Donnerstag, 18. September 2014

Niedersachsen: CDU gegen Frühsexualisierung an Schulen

(Junge Freiheiit) Die CDU hat Pläne der rot-grünen Landesregierungin Niedersachsen kritisiert, „Homo-, Bi-, Trans- und Intersexualität“ an Schulen verbindlich zu thematisieren. „Kinder und Jugendliche dürfen auch nicht überfordert werden“, sagte die Landtagsabgeordnete Karin Bertholdes-Sandrock der Nordwest-Zeitung. „Auf keinen Fall kann es sein, daß beispielsweise Schwule und Lesben in den Klassen allein gegenüber den Kindern auftreten.“

SPD und Grünen warf sie vor, zu wenig Sensibilität bei diesem Thema zu zeigen. Dennoch unterstütze sie grundsätzlich das Ziel, „zu Toleranz zu erziehen“. Die Grünen dagegen verteidigten ihren Gesetzantrag, der am Freitag im Kultusausschuß beraten werden soll.

Demonstration geplant

„Es ist erschreckend, daß schwule und lesbische Jugendliche sich noch immer in den Schulen massiv Mobbing ausgesetzt sehen und deshalb viele homosexuelle Schülerinnen und Schüler – aber auch Lehrkräfte – Angst haben, sich in der Schule zu outen“, beklagte die Grünen-Politikerin Ina Korter.

Gegen die rot-grünen Pläne formiert sich auch im Internet zunehmend Widerstand. Eine Petition des Freie-Wähler-Politikers Gerriet Kohls gegen den Vorstoß konnte bisher mehr als 6.400 Unterschriften sammeln. Für Freitag rief Kohls ab 11.30 Uhr zu einer Demonstration vor dem Landtag auf.

Kommentare:

Bunte Welt hat gesagt…

Prinzipiell bin ich für eine Aufklärung ab dem 11. Lj. an den Schulen. Auch sollte ein Frage- und Antwortspiel zwischen Lehrern und Schülern stattfinden. Dass aber einschlägige Erwachsene vielleicht noch Propaganda für ihre Neigung machen können, geht am Ziel vorbei. Es könnten Gelüste erweckt werden, um es auszuprobieren und dies hat nichts mit Aufklärung zu tun. Es wird Zeit, dass die Grünen von der Bildfläche verschwinden.

Anonym hat gesagt…

Bunte Welt schrieb: "Es wird Zeit, dass die Grünen von der Bildfläche verschwinden"

Das kann ich nur unterstreichen. Hoffentlich geschieht dieser "partei" dasselbe Schicksal wie der angeblich sog. Liberalen.

PS: "partei": mein Verachtender Ausruck eines unmoralischen und vulgären Klubs.

Lupusmagnus hat gesagt…

Also zunächst einmal ist schwül oder bi sein nichts was sich propagieren lässt man.ist es oder man ist es nicht.

Was bitte meinen sie mit "einschlaegige Erwachsene"? Tatsache ist doch, dass allein die Selbstmordrate homosexueller Jugendlichen sehr viel höher ist als bei heterosexuellen. Dies kommt durch dumme Stigmatisierung und nicht Akzeptanz. Es ist nicht schlimm bi oder schwul zu sein. Das will man den Kindern mitbringen nicht mehr und nicht weniger.

Aber ich habe das Gefühl hier wird das immer so verstanden alle müssen ab jetzt Zwangsschwul werden und niemand darf mehr eine Ehe aus Mann und Frau eingehen.

Dies ist einfach nicht der Fall.

Anonym hat gesagt…

Die Grünen kann nur dann nur dann von der politischen Bühne verschwinden, wenn die Nichtwähler sich ihrer Macht bewußt wären und neuen politischen Parteien ihre Stimmen geben würden. Gerade bei den jüngsten Wahlen in Thüringen und Brandenburg, wo die Grünen - bei geringer Wahlbeteiligung - verhältnismäßig wenige Stimmen bekamen und trotzdem die 5%-Hürde überschritten, hätte eine höhere Wahlbeteiligung und eine Stimmabgabe meinetwegen zugunsten der AFD die Grünen aus den Parlamenten gefegt und zudem die Macht der anderen etablierten Parteien reduziert. Deshalb muß darauf hingewirkt werden, daß die Nichtwähler ihre Einstellung grundlegend ändern. Nur sie können letztlich bewirken, daß sich die politische Landschaft verändert und das Establishment seine Allmacht verliert.

666 hat gesagt…

Klar,das Thema musste ja wieder kommen, die Kinder von allem fernhalten was ein religiösen Fanatikern nicht passt! Werde dazu noch mal ausgiebig was schreiben wenn ich aus dem Urlaub zurück bin.

Ulrich hat gesagt…

Liebenswerter Anonym!

Um "Die Grünen" in der Versenkung verschwinden zu lassen, genügt es, wenn wir wieder zu der 10%-Hürde zurückkehren, die es in den Gründerjahren der Bundesrepublik gegeben hat! Dann hätten wir mit einem Torpedo zwei lästige Beiboote versenkt, deren Erhaltung den Steuerzahler nur Geld kostet und die Fahrt unseres Staatsschiffes behindern: "Die Grünen" und die "FDP".