Dienstag, 6. Dezember 2016

Sachsens „Orientierungsrahmen für die Sexualerziehung“ ist ein Gender-Lehrplan

Mathias von Gersdorff

Anfang Dezember 2016 hat das sächsische Kultusministerium seinen textlastigen „Orientierungsrahmen für die Familien- und Sexualerziehung an sächsischen Schulen“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Federführend war CDU-Kultusministerin Brunhild Kurth. Der Freistaat wird gegenwärtig von einer CDU/SPD-Koalition regiert.

Die sächsischen Schulpolitiker haben die Richtlinien für die Sexualerziehung deutlich dem herrschenden Zeitgeist angepasst und die links-grüne Mode-Ideologie „Gender“ eingeführt. Sie gingen aber wesentlich geschickter als ihre hessischen Kollegen vor und mieden die autoritäre Sprache des hessischen Kultusministers Ralph Alexander Lorz (CDU).

Sicherlich wollte man heftige Auseinandersetzungen wie in Baden-Württemberg und in Hessen vermeiden, aber gleichzeitig dem linken Zeitgeist huldigen.

In Hessen tobt seit dem Spätsommer ein heftiger Kampf um den neuen „Lehrplan zur Sexualerziehung“. Die Debatte entzündete sich vor allem an der mit ausgestrecktem Zeigefinder geforderten „Akzeptanz sexueller Vielfalt“. Das treibt just die CDU-Basis zur Weißglut: Eltern, Katholiken, Konservative. Mit seinen Kampf für Gender und gegen Elternrechte ist Kultusminister Lorz dabei, die Popularität seiner Partei in Hessen zu ruinieren. Hier ist die CDU traditionell konservativ geprägt.

In Sachsen wählte man eine vorsichtigere Sprache und zeigt sich verständnisvoller gegenüber unterschiedlichen Wertvorstellungen. Gender wird in wohl kalkulierten Dosierungen verabreicht und durch eine fast schwülstige Sprache verbrämt.

Wer aber den „Orientierungsrahmen“ sorgfältig liest, erkennt problemlos, dass die Gender-Ideologie nicht nur namentlich erwähnt, sondern in vollem Umfang enthalten ist.

So sollen sich Schülerinnen und Schüler mit „Homosexualität und anderen Ausdrucksformen sexueller Vielfalt (vor allem Bi-, Inter- und Transsexualität)“ auseinandersetzen.

Ausdrücklich erwartet man von den Schülern eine Akzeptanz der „neuen Einstellungen zum Sexualleben“: „Gesellschaftliche Einstellungen zum Sexualverhalten der Menschen (wie u. a. zur Homosexualität) haben sich in den letzten Jahren verändert. Familien- und Sexualerziehung sollte dazu beitragen, dass unterschiedliches selbstbestimmtes Sexualverhalten, das die Würde des Menschen wahrt, keine Bewertung erfährt und als Teil der individuellen Persönlichkeit akzeptiert wird.“

Die Sexualerziehung soll durchaus bei den Kindern zu einem Hinterfragen der Wertvorstellungen führen, die sie von den Eltern oder von der Kirche (bzw. Religion) erhalten haben: „Sexualerziehung soll helfen, eigene Wertvorstellungen zum sexuellen Verhalten, zu Partnerschaften, Ehe und Familie zu entwickeln und diesbezüglich selbstbestimmte Entscheidungen zu fällen.“

Demnach kann es gar nicht anders sein, dass die Schule als Konkurrenz zum Elternhaus wirkt. Wie diese Zielsetzung mit dem Indoktrinationsverbot zu vereinbaren ist, bleibt ein Geheimnis der sächsischen Schulpolitiker.

Die Vorstellung, es gäbe eine Vielfalt an sexuellen Orientierungen oder Identitäten, findet sich mehrmals im Text des Orientierungsplanes: „Sexualerziehung soll zu Toleranz gegenüber unterschiedlichen sexuellen Orientierungen, Verhaltensweisen und Lebensstilen anhalten und motivieren, Diskriminierungen entgegenzuwirken“. Oder es heißt: „Bei der Thematisierung von Geschlechtlichkeit (Sex und Gender, männlich/weiblich, Jun-gen/Mädchen, Männer/Frauen) ist zu beachten, dass es Kinder und Jugendliche in der Lerngruppe geben kann, die sich physisch oder psychisch nicht den traditionellen Kategorien von männlich und weiblich zuordnen lassen bzw. sich selbst nicht zuordnen können - unabhängig vom angeborenen eindeutigen oder uneindeutigen anatomischen Geschlecht.“

Das letzte Zitat ist besonders interessant, denn es enthält in konzentrierter Form die gesamte Gender-Ideologie.

Die Textpassage besagt, dass es Menschen gebe, die sich nicht in die „traditionellen Kategorien“ von Mann und Frau zuordnen lassen. Ferner gibt es Menschen, die sich selber diesen „traditionellen Kategorien“ nicht zuordnen können.

Das Wort „traditionelle Geschlechter-Kategorien“ impliziert die Vorstellung, diese „Kategorien“ seien nicht von der Natur aus gegeben, sondern kulturelle oder soziale Produkte. Nur dann ergibt die Bezeichnung „traditionell“ Sinn, um Mann und Frau als solche zu bezeichnen. Fasst man so die Entstehung der Geschlechter auf, befindet man sich schon tief in der Gender-Ideologie.

Interessant ist auch die Tatsache, dass eine „gewollte“ Zuordnung zu einem Geschlecht nicht erwähnt wird. Wenn beispielsweise ein Mann der Auffassung ist, er sei eine Frau, so wird das im sächsischen Orientierungsplan nicht als ein WUNSCH, also als ein Akt des Willens, aufgefasst, sondern als eine gegebene Tatsache.

Auf welcher Grundlage diese Zuordnung erfolgen soll, wird nicht näher erläutert. Das simple Erläutern seitens eines einzelnen Individuums sei ausreichend. Der Wille ersetzt somit die Natur. Oder anders ausgedrückt: „Ich will, dass die Natur eine bestimmte Gestalt annimmt, also ist die Natur so“.

Der Wille des Einzelnen wird auf diese Weise zum Maß aller Dinge.

Großen Raum erhält die Behandlung eines der Lieblingsthemen der Genderisten, das Rollenverhalten der Geschlechter: „Aufschlussreich für Jungen und Mädchen ist weiterhin die geschlechtsbezogene Behandlung des Themas 'geschlechtstypisches Verhalten'. Die Sicht von einem 'typisch' weiblichen und 'typisch' männlichen Verhalten hat in den letzten Jahrzehnten Veränderungen erfahren . . .“

Dahinter steckt die Idee, das Verhalten von Männern oder Frauen (oder welche sexuelle Orientierung auch immer) würde nicht ihrem Geschlecht entsprechen, sondern der kollektiven Vorstellung der Gesellschaft, wie Männer und Frauen zu sein hätten.

Selbstverständlich gibt es Freiheiten bei der konkreten Gestaltung von Männlichkeit und Weiblichkeit. Ebenso ändert sich die Erscheinungsform des Männlichen und des Weiblichen mit der Zeit und entsprechend der Kultur.

Für die Genderisten gibt es aber (praktisch) keinen Zusammenhang zwischen Natur und Kultur. Die Kultur und damit die Erscheinungsform des Männlichen und des Weiblichen schweben gleichsam über der Natur, ohne dass sie diese überhaupt berührt. Zu behaupten, dass Männer und Frauen sich entsprechend ihres naturgegebenen Geschlechts verhalten, sei eine Chimäre, so die Genderisten. (Diese Sichtweise entfaltete vor allem Judith Butler in ihrem Buch „Das Unbehagen der Geschlechter“.)

Fazit: Sachsens „Orientierungsrahmen für die Familien- und Sexualerziehung an sächsischen Schulen“ ist ein Gender-Lehrplan, auch wenn er nicht mit dem autoritären Ton des hessischen Lehrplanes daherkommt. Doch gerade das macht ihn trügerisch und damit noch gefährlicher. Es ist deshalb äußerst wichtig, dass Sachsens Eltern erfahren, wie indoktrinierend der neue Orientierungsrahmen ist. Dagegen gilt es energisch Widerstand zu leisten.




© Mathias von Gersdorff. Verwendung nur mit schriftlicher Genehmigung

Kommentare:

Geste hat gesagt…

Deutschlandlied:
Deutschland, Deutschland du mußt leiden für die schlechte Politik!
Genderwahnsinn, schwule Menschen, brechen Deutschland das Genick!
Ohne Kinder wirst du enden! Homounzucht bringt kein Glück!
||:Deutschland, Deutschland end dein Leiden, kehr von Torheiten deinen Blick:||

Heiko Zenker hat gesagt…

Toll, Volksverhetzung, die sich reimt... Ganz fein gemacht lieber Kommentarschreiber. Das gibt ein Gendersternchen.

Anonym hat gesagt…

Es bedarf dringend einer umfassenden Information über das eigentliche Ausmaß des mehr oder weniger verborgenen Inhalts der grün-rot geplanten und neuerdings auch in CDU mitregierten Ländern eingeführten Bildungspläne, um Beschädigung der inneren Identität unserer Kinder zu vermeiden. Denn die eigentümliche Reduzierung des Menschen auf seine Sexualität erfasst immer stärker nahezu alle Bereiche (Krippe, Kita, Schule). Vorallem die Schwächsten, die Kinder, werden möglicherweise ernste Probleme durch Gender Mainstreaming (social engineering) bekommen und damit die Zukunft unseres Volkes (Siehe auch in den hierzulande weitgehend unbekannten Studien z. B. von Prof. Annica Dahlström, Uni Göteborg: Innerhalb der letzten 15 – 20 Jahre einen Anstieg psychischer Erkrankungen bei schwedischen Mädchen um 1000 Prozent (Depressionen um 500 Prozent; Suizidrate finnischer Mädchen ist die höchste in Europa). [Einzelheiten über „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 6. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014: ISBN 978-3-9814303-9-4 und „Es trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie der Genderismus krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-945818-01-5 nachzulesen]

Axel Sänger hat gesagt…

Mir ist aufgefallen, dass zugleich mit der Gender-Ideologie auch die "Hoheit über die Bedeutungen der Begriffe" durch Politiker in Anspruch genommen wird, die den schulischen Fremdsprachenunterricht erst einmal teilweise durch die Vermittlung von Programmiersprachen ersetzen wollen. Das kann gut an der Neubedeutung des Begriffs "Nazi" untersucht werden.

Kleisterhexe hat gesagt…

Woah, ich könnte kotzen! Da Pizzagate und hier Gender - Aufzucht kleiner Lolitas und Lustknaben für die Politkaste und "Elitären".

Goofy hat gesagt…

Wie muss ich mir noch die Werbung für dieses lächerliche Buch antun ? Klar,die Kinder werden "umprogrammiert" und sind für immer seelisch zerstört wenn sie auch nur ein mal etwas über Sexualität erfahren. Die Beträge sind immer die selben,entweder Religiöse oder Rechte Propaganda oder Konservative,mal sehen wann sich die ersten Reichsbüger zu Wort melden. Aufzucht kleiner Lolitas und Lustknaben-wie genau läuft das ab? Auf die Erklärung bin ich gespannt.

Kleisterhexe hat gesagt…

Du glaubst doch nicht im Ernst, dass ich mir Dir diskutiere, Goofy?
Dein Statement hier hat mir gereicht. Von nix eine Ahnung hast Du, versuchst aber, die Menschen in eine Schublade zu stecken, damit bloß Dein Weltbild nicht wackelt. Informiere Dich unvoreingenommen, aber bleibe mir bitte vom Leib!

Goofy hat gesagt…

Klar,das da wieder nichts kommt,mit Sarkasmus scheinen einige echte Probleme zu haben.
Ich stecke keinen in eine Schublade sondern beziehe mich auf die Beiträge hier,die enthalten nun mal zu meist "Gegen die Schöpfung","Antichristlich",Zerstörung der heiligen Ehe usw.Wir leben zum Glück in keinem Gottesstaat oder einer Diktatur,in der heutigen Zeit kann Aufklärung nicht früh genug beginnen,weil die Kinder heute früh und überall mit den Thema Sexualität in Berührung kommen sei es durch Internet oder andere Quellen.Man kann Kinder heute nicht mehr von diesen Themen fernhalten außer man sperrt sie zu Hause ein und schneidet ihnen jeden Zugang zu Modernen Medien ab!

Kleisterhexe hat gesagt…

Hast Du Dir jemals schon die Mühe gemacht,Goofy, zu recherchieren, in welcher Masse der sexuelle Missbrauch von Kindern und auch Ritualmorde an Kindern, weltweit zu finden ist? Ob es jetzt der Babystrich vor dem Bundestag oder satanische Veranstaltungen sind - es wimmelt in der Politik und Hochfinanz nur so von Pädophilen und wenn Du mal "Pizzagate" googelst, dann kommst Du hoffentlich auch ins Überlegen.
Ein grüner "Spitzenpolitiker" stellt sich hin und schreibt in einem Buch( phantasiert auch in Talkshows darüber), dass er es hoch erotisch findet, wenn eine Fünfjährige ihn entkleidet ... dann weiß man, ohne groß nachzudenken, wohin die Reise in Sachen Frühsexualisierung geht. Ich schreibe seit einem halben Jahr an einem Buch, dass den sexuellen Missbrauch von Schutzbefohlenen behandelt und entdeckte Sachen, die mich nicht mehr gut schlafen lassen. Und noch was: Ich habe vier Kinder und wusste ohne die "Sextante" "Dildopraxistip zum Analverkehr" und "Banenenkondomspielchen" wie Sex geht. Meine Kinder sind mittlerweile schon groß und sexuell auch aktiv, ohne, dass ich in die Schule musste und diesen verkrachten Pädagogen den Holzdildo fressen zu lassen, denn das wäre unweigerlich passiert. Frühsexualisierung ist ein Konditionierung auf Sex mit dem großen Onkel oder Tante - nicht mehr, nicht weniger!

Goofy hat gesagt…

XD du treibst dich sicher auch auf Plattformen wie Klagemauer.tv oder anderen unseriösen Quellen rum,ein paar Verschwörungstheorien und die Leute glauben es ohne wirklich die Fakten zu prüfen.In keiner Kita oder Grundschule gibt es Tipps zum Umgang mit Dildos oder Kurse zur Selbstbefriedigung,alles nur Propaganda der BP Gegner die zu 90 Prozent aus dem Religiösen oder Rechten Bereich stammen,der Großteil des Missbrauchs findet in der Familie statt circa 90 Prozent.Hier wird ganz normal Aufgeklärt,selbst das ist vielen Religiösen ja schon zu viel,alles das mit Sexualität zu hat ist "Böse","Schmutzig",ist nur für Erwachsene und auch nur in der Ehe aus Mann&Frau erlaubt.Den Umgang mit Kondomen lernen die Kinder/Jugendlichen ab der 8ten Klasse,den Jugendlichen wird damit auch erklärt das Verantwortung zum Sex gehört,das Kondome nicht nur vor ungewollten Schwangerschaften schützen sondern auch vor Geschlechtskrankheiten.Gegen Kondome sind die Religiösen ja auch,genau wie gegen die Pille,Abtreibung,Pornografie,Erotik Werbung und alles was nicht ins rückständige,engstirnige Religiös Verblendete Weltbild passt.

Kleisterhexe hat gesagt…

Goofy, Du Verblendeter, ließ das hier und lass` es gut sein:`

Die BZgA verteilt Aufklärungsschriften und Ratgeber millionenfach kostenlos im ganzen Land (über die Homepage mühelos zu bestellen). Der „Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualerziehung vom 1. bis zum 3. Lebensjahr“ (Bestellnummer 13660100) ist eine detaillierte Anweisung zur Sexualisierung von Kleinkindern. Mütter und Väter zögern nämlich noch „von sich aus das Kind anzuregen, und äußern die Sorge, es könne ‚verdorben’ oder zu früh ‚aufgeklärt’ werden … Nach allem, was an Untersuchungen vorliegt, kann diese Sorge als überflüssig zurückgewiesen werden.“ „Das Notwendige [soll] mit dem Angenehmen verbunden [werden]“, „indem das Kind beim Saubermachen gekitzelt, gestreichelt, liebkost, an den verschiedensten Stellen geküsst wird.“ (S. 16) „Scheide und vor allem Klitoris erfahren kaum Beachtung durch Benennung und zärtliche Berührung (weder seitens des Vaters noch der Mutter) und erschweren es damit für das Mädchen, Stolz auf seine Geschlechtlichkeit zu entwickeln.“ (S. 27) Kindliche Erkundungen der Genitalien Erwachsener können „manchmal Erregungsgefühle bei den Erwachsenen auslösen.“ (S. 27) „Es ist ein Zeichen der gesunden Entwicklung Ihres Kindes, wenn es die Möglichkeit, sich selbst Lust und Befriedigung zu verschaffen, ausgiebig nutzt.“ (S. 25) Wenn Mädchen (1 – 3 Jahre!) dabei eher Gegenstände zur Hilfe nehmen, dann soll man das nicht „als Vorwand benutzen, um die Masturbation zu verhindern.“ (25) Der Ratgeber fände es „erfreulich, wenn auch Väter, Großmütter, Onkel oder Kinderfrauen einen Blick in diese Informationsschrift werfen würden und sich anregen ließen – fühlen Sie sich bitte alle angesprochen!“ (S. 13)
Im „Ratgeber für Eltern zur kindlichen Sexualentwicklung vom 4. – 6. Lebensjahr“ (Bestell-Nr. 13660200) werden die Eltern darüber aufgeklärt, dass „Genitalspiele in diesem Alter Zeichen einer gut verlaufenden psychosexuellen Entwicklung sind“, dass Selbstbefriedigung unterstützt werden soll (S. 21) und alle anderen Formen von sexuellen Spielen, etwa „die Imitation des Geschlechtsaktes“ und „der Wunsch nach Rückzug in Heimlichkeit“.
Weiter geht’s im (Pflicht?)Kindergarten. Hier ein paar Kostproben aus dem Lieder- und Notenheft „Nase, Bauch und Po“ (Bestell-Nr. 13702000):
Wenn ich meinen Körper anschau und berühr, entdeck ich immer mal, was alles an mir eigen ist …wir haben eine Scheide, denn wir sind ja Mädchen. Sie ist hier unterm Bauch, zwischen meinen Beinen. Sie ist nicht nur zum Pullern da, und wenn ich sie berühr, ja ja, dann kribbelt sie ganz fein.
„Nein“ kannst du sagen, „Ja“ kannst du sagen, „Halt“ kannst du sagen, Oder „Noch mal genau so“, „Das mag ich nicht“, „Das gefällt mir gut.“ „Oho, mach weiter so.“

Goofy hat gesagt…

XD Rate mal aus welcher Ecke die Beschwerden kamen,richtig aus dem Religiösen Bereich,vor allem von streng Gläubigen.Kinder haben nun mal eine Sexualität,auch wenn das ein paar Religiösen Spießern nicht passt,alles im Heft dient der Aufklärung und Doktorspiele/Selbstbefriedigung gehören zur Normalen Entwicklung eines Kindes,der Mensch ist von Geburt an ein Sexuelles Wesen.Man sollte die Texte schon gründlich lesen um sie zu verstehen,z.b es wird erklärt das das Einführen von Gegenstände in Körperöffnungen zu Verletzungen führen kann,das wird den Eltern/Kind damit erklärt.Kinder erkunden den eigenen Körper (einige früher,andere später) das kann man nicht verhindern.Leute wie du sind verblendet durch ihre Religion oder veraltete Moral/Wertevorstellungen.Leute wie du legen sich alles so aus wie es ihnen passt,das ist heute zum Volksport geworden,es wird einfach etwas im Internet gepostet ohne wirklich die Fakten und Hintergründe zu prüfen.