Montag, 10. Juni 2013

Ursula von der Leyen immer peinlicher: Nun will sie Adoptionsrecht für Homo-Paare

Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat sich für ein Adoptionsrecht für Homosexuelle ausgesprochen. Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Ehegattensplitting für Homo-Paare plädierte die CDU-Vize für eine völlige Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften mit der Ehe. 

„Ich kenne keine Studie, die sagt, daß es Kindern, die in gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften aufwachsen, anders geht als Kindern, die in gemischtgeschlechtlichen Ehen aufwachsen“, sagte von der Leyen im Deutschlandfunk

Widerspruch kam vom hessischen Fraktionsvorsitzenden Christean Wagner: „Frau von der Leyen hält sich zum wiederholten Male nicht an die Beschlußlage unseres Bundesparteitages“, kritisierte Wagner von der Leyens Vorstoß gegenüber der Nachrichtenagentur dpa

Möglicher Streitpunkt für schwarz-gelbe Koalition
 
„Ein generelles Adoptionsrecht für Homosexuelle steht bei der Union nicht auf der Tagesordnung, und ich lehne dieses auch entschieden ab“, unterstrich Wagner, der zum konservativen Flügel seiner Partei zählt. Kinder hätten grundsätzlich ein Recht auf Mutter und Vater. Daran solle sich auch der Gesetzgeber auch halten. 

In der Union gibt es starken Widerstand, Homosexuellen das Recht einzuräumen, Kinder zu adoptieren, sollte dies nicht ausdrücklich vom Bundesverfassungsgericht verlangt werden. Die FDP dagegen befürwortet dies. So fordert Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger bereits seit längerem, ein Adoptionsrecht für homosexuelle Paare.

Quelle: Junge Freiheit

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Welchen Narren hat man eigentlich an Homosexuellen gefressen? Um keine andere Gruppe der Bevölkerung bemüht man sich sonst so hingebungsvoll. Dabei sind es nur sehr wenige Schwule, die in der Forderung stehen. Alle mir bekannten Gleichgeschlechtlichen führen ein stilles, unauffälliges Sexualleben. Und wegen der wenigen Schreihälse betreiben Politiker und andere einen unverhältnismäßigen Aufwand. Ich bin sicher, v.d.Layen und S. Leuthäuser-S. wollen sich einzig und allein profilieren. Zum Wohl des deutschen Volkes?

Dantalion hat gesagt…

@ anonym vielleicht sehen die beiden die ganze Sache nicht so verbittert? Zumindest von der Leyen will es vermeiden wieder zum getriebenen des Bundesverfassungsgericht zu werden.
Vor allem da das Bundesverfassungsgericht nicht im ihren Sinne entscheiden wird solltet sie zumindest die Zeit bis zum Urteil genießen. :)

Old Geezer hat gesagt…

Mal abgesehen vom Gehässigen Grundtenor der beiden aktuellen Artikel,

"Der gesunde Menschenverstand sagt, daß ein Kind Vater und Mutter zum Aufwachsen braucht."

finde ich es immer wieder amüsant, wenn Personen, deren Weltbild sich um sprechende Schlangen, Engel, Frauen aus Rippchen, Wunder und ähnlichem dreht, anfangen von 'Gesundem Menschenverstand' zu fabulieren.

Naja, betrachtet man die Geschichte unserer Spezies, so kann man leicht sehen, daß Kinder zwar Zuwendung, Fürsorge und Vorbilder benötigen, deren Geschlecht und biologischer Verwandheitsgrad hingegen irrelevant ist.
Sieht man sich die Erfahrungn der letzten Jahrzehnte an, in denen durchaus schon gleichgeschlechtliche Paare Kinder großgezogen haben und eine Auswertung der Entwicklung dieser Kinder erfolgt ist, so stellt sich auch heraus, das diese keineswegs schlechter gelungen sind als ihre im heterosexuellen Familienverband großgewordenen Zeitgenossen.

...aber wer will sich schon von langweiligen Fakten seine liebgewonnen Feindbilder zerstören lassen?


MannohMann hat gesagt…

ENTWEDER hat Leyen keine Ahnung oder sie ist ignorant. In beiden Fällen wäre hier ein Rücktritt vonnöten, da sie ihre Arbeit nicht (mehr) richtig ausführen kann.

DENN: es gibt sehr wohl Studien, die zeigen, daß eine Adoption durch Homosexuelle sehr wohl dem Kindeswohl negativ entspricht.
Die sogenannte Studie (Rupp-Studie), die Kinder "befragt", die bei Homosexuellen aufwachsen, erfüllt weder die wissenschaftlichen Kriterien, noch ist sie objektiv - und damit unbrauchbar.
Hier eine Zusammenfassung der "Studie" und ihre ausführliche Kritik:
http://tinyurl.com/q7alw7p
Das oben gesagte gilt gleichermaßen für unsere Justizministerin.
Hier zeigt sich einmal mehr, daß eine bestimmte Lobby Interessen hegt und sie gegen jeden Widerstand und gegen jede Vernunft durchdrücken will.

MannohMann hat gesagt…

Ach ja, OLD GEEZER,

deine Klischees über das Christentum sind langsam echt abgedrochen und langweilig... Es mag ja sein, daß manche tatsächlich so glauben - und auch anderes glauben: wie die zufällige Entstehung des Lebens (was absurd ist, denn: Luis Pasteur hat nachgewiesen, daß Leben immer nur aus Leben entstehen kann. Woher also das allererste Leben?) Naiv "Gläubige" gibt es also in jeder Weltanschauung.
Aber wie auch immer: dann müsstest du auch solche Koryphäen wie Einstein, Heisenberg, Maxwell, Edison etc. für Menschen ohne gesunden Menschenverstand halten. Diese waren alle Gottgläubig, wenn auch nicht unbedingt Christen im eigentlichen Sinne (was Einstein betrifft).
Hier sieht man deine lauwarmen Klischees - sie nutzen einfach nichts für eine niveauvolle Diskussion. Also lasse es lieber und wahre den Anschein...

Frz.Jos. Mandel hat gesagt…

Inzwischen stellt sich die Überlegung und Frage: Frau Ursula v.d. Leyen ist doch eine evgl. Christin. Als solche wollen sie sich doch grundsätzlich nach der Bibel, dem Wort Gottes uneingeschränkt ausrichten. Aber haben hier nicht gerade Protestanten schon längst angefangen, die Göttlichen Weisungen und Gebote nach heutigen individuellen Einstellungen nach ihrem Gutdünken, oder ist es ein Schlechtdünken geworden, zu manipulieren.

Anonym hat gesagt…

Nachdem gewisse Kreise der deutschen Gesellschaft den Anus als Geschlechtsorgan ansehen, gibt es auch in der CDU inzwischen - selbst in hohen Ämtern – naive Leute, die vermutlich aus Wahlkampfgründen den Befürwortern dieses Unsinns in diesen hineinkrie-chen wollen. Wie kann man denn im Ernst behaupten, dass Kinder in gleichgeschlechtichen Partnerschaften nicht anders aufwachsen als in normalen Ehen, in denen sie sowohl vom Mann als auch von der Frau betreut werden. Warum mutet man den Kindern diese einseitige, mangelhafte Betreuung zu, und will diesen Mangel mit einem Recht auf ein Kind für „Homos“ rechtfertigen, das niemand zusteht. Solche Ideen geben doch nur dem Genderschwachsinn neue Nahrung, der das angeborene Geschlecht von normalen Menschen leugnet. Es reicht schon in welcher Weise Schwule und Lesben wegen ihrer bizarren Sexualpraxis gefördert werden, während Brüder oder Väter und Söhne, sowie Schwestern oder Mütter und Töchter nicht berücksichtigt werden, die sich nicht verpartnern dürfen. Das Heiratsverbot für diese Personen besteht doch nur, weil es zur Inzucht führt. Dafür ist offenbar Geld da, jedoch nicht für Mütter, die vor dem Jahre 1992 Kinder geboren haben. Im Übrigen habe ich inzwischen den Eindruck, dass sich die Gesellschaft mehr und mehr auf eine Kuh- oder Kaninchenstall-Mentalität zu bewegt; Samenspende und Leihmutter lassen grüßen.

Anonym hat gesagt…

Ja stimmt nicht repräsentative Studien sollte man wirklich nicht zu Rate ziehen. Also bitte entfernen sie erstmal ihre Artikel zu den wunderbaren metal Studien die bei wenigen hundert Befragten auf hunderttausende Rückschlüsse ziehen.

Und man traue nur der Statistik die man selbst gefälscht hat. Nur wegen einer anderen sexuellen Orientierung zu sagen dieser Mensch kann kein Kind erziehen ist lächerlich.

Grandloser hat gesagt…

Naja die Kritik der Studie hat aber auch schwache Thesen.
Es wird argumentiert das in den ersten Jahren die Kinder mit den traditionellen Elternbild gefestigt worden sind. Problem ist bloß das man in den 5 Lebensjahren scheitern und Scheidung berücksichtigt, diese fünf Jahre die schlechtesten sein müssten.
Außer acht wird gelassen das dreiviertel der Erziehungszeit des Kindes von den gleichgeschlechtlichen Eltern geleistet wurde, und das wird auch zugeben das die Kinder nicht vermehrt auffällig sind als andere.
Von daher eine sehr dünne These.

Des weiteren könnte mir jemand mal sagen wo im GG, STBG, etc das recht auf Eltern steht. Weil dieses ominöse Recht ja immer wieder angeführt wird. Besonders da es ein konservative Utopie zu sein scheint, den ich habe noch nie gehört das jemand seinen Vater oder Mutter eingeklagt hat, höchsten deren Unterhalt. Oder getrennte Paare gezwungen wurden wieder zusammen zu weil das Kind ein "vorgebliches Recht auf Eltern hat". Bitte nennt Fakten.

An Anonym 17:32 bizarr sind nur ihr Ekel und die Phobien vor den Praktiken anderer Menschen. Erstens es geht Sie gar nichts an wie Menschen miteinander verkehren.
Zweitens nach dem Krieg müssten ja viele Kinder ja auch eine "Mangelerziehung" durch die fehlenden Väter erlitten haben, richtig? Das würde allerdings die Homophobie gewisser Kreise über 50 erklären.....
Aber im ernst es gibt Tanten, Onkels etc.. die Qualität der Erziehung von Kindern ist nicht durch die Geschlechter bedingt sondern durch den Umgang innerhalb der Familie, sei es Single Eltern oder die klassische kaum noch existente Großfamilie, sondern durch die Hingabe und Liebe der des oder der Elternteile.
Von daher, weniger Ängste oder Hass schüren, sondern die erziehenden jedweder Colour unterstützen, damit diese ihre Arbeit machen können.

avo hat gesagt…

Grandloser, only for you !:

http://www.youtube.com/watch?v=Sgn0dWnfFx4

P.S. Gott schütze ALLE Kinder des Universiums !

Grandloser hat gesagt…

Loriot war noch nie witzig, olny for you

http://www.straussenfarm-riederfelde.de/mediapool/128/1285102/resources/24478409.jpg

Old Geezer hat gesagt…

@Mannohmann:

" es gibt sehr wohl Studien, die zeigen, daß eine Adoption durch Homosexuelle sehr wohl dem Kindeswohl negativ entspricht."

Referenzen?

"Die sogenannte Studie (Rupp-Studie), die Kinder "befragt", die bei Homosexuellen aufwachsen, erfüllt weder die wissenschaftlichen Kriterien, noch ist sie objektiv - und damit unbrauchbar."

Was könnte relevanter für die Bewertung des Aufwachsens sein als das Wohlbefinden der Kinder?

"Es mag ja sein, daß manche tatsächlich so glauben "

Ja, diese Fundamentalisten sind eine Minderheit unter den gläubigen Christen - ganz zu schweigen von den Kirchenmitgliedern.
ABER ebenso sind die Homophoben, denen es bei gleichgeschlechtlichen Ehen und Co-Eltern gruselt, eine kleine Minderheit unter den Christen.
Leider sind halt die Phelbs und von Gersdorffs hier trotz ihrer kleinen Anzahl die lauteste Fraktion.

Pasteur hat nichts derartiges bewiesen!
Und die von Ihnen zitierten Menschen waren Bürgertum des vorletzten Jahrhunderts - selbstverständlich waren das alles irgendwo gläubige Menschen, aber keiner in der hier im Forum verbreiteten fundamentalistischen bzw. wörtlichen Auslegung; zudem hat niemand von diesen seine Erkennisse den Dogmen der Kirche untergeordnet; und es dürfte schwer sein, heute noch nachzuprüfen, wie gläubig sie privat wirklich waren (Edison zumindest nicht sehr, so wie er seine Mitarbeiter abgezockt hat).

Schön wäre es in der Tat, die heute aktiven Christen würde sich an diesen Leuten ein Beispiel nehmen, und ihren Glauben als Privatsache nicht nur hinter ihre Aufgaben anstellen, sondern auch nicht ihrer Umwelt aufdrängen.

Old Geezer hat gesagt…

@Mandel:

"ist doch eine evgl. Christin. Als solche wollen sie sich doch grundsätzlich nach der Bibel, dem Wort Gottes uneingeschränkt ausrichten"

Wieviele Christen meinen Sie tun das denn?
Wann hat der letzte in Ihrem Bekanntenkreis versucht, seinen Nachbarn wegen Verletzung des Sabbath-Gebotes zu Steinigen?
Oder seine verwitwete Schwägerin geheiratet?
Oder seine aufmüpfigen Kinder erschlagen?

Kommt bestimmt alles vor, irgendwo, aber weder halte ich es für eine gute Idee, dieses als Rechtsgrundlage zu verwenden, noch sehe ich es als gerechtfertigt an, von einem Politiker die Umsetzung dubioser Fußnoten der Bibel über alle Bürger egal welchen Glaubens zu fordern, wenn der größte Teil der Gemeinde selbst grundsätzlichste Gebote gewohnheitsgemäß mit Füßen tritt.

Anonym hat gesagt…

Hier hat jemand nicht begriffen, dass Jesus uns gerettet hat, und deshalb niemand mehr gesteinigt wird.. zumindest nicht im biblischen christlichen Glauben, im Islam sieht das ja etwas anders aus.

Hier hat jemand nicht begriffen, dass man das Christentum, auf dessen Grundlage der Nächstenliebe und Barmherzigkeit, die von ganz viele unauffälligen normalen Menschen, die keine Schreihälse sind und keine medienwirksame Aufmerksamkeit brauchen, für abartige Praktiken oder sonst etwas, gelebt wurden, aber das seit geraumer Zeit das Christentum ausgehebelt wird, und nicht erst seit ein paar Jahren. Seit ein paar Jahren ist die Glaubensfreiheit in Gefahr, und zwar die der Christen... die Christenverfolgung steigt massiv. Zufrieden, Old Geezer ???
Zufrieden, wenn alle Kreuze abgehängt sind, jeder tun kann, was er will, auch wenn es Ihre Freiheit bedroht ?

Tatsache ist, dass seit Anfang des 20 Jh die Gesellschaft den Bach runtergeht ... trotz allem so genannten Fortschritt, der einer geringen Menge Bevölkerung zu gute kommt - während viele andere am Existenzminimum darben.

Lasst die Homos doch ihre Kinder haben, die werden sich noch wundern... und wer kein Christ ist und kein festgefügtes objektives Wertesystem hat, der braucht ja keine Probleme zu haben ... und kann sich aus den Diskussionen hier mit seinen unqualifizierten Kommentaren heraushalten...

.. die wissen alle nicht, was ihnen entgeht..

Anonym hat gesagt…

..noch was gefunden:

http://www.blu-news.eu/2013/05/01/die-homoehe/

aber achtung: erzreaktionär... die Lesebriefliche Diskussion des Artikels dürfte für manch einen hier eingefundenes Fressen sein... so richtig zum sich hineinsteigern....

Anonym hat gesagt…

http://nachrichten.rp-online.de/politik/homo-ehe-streit-ums-kindeswohl-1.3464361

..nun, auch wenn die Anzahl der Homoehen sich immer in Grenzen halten wird, denn Kinder bedeuten eine Gefahr für die Selbstverwirklichung und das Austoben, werden die Homos wahrscheinlich ( trotz dubioser Untersuchungen ) bevorzugt zum Zuge kommen, bei Adoptionen und auch sonst: sie könnten ja sonst immer schreien: Diskriminierung !!!

( So wie Migranten, denen man nicht zu Willen ist. Die machen das auch ganz gern, habe ich selbst erlebt bei der Arbeit: das "böse" Deutschland... da darf man das nicht und das nicht .. tststs... )

Das alles ist nur ein weiterer Baustein zur völligen Pervertierung unserer Gesellschaft... das Finale des Höllenritts beginnt... der Anfang waren die 68er und die Grünen...

Grandloser hat gesagt…

Die Grünen, die 68er, Linken und das Frauenwahlrecht seien Schuld am Untergang des Abendlandes. Man macht es sich leicht indem die anderen immer Schuld sind. Das die Kirche keine alternativen zur Lebenswirklichkeit bieten kann ist natürlich kein einzelner Punkt in dem großen Themenkomplex.

Die Wahrheit ist junge Menschen wollen keine Kinder, da sie sich schlicht nicht leisten können und wichtiger in unserer Gesellschaft für ihre Kinder keine Zukunft sehen.

Ein Mangel an Werten existiert nicht, sondern ein Mangel an Verstand, und echten willen aktuelle Lebensmodelle zu fördern.
Das fängt mit den Mangel an Kindergärten an, und geht bis zum
Mangel an bezahlbaren Wohnraum. Ergo alles soziale Themen die die "Linken" schon seit Jahren propagieren und jetzt von den doppel Moralisten und Wendehälsen der CDU und deren rechter Schwester CSU als Wahllügen entdeckt werden.

Und als letztes all diese Themen haben nichts mit Glauben am Hut, da sie von Menschen für Menschen gemacht werden.

Anonym hat gesagt…

..neinneinnein, das haben Sie falsch verstanden..nicht die Grünen oder so.. sind schuld, denn irgendwer hat die Grünen und so gewählt, irgendwer hat ja an der "Revolution" der 68er teilgenommen.. es ist der Mensch an sich in seiner Gier und seinem unbändigen Willen nach Unabhängigkeit ...

.... man kann sicherlich vieles auch den Kirchen anlasten, dem Pochen auf Moral und Anstand, der bigotten Haltung vieler Päpste, Geistlichen usw... der bigotten Gläubigen an sich... nur: die haben eben alle nicht die Bibel gelesen und verstanden... man kann, ganz selbstständig, herausfinden, dass Gottes Gesetze gut sind, denn man sieht ja, was daraus wird, wenn die Menschen versuchen sich durchzusetzen...

..in Naturvölkern zum Beispiel .. und man mag das nun grausam finden oder verständlich - wird jeder Abweichler strengstens bestraft, weil er das Überleben des ganzen Stammes bedroht.

... und wir sehen ja auch, wohin endlose Toleranz uns bringt... hier wird ja schon mit zweierlei Mass gemessen, was Täter und Opfer anbelangt.. die arme Täter, welcher Täter verweist nicht auf Unzurechnungsfähigkeit oder eine schlimme Kindheit.. zB... das ist der Toleranz geschuldet... unsere jungen Leute, denen man beigebracht hat, dass Deutschsein etwas schlechtes ist , aber alles was von Aussen kommt, bereichert uns... natürlich bereichert uns vieles, aber auch wir haben etwas zu geben... wieso kommen denn alle zu uns??? .. wenn die Deutschen doch so hässlich und fremdenfeindlich sind... das sind die anderen doch nicht weniger... der Rassismus gegen Deutsche wird doch auch mit hierher gebracht, aber man lässt sich ihn dann halt bezahlen... auf die ein oder andere Art ...
..wieso wird eine Frau angefeindet, wenn sie ihr Kind selbst erziehen will...?.. komisch, für Horte soll Geld da sein, aber für die Frauen, die Kinder bekommen, ist kein Geld da... da ist doch alles hirnrissig, was hier geschieht... die ganze Welt wird kaputtgemacht ... damit die Globalisierung fortschreiten kann und irgendwann der starke Mann eingesetzt werden kann ...
...ich muss jetzt aufhören, aber ich könnte grad so weitermachen...