Dienstag, 24. Januar 2012

Unfassbar: „Die Linke“ will Cannabis-Clubs in Deutschland einführen

Deutschland entwickelt sich zunehmend zum Land der unbegrenzten Unmöglichkeiten.

Nun denkt die Partei „Die Linke“ über die Einführung von sogenannten Cannabis-Clubs in Deutschland nach. Am 25. Januar 2012 soll ein Antrag dieser Partei mit dem Namen „Legalisierung von Cannabis durch Einführung von Cannabis-Clubs“ während einer Expertenanhörung im Bundestag diskutiert werden. Mitglieder dieser Clubs sollen Cannabis anpflanzen und besitzen dürfen.

Laut „Spiegel-Online“ vom 24. Januar 2012 hat Frank Tempel, ehemaliger Leiter einer mobilen Anti-Rauschgift-Gruppe der thüringischen Polizei, den Antrag geschrieben. „Das Cannabis-Verbot ist die strafrechtliche Norm, die am wenigsten akzeptiert ist“, so Tempel.

CDU und FDP lehnen den Antrag strikt ab. Die SPD ist für eine Lockerung der Gesetze hinsichtlich des Privatkonsums. Der Grünen-Fachpolitiker Harald Terpe will eine "grundlegende Reform der Drogenpolitik" und durch eine Legalisierung von Cannabis den Schwarzmarkt austrocknen, so der Spiegel.

Etwa 200.000 Menschen in Deutschland haben laut Bundesregierung problematischen Cannabiskonsum.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

hier geht es um kultur,gesundheit und aufklärung!ein jener mensch der noch verstand und willen besitzt macht sich erstmal ein ganzes bild um da zu urteilen.die pflanze gibt es schon länger als alkohl oder sonst eine droge.sie ist medizin,kosmetit,creme,oil,baustoff,papier,brennmaterial,co2 killer,freizeit-genussmittel uvm.
also bitte!?

Anonym hat gesagt…

ich finde auch das Deutschland sachen viel zu strikt sehen aber das sie bestimmt an Gesetze gebunden sind, die wir normalverbraucher nie kennenlernen werden. Nicht ohne Grund ist Alkohol erlaubt und Nikotin und THC/ Gras nicht. Ich denke viele Pharmazeutiker und wesentlich mehr firmen würden erhebliche Verluste machen und der Staat hat allgemein angst man hätte zuviele Freiheiten, In Deutschland wird nie im leben gras Legalisiert. Ich will mal sehen das sich je die Grünen durchsetzen. Obwohl ich ein Pro Marijuana bin und immer mehr pros statt kontras finde dazu aber die Hoffnung stirbt aus. Man würde aber soviel mit ändern wenn man den 30g Schritt erlauben würde, man würde zusätzliche Steuern machen, den Schwarzmarkt eindimmen , jedenfalls für mich, ich würde mich fernhalten dann von Dealern und illegales , wenn ich weiss ich darf meine 30 pro monat rauchen. ich finde eher wenn sie wirklich Gras illegal lassen, sollten sie gleich alles verbieten, Zigaretten, Alkohol, Schokoladen, Sprite und anderen Junk food und sachen die einem Menschen nach viel Konsum umbringen können und dann sehen wie alle klarkommen auf dieser Welt

Anonym hat gesagt…

wer je ein echtes Drogenproblem gehabt hat, weiss, das diese Idee Schwachsinn ist.

Anonym hat gesagt…

Mir hat der terapierte Umgang mit Drogen geholfem.
Es gibt keinen Gift-Club und doch schluckt man diese Droge mit Erfolg. Aus unserem so lieb umkämpften fernen Südterritorium kommt auch immer wieder mal eine Kleinigkeit mit denen Zeitgenossen viel Gewinn machen.
Wie soll das alles zu Gutem und Brauchbaren geformt werden, was uns voranbringt?

Anonym hat gesagt…

Ein Dealer will verkaufen, da ist jeder Mensch mit Geld recht, auch ein Kind. Ein Cannabis-Club nach dem baskischen Modell erzeugt und verteilt seine Ware unter den angemeldeten Mitgliedern, Kindern wird so effektiv der Zugang zu Drogen verwährt.

Cannabis hat ein deutlich geringeres Sucht- und Gefahrenpotential als härtere Drogen wie Alkohol oder Heroin.

Jede Substanz hat, in der falschen Dosis verabreicht, eine schädliche Wirkung. Die Flasche Wein kann ich mit ab 16 jederzeit Kaufen, der "Medizinmann" der sagt, für dieses Ereignis ist jene Substanz eine bereichernde Erfahrung, fehlt dem modernen, auf Konsum getrimmten Mensch.

Leider empfinde ich die Öffentlichkeit als zu wenig aufgeklärt über viele gefährliche Substanzen. Dies ist einer der Gründe für "Einstiegsdrogen"; Wenn dieser Stoff hier, den ich mal probiert habe ohne das was schlimmes passiert, genau so gefährlich sein soll wie dieser Stoff dort, dann nehm ich den vielleicht auch mal.

Wussten sie das nur 60% aller Schwerst Heroinabhängen einmal Cannabis probiert haben, aber weit über 90% einmal Tabak und Alkohol probiert haben?

Anonym hat gesagt…

Finde ich prima! Nun sollte man in den Schulen ab erster Klasse altergerecht Drogen anbieten: Akohol, Marihuana, Kokain, Cannabis, Ecstasy, Crack usw. Dazu die Instruktion: Was euch gefällt, dabei bleibt!
Dies würde das Problem der Jugendarbeitlosigkeit lösen und erst noch einen positiven Bauschub für Betreungsheime ergeben. BRAVO.