Dienstag, 3. Mai 2016

7. Mai 2016: 1000 Kreuze für das Leben in München

Samstag, den 07. Mai 2016
Beginn 14.30 Uhr am Dom/Frauenplatz,
München
Aufruf zum Zeugnis für das Leben


U-Bahn-Linien: S-Bahnhof Marienplatz, U3 / U6 – jeweils eine Station v. HBF bzw. Marienplatz
Veranstalter: Europrolife mit Unterstützung der Arbeitsgemeinschaft Lebensrecht München (ALM)

Weitere Infos: Europrolife 

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Die Bibeldeppen marschieren wieder ! Zur Tür raus,linke Reihe anstellen, jeder nur ein Kreuz !

kieotto hat gesagt…

Und die gottlosen Deppen, die sich weder selber machen noch in ihrem Leben auch nur um eine Sekunde verlängern können, werden gebeten zuhause zu bleiben und sich zu besaufen oder kiffen, denn eine andere Form von Transzendens (Überschreitung der vorhandenen Wirklichkeit) kennen sie leider nicht.

NikoBelik1 hat gesagt…

Genau jeder der nicht an Märchen glaubt säuft und kifft den ganzen Tag und hat immer nur das eine im Kopf !

Anonym hat gesagt…

50% für die Existenz Gottes, 50% dagegen. Bibeldeppen und gottlose Deppen sind eine hauchdünne Wand voneinander entfernt. Gegenseitiger Respekt vor der Überzeugung der jeweils anderen Seite ist angebracht, schon allein der guten Kinderstube wegen. Wer auf der richtigen Seite steht, stellt sich erst am Schluss raus. Beim einen gib's dann Heulen und Zähneknirschen, beim anderen ein großes "Oha!"

Konrad Kugler hat gesagt…

@ Anonym

100 % Ignoranz ist Atheismus. Beweis: Der Urknall und die Entstehung des Lebens.

Bitte lesen Sie doch Genesis einfach mal als Sachbuch. Ganz unvoreingenommen.

Nieder mit dem Stamokap hat gesagt…

Was wir brauchen, ist mehr Willkommenskultur für Babys!

Lupusmagnus hat gesagt…

Konrad Kugler ich habe keine Ahnung was sie mit Entstehung des Lebens und Urknall sagen können.

Hab mal wieder Genesis 1 gelesen. Danach Leben wir unter eine riesigen Käseglocke die uns von Unmengen Wasser fernhält, Licht gibt es bevor eine Lichtquelle da ist und der Mond leuchtet von selbst.

Es ist KEIN Sachbuch. Es ist ein Schöpfungsmythos wie viele andere auch ohne Anspruch auf Wissenschaftliche Genauigkeit

NikoBelik1 hat gesagt…

Klar,glaube an mich oder wirst bestraft,das ist doch ein toller Gott! Klar,die Erde ist erst 6000 Jahre alt und wurde in 6 Tagen erschaffen ! Krieg man hier mal was sinnvolles zu lesen ?

Anonym hat gesagt…

Wie ist das eigentlich wenn ein Mädchen oder eine Frau geschändet wird und danach schwanger ist? Ist das dann auch Leben das geschützt werden muss auch wenn all das für die missbrauchte Person ein einziger Leidensweg ist?

Ab wann ist Leben Leben? Reicht da der kleine Haufen an Zellen schon oder definiert sich Leben durch die Gesamtheit, die ein Mensch irgendwann mal darstellt, durch seine Erfahrungen und Erinnerungen?


Ich finde diesen Marsch recht dämlich. Habe vor gut fünf Jahren das erste mal davon gehört und war ziemlich wütend. Gottesfürchtig stehen sie für Leben ein, während jeden Tag Leute sterben und man das auch nicht verhindern kann aber trotzdem versuchen könnte sich mehr für diese, meiner Meinung nach realen Leben einzusetzen. Vermutlich dann in Form einer Spende die nie ankommt oder auch nur Teil der Maschinerie ist aber dennoch für jemanden, der für mich greifbarer erscheint als ein paar Zellen.

Jörg Guttenberger hat gesagt…

Zu verschiedenen Zuschreibern:

Schon Augustinus hat gesagt, dass die Bibel ein Glaubensbuch und kein naturwissenschaftliches Buch ist!

Wir haben in der gesamten Geschichte mit zwei verschiedenen Sprachen zu tun: der Sprache der Bergriffe, wie sie heute in der wissenschaft vorwiegend, aber nicht ausschließlich verwendet wird (gerade die EDV hat zumindest bis 2000 gerne mit Bildern gearbeitet, wo Zusammenhänge begrifflich nicht vermittelbar sind; ob diese Praxis heute noch besteht, ist mir wegen zwischenzeitlicher Pensionierung nicht bekannt).

Das Altertum hat vorwiegend mit Bildersprache gearbeitet. Dabei war es durchaus legitim, Tatsachen so zu verbiegen, dass sie in das gewünschte Bild passten. So will das Buch Genesis auschließlich die Schaffung des Kosmos durch Gott beschreiben. Hier sind jedoch mehrere Schöpfungsberichte redaktionell hintereinander geschaltet. Hieraus ergibt sich z.B. das wir nicht an ein einziges Urmenschenpaar glauben müssen. Auch wie das Böse in die Welt kam, wird in mehreren Schöpfungsberichten unterschiedlich beschrieben. Hieraus folgt: man kann die Bibel und andere alte Schriften nicht mit unserem heutigen Sprachverständnis lesen. Es geht vielmehr u. a. darum, die Bildersprache der Alten in unsere heutige begriffsorientierte Sprache zu übersetzen. Welche Probleme grundsätzlich beim Übersetzen auftreten, davon kann jedere Dolmetscher ein Lied singen.-

Wer die Abtreibung befürwortet, muss zwingend nachweisen, dass der Embryo noch kein menschliches Leben ist! Ansonsten macht er sich eines dolus eventualis schuldig. Die Beweispflicht liegt also alleine beim Abtreiber! Wir dürfen also froh und dankbar sein, dass Menschen für das Leben auf die Strasse gehen!

Nikobeli1 stellt die Sache allzu vereinfacht dar. An anderer Stelle habe ich hierzu Genaueres geschrieben: Entweder, Sie glauben an die Liebe, oder Sie landen konsequenterweise in der Lieblosigkeit! Ohne Glaubensakt geht es nun einmal nicht. Ob Sie an Gott oder an die Gottlosigkeit glauben: beides ist ein Glaubensakt!

Daniel hat gesagt…

Richtig, im naturwissenschaftlichen Sinne gibt es nämlich Liebe überhaupt nicht.

NikoBelik1 hat gesagt…

An Liebe kann man nicht glauben,wenn man eine Frau oder einen Mann wirklich liebt dann weiß man das und spürt es mit allen Sinnen,das gilt für alle Formen der Liebe ob nun zwischen Mann&Frau,Mann&Mann,Frau&Frau oder Junge&Mädchen !

Jörg Guttenberger hat gesagt…

Zu Daniel:

Dass es Liebe im naturwissenschaftlichen Sinne nicht gibt, scheint mir zu stimmen.


Zu NikoBelik1

In den von Ihnen geschilderten Fällen glauben Sie, wissen jedoch nicht wirklich, es mit Liebe zu tun zu haben. Denn Liebe ist wissenschaftlich nicht zwingend beweisbar, genausowenig, wie Gott!

Sie sollten selbstkritisch genug sein, um Liebe nicht mit Leidenschaft zu verwechseln. Immerhin kennt das Lateinische zwei Vokabeln für Liebe: amor und caritas!

Wenn Sie sich nur ein wenig im tatsächlichen Leben auskennten, wüssten Sie, wie häufig ein Mann auf eine Frau oder eine Frau auf einen Mann angesetzt wird, um unter Vortäuschung von Liebe irgend etwas zu ergattern (Firmengeheimnisse, Staatsgeheimnisse, Geld o. ä.) an das auch heute durch modernste Computertechnik nicht dran zu kommen ist! Natürlich ist die Entäuschung groß wenn die so übertölpete Person merkt, dass ein gemeiner Trick war, was sie für Liebe gehalten hat. Also, täuschen Sie sich bitte nicht!

Auch Bankeinbrüche sind übrigens heute Folge extrem reaktionären Denkens. Wer heute an anderer Leute Geld kommen will, gründet eine Bank!

Anonym hat gesagt…

Abzocken,Betrügen,Manipulieren usw das macht die Kirche seit mehr als 2000 Jahren

Jörg Guttenberger hat gesagt…

zu Anonym:

Wie kommen Sie zu solch verläumdericher Ansicht?

Anonym hat gesagt…

Es ist so,ein Blick in die Geschichtsbücher kann helfen !

Lupusmagnus hat gesagt…

Ablasshandel? Wenn das Geld im Kasten klingt die Seele in den Himmel springt.

Der ganze Prosperity Gospel ist doch auch nichts anderes und in Kirchenarchiven finden sich auch nicht wenige "Schenkungen" die so nicht beabsichtigt waren. Von Verleumdung zu sprechen ist hier geradezu lächerlich.

Jörg Guttenberger hat gesagt…

ZU lupusmagnus:

Damals hat es tatsächlich Fehler von Seiten der r.-k. Kirche gegeen, die Anlass zur Reformation waren, so der von Ihnen genannte Ablasshandel.

Es trifft aber auch zu, das man sich das ewige Leben nicht mit Geld erkaufen kann. Hier reicht nicht reinmal das "richtige" Gesangbuch aus. Es kommt alleine auf die Lauterkeit des Charakters und das ehrliche Suchen nach Wahrheit an!

NikoBelik1 hat gesagt…

Sicher,wenn man das nicht ist kommt man in den Untergrund oder auch Hölle genannt !

Ein überzeugter Atheist, der gerade gestorben ist, findet sich selbst auf einmal in einem dunklen Gang wieder. Er entdeckt ein Schild: "Zur Hölle". Er hat keine andere Wahl als den Gang zur Hölle zu folgen. Er trifft nach geraumer Zeit an eine Türe, die nicht verschlossen ist. Der Atheist betritt die Hölle und traute seinen Augen nicht. Heller Sonnenschein, angenehme Temperaturen, Palmen, Meeresstrand, alle 100 Meter eine Strandbar, fröhliche Menschen tummeln sich, kurzum paradiesische Verhältnisse. Der gerade verstorbene Atheist geht am Strand entlang, bis
er plötzlich eine Gestalt mit einem Pferdefuß und einem Schwanz in einem Strandkorb sitzen sieht. Er geht auf die Gestalt zu und fragte diese, ob er denn der Teufel sei. Dieser bejaht dies und begrüßt den Neuankömmling in der Hölle äußerst herzlich. Er schickt den Atheisten nach dem Geplauder
an eine der Strandbars, um sich dort einen Drink zu besorgen. Der Atheist holte sich einen Drink und schlendert am Strand entlang um die Hölle weiter zu erkunden. Zwischen Dünen entdeckt er ein großes, tiefes Loch. Neugierig blickte er in die Tiefe und erschrickt sich fürchterlich. Er
sieht am tiefen Grund von diesem Loch wimmernde, unbekleidete Menschen. Es lodert ein heißes Feuer und wilde Bestien schlagen auf die Körper der Menschen ein. Sogleich rennt der Atheist verwirrt zum Teufel und fragte aufgelöst, was denn das für ein Loch sei? Der Teufel versteht die Frage
nicht und so fragt der Atheist nochmals nach dem tiefen Loch mit dem Feuer, den Bestien und den Menschen dort hinten bei den Dünen. Ach, meint der Teufel, ?Das is tür die Christen, die wollen das so.

Ich hoffe das keine Gotteslästerung !

Jörg Guttenberger hat gesagt…

Zu Niokobelik1

Was Sie hier erzählen, ist ein bekannter Witz, der auch in innerkatholischen Kreisen erzählt wird. Einen argumentativen Wert haben solche Ausführungen allerdings nicht.

Ein anderer Witz: ein Betriebsorganisator kommt vor die Himmelsstüre, wird von Petrus aber mit dem Hinweis abgewiesen, zu viele Leute entlassen zu haben. Einige Wochen später steht er wieder da. Auf die befremdliche Frage des Petrus, was er denn schon wieder wolle, antwortet er, der Teufel habe ihn rausgeschmissen, weil er schon 4.000 Heitzöfen wegrationalisiert habe und er (der Teufel) nicht wisse, wohin mit den vielen Arbeitslosen.