Dienstag, 9. September 2014

Google kommt in die Klassenzimmer

Google präsentiert eine App, mit der Hausaufgaben jederzeit verteilt, betreut und kontrolliert werden können. Mit „Classroom“ will Google den Alltag der Lehrer erleichtern – und so gleichzeitig den Weg zum digitalen Klassenzimmer mit den eigenen Produkten ebnen.

Digitales Klassenzimmer

Die Hausaufgaben App richtet sich vor allem an Lehrer. Sie tragen ihren Kurs in die Software ein, Schüler erhalten dann Informationen und Materialien zum Kurs. Die Lehrer weisen den Schülern mit Hilfe der Seite Hausaufgaben oder Tests zu, die diese auch über Classroom einreichen. Nachdem die Lehrer die Aufgaben überprüft haben, tragen sie die Noten der Schüler ein und informieren sie gleich über ihr Ergebnis.

Google verspricht keinerlei Daten aus Classroom auszuwerten und für Werbung zu nutzen. Googles Beweggrund für den Dienst dürfte daher eher sein, die Schüler an die Nutzung der eigenen Produkte wie Google Drive zu gewöhnen – und sich so zukünftige Nutzer zu sichern.

Lehrer und Schüler sollen offensichtlich pausenlos nur an die Schule und die Hausaufgaben denken. Alles muss ständig lückenlos überwacht werden. Eigenständiges Arbeiten, sich selbst motivieren, Freiräume, freie Zeiten, Abstand und Selbstverantwortung: alles nicht gefragt. Das ist ungesund. Wer sich so etwas wieder einfallen lässt, träumt die alten Träume vom neuen Menschen, und die enden regelmäßig in der Unmenschlichkeit.

Mit Informationen aus der: Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Kommentare:

ISIS hat gesagt…

Es gibt nicht den neuen oder den alten Menschen, es gibt nur Gläubige und Ungläubige!

ALLAH HU AKBAR!!!

666 hat gesagt…

Und Vollpfosten auch,der beste Beweis ist unser ISIS Troll !

ISIS hat gesagt…

NUR GLÄUBIGE UND UNGLÄUBIGE!!

WAS DARAN VERSTEHST DU NICHT, DU KINDERSCHÄNDER??

pädogrün ist abgebrannt hat gesagt…

Na, besser Google kommt ins Klassenzimmer, als so'n Pädogrüner wie Tom Koenigs oder Volker Beck.

Anonym hat gesagt…

"schöne, Neue Weltordnung"!! Bilderberger und Co. lassen schön grüßen. Wir alle wissen ja schließlich, dass Google, Facebook und Co. noch nie Infromationen weitergeleitet haben. Zionisten und Teufelsanbeter wollen Gottes Werk zerstören. Ein Problem gibt es dann jedoch noch, es wird ihnen letztlich nicht gelingen. Im Zahlenwerk ist Gott die Nummer Eins!