht und können niemals ermessen, was gut für sie ist und was nicht!

Verleihnichts hat gesagt…

Islamphobie, Homophobie, Europhobie...

jeder versucht seine Ideologische Verbrämung als schützenswert und unantastbar hin zu stellen, nur in der Absicht, sich von Grund auf jeglicher Kritik zu entziehen. Alle noch so berechtigte Kritik soll unter Strafe gestellt und somit im Keim erstickt werden. Wie wäre es mal mit Christphobie. Die Christen sind leider inzwischen, wie man in anderen Artikeln hier liest, zu eine schützenswerten Mehrheit geworden. Leider ist Herr Kauder, das christliche Feigenblatt der CDU, weit und breit der einzige Mahner in der Wüste.

Anonym hat gesagt…

Der vernünftige Schutz Homosexueller gegen Benachteiligung ist pervertiert. Heute wird jeder, der sich z.B. gegen die Adoption von Kindern durch Homosexuelle oder gegen die steuerliche Besserstellung dieser Gruppe wendet, als Homophober oder sogar Nazi beschimpft. Das wird immer unerträglicher. Wir müssen endlich dafür sorgen, daß diese Homo-SA endlich zum Schweigen gebracht wird.

Lebensfreude hat gesagt…

Sehr geehrter Lehrer i.R.,

auch, wenn ich mich wiederhole. Ihre Beiträge zeugen von gewaltiger Reife. Lassen Sie sich nie entmutigen Ihre Stimme zu erheben!

Der Herr hat Sie gesegnet,
Amen

666 hat gesagt…

Immer der selbe Bla Bla, aber keiner bringt Beweise oder Erklärungen welche Schäden Kindern durch Aufklärung entstehen ! Kirche/Religion müssen endlich klar getrennt werden !

666 hat gesagt…

Immer der selbe Bla Bla, aber keiner bringt Beweise oder Erklärungen welche Schäden Kindern durch Aufklärung entstehen ! Kirche/Religion und Staat müssen endlich klar getrennt werden ! Und wenn man sich schon über die Medien informieren will dann bitte nicht über die Assi Medien wie RTL,Sat 1 usw oder solche hohlen Seiten wie Klagemauer.TV und Jugend-TV.net ! Neulich lief auf N24 "7 zeichne der Apokalypse" habe selten so gelacht !

Grandloser hat gesagt…

An Lehrer: ein vergessen Sie einmal hat der Staat die Aufgabe jeden Menschen gleich zu behandeln, daher ist mir ihre irrationale Angst das wenn Schwule die gleichen Rechte bekommen die Welt untergeht nicht nachvollziehbar. Des weiteren ist das Christentum und "seine" Werte verglichen mit anderen Reichen der Geschichte lachhaft. Schauen Sie mal nach Ägypten diese hatten ähnliche Werte wie das so unbesonderes Christentum und hat nur 6000 Jahre bestanden. Von daher sind ihre "Notwendigen" Werte gar nicht an das Christentum gekoppelt. Andere dauerhafte Reiche China, Japan, Azteken etc........ Religionen kommen und gehen Werte bleiben. Von daher ist das hier mehr ein trauern nach alten Zeiten in den Sie noch was zu sagen hatten. Und was ihrer Ansicht angeht das sie Jugend verdorben sei machen sie den Fehler den Sie mir immer vorwerfen, nämlich sie glauben unbelesen den Medien über die Böse Jugend, denn so schlimm wie es immer Dargestellt wird ist der überwiegende Teil nicht. Und zu den Freiheiten, nur weil Sie aufgrund von Erziehung und anachronistischen Glauben mit den neuen Freiheiten nicht klar kommen, ist es nicht ihr Recht diese anderen zu verwehren. Sexuelle Vielfalt hat mehr Menschen glücklicher gemacht als die Regeln der Kirche, wie sie selbst zugeben noch nie jemand beachtet hat. Ansonsten merkt man deutlich das sie mit den heutigen Möglichkeiten vollkommen überfordert sind und sich in tradierte Formen flüchten wie viele Religöse Menschen ohne dabei zu merken das sie von der Mehrheit der Gesellschaft abgehängt werden.