Dienstag, 16. Juni 2015

Gitarrist von Slipknot sticht seinem Bruder ein Messer in den Kopf

Bruderkampf in Iowa eskaliert zu einem Messerkampf: Slipknot-Gitarrist Mick Thomson hat sich betrunken mit seinem Bruder geprügelt, der wiederum stach mit einem Messer auf ihn ein.

Der Leadgitarrist der US-Metal-Band Slipknot (“Henkersknoten“), Mick Thomson, ist schwer verletzt worden. Sein Bruder soll in einem heftigen Streit ein Messer benutzt und Thomson Stichwunden am Hinterkopf zugefügt haben. Sowohl Mike als auch Andrew trugen Schnittwunden davon und wurden ins Krankenhaus eingeliefert. Das teilte die Polizei mit.

Thomson und sein Bruder wurden nun wegen des Vorfalls am 11. März 2015 wegen gewalttätigen Verhaltens im öffentlichen Raum angeklagt. Wie Gerichtsunterlagen belegen, hat der 41-jährige Gitarrist bisher keine Vorstrafen. Sein 35-jähriger Bruder Andrew wurde 2012 wegen öffentlicher Trunkenheit verhaftet.

Wie es zu dieser Auseinandersetzung kam, konnte nicht geklärt werden. Die Brüder gaben zu Protokoll, diese Aktion sei "aus Spaß" entstanden. Darüber können wohl nur ‘Metaller‘ lachen…

Mit Angaben des Metal Hammer und Rolling Stone Magazin

Kommentare:

Lupusmagnus hat gesagt…

Aktion Kinder in Gefahr lügt in der Überschrift.

Sein Bruder hat dem Gitarristen in den Kopf gestochen nicht umgekehrt aber so klingt es natürlich gleich viel böser und man kann wieder brav dem Metal die Schuld geben.

Über den Musikgeschmack des Bruders ist nichts bekannt aus dem Artikel, außerdem ist gewalttätiges Verhalten weder ein alleiniges Merkmal der Metalszene, noch der Menschheit.

Sie sollten in diesem Fall eher gegen die Alkoholindustrie schreiben, als gegen Metal.

Lupusmagnus hat gesagt…

Ich spezifizieren gewalttätiges Verhalten unter Alkoholeinfluss

NikoBelik1 hat gesagt…

Warum ließt jemand der gegen solche Musik ist den Metal Hammer ? Was soll uns dieser Beitrag sagen ? Verbot dieser Musik wegen eines Falles ?

Matthias Eckerle hat gesagt…

Dieser Hassartikel über die Metaller von Slipknot ist für mich sehr übertrieben. Ich habe kürzlich ein Interview mit Birgit Kelle gehört, sie trat sehr für Männlichkeit ein. Der Mann am enderen Ende war alleinerziehender Vater, der in seiner Jugend sehr von weiblicher Seite vorgeführt wurde. Es wurde ihm regelrecht eingetrichtert Frauen wären die guten und Männer hätten sich gefälligst und vor allem ihre Männlichkeit zurüchzuhalten. Auch Frau Kristin Schröder die ehemalige Familienministerin schrieb sie finde es sehr übertrieben von einem Kampf oder Krieg gegen die Familie zu sprechen, so wie sie das tun. Wiedermal in trüben Gewässern gefischt.