Dienstag, 5. Mai 2015

9. Mai 2015: 1000 Kreuze für das Leben in München


Samstag, den 09. Mai 2015
Beginn 14.30 Uhr am Sendlinger-Tor Platz,
München
Aufruf zum Zeugnis für das Leben

Kommentare:

Fritz47 hat gesagt…

Am Sendlinger-Tor-Platz?

Ach deshalb hat am vergangenen Wochenende dieser Moslem den Jesus dort schon mal vorsorglich vom Kreuz gerissen und zerhackt!

Aber die katholischen Islamschleimer sind ja selber schuld.

Hanna hat gesagt…

@Fritz47

Sehr richtig! Der Islam eilt in den letzten Tagen von Sieg zu Sieg!

- Abgesagtes Traditionsradrennen in Frankfurt

- Öffentlichkeitswirksame Zerstörung der Jesusstatue in München

- Mordversuch bei der Karikaturenausstellung in Texas (verbreitet Angst für die Zukunft)

Auch dafür danke, Herr Marx!

Hana hat gesagt…

Zur Tür hinaus,linke Reihe anstellen,jeder nur ein Kreuz !

Malte hat gesagt…

Die Fällung der Donareiche

Der damalige Mainzer Priester Willibald (Willibald von Eichstätt) berichtet in seiner Vita sancti Bonifatii von einem besonderen Ereignis in Geismar bei Fritzlar in Nordhessen, wo in Sichtweite der fränkischen Festung Büraburg eine seit langem verehrte, dem Donar (bzw.nordgerm. Thor) geweihte Eiche stand, vermutlich auf dem Hügel, auf dem sich heute die Stiftskirche von Fritzlar befindet. Laut Willibald entschloß sich Bonifatius, diese Eiche unter militärischem Schutz fränkischer Truppen zu fällen.[1] Die zahlreichen Anwesenden, nach Willibald darunter auch eine große Menge von Heiden (die also wohl zu den dort lebenden Chatten gehörten), erwarteten gespannt die Reaktion der heidnischen Gottheit. Wie es zu erwarten war, brach infolge der frevlerischen Zerstörung der Donareiche das Himmelsgewölbe nicht ein; auch wurde keine konkrete Reaktion der heidnischen Götterwelt wahrgenommen. Von Bonifatius und seinen Gehilfen wurde dieses künstlich und gewaltsam geschaffene „religiöse Trauma“ der vorchristlichen Naturgläubigen dahingehend gedeutet, daß eben ihr mitgebrachter Wüstengott die Allmacht habe. Mit der Zerstörung dieses nichtchristlichen Heiligtums sollte der vorchristliche Glaube brutal gebrochen werden. Bonifatius hielt sich bei der Verbreitung der „frohen Botschaft“ aus dem Orient an die Anweisung jüdischer Schriftgelehrter:

„Und reißt um ihre Altäre und zerbrecht ihre Säulen und verbrennt mit Feuer ihre Haine, und die Bilder ihrer Götter zerschlagt, und vertilgt ihren Namen aus demselben Ort.“ (5. Mose, 12,3)

Nach Kirchenerzählungen ließ Bonifatius aus dem Holz der Donar-Eiche in Fritzlar eine Petrus geweihte Kapelle bauen, an deren Stelle später eine steinerne Basilika errichtet worden sein soll. Es soll sich um den Ort handeln, an dem heute die Stiftskirche St. Petri steht.