Dienstag, 21. Oktober 2014

Betroffenen-Initiative fordert: Sexualkunde darf kein Einfallstor für Pädos sein!

(PM netzwerk B) netzwerkB fordert eine kritische, transparente und differenzierte Diskussion in Politik und Gesellschaft über Inhalte, Möglichkeiten und vor allem auch wieder über die Grenzen des Sexualkundeunterrichtes in den Schulen.

Ein Unterricht, der Kinder und Jugendliche weit über ihre eigene natürliche Phase ihrer jeweiligen Entwicklung hinaus mit erwachsener Sexualität konfrontiert ist kaum zu unterscheiden von sexualisierter Gewalt.

Wir meinen auch es darf nicht sein, dass von Sexualpädagogen verfasste Werke an Schulen zugelassen werden die sich nicht nachdrücklich distanzieren von zweifelhaften Pädagogen wie z.B. einem Herrn Helmut Kentler „Anfang der siebziger Jahre ließ er verwahrloste Jugendliche bei vorbestraften Päderasten unterbringen.“ (FAZ, 14.10. 2014)

Eine zu frühe Konfrontation mit sexuellen Praktiken, Methoden und eventuellen späteren Bedürfnissen verletzt die Kinder in ihrer zu schützenden natürlichen Entwicklung und öffnet zudem Pädokriminellen Tür und Tor.

„Das ist brandgefährlich“, sagte auch die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Christina Hennen von der Vereinigung Deutscher Psychotherapeuten gegenüber der FAZ. Eine solche Sexualpädagogik sei der Versuch, die Schamgrenzen von Kindern und Jugendlichen aufzubrechen. Pädagogen, die die Abhängigkeit der Schüler ausnutzen, könnten so Gehorsam erzwingen.

„Die Kinder werden hier gezielt verwirrt. Dabei brauchen sie gerade in der Persönlichkeitsreifung natürlich Toleranz, aber auch Eindeutigkeit und Strukturen.“ Unter dem Vorzeichen von „Gender“ komme hier zurück, was  schon in der Kinderladenbewegung und der Reformpädagogik als übergriffig erkannt wurde. (FAZ 14.10.2014)

Auf der einen Seite bringen sich derzeit Gruppen am rechten Rand, ultra Religiöse und Weitere verstärkt in diese Themen ein, organisieren unangenehm anmutende Demos, machen sich zum angeblichen Sprachrohr der Eltern und Kinder um ihre menschenverachtenden und intoleranten, teils absurdesten Thesen zu verbreiten. Auf der anderen Seite wird die Idee den gesellschaftlichen Wandel auch in die Schulen mit einzubringen aus unserer Sicht oftmals auf gefährliche und vor allem grenzüberschreitende Weise überzogen.

Die Gegenüberstellung dieser beiden extrem unterschiedlichen „Sammelbecken“ verunmöglicht es derzeit eine kritische und dennoch zeitgemäße Diskussion zu führen, die angesichts der anstehenden Veränderungen an den Schulen und des gebotenen Kinderschutzes dringend von Nöten ist!

Kommentare:

NikoBelik1 hat gesagt…

Und schon wieder das selbe,die Medien und ihre Panikmache, überall lauern ja die Kinderschänder und nun stecken sie auch hinter Sexualkunde, ne is klar und die Erde ist ne Scheibe ! Kommt man mit normalen Argumenten nicht weiter holt man eben die Pädo Keule raus ,das kommt beim Medienverblöden Volk an !Schön Panik schüren dann kann man alles erreichen, am besten verbieten wir alles wo Kinder zu sehen sind, an den Schulen schützt dann die Bundeswehr die Kinder und alle Kinder kleiden wir in eine Burka ! Der ganze Artikel ist mal wieder auf Bild Niveau, viel heiße Luft um nichts !

anastasia hat gesagt…

wann kommt man denn sonst immer mit der Pädokeule, ist doch gegen die katholische Kirche das beste Mittel um alles positive auszuschalten

anastasia hat gesagt…

wenn Kinder ab der 1. Klasse lernen sollen" Wo passt denn der Penis noch überall rein", wie in den Unterrichtsvorschlägen der neuen Sexualpädagogen so vorgeschlagen, dann geht das eindeutig am GESUNDEN Menschenverstand vorbei

NikoBelik1 hat gesagt…

Punkt 1: Vorgeschlagen heißt nicht das es auch genau so umgesetzt wird!
Punkt 2: Selbst wenn wird alles Kind/Altersgerecht umgesetzt und so das die Kinder es verstehen !

Mit Kindern kann man reden, die verstehen mehr als man glaubt, es kommt immer auf die Umsetzung an !

Das ganze Pädo Thema wird heute genutzt um Quote zu machen, neue Gesetzte zu forden oder Leute los zu werden die einem unangenehm sind ! Wer seinen " GESUNDEN Menschenverstand " benutzt der informiert sich richtig und nicht immer nur aus unseriösen Quellen wie den Privaten oder Religiösen Fanatikern wie Klagemauer.tv oder "Kirche in Not" !

anastasia hat gesagt…

Mit Kindern rede ich als Eltern behutsam darüber,alles andere besonders vor der Klasse verletzt das Schamgefühl. Es wird leider schon umgesetzt(grüne Bundesländer)zu lesen bei www.familien-schutz.de. Meine 14jährige Tochte hat schon einen Teil der Sexaufklärung durchgemacht, ging fast ein ganzes Schuljahr. Das Sexualität in stabile Beziehungen gehört wurde im ganzen Jahr nicht erwähnt. Wir haben uns gewehrt, die Parallelklasse musste noch ein paar Monate auch Softpornos anschauen.Der Lehrer kann doch mittlerweile unter dem edlen Leitsatz"Man schütze vor Teenagerschwangerschaften" über ZIele so dermaßen hinausschießen. Sollen nun auch noch übereifrige unkontrollierte Lobbygruppen wieder auf die VERPFLICHTETEN Schüler logelassen werden

Butterkeks hat gesagt…

Hallo, was ihr bitte mal wieder für Knaller ? Wer gibt euch das Recht sich in alles einzumischen und anderen vorzuschreiben was sie zu tun haben ? Wenn euch nicht passt das den Kinder das echte Leben näher gebracht wird dann haltet eure halt davon fern, nur lasst bitte die anderen in Ruhe ! Kinder lernen etwas über Sexuelle Vielfalt, was ist daran schlimm ? Ich rege mich ja auch nicht auf das in den Schulen immer noch Religion auf dem Stundenplan steht, ein Fach das keinen Nutzen für das spätere Leben der Kinder !