Dienstag, 12. Mai 2015

Was soll man dazu noch sagen: Homo-Ampelmännchen in Wien

(Junge Freiheit) Die österreichische Hauptstadt bekommt in den kommenden Wochen an mehreren Standorten homosexuelle Ampelpärchen. Damit will die rot-grüne Stadtregierung für mehr „Weltoffenheit und Toleranz“ werben. Zudem soll geprüft werden, ob die neuen Abbildungen auch die Verkehrssicherheit erhöhen.

„Vor Installation der neuen Sujets wurde gezählt, wie häufig Menschen an diesen Kreuzungen die rote Ampel ignorieren. Nun soll erhoben werden, ob und inwiefern die Pärchen dieses Verhalten ändern“, sagte Sonja Vicht von der zuständigen Magistratsabteilung.

Anlaß ist unter anderem der bevorstehende Eurovision Song Contest sowie die Wiener Regenbogenparade. Neben heterosexuellen Paaren werden dabei auch zwei Männer und zwei Frauen mit einem Herzen auf den Ampeln abgebildet. Insgesamt sind 50 Standorte vorgesehen.

FPÖ und ÖVP kritisieren Steuergeldverschwendung

Kritik kam von der Wiener FPÖ. „Ich gehe davon aus, daß es diese allerdings in allen erdenklichen, genderkonformen Variationen geben wird. Sprich, nicht nur Männchen mit Weibchen, Weibchen mit Weibchen, Männchen mit Männchen, sondern auch in allen anderen Facetten des Transgendertums“, sagte der Sprecher für Verkehrspolitik, Toni Mahdalik.

„Es ist mittlerweile wirklich ärgerlich, daß für jeden Blödsinn Geld vorhanden ist, in die Wirtschaft und damit in ein Senken der Armuts- und Arbeitslosenzahlen jedoch nicht investiert wird“, kritisierte der FPÖ-Politiker.

Auch von der konservativen ÖVP kam Widerstand. „Das Verprassen“ der Steuergelder gehe „hemmungslos weiter“, warnte Landeschef Manfred Juraczka. „Die rot-grüne Stadtregierung verkommt immer mehr zur Skurrilitätennummer. Höchste Zeit, daß Rot-Grün endlich der Vergangenheit angehört.“

Kommentare:

666 hat gesagt…

Wo sind die bärtigen Ampelmänner in Begleitung von 5 Müllsäcken?

NikoBelik1 hat gesagt…

XD Wie zur Hölle sehen Schwule Ampelmännchen aus ? Und was ist mit Ampelkindern/Tieren, wenn schon Toleranz dann für alle ! Ha Ha man manche haben Probleme,da ist echt beneidenswert !

Anonym hat gesagt…

Klingt mir ganz nach Aprilscherz!

Anonym hat gesagt…

Lernen mit Anonym:

Als man in der DDR die Ampelmännchen einführte, achtete man streng darauf, daß sie etwas "dicker" wirkten als ihre westlichen Pendants. Damit wollte man betonen, daß der Arbeiter- und Bauernstaat das reinste Schlaraffenland ist.

Anonym hat gesagt…

Was man alles hineininterpretieren kann, ist schon beachtlich. Bisher ist noch niemand auf die Idee gekommen, dass "dickere" Ampelmännchen den Wohlstand hervorheben sollten. Wenn nun in Wien zwei gleichgeschlechtliche Menschen auf den Ampeln abgebildet werden, dann ist es eine Variante mehr Aufmerksamkeit für den Straßenverkehr zu bekommen. Der Beweis ist schon erbracht: Man spricht darüber und manche ganz besonders laut.

Anonym hat gesagt…

mehr Aufmerksamkeit beim Verkehr wünschen sich viele Frauen !