Donnerstag, 14. Mai 2009

Homosexuell_Innen-Verband LSVD und MdB Volker Beck sollten sich von Chaoten und linksradikalen Homo-Aktivisten eindeutig distanzieren

Die Auseinandersetzung um den Marburger Kongreß für Psychotherapie und Seelsorge wird immer rabiater und haßerfüllter.

Christliche Einrichtungen in Marburg wurden mit Anti-Kongreß Parolen beschmiert.

Mittlerweile gibt es schon zwei Bündnisse, von denen Randalen zu befürchten sind.

Am Marburger Aktionsbündnis "Kein Raum für Sexismus, Homophobie und religiösen Fundamentalismus" nehmen Antifa-Gruppen teil.

Und das Bündnis „Radicalhomos“ plant nun einen bundesweiten Marsch gegen die „Idioten“ des Kongresses.

Der „Lesben und Schwulen Verband“ LSVD sowie der homosexuelle MdB Volker Beck sollten sich nicht nur von diesen Radikalen distanzieren, sondern vehement verurteilen.

Außerdem sollten sie zu einer Deeskalation der Lage beitragen, indem sie sich endlich mit diesem wissenschaftlichen Kongreß abfinden.

Schließlich herrscht in Deutschland (noch) Meinungsfreiheit und Freiheit zur Forschung

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Bitte hört auf, Euch dieser genderfaschistoiden Schreibweise mit Innen am Wortende zu unterordnen. Es gibt keine Homosexuellinnen. Das ist absurder Mist.

Chorleiter hat gesagt…

Es gibt eine Schreibnorm im Deutschen, die mir in dieser Form auch nicht gefällt.
Soch was machen? Will man offiziell etwas ausdrücken wird man in diese Schere rennen. Beim Chorverband heißt es Sänger_Innen.
Ich gucke weg und hoffe, daß es bald eine bessere Lösung gibt.
Nehmen Sie mal Mensch (Menschin).
An Herrin hat man sich schon gewöhnt.
Als Kind hatte ich auch Schwierigkeiten. Da hatten wir keine Stwardess, aber einen Stesswardeur. (Hängt mi noch bis heute an.)
Allen Recht tun geht also nicht.
Leider.
Chorleiter