Dienstag, 5. Mai 2015

Felix-Rexhausen-Ehrung: David Berger konstatiert Verharmlosung von Pädophilie


Update 5. Mai, 21:50: Feierliche Einweihung wurde abgesagt.

Der Publizist David Berger sieht in der Ehrung des Journalisten Felix Rexhausen eine Verharmlosung der Pädophilie.

David Berger (Autor des Buches „Der heilige Schein“) schrieb am 30. April in "Huffington Post": „Zum ersten Mal wurde in Deutschland ein Platz nach dem Buchautor Felix Rexhausen benannt. Nun soll das Straßenschild des neuen Felix-Rexhausen-Platzes in Köln, nördliche Seite des Hauptbahnhofs Richtung Eigelstein, u.a. in Anwesenheit des Bezirksbürgermeisters Andreas Hupke und Vertretern des Bundes Lesbischer und Schwuler JournalistInnen, enthüllt werden. ... Im Hinblick auf die Rechte und den Schutz von Kindern und Jugendlichen gab er sich jedoch wesentlich unsensibler. Und darüber schweigen sich die Veranstalter der Feier sicher nicht zufällig aus.

In dem zunächst 1969 unter einem Pseudonym, dann in der Neuauflage unter dem echten Namen erschienenen Buch „Berührungen", ergeht sich Rexhausen ausgiebig in pädophilen und ephebophilen (homosexuelle Neigung zu pubertären Jungen) Fantasien. Unter dem harmlos klingenden Untertitel „Eine Zeitreise durch die 1960er-Jahre" werden dort wilde Sexspiele von 14- mit 11-jährigen Jungs geschildert."


Felix Rexhausen war Journalist und Literat. Bekannt wurde er durch seine Thematisierung von Homosexualität. Unter dem Pseudonym „David Stern“ schrieb er Romane wie etwa „Berührungen“.


David Berger: "Davon, dass er ein Sympathisant der Pädosexualität war und diese in seinen Büchern verherrlichte, will man nichts wissen."

Schon am 14. April bemängelte David Berger eine Verharmlosung der Pädophilie seitens homosexueller Journalisten im Artikel "Skandalöse Grenzüberschreitungen". 

Kommentare:

Fritz47 hat gesagt…

Ein Pädo als Namensgeber für eine Straße? Und das lassen die Kölner sich einfach gefallen?

Anonym hat gesagt…

Die Stadt Köln hat reagiert und die feierliche Einweihung abgesagt ... der Name bleibt aber wohl erst mal erhalten ... Gut so! Was sagen die angeblich für die LGBT-Community sprechenden Initiatoren dazu? http://www.huffingtonpost.de/david-berger/padophilie-koln-sagt-feierliche-einweihung-des-felix-rexhausen-platzes-ab_b_7212628.html

NikoBelik1 hat gesagt…

Wieder das übliche, alles was nicht in engstirnige Weltbild passt soll bekämpft werden !Viel heiße Luft um Nichts !

Carolus hat gesagt…

Der Euphemismus „Pädophilie“ umschreibt nichts anderes als die Ermordung von Kinderseelen.

Hier hat sich D. Berger wieder einmal verdient gemacht.

NikoBelik1 hat gesagt…

Pädophilie ist nur eine Neigung, es ist der Missbrauch der die Kinder zerstört und der findet zu 90 Prozent in der der Familie statt und hat mit Pädophilie nichts zu tun ! Heute ist ja jeder Kinderliebe Mann gleich verdächtig !

Anonym hat gesagt…

Das ist der totale Zickenkrieg, glaube nicht, dass es Herren Berger um Jugendschutz geht. Steht selbst auf "Lehrer-Schüler-Spiele".
''Immerhin plädierte der Ex-Männer-Chefredakteur letztes Jahr noch recht lebhaft für einen unverkrampften Umgang mit pädophilen und ephebophilen Rollen-Spielchen im reellen homophilen Alltag: “Ebenso wenig, wie es etwas mit (…) Pädophilie zu tun hat, wenn es dann mit einem jungen Mann zum Date kommt und wir Vater-Sohn- oder Lehrer-Schüler-Spiele miteinander machen”, schrieb Dr. David Berger in der Zeitschrift Männer zum Thema “politisch korrekter Sex.” Doppelmoral par excellence.''
http://reiserobby.de/der-felix-rexhausen-platz-in-koeln-wie-bigott-ist-dr-david-berger/

Anonym hat gesagt…

Man könnte ja eine Vereinbarung treffen: Rexhausen bekommt keine Strafe - dafür werden sämtliche Namen angehöriger der Institution mit der massivsten und organisiertesten Pädophilie-Struktur aller Zeitren - der Katholischen Kirche - ebenfalls von den Straßenschildern getilgt.
Deal?

kein roboter hat gesagt…

Der Deal wäre erst perfekt, wenn die Pädogrünen verboten sind, Anonym.