Dienstag, 18. Oktober 2016

Gender-Lehrplan Hessen: CDU verschickt Beruhigungspillen – und macht alles schlimmer

Auch in seinem zweiten Brief bestätigt Manfred Pentz die Befürchtungen und Sorgen der Kritiker des Sexualerziehungs-Lehplans für Hessens Schulen. Foto: Pressefoto CDU-Hessen
Mathias von Gersdorff

Manfred Pentz, Generalsekretär der CDU Hessens, wandte sich in einem Brief an die Kritiker des neuen „Lehrplans zur Sexualerziehung“. Schon am 30. September (LINK) antwortete er Mitgliedern seiner Partei, um den Lehrplan zu verteidigen und die Gemüter zu besänftigen. Doch sein Plädoyer enthielt schwerwiegende Widersprüche.

Auch der zweite Brief, der unten vollständig dokumentiert wird, zeigt die Hilflosigkeit des Generalsekretärs beim Versuch, den neuen Lehrplan vor Kritik zu verteidigen.

Hier sollen einige Passagen des Briefes kommentiert werden, um anschaulich zu machen, in welche Lage sich die CDU mit diesem unsäglichen Gender-Lehrplan hineinmanövriert hat.

Manfred Pentz schreibt:

1. „Die Bezeichnung ,Gender-Lehrplan' ist in diesem Zusammenhang absolut unzutreffend und irreführend. Die sogenannte ,Gender-Ideologie' findet sich in diesem Lehrplan in keiner Weise.“

Es ist bemerkenswert, dass Generalsekretär Pentz sich vor dem Wort „Gender“ fürchtet wie der Teufel vor dem Weihwasser. Dies ist als Erfolg zu werten - und eine Folge der Proteste gegen den Lehrplan, die sich insbesondere auf diesen Umstand bezogen.

Zwar ist das Wort „Gender“ tatsächlich im neuen Lehrplan nicht enthalten, aber sehr wohl das Menschenbild, das der Gender-Ideologie innewohnt. Die Kernthese von Gender ist, dass die Geschlechter Mann und Frau nicht von Natur aus determiniert, sondern willkürliche Konstruktionen sind, die kulturellen und gesellschaftlichen Vorgaben der bürgerlichen Gesellschaft folgen. Genderisten sprechen von einer willkürlichen und erschaffenen heterosexuellen Norm. Diese fassen sie als eine strukturelle Gewalt auf (heteronormative Gewalt). Schließlich müsse die „heteronormative Matrix“ zerbrochen werden.

Der Lehrplan folgt genau diesem Programm, indem er die Behandlung und die Akzeptanz von „unterschiedlichen sexuellen Orientierungen und geschlechtlichen Identitäten“ für die Schüler von 10 bis 19 Jahren anstrebt.

Die Begriffe „sexuelle Vielfalt“ bzw. „sexuelle Identität“ und „sexuelle Orientierung“ gehen von der Vorstellung aus, es gebe nicht nur Männer und Frauen, sondern eine Vielzahl von Geschlechtern. In Facebook kann man aus einer Liste von 70 wählen, doch für manche gibt es eine noch größere Zahl. Für die radikalsten Vertreter der Gender-Ideologie befindet sich der Mensch hinsichtlich seiner sexuellen Orientierung in einem Fluidum, das heißt, seine sexuelle Identität ist immer in Bewegung.

Der Lehrplan besagt nicht, es gäbe Männer und Frauen, sondern spricht systematisch von der „Vielfalt sexueller Orientierungen und Geschlechtsidentitäten“. Unter diesen Umständen wie Manfred Pentz zu behaupten, dass „in keiner Weise die Gender-Ideologie“ im Lehrplan enthalten sei, ist absurd.

Ansonsten hätte man sich ganz anders ausgedrückt, auch dann, wenn Homo-, Bi-, und Transsexualität Bestandteil des neuen Lehrplans sein sollten.

Wenn man einmal annimmt, dass Generalsekretär Pentz ehrlich ist, so folgt daraus, dass der Lehrplan missverstanden werden kann. Allein schon aus diesem Grund sollte er zurückgezogen werden.

2. "Weiterhin ist die Vermittlung der Bedeutung von Ehe und Familie im Lehrplan verankert."

Das klingt gut, doch Manfred Pentz erläutert nicht, dass es laut neuem Lehrplan sehr viele Formen von Ehe und Familie gibt, was schon den Schülern ab SECHS Jahren gelehrt werden soll: „unterschiedliche Familiensituationen (z.B. Patchworkfamilien, Alleinerziehende, Pflegefamilien, gleichgeschlechtliche Partnerschaften)“.

Mit anderen Worten: Ehe als eine Verbindung von einem Mann und einer Frau wird begrifflich aufgelöst. Ehe wird so umgedeutet, dass es alles und nichts bedeuten kann.

Dabei ist zu beachten, dass dies im Rahmen der Sexualerziehung geschehen soll und nicht etwa in einem Soziologiekurs. Es ist also vorgesehen, die Geschlechtlichkeit in all ihren Beziehungsformen, etwa homosexuelle Partnerschaften, als Lehrinhalt zu vermitteln. Und dies bei Kindern ab sechs Jahren!

3. „Homosexualität ist eine ganz persönliche Sache und es soll den Schülerinnen und Schülern wertfrei vermittelt werden, dass es so etwas gibt und dass man es auch akzeptieren sollte – unabhängig davon, ob man es persönlich gut findet oder nicht.“

Hier widerspricht sich Manfred Pentz selbst. In dem schon erwähnten Brief vom 30. September 2016 schreibt er nämlich: „Und daher ist es von Bedeutung, dass die Vielfalt eben nicht nur ,erduldet' oder ,ertragen' wird, wie es der Begriff ,Toleranz' meint, sondern dass Vielfalt ,akzeptiert' wird in dem Sinne ,Du bist okay, so wie du bist!'"

Der Satz „Du bist okay, so wie du bist!" beinhalten eine zustimmende Wertung. Und dies vermittelt auch die Verwendung des Wortes „Akzeptanz“ in der Formulierung der Zielsetzung des Lehrplans.

Man kann schon erwarten, dass Personen, die die Richtlinien für den Unterricht festlegen, in der Lage sind, sich klar und deutlich auszudrücken. Vor allem in einem hoch sensiblen Gebiet, wie es die Sexualität ist.

Zudem war gerade die Forderung nach „Akzeptanz“ vielfältiger sexueller Identitäten und Orientierungen Gegenstand von deutlicher Kritik seitens des Landeselternbeirates und der katholischen Kirche. Diese Befragten äußerten unmissverständlich, dies ginge zu weit. „Toleranz“ sei das maximale, was man von den Schülern erwarten könne.

Das Kommissariat der katholischen Bischöfe hat in seiner Stellungnahme ausführlich diese Problematik behandelt und auf die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts hingewiesen.

Das Kultusministerium hat sich über diese Bedenken schlichtweg hinweggesetzt.

Der Brief von Manfred Pentz hinterlässt den Eindruck einer CDU-Führung, die langsam merkt, dass man mit der Forderung nach „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ zu weit gegangen ist. Im Nachhinein versucht man mit einem Brief, den neuen Lehrplan im Sinne der Bedenken des Landeselternbeirates und des katholischen Kommissariats zu deuten.

Das Mindeste, wie solch ein Ansinnen zu beurteilen ist, wäre noch zu sagen: Es ist unseriös.

4. "Die Erziehungsberechtigten müssen rechtzeitig und ausführlich auf Elternabenden über die Ziele, Inhalte und die im Unterricht einzusetzenden Lehr- und Hilfsmittel informiert werden."

Ja, dies steht tatsächlich im Lehrplan. Doch jeder, der die schulische Praxis kennt, weiß, dass Eltern meist kaum was ausrichten können.

De jure erteilt man den Eltern so etwas wie ein Veto- oder Einspruchsrecht. Dann können sie gegen bestimmte Inhalte oder Methode Einspruch einlegen. Dafür müssen sie sich in kurzer Zeit informieren, Argumente vorbereiten, sich untereinander aussprechen etc. Die Eltern, die den Vorschlägen der Schule widersprechen möchten, befinden sich zunächst in einer unvorteilhaften Situation.

Abgesehen davon ist folgendes zu bedenken: Der Lehrplan schreibt die neuen Inhalte verbindlich und fächerübergreifend vor. Das bedeutet, dass die Eltern laut Gesetz sowieso keine Totalopposition leisten können. Sie können maximal eine Mäßigung erreichen.

Außerdem sollen diese verbindlichen Inhalte fächerübergreifend (!) an die Schüler vermittelt werden. Wie viele Elternabende werden dann nötig sein, um sich mit den Eltern abzusprechen? Die Praktikabilität dieses Prozederes darf angezweifelt werden.

Fazit: Der zweite Brief von CDU-Generalsekretär Manfred Pentz versucht zwar verbissen, den neuen Lehrplan zu verteidigen, doch in Wahrheit bestätigt er die schlimmsten Befürchtungen.

Das einzig Sinnvolle unter diesen Umständen wäre, dass die Landesregierung diesen Lehrplan wieder zurückzieht.

                                                                       * * *

Dokumentation: Zweiter Brief von CDU-Generalsekretär Manfred Pentz an Kritiker des neuen "Lehrplans zur Sexualerziehung" für Hessens Schulen:

Es handelt sich bei dem neuen Lehrplan Sexualerziehung um eine Neufassung, die der aktuellen Rechtsprechung, aber auch der Realität unserer Gesellschaft Rechnung trägt. Die Bezeichnung „Gender-Lehrplan“ ist in diesem Zusammenhang absolut unzutreffend und irreführend. Die sogenannte „Gender-Ideologie“ findet sich in diesem Lehrplan in keiner Weise.

Gerne möchte ich noch einmal einige Punkte verdeutlichen:

-          Weiterhin ist die Vermittlung der Bedeutung von Ehe und Familie im Lehrplan verankert.

-          Das „C“ in unserem Parteinamen sollte uns nicht daran hindern, die Lebensweise anderer Menschen zu akzeptieren. Akzeptanz als antichristlich zu bezeichnen ist für mich als Christ ein Widerspruch. Homosexualität ist eine ganz persönliche Sache und es soll den Schülerinnen und Schülern wertfrei vermittelt werden, dass es so etwas gibt und dass man es auch akzeptieren sollte – unabhängig davon, ob man es persönlich gut findet oder nicht. Papst Franziskus hat bereits im Jahr 2013 gesagt: „Wenn eine homosexuelle Person guten Willen hat und Gott such, dann bin keiner, der sie verurteilt […]. Das sollten auch wir nicht tun.

-          Der Landeselternbeirat hat den Lehrplan intensiv und kontrovers diskutiert. Letztendlich konnte sich das Gremium nicht mehrheitlich auf eine Zustimmung einigen, da einige den Begriff „Toleranz“ dem Begriff „Akzeptanz“ der Vielfalt partnerschaftlicher Beziehungen bevorzugt hatten.

-          Die Erziehungsberechtigten müssen rechtzeitig und ausführlich auf Elternabenden über die Ziele, Inhalte und die im Unterricht einzusetzenden Lehr- und Hilfsmittel informiert werden.


Ich hoffe, dass ich Ihnen mit diesen Informationen weiter helfen konnte.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Wer schützt unsere Kinder vor radikalen Christen und ihren Mittelalterlichen Ansichten ?

NikoBelik1 hat gesagt…

Was ist den Eltern die nichts gegen Gender Aufklärung haben,es kann nicht sein das eine kleine Gruppe Erz-Katholischer allen ihr Weltbild aufdrückt und bestimmen will was die Kinder in der Schule lernen dürfen und was nicht! An dem Thema kommt man heute nicht mehr vorbei,daran ändern auch Demos,Briefe,Gebete usw nichts.

Hulk hat gesagt…

Man verdreht sich Wahrheit wie es einem passt,wie Niko schon richtig ausgeführt kann man Zeiten heute nicht mehr mit denen vergleichen wie sie vor 50-60 waren,da hatte die Kirche noch viel mehr Einfluss als heute und bestimmte das Leben,dagegen sind vor allem die Jüngeren auf Die Straße gegangen.In der Politik bzw auf die Politik hat die Kirche immer noch enormen Einfluss,ohne diesen hätten wir schon lange die Homoehe schon lange,in anderen Länder ist sie Gesellschaftlich längst angenommen.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/interaktive-europa-grafik-wo-ist-die-homo-ehe-erlaubt-a-1035589.html
Sogar in den sonst prüden USA gibt es sie,ein Land wo Kinder in den Knast kommen weil sie beim Doktorspielen mit der kleinen Schwester erwischt wurden,wo man Sexualkunde ablehnt aber den Kindern mit 6 den Umgang mit einer scharfen Waffe beibringt.Wenn hier jemand mit Parolen um sich schmeißt dann sicher die Religiösen die alles verteufeln das nicht veralteten Christlichen Moral&Werte Vorstellungen entspricht.Das die Rechten auch gegen die Homosexuell sind und bei diesen Demos mitmischen merkt man schnell wenn man selber dabei war,die Sprecher der BP Gegner stammen fast alle aus dem Religiösen Bereich oder der Rechten Ecke (AFD/NPD) dazu gesellen sich noch Russland Deutsche und Konservative wie sich wieder in die Zeiten vor 68 zurück wünschen.

Anonym hat gesagt…

Ich kann der Politik nur raten standhaft bleiben und nicht nachgeben,reicht man den Religiösen (die immer weniger werden) erst mal den kleinen Finger nehmen sie bald den ganzen Arm,soll heißen es kommt eine Forderung nach der anderen solange bis die Welt wie so ist wie streng Religiösen sie gerne hätten,da kann ich nur sagen "Nein,Danke"
Es wird Zeit für eine strickte Trennung von Religion/Kirche und Staat so schnell es geht.

Lehrer i.R. hat gesagt…

Niko hat wieder mal alle anonym verhulkt!

Walter hat gesagt…

Während die „Normal-denkenden“ sich sorgen machen, was aus Deutschland wird, kommentieren hier die Dummen, alles, was deren kranker Ideologie wiederspricht.

Anonym hat gesagt…

ERst wenn ihr aufwacht und merkt wo wir sind..wenn Kinder laternenumzuege mit Penislaternen gehen muessen wie auf dem Homolaternenumzug..wenn sie in der Schule analsex als pantomime auffüuhren müssen und man eingesperrt wird wenn mans nicht will als eltern dann werdet ihr merken dass die schreckliche schreckliche auch ja so prüde Verklemmtheit der Rollback und die Kirche doch nicht so unrecht hatten.

Anonym hat gesagt…

Ach ja und nicht zu vergessen endlich den Gruppensex in der Schule zu bewerben weil es auch bisexuelle oder inter oder anderes gibt die nicht nur toleriert sondern akzeptiert werden wollen und jetzt MÜSSEN. Und Lehrer sollen es ja nicht wagen dieses verschrobene alte Bild von Mutter Vater Kind aus den 50 Jahren zu präsentieren.

NikoBelik1 hat gesagt…

Autsch,die Kommentare hier sind echt zum Brüllen! Trolle sollte man nicht füttern das sie sonst beißen.Ich schätze mal eher friert die Hölle ein als das ich hier mal einen brauchbaren Kommentar lese.

kieotto hat gesagt…

Eigentlich geht alles noch ganz normal seinen Weg. Männer und Frauen heiraten und kriegen Kinder. Man läßt sich auch scheiden, aber nur um neue Beziehungen und Ehen einzugehen. Selten hört man von einem Zeitgenossen, der schwul sein soll. Homotrauungen gibt es auch nur in der ev.Landeskirche, die damit aber auch nicht ihren schwindenden gesellschaftlichen Einfluß stoppen kann. Homoumzüge gibt es so selten wie Karnevalsumzüge, wo man zur Entspannung mal kurzfristig verrückt spielen darf.
Aber sofort, wenn sich das Kulturministerium um Lehrpläne kümmert, steht da plötzlich wie aus einer anderen Welt das 'Gender'-Gespenst im Raum und soll nun per Schule ein neues Sexualbewußtsein in die Hirne der Kinder pflanzen.
Man hat das Gefühl, dass unter einigen Soziologen und Politikern ein Wahn ausgebrochen ist, der sich über erwachsene und vernünftige Menschen nicht recht verbreiten läßt, weswegen man dazu das Machtmittel der Erziehung von Kindern in die Hand nimmt. Wie es ja allgemein bei Ideologien üblich ist.
Dieser Wahn scheint besonders bei den 'Grünen' zuhause zu sein, weswegen ihr Oberboß Kretschmar dieses Machtmittel, wie er selbst sagt, 'mit der Brechstange' durchsetzen will. Ähnlich haben die 'Grünen' ja schon vor 20 Jahren den Kindersex salonfähig machen wollen. Das ging ja kräftig in die Hose.
Ähnlich wird es mit mit der Gender-Ideologie geschehen. Und es wird dann wie beim Zusammenbrauch der braunen Ideologie sein: keiner war mit dabei.
Allerdings wird es 'Kollateral'-Schäden geben, wie bei jedem Zusammenbruch eines Lügengebäudes. Dumm nur, dass es diesmal hauptsächlich Kinder sein werden, sofern ihre Eltern nicht mit ihrer Erziehungsverantwortung ernst machen und die Schule in die Schranken weisen. Denn Schule hat nur eine Aufgabe: Wissensvermittlung!
Welt- und Lebensanschauungen aber sind nach unserer Verfassung immer noch eine freie Privatsache!

NikoBelik1 hat gesagt…

Immer wieder schön wie sich die Religiösen ihr kleines Weltbild aufrecht halten,dabei verlieren sie den Überblick auf die Realität,alle Kirchen verlieren stark an Einfluss (zum Glück)ihnen laufen die Schäfchen in Scharen davon,leider sind es immer noch zu wenige,die Zahl der Familien singt,die Geburtenrate geht zurück,der Trend geht zu Single Haushalten,Patchwork Familien sind keine Seltenheit,auch Alleinerziehende werden immer mehr,alles Punkte die den Religiösen ein Dorn im Auge sind,alles soll so sein wie vor 100 Jahren,die Frau zu Hause am Herd,macht den Haushalt,hütet die Kinder und der Mann geht arbeiten um die Familie zu ernähren,die Kinder spielen draußen oder im Zimmer,die Buben brav mit Autos,die Mädchen mit Puppen,über Sexualität wird nicht gesprochen,schon gar nicht über Homosexualität oder Kindliche Sexualität.Am Sonntag geht man brav in die Kirche und Abends ließt man in der Bibel,so stellen sich die Religiösen die perfekte Welt vor,die wird aber zum Glück nur Wunschdenken bleiben.

Anonym hat gesagt…

Wer Buben hat weiss wenn er mal ganz ehrlich ist, dass sie alles mit Rädern bevorzugen- Krankenwagen und Feuerwehrautos nachschauen.Sexualität- darüeber kann man wunderbar srechen aber gerne angemessen über etwas grossartiges--- das möchte ich so handhaben mit den Kindern aber hier fehlt mir Toleranz und Akzeptanz

Anonym hat gesagt…

NikoBelik ist einfach nur nervig!

Anonym hat gesagt…

Genderwahnsinn kommt direkt aus der Hölle!WIDERSTEHT DEM SATAN!ist dazu mein Lieblingszitat!

Anonym hat gesagt…

Niko Belik dein Glück hier auf Erden bleibt auch nur Wunschdenken weil du dein geschaffen sein als Mann oder Frau leugnest.

'Zwang zur Sexualisierung' hat gesagt…

www.welt.de/Kinder-sollen-Analsex-in-der-Schule-spielen!

WANN wird Pädophilie legalisiert?? Vergewaltigung/ Missbrauch von Kindern??
Die GRÜNEN haben schon immer damit geliebäugelt. Mitglieder von ihnen haben es befürwortet und praktiziert. Teile der Muslime fordern und leben dies ebenso (1600 Kinderehen in Deutschland; Prophet Mohammed ehelichte & penetrierte die 9-jährige Aisha; bestätigte Fatwa's von Religionsführern erlauben das 'Erfreuen an' und 'Penetrieren' kindlicher Genitalien).

Sind da "Analsex pantomimisch einüben", "Sadomasochismus" in der 3. Stunde, mit "Dildos" und "Vaginalkugeln" hantieren, "Darkrooms" und "Puffs" durch 12-jährige Schüler bauen .... schlimmer oder 'fortschrittlicher'????????

www.echte-Toleranz.de/Rechtsgutachten-SH_Unterrichtsmaterial-zu-sexueller-Vielfalt-ist-verfassungswidrig

NikoBelik1 hat gesagt…

Pädophilie ist eine Neigung wie Homosexualität,sie stellt keine Straftat dar.Missbrauch von Kindern wird nie legal werden und das ist auch mehr als richtig,leider gibt es auch heute einen Missbrauch mit dem Missbrauch,siehe Fall Peggy Knoblauch,da wurde ein geistig Behinderter Mann vorschnell verurteilt um einen Täter präsentieren zu können,später stellte sich raus das er völlig unschuldig war und er ist nicht der einzige Fall wo das so ist.Kinderehen sind hier nicht erlaubt und stehen unter Strafe,ich bin für ein Weltweites Verbot von Kinderhochzeiten bzw Zwangshochzeiten,dazu muss sich in der Politik etwas ändern und den Religiösen auch mal in ihre Schranken verwiesen werden,leider haben die Religiösen noch zu viel Einfluss auf die Politik.Viele lesen sich Artikel nur schnell und oberflächlich durch ohne den echte Aussage eines Textes zu verstehen.Deshablb sagte Hugo von Hofmannsthal auch mal "Man muss das Tiefgründige an der Oberfläche verstecken" .

sheldon cooper hat gesagt…

Wir nutzen die Technik des 21. Jahrhunderts und leben nach bronzezeitlicher Moral. Die Religion ist der größte Massenmörder der Menschheitsgeschichte. Religiöse "Wertvorstellungen" begegnen uns überall und die Vertreter der Konfessionen genießen - wie die Religion selbst - höchste Ehren und Sonderstatus. Der Mensch ist ein Primat, er lebt, weil seine Art sich durchsetzen konnte, nicht weil irgendein höheres Wesen dies wollte. In seiner maßlosen Überheblichkeit, wähnt der Mensch sich jedoch als Mittelpunkt des Weltalls, wähnt einen transzendenten kosmischen Schöpfer an seiner Seite, der allwissend und allmächtig ist und die Gebete der Menschlein erhört wenn man nur genug an ihn glaubt. Gefangen in diesem Wahn, bekämpft er jene, die an andere - ebenso unsichtbare wie unbewiesene - Fabelwesen glauben.

Anonym hat gesagt…

Wir leben in der Endzeit daran ist Gender schuld Gott will nicht das Kinder über Sexualität erfahren weil es Sünde ist jeus kommt wieder und wird alle bestrafen die den sünden nachgeben das sind alle modernen Erfindungen

Martin hat gesagt…

@Hulk
"In der Politik bzw. auf die Politik hat die Kirche immer noch enormen Einfluss, ohne diesen hätten wir schon lange die Homoehe schon lange"

Zwei Drittel aller Staaten die die EMRK ratifiziert haben (genau: 32 von 47) definieren aktuell die Ehe sinnvollerweise ausdrücklich als Lebensgemeinschaft von Mann und Frau. Die Ehedefinition in Deutschland ist also kein Ausdruck von Rückständigkeit und ist Menschenrechtskonform. Das letzte einschlägige Urteil des EGMR (keine 5 Monate alt) besagt, dass es jedem Mitgliedsland frei steht, die Ehe selbst zu regeln und, dass es nicht diskriminierend ist die Ehe als Lebensgemeinschaft von Mann und Frau zu definieren. Übrigens wurde die Homo-Ehe in den US aufgrund einer fragwürdigen "kreativen" Begründung durch knapper Mehrheit der aktuell eher linkslastigen Supreme Court eingeführt. Also aufgrund der Rechtsansicht von 5 (!)Richtern. Während der Jahre vor dieser Entscheidung votierte aber die Bevölkerung in mehreren US-Staaten mehrheitlich gegen die Homo-Ehe.

Die Ehe auf eine gesetzlich geregelte Beziehung zwischen zwei Erwachsenen zu reduzieren würde sie entwerten, denn nur als Lebensgemeinschaft von Mann und Frau hat sie i.d.F. einen sehr wertvollen Kindesbezug. Die Ehe ist nämlich i.d.R. der Grundstein für die natürliche Familiengründung, und die resultierende Familienform ist besonders kinderfreundlich. Die biologische Verwandtschaft bindet, fördert das Zugehöhrigkeitsgefühl und die gegenseitige Verantwortung füreinander. Das Gefühl von Mutterentbehrung oder Vaterentbehrung bleibt den Kindern erspart. Sie dürfen die Mutterliebe und die Vaterliebe erleben. Sie dürfen von der Lebenserfahrung einer Frau und von der eines Mannes profitieren. Aus Kinderperspektive betrachtet bietet diese Familienform einzigartige Vielfalt im Erleben mit den Eltern, auch erzieherische Vielfalt. LGBT/Gender-Aktivisten betonen stets wie bedeutsam ihnen "Vielfalt" wäre. Wenn sie nicht so selbstbezogen wären, und sie die Kinderperspektive nicht missachten würden, müssten sie logischerweise für die Ehe als Lebensgemeinschaft von Mann und Frau eintreten, denn nur aufgrund verschiedengeschlechtlicher Elternschaft erleben Kinder eine besonders wertvolle und lebensbereichernde Diversitätskategorie:

Jedes Kind ist von Natur aus in der Lage, die Mutterbeziehung und die Vaterbeziehung voneinander zu unterscheiden und als jeweils einzigartige, wundervolle, wertvolle Bereicherung seines Lebens zu erkennen und zu erfahren. Jedes Kind hat von Natur aus das Vermögen von der Mutterbeziehung und von der Vaterbeziehung spezifisch zu profitieren. Eltern sind primäre Bezugspersonen, Betreuer, Vorbilder, Lehrer, Spielkameraden und in wichtigen Lebensphasen auch die besten Freunde ihrer Kinder. So verfügt jedes Kind mit Mutter und Vater unter anderem über eine weibliche und eine männliche primäre Bezugsperson, über eine Lehrerin mit der Lebenserfahrung einer Frau, über einen Lehrer mit der Lebenserfahrung eines Mannes, über eine beste Freundin und über einen besten Freund. Nur verschiedengeschlechtliche Eltern können ihren Kindern diese wertvolle Vielfalt bieten. Da absolut kein einziger erzieherischer Grund dagegen spricht, dass Kinder diese Vielfalt erleben, sondern sie vielmehr ein Kindesleben lang von ihr profitieren können, ist es als natürliches Kindesbedürfnis anzusehen, dass Kinder von einer Mutter und einem Vater gemeinsam großgezogen werden. Man muß kein Kirchenmitglied sein, um die Sinnhaftigkeit des deutschen Ehekonzeptes zu verstehen. Man braucht nur ein Herz für Kinder.

Aber den LGBT/Gender-Aktivisten geht es leider nicht um die Kinder unserer Gesellschaft sondern um sich selbst. Wenn sie das nicht glauben, lesen sie die "Yogyakarta Principles", die adoptionsbedürftigen Kindern das ihnen von der Kinderrechtskonvention zugesicherte Recht des Artikel 21 wieder wegnehmen.

NikoBelik1 hat gesagt…

Wer sagt das Gleichgeschlechtliche Paare diese Kriterien nicht erfüllen können ? Die Geburtenrate ist rückläufig,sie schwangt zwar ist aber im Vergleich zu früher rückläufig.Sehr viele Ehen werden heute geschieden,die Zahl der Single Haushalte steigt,eben so die Zahl der Kinderlosen.Die Ideal Vorstellung der Ehe aus Mann&Frau stammt noch aus den Zeiten vor 68,bis vor ein paar Jahren standen auch hier noch Homosexuelle Neigungen und deren Auslebung unter Strafe,ginge es nach der Kirche wäre das noch immer so.Hulk hat Recht,die Kirche (gerade die Katholische) hat immer noch einen enormen Einfluss auf die Politik und Gesellschaft,die meisten wissen das nicht weil es so geschickt vertuscht wird das schon näher nachforschen muss um das zu merken.In den meisten US Staaten sind die Religiösen immer noch an der Macht,der Einfluss radikaler religiöser Gruppen wie die Evangelikalen auf die Politik ist sehr groß.Die Kinder in Heimen stammen so gut alle aus der Ehe aus Mann&Frau,die Zahl der Misshandelten Kinder in der heiligen Ehe steigt auch dieses Jahr mal wieder. http://www.news4teachers.de/2016/06/eine-tieftraurige-statistik-zum-kindertag-in-deutschland-starben-2015-durch-misshandlungen-130-kinder/
So viel erst mal zum tollen Konzept der heiligen Ehe !

haunebu hat gesagt…

typisch 68-er: auf angeblichen verstaubten Idealen rumhacken, aber nichts bieten außer perversem Mist...nur chaos und Müll hinterlassen, den dann andere wegräumen müssen, z.B. die armen Eltern...keine neuen Ideen, sondern komplette Hilflosigkeit und linkes Einheitsgelalle...zu blöd und zu faul, Familien zu gründen, aber das Maul aufreißen. Toll, Hut ab.

Elena Alaxandra hat gesagt…

Ich wusste nie, dass Leute immer noch Mächte haben und Dinge auf diese Weise passieren. Mein Name ist Elena Alexandra, mein Alexandra verließ mich für eine andere Frau seit drei Jahren seitdem mein Leben mit Schmerzen Leid und Herz brechen gefüllt worden, weil er meine erste Liebe war, Ein Freund von mir Stephanie sagte mir, sie sah einige Zeugnisse von Dieser große Dr. Lukas Lele Zaubertempel drlelespelltemple@gmail.com, den er meinen Liebhaber innerhalb einiger Tage zurückbringen kann, ich lache ihn aus und sagte, dass ich nicht interessiert bin, aber wegen der Liebe, die mein Freund für mich hatte, konsultierte sie die Großen Priester in meinem Namen und zu meiner größten Überraschung nach drei Tagen mein Mann rief mich zum ersten Mal nach drei Monaten, dass er mich vermisst und dass er so leid für alles, was er mich durchgemacht hat. Ich kann es immer noch nicht glauben, weil es sehr unglaublich es einfach zu real um real zu sein. Vielen Dank Dr. Luke Lele drlelespelltemple@gmail.com für die Rücknahme meines Mannes und auch für meine schöne Freundin, die in meinem Namen eingesetzt, für alle, die die Hilfe von diesem großen Priester benötigen, können Sie sich an den großen Kräuterkundigen und eine Zauberrolle an drlelespelltemple@gmail.com