Dienstag, 12. Mai 2015

Eltern-Sorgen sind berechtigt: Schlafstörungen und Depressionen durch nächtliche Smartphone-Nutzung

Eltern machen sich zurecht Sorgen wegen der Smartphone-Nutzung ihrer Kinder, wie eine aktuelle Studie der Uni Basel zeigt.

Schüler zwischen 12 und 17 Jahren gaben bei der Befragung zur Studie an, bis spät in die Nacht noch Nachrichten zu schreiben, mit Freunden zu chatten oder Videos zu schauen – mit nicht unerheblichen Folgen: „Das Risiko für Schlafprobleme und depressive Störungen steigt“, berichtet Studienleiter Sakari Semola.

Die Engländer nennen diese schlaflosen Jugendlichen “Vampir-Kinder“

Gegenüber der ‘Daily Mail‘ erzählte eine Mutter vom täglichen Kampf mit ihrem erst 10-jährigen Sohn wegen seines Tablets. Er braucht es, weil er für die täglichen Hausaufgaben auf eine Web-Seite gehen muss. Nun muss die Mutter jeden Abend darum kämpfen es ihm wegzunehmen. Aus Verzweiflung hat sie angefangen, das Tablet zu ihren Eltern zu bringen, die in der Nachbarschaft leben. Ihr Sohn schleicht nachts durch die Wohnung und sucht das Tablet…

Kinder brauchen die Unterstützung der Erwachsenen


Laut Medien-Experten sollten Eltern den Kindern einen Rahmen geben, der die Nutzung des Handys einschränkt. Eltern sollten dem Kind zeigen wieso es wichtig ist, das Smartphone oder Tablet in der Nacht nicht zu nutzen. Dabei sind Auseinandersetzungen unvermeidbar. Im Streit sollten aber Drohungen vermieden werden und Eltern sollten vielmehr aufzeigen, wie Kinder dem Druck, ständig erreichbar zu sein, wiederstehen können. „Kinder müssen lernen, sich zu mäßigen und dazu brauchen sie die Unterstützung der Erwachsenen.“

Mit Informationen aus 20min.ch

Kommentare:

NikoBelik1 hat gesagt…

Raus mit den Kindern in die Natur und sie toben,spielen usw lassen,solange bis Müde ins Bett fallen ! Mann kann sie auch Bibel TV schauen lassen oder in der Bibel lesen,dann schlafen sie garantiert sofort ein !

enttäuschter Radsportfan hat gesagt…

Und vom Qur'an bekommen sie Alpträume.

Franz Josef Mandel hat gesagt…

Wenn man da vergleichen möchte, mit dem, was unsereiner als Kind durch den Bombenkrieg und Mitmachen-müssen in der Hitlerjugend mit den offenen Aggressionen gegen alles christliche, wobei man als Kind oft seel. Verletzungen ausgesetzt war.
Wie gut es da letztlich doch war,
sich in einem christl. fundiertem Elternhaus getragen und geschützt zu wissen. Man lernte so, daß man im Leben trotz psychischen Angriffen und Herausforderungen bestehen und aushalten zu können, auch oder trotz Narben und unvermeidbaren seel. Schrammen.
Wie heißt es doch im Psalm 23, 4: "Muß ich auch durch finstere Schlucht (Todesschlucht) gehen, ich fürchte mich nicht, denn Du Gott bist bei mir.." Entscheidende Frage: Glaube ich das - vor allem dann, wenn ich gefordert werde = wenn es "schön" ist, dann ist Glauben leicht.