Mittwoch, 18. November 2009

Unglaublich: Ärzte verteidigen die Tötung des Organspenders als gerechtfertigt

Hilde Bayerl

Die beiden Transplanteure Miller und Truog/USA sagen ganz offen: Der sogenannte „Hirntod“ ist nicht der Tod des Menschen. Es ist wissenschaftliche erwiesen, daß nach dem „Hirntod“ wesentliche Teile der integrativen Funktion des Gehirns aufrechterhalten bleiben. „Hirntote“ Patienten, die alle diagnostischen Kriterien erfüllen, sind lebende Menschen.

Trotzdem transplantieren die beiden Ärzte weiter. Sie plädieren dafür, die übliche Forderung „Organentnahme nur nach dem Tod des Spenders“ („dead donor rule“) preiszugeben und die Tötung des Organspenders als „gerechtfertigte Tötung“ („justified killing“) zuzulassen (vgl. Artikel „Transplantationsärzte zur Hirntod-Definition“, Kirche Heute 11/2009)

Es ist nur zu hoffen, daß diese grauenhaften Aussagen helfen, die Organtransplantationen unter diesen Bedingungen zu stoppen und die schwere Beleidigung Gottes und des Fünften Gebotes zu beenden.

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