Dienstag, 12. Januar 2016

Peter Tauber wirbt für Schwarz-Grün im Bund

„Tauber, Peter-8785“ von Foto-AG Gymnasium Melle - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY 3.0 über Wikimedia Commons

Mathias von Gersdorff

Obwohl die nächste Bundestagswahl erst im September 2017 stattfindet, wirbt der Generalsekretär der CDU, Dr. Peter Tauber, erneut für eine Koalition mit den Grünen auf Bundesebene. Möglicherweise hat er solche Bündnisse auch auf Landesebene nach den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg am 13. März dieses Jahres im Blick.

Angesichts dessen, was im Forderungskatalog von Bündnis90/Grüne steht, ist jedoch Taubers schwarz-grüne Vision haarsträubend.



MdB Hans-Christian Ströbele will Inzestverbot aufheben WEITER
Grüne Jugend will Ehe abschaffen WEITER
Grüne Jugend will Mehr-Eltern-Adoption WEITER
Bündnis/Grüne will Ehegesetz für homosexuelle Paare öffnen WEITER
Grüne Jugend will Drogen liberalisieren WEITER
Bündnis90/Grüne will Nahrungsvorschriften einführen WEITER
Grüne Jugend will die Zweigeschlechtlichkeit überwinden WEITER
Eigenen Pädophlilie-Skandal vertuschen WEITER
Hetze gegen Katholische Kirche WEITER
MdB Volker Beck: Papst unternimmt einen "Angriff auf die Menschenrechte" WEITER
Ehegattensplitting abschaffen WEITER (Punkt  1)
Abtreibung völlig liberalisieren und entkriminalisieren WEITER (Punkt 4)
Entsprechend der "Gender Mainstreaming"-Ideologie Kinder indoktrinieren WEITER (Punkt 2)
Fahrverbot am Sonntag WEITER

Trotz dieses Wahnsinns mehren sich die Stellungnahmen von C-Politikern, die für eine schwarz-grüne Koalition auf Bundesebene werben.

In den letzten Monaten sind die völlig konträren Positionen bei der Asylpolitik bzw. Bewältigung der Flüchtlingskrise hinzugekommen.

Eine Koalition der Christdemokraten mit den Grünen würde zwangsläufig die traditionelle Familie noch mehr schwächen und die Einführung der Gender-Indoktrination in den Schulen fördern.

Deshalb:

Keine Koalition mit den Grünen auf Kosten der Ehe, der Familie und der christlichen Werte und Prinzipien in der Politik! Denn ein christliches Deutschland braucht eine christliche Politik. Ansonsten hat Deutschland keine Zukunft und die CDU noch viel weniger.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Es ist interessant, dass die Grünen, welche besonders lautstark für übertriebenen Genderismus plädieren bzw. auch gegen das familienfördernde Betreuungsgeld sind, in der letzten Bundestagswahl und den letzten Länderwahlen verloren haben. Die Menschen merken langsam, dass bei weiterem Vorgehen gegen das Generationengedächtnis "Mutter" und bei Frühsexualisierungs- und Krippenaufbewahrungstendenz der Kinder beachtliche Probleme auf uns zukommen werden.
Siehe auch in den hierzulande weitgehend unbekannten Studien z. B. von Prof. Annica Dahlström, Uni Göteborg: Innerhalb der letzten 15 – 20 Jahre einen Anstieg psychischer Erkrankungen bei schwedischen Mädchen um 1000 Prozent, Depressionen um 500 Prozent; Suizidrate finnischer Mädchen ist die höchste in Europa. [siehe Kapitel „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ im Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014, ISBN 978-3-9814303-9-4] und „Es trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie der Genderismus krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-945818-01-5 (http://www.amazon.de/trifft-Frauen-Kinder-zuerst-Genderismus/dp/394581801X)

Mara hat gesagt…

Das bedeutet, dass die CDU nicht mehr als Partei für mich wählbar ist.
Merkel und CDU tun alles, um an der Macht zu bleiben.
Wie traurig für Deutschland....

NikoBelik1 hat gesagt…

Schon wieder mal Werbung für dieses lächerliche Buch ! Euch Religiösen gefallen die Grünen doch nur nicht weil sie der Kirche nicht so in den Arsch kriechen wie die anderen Parteien ! Die aufgeführten Punkte sind einfach nur lächerlich, wieder typische Propaganda der Religiösen die mit dem 21sten Jahrhundert nicht klar kommen !