Sonntag, 19. April 2009

Freiburg i.Br.: Erneut randalieren linksradikale ChaotInnen gegen Lebensrechtler

Laut Informationen der Badischen Zeitung (Freiburg i. Br.) kam es anläßlich einer Demonstration für das Lebensrecht der Ungeborenen in Freiburg i.B. am 17. April 2009 zu Randalen. Schließlich wurden Linksradikale von der Polizei festgenommen.

Die Randalierer gingen ähnlich wie vor kurzem bei einer Pro-Leben Demonstration in Münster vor (Sie HIER). Die laut Polizei angemeldete Demonstration konnte sich zunächst gar nicht in Bewegung setzen, weil nahe dem Martinstor an der Humboldtstraße die Vertreter der linken Szene den Zug blockierten.

Mehrfach forderte die Polizei die Blockierer per Megafon auf, den Weg freizugeben - lange Zeit ohne Erfolg. Daraufhin holte die Polizei Verstärkung herbei. So konnten die Lebensrechtler den Demonstrationszug fortsetzen.

Zunehmend werden Demonstrationen für das Lebensrecht der Ungeborenen in dieser Art und Weise gestört.

Die Lebensrechtler dürfen sich das nicht gefallen lassen und müssen sich auch innerlich dagegen wehren. Sie dürfen sich nicht einer Art „Stasi im Kopf“ unterordnen und Angst haben, ihre Meinungen, die die Wahrheit vertreten, zu verstecken. Mut wird immer mehr zur notwendigsten Tugend.

Kommentare:

Chorleiter hat gesagt…

Mit welchem Recht betiteln sich diese Damen und Herren als Lebensrechtler oder werden so genannt?
Das nächste wäre, Leute, nur weil sie eine Meinung kundtun, die viel Widerspruch auslöst, als Meinungsrechtler zu bezeichnen.
(das sage ich nicht einmal privat, im Stillen zu mir)
Chorleiter

Keto hat gesagt…

Und die selben, die meine das junge menschliche Embryonen, die nicht anders sind, als Embryonen anderer Säugetiere, stopfen dann den ganzen Tag Fleisch in sich hienein.

Ach ja, wann sagt denn mal einer was "Stasi im Kopf" genau bedeuten soll?

Anonym hat gesagt…

Bei der Stasi handelte es sich um einen nach innen gerichteten Geheimdienst, den die Machthaber in der ehem. DDR zum Bespitzeln ihres eigenen Volkes installiert hatten.
Laut dieser Definition dürfte es den sogenannten "linksradikalen ChaotInnen" also gar nicht möglich sein, eine "Stasi in den Köpfen" religiöser Gruppen zu etablieren, da sie ja diesen Gruppen überhaupt nicht zugehörig sind. Und die religiösen Gruppen, um die es hier geht, tendieren ja selbst meist in nicht unerheblichem Maße dazu, die Gedanken und Intentionen ihrer Mitglieder zu beeinflussen und zu kontrollieren.