Dienstag, 14. April 2009

Protest gegen Gotteslästerung in linksalternativem Blatt TAZ



Schreiben Sie bitte an briefe@taz, oder geno@taz.de (Genossenschaft der TAZ) oder stiftung@taz.de (Stiftung der Taz) Ihren Protest gegen die TAZ. Man kann auch eine E-Mail über die Kontaktseite des Blattes senden: https://www.taz.de/6/kontakt/

Beispieltext:

Ihre gotteslästerliche Abbildung am Karsamstag (mit Bayern-Trainer Klinsmann) ist eine Ungeheuerlichkeit.

Seit Monaten betreiben Sie antichristliche Hetze. Doch diese Blasphemie auf Ihrer Titelseite übertrifft alles, was Sie bislang geboten haben.

Ich erwarte, daß Sie sich bei den Christen Deutschlands für diese Blasphemie entschuldigen und sicherstellen, dass sich eine solche Entgleisung nicht wiederholen wird.

Kommentare:

Chorleiter hat gesagt…

Danke für den Tipp.
An einer Häuserwand stand: Mein Verstand kann nicht glauben, was meine Auge sehen.
Was machen Sie mit den vielen Kreuzen am Straßenrand, sind das alles Kirchensteuerzahler? Dürfen das auch andere? Gibt es sonst den Mann im dunklen Edelzwirn mit Akte unterm Arm auf den Hals.
Es ist ein ..... mit Ihnen. ( 1 Wort trau ich mich nicht zu sagen)
Chorleiter

tk hat gesagt…

Jeder darf jedem Gott lästern, dem er lästern will. Sie beleidigen mit Ihrem intoleranten Glauben schließlich auch meinen Glauben an die menschliche Vernunft. Ich ließe mich von Ihnen jedenfalls nicht einschüchtern.

Anonym hat gesagt…

Wer die Vernunft für sich reklamiert, sollte eigentlich nicht lästern.
Was sich die TAZ erlaubt hat, ist schon beschämend und erbärmlich und nicht zu tolerieren. Gegen die christliche Religion meint man, sich auslassen zu können, da ist man "mutig"! Gegen andere Religionen auch?? Wir haben es weit gebracht in Deutschland!

Chorleiter hat gesagt…

Wer nur das Kreuz vor Augen sieht, wird nicht das Steinchen sehen, über das er letztlich fällt.
Wer Karikaturen und deren Aussagen nicht vereteht muß sich nicht wundern, wenn er selbst eine wird.
Ich glaube fast, äh, Entschuldigung! meine fast, hier wird alles gegen, und zwar gegen den vermeintlich christlichen Glauben ausgelegt.
Oh, wenn das andere übel nehmen würden, was hier gegen ihre Anschauungen, dazu noch in schlechter Absicht gesagt, behauptet, geschrieben wird.
Macht so weiter, es macht langsam Spaß.
Chorleiter