Dienstag, 3. November 2015

Familienreport 2014 des Bundesfamilienministeriums: beschränkte Vielfalt

(PM Verband Familienarbeit) Das Familienministerium behauptet in einer Pressemitteilung anlässlich der Veröffentlichung des „Familienreports 2014“: „Familie wird heute vielfältig gelebt und die Vielfalt von Lebensformen findet zunehmende Akzeptanz“. Dazu äußert sich die Vorsitzende des Verbands Familienarbeit e.V., Gertrud Martin:

“Unser Verband vermisst im Spektrum der gelobten Vielfalt die Akzeptanz auch der traditionellen Familie. Angesichts der demografischen Schieflage ist es mit all den Modellen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf nicht getan. Die Idee, Frauen hätten nur dann einen Anspruch auf Gleichberechtigung, wenn sie die Kindererziehung der Erwerbsarbeit unterordnen oder auf Kinder verzichten, führt in die Sackgasse. Selbstverständlich müssen Frauen und Männer im Erwerbsleben gleichgestellt sein. Aber die entscheidende Frage darüber hinaus ist, ob und wie die elterliche Erziehungsarbeit von Gesellschaft und Politik wertgeschätzt, das heißt wie herkömmlicher Erwerbsarbeit honoriert wird.

Ein Elterngeld, das nicht die Erziehungsleistung der Eltern zum Maßstab nimmt, sondern als Lohnersatz eine Art 'Schadensersatz wegen Geburt eines Kindes' darstellt, setzt Kindererziehung mit Krankheit oder Arbeitslosigkeit gleich. Dieses Elterngeld fördert gezielt Geburten bei meist erst- und oft nur einmal-gebärenden Besserverdienerinnen und missachtet Eltern, die wegen der Betreuung älterer Kinder vor einer weiteren Geburt nicht oder weniger erwerbstätig waren. Der Lebensentwurf einer selbstbetreuenden, nicht erwerbstätigen Mehrkindmutter (eines Mehrkindvaters) hat keinen Platz in der gepriesenen 'Vielfalt'. Es ist kein Anliegen der Politik dass diejenigen, die den Nachwuchs für die Sozialsysteme und die Zukunftsfähigkeit unseres Staates aufziehen, daraus keine Nachteile bei Lebenshaltung und Alterssicherung erleiden. Der Zusammenhang von Nachwuchs und Sozialversicherungssystem wird ignoriert. Vielmehr werden die jungen Leute ermahnt, ihre Berufswahl nicht unter dem Kriterium Familie zu treffen. Die zu erwartende Folge ist eine weiter einbrechende Geburtenzahl.

Maßnahmen wie Elterngeld plus, der massive Ausbau der öffentlichen Kinderbetreuung, 'familienfreundliche' Arbeitszeitmodelle sind Nebelkerzen, die verbergen, dass Familienpolitik heute nicht eigentlich den Familien dient, sondern deren nahtloser Anpassung an die Forderungen der Wirtschaftslobby.“

Kommentare:

Verleih nichts hat gesagt…

Mit der gleichen Selbstverständlichkeit, wie man den Deutschen Frauen das Kinder kriegen abgewöhnt, akzeptiert man, dass Muslima selbstverständlich zu Hause bleiben und alle Jahre ein muslimisches Kind in unsere Gesellschaft entlassen. Dies wird auch noch ordentlich honoriert. So viel wie muslimische Familien monatlich an Stütze bekommen, können die meisten Deutschen Arbeitnehmer nicht nach Hause bringen. Zudem wird den Muslimen in Deutschland, gegen Recht und Gesetz auch noch die Vielehe gestattet, welche noch zusätzlich Einkommens Vorteile bringt.

OStR Peter Rösch hat gesagt…

***Vielmehr werden die jungen Leute ermahnt, ihre Berufswahl nicht unter dem Kriterium Familie zu treffen.***
Den von Frau Martin beklagten Mißstand kann ich aus dem baden-württembergischen Unterrichtsgeschehen - noch unter CDU-Zeiten - leidvoll bestätigen. 2011 erlebte ich in Karlsruhe an einer hauswirtschaftlichen Schule (!), im Beisein und unter zustimmender Billigung von hochrangigen Schulbeamten, einen "Musterunterricht" im Fach Gemeinschaftskunde. Motto: "Erst Ausbildung und Karriere, dann Familie." In dem Unterricht wurde der Begriff Familie konnotiert mit der Mutterkreuz-Politik des Dritten Reichs.

Lupusmagnus hat gesagt…

Verleihnichts können Sie Ihre ganzen Behauptungen belegen?

Besonders im Fall der Polygamie würde mich das ja brennend interessieren wo ein Moslem mehrere vor dem Staat gültige Ehen auf einmal eingegangen ist und dies kein juristisches nachspiel hatte.

Achja Moslem ist übrigens keine Nationalität. Moslems können ohne weiteres Deutsche sein.

Also bitte beweisen sie doch mal das Moslems mehrheitlich von Stütze Leben und nicht arbeiten.

Aber ehrlich gesagt kommt mir ihr Beitrag wie das übliche Stammtischgeseier rüber was sich in den rechten Blogs überall findet und mit der Realität nicht so viel zu tun hat.

Joshibaer hat gesagt…

Also Deutsch Familienpolitik kann mann ganz kurz beschreiben.

Den jungen unerfahrenden Familen Geld und Vergünstigungen anbieten , damit Sie Kinder bekommen.

Wenn die Kinder in der Kita kommen , zwickt es schonmal hier und da und spätestens wenn die Kinder im Schulalter sind merkt mann , das das mit den Kinder erziehen doch nicht die beste Indee ist , das Geld wird knapper aber die Betreuung der Kinder bekommt mann noch hinn solange mann es sich noch leisten kann sonst wird es halt ein Schlüsselkind.
In der Weiterführenden Schule und spätestens mit 12 erfährt mann wie der Staat die Eltern immer mehr alleine lässt und von 14 -18 gibt es die Kinder nichtmehr , weil ab 14 ist es ja kein Kind mehr also werden alles Zusatzleistungen außer das Kindergeld eingestellt und die Familien kommen Betreunstechnisch und finanziell an ihre Grenzen.

Also in einem Satz anfüttern ,im Regen stehen lassen danach in den Hintern treten und zum Schluss noch die letzten Tropfen auspressen , das ist deutsche Familienpolitik.