Dienstag, 27. August 2013

Wichtige Links zum Skandalauftritt von Miley Cyrus, Ausmaß des Menschenhandels, Spracherwerb im Mutterleib

Der Auftriff von Miley Cyrus bei den "MTV Video Music Awards" hat eine weltweite Welle der Empörung provozierrt. Interessant ist, dass auch die sog. "Fans" fassungslos sind. Das zeigt, dass  Jugendliche nicht bereit, jeden Schund und jede Verführung zu akzeptieren. 

Wir dokumentieren einen besonders interessanten Brief eines weiblichen "Fans" an Miley Cyrus: "When you do those things, you get media attention. You get paid for club appearances. You get checks in the mail for your iTunes downloads. But when our girls do that, they get pregnant. They get addicted to heroin and end up on the streets leaving their family and friends in constant fear and grief over them. They drop out of school. They get kicked out of college and lose their scholarships. So, they really do end up shaking it at a strip club in order to pay the rent for themselves and their deadbeat boyfriends who can’t hold a job because of their alcohol dependency. You see, your music paints a false picture of what reality is." WEITER

Das horrende Ausmaß von Menschenhandel weltweit wird hier beziffert (englisch) WEITER

Schon vor ihrer Geburt sammeln Babys erste Erfahrungen durch die Verarbeitung von Sinneseindrücken. Wie eine Studie zeigt, hilft ein regelmäßiges Hörtraining, die sprachlichen Grundlagen von Ungeborenen auszubauen. WEITER

Kommentare:

Pauker hat gesagt…

Wenn ich in meinen Klassen so vorgegangen wäre, wie sie in ihrer Themenwahl bei den Artikeln, käme ich nicht weit.
Spätestens nach der 3. Drohung gegen Negatives wäre die Frage gekommen: Und was sollen wir nun wirklich?
Man könnte die Meinung, ihr habt wohl keine anderen, wirklichen Probleme als allgemeinen Hinweis werten.
20 Mal schlecht darstellen ist nicht 1 Mal Gutes bieten.
Doch so ist unsere Gesellschaft geworden. Draufhauen und Mäkeln. Durch eigenes Tun bessern wäre zuviel des Guten.
Einen Sünder als schlechtes Beispiel hinstellen ist leichter als einen eigenen Beitrag zum Wohl der Umwelt und sich abzuliefern.
Warum gehen so viele Beziehungen kaputt?
Weil sich jeder mit seinen Problemen lieber selbst sieht und den Menschen neben sich als nickenden Besitz. Wird es dann anders, ade und neu.
Und ihr macht prima mit.
Selbstdarstellung von vermeintlich eigenen guten Seiten und auf die verwerflichen schlechten gewettert.

auch Pauker hat gesagt…

@ Pauker

Das, was Sie anprangern, vollziehen Sie mit jedem Satz selbst, Herr „Pauker“.
Natürlich ist es die Pflicht von Lehrern, ihre Schüler auf Missstände hinzuweisen, damit diese erkannt werden und ins Bewusstsein gelangen können. Nur dann kann ich verhindern, dass ich selbst da mit hineingezogen werde. Solche Art von Aufklärung tut bitter Not, und ohne dies gleitet der Heranwachsende in den Sog des ewig massenhaft Allgemeinen!
Gerade als Lehrer dürften Ihnen solche Grundsätze geläufig sein. Sie scheinen aber einen ganz eigenen Grundsatz entwickelt zu haben:
In diesem Forum sich permanent gegen diejenigen aufzuführen, die immerhin den Versuch unternehmen, auf Missstände hinzuweisen, die der Menschheit - und besonders den Heranwachsenden - unendlichen Schaden zufügen, erweckt den Eindruck eines Suchtverhaltens:
Man wartet auf den nächsten Beitrag - und schon kann man wieder zuschlagen! Ist das etwa positiv in jenem Sinne, wie Sie es selbst mit so markigen Worten verlangen?
Wohl kaum!

Dr. phil Senker hat gesagt…

Ist das schön.
Wie auf der letzten Schulkonferenz.
Lehrer gegeneinander.
Eltern Gegeneinander.
Sind wir leider nicht zur Lösung des anstehenden Problems "Mobbing" gekommen.
Die schlechten Beispiele gab es immer auf der Gegenseite.
Als ich sagte, man solle bitte einen Verhaltenskodex aushandeln und meine Beispiele dazu begann aufzuzählen, bin ich nicht weit gekommen. Jeder war lauter und ablehnungswütend. So ging alles ohne brauchbaren Abschluß auseinander.
Es war ein gutes Beispiel für die. die auf Missstände hinweisen. Doch wenn es konkret wird, können sie sich nicht umstellen.
Kommt mir so vor, wie der, der sich erschießen lässt. Nur um zu zeigen,der andere macht es.
Sie als "auch Pauker 28. August 2013 09:50" sind auch ein Vertreter von Dagegen-Hinweisen ohne über eine Lösung außer verbieten, anprangern und brandmarken hinauszugehen. Das richtet in erster Linie Schaden an.
Ich habe meine Kinder so erziehen können, dass sie darauf vorbereitet sind, sich nicht davor verstecken brauchen und in mir immer einen Partner finden. Und ihn rechtzeitig suchen.
Es ist ein weites Feld sich zu streiten und zu vertragen.
Wenn sie die Beiträge verfolgen, werden sie feststellen, dass sie immer in der gleichen Art ablaufen.
Auf Kritik wird genau so reagiert, wie sie es zeigen. Doch zu Veränderungen hat es nicht geführt. Weder in der Themendarstellung noch ist eine Vorgehensweise von mehr als einer Möglichkeit aufgezeigt.
Es war ein Vorschlag gemacht, auch Themen zu wählen, die Gutes zeigen oder zumindest diese Richtung beim täglichen Leben zu sehen.
Nicht mit Hinweisen nur auf schlechten Beispielen erzieht man zum Guten. Und Schaden verhindert man so nicht.
Wer nur auf Kritik wartet in seinem Handeln ist wie ein Torwart, der nur auf Bälle achtet, die ins eigene Tor gehen. Er sollte diese aber daran hindern, es zu tun.
Wenn mir ein Abgeordneter sagt, er habe ständig auf die Missstände hingewiesen, so kann ich ihm nur entgegnen: Sie sind gewählt worden um diese zu erkennen und zu beseitigen.
Nicht anders.
Sind wir durch das Vorwerfen von Pädiatrie beiden von dieser Art befallenen Menschen schon ein Stück zur Besserung vorangekommen?
Wenn nein, so sollten wir, also alle nicht darauf stehenden, mal nach konkreten Besserungen suchen. Nicht anprangern sondern etwas dafür und dagegen tun.

Haben sie überhaupt verstanden, was der Originalpauker wollte als er andeutete, was nicht gut sei?
Den Eindruck haben sie nicht gemacht.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele Leute so wie sie denken. Und es ist verdammt schwer, sie von dieser 0 8 15 Schiene fortzubewegen. Doch ohne diesen Versuch trotzdem immer wieder zu starten käme ich mit mir nicht zurecht.
Nehmen sie es nicht zu übel.
Kein Mensch ist vollkommen. Jeder möchte es sein.