Dienstag, 19. August 2014

Wie Kinder in Grundschulen das Schreiben verlernen

In Deutschland lernen heute viele Grundschüler mit Methoden und Lehrgängen schreiben. Weiter dürfen Grundschüler fast überall drei Jahre lang so schreiben wie sie wollen - ohne korrigiert zu werden. Bei vielen Lehrern ist der Ansatz umstritten und Experten warnen vor gravierenden Folgen.

Ein Mädchen einer Berliner Grundschule hat sich für ein Schleichdiktat entschieden. Das Schleichen ist durchaus wörtlich zu verstehen. An der Eingangstür hängen Sätze, die sie lesen, sich auf dem Rückweg zu ihrem Platz merken und in ihr Heft schreiben soll. Am Ende soll sie die Sätze selbst korrigieren, denn die meisten Schüler finden viele Rechtschreibfehler in ihrer „Abschrift“. „Wenn sie Geschichten schreiben, dürfen sie auch phonetisch schreiben. Da spielt die Rechtschreibung keine Rolle“, erläutert die Lehrerin.

Auch Valerie darf schreiben was sie will. Wörter Sätze, kleine Geschichten – alles kritzelt sie so hin, wie sie es hört und spricht. Ihre Texte willen von Fehlern, doch die Lehrerin korrigiert sie nicht. Valerie geht in die zweite Klasse einer Wuppertaler Grundschule, aber Rechtschreibregeln hat sie bisher nicht gelernt.


Auch Eltern sollen die Schreibfehler ihrer Kinder nicht verbessern, doch im vierten Schuljahr hagelt es dann plötzlich schlechte Noten im Deutschunterricht, weil nun die korrekte Orthographie zu bewerten ist. Diktate werden schon lange nicht mehr geschrieben. Die Schüler wachsen mit dem Gefühl auf, dass Rechtschreibung nicht so wichtig sei - und mit dem Zwiespalt, dass sie richtig geschriebene Worte in Büchern lesen und falsch geschriebene an der Tafel oder in Schulheften.

Das böse Erwachen kommt für die Schüler dann beim Sprung aufs Gymnasium. Es werden plötzlich Anforderungen gestellt, denen die Kinder absolut nicht gewachsen sind. Nachmittags müssen sie nachholen, was man ihnen in der Grundschule nicht beigebracht hat: Eine fehlerfreie Rechtschreibung:

Die meisten Kinder haben nach einer Methode gelernt, die inzwischen an Grundschulen weit verbreitet ist: “Lesen durch Schreiben“, entwickelt vom Schweizer Reformpädagogen Jürgen Reichen. Er ging davon aus, dass Kinder sich die Schriftsprache selbst erarbeiten könnten. Dafür sollen sie zunächst so schreiben, wie sie sprechen. Ein Unding! Zahllose Fehlschreibungen - die von Lehrern über ein oder sogar drei Jahre hinweg nicht oder kaum korrigiert werden - sind vorprogrammiert. 


Die Kinder dann in der zweiten oder dritten Klasse wieder umzupolen und ihnen statt der antrainierten chaotischen Rechtschreibung die richtigen Schreibweisen beizubringen, ist meist unglaublich schwer. Hirnforscher wissen: Richtig schreiben lernen wir, ähnlich wie Geige spielen oder Hochsprung. Man weiß: Wenn sich dabei gewisse falsche Routinen einmal entwickelt haben, sind sie kaum wieder abzutrainieren.

Viele Eltern machen sich Sorgen

Die Schüler lernen nicht mehr Buchstabe für Buchstabe aus der Fibel – sie schreiben völlig frei nach Gehör. Unterstützung soll ihnen die sogenannte Anlauttabelle geben. Ein Wort wird in Laute unterteilt und die Schüler suchen die ihnen passenden Buchstaben aus der bildlichen Tabelle heraus. A wie Ameise, B wie Banane. Dadurch schreiben sie dann Sätze wie: „Die Bollitzei isst da“.


„Viele Eltern sind völlig verwirrt“, sagt Birgit Völxen von der Landeselternschaft der Grundschulen in NRW. „Sie machen sich große Sorgen, dass die Kinder die Umstellung auf die richtige Rechtschreibung nicht schaffen.“ Eine Sorge, die von wissenschaftlichen Studien untermauert wird. „Mehrere Untersuchungen belegen, dass die Methode ‚Lesen durch Schreiben’ einen höheren Anteil von Schülern mit Rechtschreib-Schwächen produziert“, sagt Renate Valtin, Professorin für Grundschulpädagogik und Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Lesen und Schreiben.

Ein Risiko sei die Unterrichtsmethode vor allem für all jene Kinder, die über keine lautklare Aussprache verfügten, sagt Valtin. Kinder aus Migranten-Familien oder mit Dialekt-Einfärbung hätten daher große Schwierigkeiten mit dem „Schreiben nach Gehör“. Christa Röber, Professorin für Grundschulpädagogik an der Universität Freiburg, geht sogar noch einen Schritt weiter: „Dieses Lern-Programm ist nur etwas für Kinder, die zu Hause zusätzlich gefördert werden. Alle anderen werden dadurch benachteiligt.“ Es gibt an den Schulen auch viele Kinder, die frühmorgens im Hort abgegeben und spätabends wieder abgeholt werden und ähnliche Schwierigkeiten haben wie Kinder aus bildungsfernen Familien.

Pädagogik-Experten beklagen zudem, dass dem Konzept von Jürgen Reichen jegliche wissenschaftliche Grundlage fehle. „Diese Methode ignoriert alle Erkenntnisse über den Schriftspracherwerb“, sagt Valtin. „Für die Kinder sind Wörter noch identisch mit Gegenständen. Sie haben in dem Alter große Schwierigkeiten, sich auf einzelne Laute zu konzentrieren.“ Auch Pädagogik-Professorin Röber beklagt, dass der Ansatz von falschen Annahmen ausgehe. So könnten Kinder etwa keine Kurzvokale wahrnehmen, dies lernten sie erst über das korrekt geschriebene Wort. „Untersuchungen haben gezeigt, dass nur 0,3 Prozent der Kinder beim Eintritt in die Grundschule den Kurzvokal ‚i’ im Wort Fisch oder das ‚u’ im Wort Hund hören konnten.“

Aus dem neueste Länderbericht mit der Auswertung der Vergleichsarbeit Vera in der dritten Klasse geht hervor, dass zum Beispiel in Berlin dritte Klassen bis zu 75 Prozent den Mindeststandard bei den Lesekompetenzen verfehlen, von der Rechtschreibung gar nicht zu reden. Anonym geben selbst Vertreter übergeordneter Stellen zu, dass die Klarheit über Ziele des Grundschulunterrichts schon seit Jahren nicht mehr systematisch abgefordert wurde.

Mit Angaben der Frankfurter Allgemeine und des WAZ

Kommentare:

ALF hat gesagt…

Unser Schulsystem ist veraltet und muss modernisiert werden, wir brauchen mehr Lehrer, bessere Ausbildung und wieder mehr Zeit für Kinder ! Hier wird immer nur auf ein Problem hingewiesen,aber nie eine Lösung angeboten !

Sven Boernsen hat gesagt…

Es ist ein Teil des Krieges (!) gegen uns und unsere Kultur. Stichwort Umerziehung.

Unsere Kinder können nicht mehr schreiben, wissen nichts über unsere Geschichte, lernen Köln 50667 als Kultur kennen ... usw.

Lehrer i.R. hat gesagt…

@ ALF
Ihre Ausführungen sind stellenweise zu allgemein gehalten, und damit gehen sie ein wenig an der Schul-Realität vorbei:
Wir brauchen vor allem ein Umdenken in der Elternschaft, was Erziehung betrifft! Viele Kinder bekommen von den Eltern alles, womit sie „Spaß“ haben sollen und können: Fernseher aufs Zimmer, Spiele-Computer, Handy, Pad, Laptop usw. Wenn man in einer Stadt an irgendeiner Fußgänger-Ampel auf „grün“ wartet, kann man viele Menschen, besonders Schüler und junge Leute, dabei beobachten, wie sie mit Hörern in den Ohren und einem “hand-helt“ beschäftigt sind und so erschreckend abgelenkt sind von der Verkehrssituation, die auch sie und ihre Sicherheit betrifft! Es sind schon manche Jugendliche in solchen Zusammenhängen ums Leben gekommen ...
Zurück zum Thema: „Spaßgesellschaft“ heißt auch, dass Heranwachsende selbst entscheiden dürfen, was sie tun wollen oder nicht. Das geht schon spätestens in allzu vielen Kindergärten los, und es führt dazu, dass diese Kinder entscheidungsunfähig werden, da sie ja nur nach dem Bauchgefühl gehen. In der Schule fühlen sie sich dann gestresst, wenn sie das tun sollen, was von ihnen verlangt wird. Leider sind auch in vielen Schulen Verweichlichungen eingeführt worden, die der Vorbereitung auf eine sinnvolle Lebensgestaltung überhaupt nicht dienlich sind. Durchhaltevermögen - man tut auch das, was man nicht ursprünglich will - wird nicht mehr flächendeckend gefördert.
Leider hauen auch mittlerweile sämtliche Medien in die gleiche Kerbe und vermitteln völlig falsche Vorgaben!
Ein Beispiel aus der Schule: Vielerorts dürfen Schulkinder Schreiben, wie sie wolle. „Lesen durch Schreiben“ heißt diese irrige Methode, und sie hat in den meisten Berliner Schulen dazu geführt, dass, die Kinder am Ende des 4. Schuljahres kaum richtig schreiben gelernt haben. Berlin ist nicht deshalb auf dem schulqualitativ letzen Platz gelandet, genau wie Bremen oder NRW: Solcherart „freiheitliche“ Lernmethoden findet man hauptsächlich in rot bzw. rot-grün regierten Bereichen. Doch leider sind diese ideologisch so verfestigt („moderne“ Unterrichtsmethoden eben), dass sie gar nicht sehen wollen, was sie hier anrichten, zum Schaden der Bildenden und damit der ganzen Gesellschaft.

Es reicht eben nicht, „moderne“ Lernmethoden einzuführen, sondern man muss an solchen Methoden festhalten, die sich nachweislich bewährt haben! Ein großer taktischer Fehler ist auch, dass sogenannte „Schulversuche“ kaum redlich ausgewertet werden, und so folgt oft ein Unsinn dem anderen, zum Schaden der Schülerschaft und oft auch der Leherer!

Es ist sinnlos, immer nur die Lehrerschaft verantwortlich zu machen für schulische Mangelerscheinungen! Nein, die oft unkonzentrierte und unwillige Schülerschaft - dank der falschen Vorgaben durch Eltern und Gesellschaft - sind der Hauptfaktor für Fehlentwicklungen im Bereich Bildung!
Kleinere Lerngruppen wären wünschenswert, doch in jedem Fall kommt es darauf an, eine disziplinierte Lernhaltung zu erreichen: Das ist die beste Voraussetzung für Erfolg in der Schulszene!

Ulrich hat gesagt…

Liebenswerter Lehrer i. R.!

Ich stimme Ihnen vollkommen zu! Auch ich beobachte seit Jahren die von Ihnen geschilderten Fehlentwicklungen an unseren Schulen! Es ist ein Jammer ohne Ende, was sich da unter dem Deckmantel "moderne Unterrichtsmethoden" abspielt! Ziel der ganzen Bildungspolitik ist es offensichtlich, die deutsche Jugend zu unwissenden Massenmenschen zu "erziehen"! Armes Deutschland!

ALF hat gesagt…

Und was soll es werden ? Wieder die Rückkehr zur Prügelstrafe, die Klassen getrennt nach Jungen und Mädchen, wieder verstärkt Religionsunterricht! Klar und den ganzen Streß und immer größere Zahl von "Verhaltensauffälligen" Kindern,immer mehr Ritalin das verschrieben wird,alles nur Einbildung und ne Folge weil die Kinder nichts mehr tun wollen ! Das mit der "Spaßgenration" haben schon unser Eltern gesagt, die Jungen Leute laufen nur noch mit dem Walkman und Kopfhörer rum, sie achten kaum noch auf den Verkehr und die ständige laute Musik schadet dem Gehör ! Unter der Schulbank werden Comics gelesen, die Jugend verlernt die Sprache usw usw ! Also wie stellen sie sich die Lösung für dieses Problem vor ?

Lehrer i.R. hat gesagt…

Lieber ALF, was soll diese überzogene „Planung“? Von so etwas kann doch keine Rede sein!

Als Lehrer muss man dafür sorgen, dass in einem Klassenverband eine möglichst anhaltend gute Lernatmosphäre herrscht, damit sich alle auf das Wesentliche konzentrieren können.

Dies ist allerdings in den letzten Jahren zunehmend schwieriger geworden, da sich viele Schüler so manche „Freiheit“ herausnehmen, was zur Angewohnheit wird, wenn es nicht beizeiten nachhaltig korrigiert wird.

Außerdem gibt es moderne Methoden, die der Schülerschaft enorme Freiheit beim stundenlangen „eigenverantwortlichen Lernen“ zugestehen. Die Folge: Bei vielen setzt sich die Versuchung durch abzuschalten, was anderes als eigentlich vorgesehen zu tun, andere zu stören usw. ...

Weltweite Untersuchungen aus jüngster Zeit haben eindeutig ergeben, dass der lehrergeführte Unterricht immer noch die besten Lernergebnisse bringt, natürlich im Wechsel mit zur Selbständigkeit weiterführender variierender Methodik.

Es kommt immer darauf an, welcher „Geist“ in einer Schule herrscht, wieviel gute Führung da ist; im Gegensatz dazu sind Zugeständnisse an zu viel Freiheit für die Schüler kontraproduktiv. Hier trennen sich die Wege mit großer Heftigkeit!

Es hat jetzt hier wenig Sinn, das alles weiter auszuführen, doch zusammenfassend kann man sagen: Bewährtes darf nicht durch Methoden verdrängt werden, von denen behauptet wird, sie seinen schon allein deshalb gut, weil sie den Schüler zu mehr Selbständigkeit führen. Auch die „Gemeinschaftsschule“ behindert die konstruktive differenzierte Förderung ganz entscheidend. Die Folgen zeigen sich z.B. im Berliner Schulsystem, wo all das „Moderne“ eingeführt wurde: Seit einiger Zeit ist Berlin deshalb das absolute Schlusslicht in der Lernqualität geworden!

Wie weit Schüler sich in die Lerngemeinschaft einfügen, das ist Erziehungssache - im Wesentlichen durch die Eltern bestimmt, und deshalb muss gerade diesen geholfen werden, die richtigen Entscheidungen zu treffen: Da gäbe es viel an Aufklärung zu leisten ...

Martin Scholz hat gesagt…

Ich kann Lehrer i.R. nur zustimmen,die heutige Jugend ist verwöhnt und ohne Respekt, denkt nur an sich und wird immer dümmer !
Klar wissen die Kids genau welches Handy "Das Beste" ist oder welches Spiel gerade angesagt ist aber bei den einfachsten Fragen scheitern sie,z.b wer die Glühbirne erfunden hat oder zwischen welchen Ländern die Wiedervereinigung stattfand, hinzu kommt das die Kurzen heute keine Grenzen mehr kennen, ich lebe in einem Mehrfamilienhaus und das gibt es eine Mutter mit 4 Kindern, der älteste ist 15 oder 16, der grüßt nie, geht stur an jedem vorbei und wirft einem giftige Blicke zu,der andere Sohn ist 12 und haut ständig von Hause ab, spielt ständig Spiele die eigentlich für Erwachsene sind (also ab 18) und wurde schon von der Polizei nach Hause gebracht, die Tochter ist 8-9, frech und meint sie wäre schon "Erwachsen",erst neulich lungerte sie um 0 Uhr 30 auf dem Parkplatz rum und sprach da mit einem Jungen der sicher doppelt so alt war. Wenn man dann höflich was sagen will kriegt man sofort ne patzige Antwort "Was willst du ? Glotz nicht so und verpiss dich", das ist kein Einzellfall sondern die Regel heute !

ISIS hat gesagt…

@ALF

@Martin Scholz

Ihr heult hier rum, als wüßtet ihr nicht, was abgeht. Das ganze Gejammer unserer "Eliten" über die PISA-Ergebnisse sind nur Heuchelei! In Wirklichkeit freuen sie sich, daß sie dabei sind, einen Menschentypus zu züchten, der vom IQ her intelligent genug für einfache Arbeiten, aber zu dumm zum Hinterfragen der gesellschaftlichen Zusammenhänge ist.

Ihren eigenen Nachwuchs schicken diese Pharisäer auf teure Privatschulen, wo sie strikt auf ihre spätere Rolle getrimmt und gedrillt werden, während die Kinder von Otto Normalverbraucher in den "normalen" Schulen den übelsten Menschenexperimenten zum Opfer fallen. Ergo: Wer schon oben ist, bleibt oben. Wer unten hineingeboren wurde, hat schlechte Aufstiegschancen. So schwächen die Verantwortlichen Deutschland zusehends.

Schluß damit!!

Lupusmagnus hat gesagt…

Genau Isis wir sind an nichts schuld die bösen da oben machen was sie wollen und alles ist eine Verschwörung.

Was für ein Unsinn sie hier verzapfen. Wir sind auf Nachwuchs in Forschung und Entwicklung angewiesen. Darauf beruht nämlich unsere wirtschaftliche Stärke nicht auf Massenproduktion. Auch der "normale" Arbeiter muss immer besser gebildet sein, da unsere Prozesse technologisch anspruchsvoller werden.

Anonym hat gesagt…

Mir scheint es in Anbetracht des ideologisch motivierten Chaos` in den Schulen besonders wichtig, den Kindern die deutsche Sprache zu vermitteln. Wir haben mit unseren Kindern immer hochdeutsch gesprochen und mit unseren Enkeln tun wir das auch. Der Erfolg ist verblüffend. Unsere 4- und 5jährigen Enkel verfügen über eine Ausdrucksweise, die selbst viele Erwachsene nicht draufhaben. Es ist eine Freude ihnen zuzuhören. Muß man bisweilen korrigierend eingreifen, wird das spielerisch übernommen. Das akustische Verständnis der Sprache ist Grundvoraussetzung dafür, daß die Kinder in der Schule richtig schreiben lernen. Da spielt es dann keine Rolle, wenn im Umgang mit den Mitschülern auch ein Dialekt Einzug hält.

ISIS hat gesagt…

@Lupusmagnus

Wer sagt denn, daß ihr nicht schuld seid? Natürlich tragt ihr die Bürde der Verantwortung, die nimmt euch keiner ab.

Wer sagt denn, daß Deutschland wirtschaftlich stark bleiben soll? Irgendwann werden die Inländer keine "normalen" Arbeiten mehr verrichten können, sondern allenfalls Hilfsarbeiten.

Allah hu akbar!

666 hat gesagt…

So schlimm sind unsere Kinder nun auch nicht, das es welche gibt die keinen Bock haben, ne Menge Mist bauen und über die Strenge schlagen ist nichts neues, das gab es schon immer und wird es auch immer geben !
Ich arbeite mit mit Kindern in meiner Freizeit und kann nur sagen das der Großteil völlig anders ist als hier beschrieben bzw als das Bild das Assi Medien wie RTL,Sat1 oder die Bild immer vermitteln ! Fakt ist das immer mehr Kinder zu Hause massive Probleme haben, die Eltern leben getrennt,haben selber Probleme, sind ständig unterwegs wegen der Arbeit usw, das führt dazu das viele Kinder schon früh "Erwachsenen" sein müssen und z.b auf die kleinen Geschwister aufpasen bzw die Rolle des Erziehers übernehmen müssen, andere dürfen kaum raus weil die Medien mit ihrer Panikmache um überall lauernde Kinderschänder den Leuten unbegründete Ängste machen ! Das unser Schulsystem so wie es jetzt ist nichts taugt gebe ich zu !Schaut euch mal Pispers zum Thema Schule an!

Anonym hat gesagt…

@666

Die Angst vor Kinderschändern ist also unbegründet soso sehr interessant. Sie spielen bestimmt schön mit den Kindern in Ihrer Freizeit.

Anonym hat gesagt…

Unser Schulsystem war vor 40 Jahren effektiver und moderner als heute. Zahllose Experimente, Schulversuche und ideologische Nebenziele haben eine Ruine hinterlassen.

Die Lösung ist hier: zurück zu den effektiven und effizienten Methoden, die kindgerecht Wissen vermitteln. Eine Schrittweise Modernisierung durch Wiedereinführung von Disziplin und Lehrstil wie er bis Mitte der 60er verbreitet war.

666 hat gesagt…

Anonym,ja das mache ich und ja sie ist groß teils unbegründet, die Medien gerade die Assi Medien RTL,Sat 1 und Co übertreiben masslos,senden Halbwahrheiten oder erfinden einfach was ! Dazu kommen Religiöse Spinner wie die von AZK-Klagemauer.TV die in Harmloser Sexualkunde schon so was wie Kindesmissbrauch sehen ! Was soll es sein wieder wie wie Alf er weiter oben beschrieben hat ? Im TV nur noch den ganzen Tag irgendwelchen Bibel Müll oder sonst in der Art, alles was mit Sex zu tun hat erst ab 21,also was solls sein ?